Kundenrezension

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...eines ist gewiss..., 25. Januar 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kaleidoscope (Special Edition) (Audio CD)
..., wenn man Transatlantic kauft, ist auch Transatlantic drin. Und wenn einem diese Form des Retro Prog gefällt, wird man auch nie von Ihnen enttäuscht. Man muss halt die Morse-Balladen, die Morse-Rocker und die Morse-Longtracks mögen. Und die waren ja noch nie vom schlechtesten. Also sind auf dem Album 90% Morse, 9 % Stolt und jeweils - und da muss man sagen LEIDER - 0,5% Portnoy und Trewavas. Und ein Daniel Gildenlöw, der in seinem kurzen Auftritt mal wieder zeigt, wo stimmlich der Hammer hängen kann. Die einzelnen Stücke: "Into The Blue" recht gelungenger, abwechslungsreicher Longtrack, vom Aufbau her ein bisschen vorhersehbar, da so schon öfter gehört. "Shine" was soll das? "Black As The Sky" viel Power, super Mittelteil, Höhepunkt des Albums. "Beyond The Sun" ruhige Ballade, nix dagegen. "Kaleidoscope" fängt spannend an und baut dann leider deutlich ab und wird mittendrin...ja doch, etwas langweilig und nimmt erst zum Schluss wieder mühsam Fahrt auf. Die Cover-Versionen sind und waren bei TA ja schon immer spassig und kurzweilig, hier hilft natürlich auch der Nostalgiefaktor. Erfrischend überraschend ist allerdings die Songazswahl, so hätte man das wohl nicht unbedingt erwartet. Die Verbeugung vor Focus ist nicht nur aller Ehren wert, meiner Ansicht nach zeigen die Musiker in diesem Stück am meisten von der z.B. auf SMPTe so blendenden Spielfreude. Unter dem Strich ein hörenswertes Album, von der guten Aufmachung und bewährt makellosen Produktion ganz zu schweigen, ich wage aber mal zu prophezeien, dass es nicht das Album des Jahres 2014 werden wird. Fazit: Transatlantic schöpfen ihr riesiges Potenzial beileibe nicht aus, vielleicht sollten sie sich als Gruppe etwas ernster nehmen und sich auch die Herren Portnoy und Trewavas mehr einbringen.
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.01.2014 13:05:36 GMT+01:00
Peter Schnur meint:
Hmmm, also ich höre deutlich mehr Portnoy-Einflüsse als Roine und Pete.
Diese dick aufgeblasenen Schlüsse, wo das Haupt-Synth-Thema noch mal in voller Pracht inkl. Mega-Ritardando zelebriert wird sind doch typisch Mike, oder?
85% Morse, 10% Portnoy, 5% Stolt.

Veröffentlicht am 26.01.2014 15:05:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.02.2014 13:30:13 GMT+01:00
Weißt du überhaupt, wovon du redest? Hast du dir mal die beiden Making Of Videos von Whirlwind und Kaleidoscope angesehen?
Die Musik wird kollektiv geschrieben. Alle Musiker werden angehört und dürfen so viel beitragen wie sie wollen.
Und gerade Into The Blue geht deutlich über den typischen Morse Sound hinaus.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2014 16:58:44 GMT+01:00
g_o_g45 meint:
Kann man natürlich so sehen, da jeder ja die Musik mit eigenen Ohren hört und entsprechend analysiert und wertet. Dazu hängt auch so manches einfach vom Geschmack ab. Da kann man natürlich auch diskutieren, ob ein Stück wie "Shine" auf dieses Album gehört. Die Musiker wollten es wohl so. Zumindest aber Neal Morse.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2014 17:03:34 GMT+01:00
g_o_g45 meint:
Denke schon, habe ich gesehen, heißt aber nicht, das es so ist. Ich denke, es ist eindeutig nicht so. Und genau das ist das Problem, warum ein Album, welches exzellent sein könnte, nachher nur gut ist. Dies tollen Musiker müssten in der Lage sein, Besseres zu zeigen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.01.2014 21:19:43 GMT+01:00
Pinktramp meint:
Finde ich auch. Die mittleren 3 Stücke sind doch arg belanglos und aus der Kompositionsschublade. Eingerahmt wird das Ganze von Morse (Kaleidoscope wohl am meisten, Into the Blue mit gehörigen Antastern von Stolt, aber wohl zu wenig). Da gibt es Passagen, die sich wohltuend abheben (Kaleidoscope so ab Minute 11-15 oder so), der Rest ist einfach aus dem Baukasten der Morse-schen Welt. Habe ich früher nicht so gesehen, aber seit Momentum gehts einfach bergab. The Whirlwind bleibt einfach top - trotz der schmachtenden Passagen, die aber irgendwie (halt mein "Ohr") von Melodien und Harmonien leben, die mich ansprechen. Auf der neuen finde ich davon zu wenig. Wie gesagt: die mittleren 3 sind meiner Ansicht nach größtenteils entbehrlich. Aber: vielleicht ändere ich ja noch meine Sichtweise nach mehrfachem Hören.... :))
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