9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht unbedingt Karen Robards bester Roman, 18. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Insel der Gefahr. (Taschenbuch)
Christy Petrino hat keine Ahnung, das sie vom FBI überwacht wird. Sie hat nur im Kopf, das sie einen Auftrag für ihren "Onkel" Vince erledigen muss, den Liebhaber ihrer Mutter, der Verbindungen zur Mafia hat. Als sie nachts am Strand von Ocracoke über eine Frau stolpert und von einem Mann verfolgt wird, ist sie über die Hilfe von Luke Rand erst nicht besonders erfreut. Er könnte immerhin der Typ sein, der sie noch vor wenigen Minuten am Strand bedroht hat. Christy hat keine Ahnung, das Luke ein FBI-Agent ist, der sie überwacht und gerade dabei war weitere Wanzen in ihrem Haus anzubringen. Und von diesem Zeitpunkt an, muss Christy mehr Angst haben als jemals zuvor. Denn die Frau über die sie am Strand gestolpert ist, wird kurz darauf tot gefunden und man identifiziert sie als ein weiteres Opfer des Serienkillers. Er hat sich auf junge hübsche College-Mädchen spezialisiert die erst entführt werden und viel später tauchen dann ihre Leichen auf. Da der Serienmörder Angst hat das Christy ihn entlarven könnte, versucht er sie zu töten. Zusammen mit dem Auftrag den sie für Onkel Vince ausführen muss, dem neugierigen Nachbarn Luke und den Mordanschlägen auf ihre Person, kommt Christy gar nicht dazu, über ihre Situation in Ruhe nachzudenken, denn ein Drama jagt das nächste. Schade, Karen Robards hätte so viel mehr aus dieser Story machen können, aber man hat nur das Gefühl die Heldin rennt laufend schreiend vor ihrem Verfolger weg. Und natürlich ist ihr Retter nie weit. So geht einfach jede Menge Spannung verloren. Die Auflösung über die Serienmörderidentität fand ich auch nicht sehr gelungen, das klang sehr an den Haaren herbeigezogen. Leider ist der Roman keine Glanzleistung, auch wenn es wieder ein lustiges Haustier gibt, nämlich Marvin die Katze.
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Insel der Gefahr. 3453400321
Karen Robards
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Nicht unbedingt Karen Robards bester Roman
Christy Petrino hat keine Ahnung, das sie vom FBI überwacht wird. Sie hat nur im Kopf, das sie einen Auftrag für ihren "Onkel" Vince erledigen muss, den Liebhaber ihrer Mutter, der Verbindungen zur Mafia hat. Als sie nachts am Strand von Ocracoke über eine Frau stolpert und von einem Mann verfolgt wird, ist sie über die Hilfe von Luke Rand erst nicht besonders erfreut. Er könnte immerhin der Typ sein, der sie noch vor wenigen Minuten am Strand bedroht hat. Christy hat keine Ahnung, das Luke ein FBI-Agent ist, der sie überwacht und gerade dabei war weitere Wanzen in ihrem Haus anzubringen.
Und von diesem Zeitpunkt an, muss Christy mehr Angst haben als jemals zuvor. Denn die Frau über die sie am Strand gestolpert ist, wird kurz darauf tot gefunden und man identifiziert sie als ein weiteres Opfer des Serienkillers. Er hat sich auf junge hübsche College-Mädchen spezialisiert die erst entführt werden und viel später tauchen dann ihre Leichen auf. Da der Serienmörder Angst hat das Christy ihn entlarven könnte, versucht er sie zu töten. Zusammen mit dem Auftrag den sie für Onkel Vince ausführen muss, dem neugierigen Nachbarn Luke und den Mordanschlägen auf ihre Person, kommt Christy gar nicht dazu, über ihre Situation in Ruhe nachzudenken, denn ein Drama jagt das nächste.
Schade, Karen Robards hätte so viel mehr aus dieser Story machen können, aber man hat nur das Gefühl die Heldin rennt laufend schreiend vor ihrem Verfolger weg. Und natürlich ist ihr Retter nie weit. So geht einfach jede Menge Spannung verloren. Die Auflösung über die Serienmörderidentität fand ich auch nicht sehr gelungen, das klang sehr an den Haaren herbeigezogen. Leider ist der Roman keine Glanzleistung, auch wenn es wieder ein lustiges Haustier gibt, nämlich Marvin die Katze.
anonymous
18. Juli 2004
- Insgesamt:
5

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