Kundenrezension

6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen tolle Idee, Ausführung naja, 7. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: The Hunger Games 1 (Hunger Games Trilogy 1) (Taschenbuch)
Ich habe das Buch gewählt, weil mich die Idee des Buches gereizt hat. Es ist liest sich auch ganz nett. Spätestens im Zug nach der Wahl des "tributes" (nach ca 50 Seiten) wirkt die Hauptperson aber unreal, weil man die Angst, die die Hauptperson wahrscheinlich haben sollte, nicht mehr spürt und diese Angst auch sehr selten erwähnt wird. So kann sich die Hauptperson am ersten Abend nach der Auswahl den Bauch bis zum Erbrechen vollschlagen. Ich könnte in dieser Situation wahrscheinlich keinen Bissen runter kriegen. Oft erfährt man auch erst am Ende, wie die Person sich die ganze Zeit gefühlt hat .. Dadurch wirkt das ganze sehr unreal und die Hunger-Spiele harmlos. (Von der Erzählweise her, hätte das eine ganz normale Fernsehshow sein können. Klar, es wird klipp und klar gesagt, dass bis zum Tod gekämpft wird .. aber die Schrecklichkeit des Ganzen kommt einfach nicht rüber. Aber vielleicht mögen die Leser ja diese distanzierten Beschreibungen.)
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Kommentare


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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.07.2009 11:56:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.07.2009 07:35:22 GMT+02:00
Leseratte meint:
Wenn man in solch einer Welt wie Katniss lebt und täglich ums Überleben und gegen ein Verhungern kämpfen muss, dann ist es denke ich verständlich, dass sie auch trotz ihrer Aufregung und Angst das für sie unglaubliche Festmahl nicht links liegenlassen kann.
Ich fand die Hunger Games zu keiner Zeit harmlos dargestellt. Immer wieder wird Bezug darauf genommen, dass sie von der Capitol als Festivität gefeiert werden und doch nichts weiter sind als ein barbarisches Mittel zur Unterdrückung der Rebellion.
Katniss ist einfach ein starker Charakter, sie weiß dass sie kämpfen muss weil sie einfach keine andere Wahl hat, und das tut sie. So wird sie von Anfang an dargestellt, sie kämpft für das Überleben ihrer Familie und um ihr eigenes Leben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.09.2009 10:10:38 GMT+02:00
ein Kunde meint:
Das Buch ging mir einfach NICHT an die Nieren - und ich bin leicht von gefährlichen Beschreibungen beeindruckt und verstecke mich hinterm Sofa. Am Ende der Spiele erfährt man ja auch, dass Katniss "erst jetzt wieder richtig durchatmen kann". Vorher gings ihr also auch nicht so blendend - nur, merkt man das nicht. Das ist einfach schlecht geschrieben, wenn man erst hinterher erfährt wie es der Heldin die ganze Zeit ging, nicht? Ich hoffe das nächste wird besser - trotzdem die Rezensionen das nicht vermuten lassen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.09.2009 19:54:28 GMT+02:00
lionbridges meint:
kann der kritik nicht zustimmen, ich fand ihre gefühlslage wähend der games gut herausgearbeitet. diese spiele gibt es seit 70 jahren, sie ist damit aufgewachsen und wusste dass es sie treffen konnte. ihre haltung war dadurch eher resignierend, als - weil sie es sich wg den sponsoren nicht erlauben konnte - weinerlich. und doch hat man durchaus gemerkt dass es sie mitnimmt, nur hätte ein zu starkes nachgeben in ihre gefühle der tod bedeutet.
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