Kundenrezension

53 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Elder Scrolls Online eine Rezension, 4. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls Online- Imperial Edition - [PC] (Computerspiel)
Werte Spieler und Spielerinnen,

ich versuche hier anhand meiner bisherigen Erfahrungen eine Rezension zu verfassen, die Euch helfen soll, eine Kaufentscheidung für oder gegen The Elder Scrolls Online zu treffen.

1. Zu meiner Person:

Ich habe bisher folgende MMORPGs sehr ausgiebig gespielt: WoW (8 Jahre durchgehend), GW1 (von Beginn bis zu Release von GW2), GW2 (seit Release), HdrO (ca 5 Jahre),

Zumindest angespielt habe ich folgende: Aion, Swtor, TSW,

Ich war in allen Betas von The Elder Scrolls Online, mein Bericht stützt sich aber auf die Erfahrungen, die ich während der Early Access Phase gemacht habe (Spielzeit: 25 Stunden, LvL 20)

2. Geschichte

The Elder Scrolls Online hat eine umfangreiche Hintergrundgeschichte wie kaum ein anderes Spiel. Sowohl die drei verschiedenen Fraktionen verbindet und trennt eine gemeinsame Geschichte als auch jede einzelne Fraktion hat einen umfangreichen geschichtlichen Hintergrund über deren Entstehung. Cyrodiil, das PVP Gebiet war seit Anbeginn umkämpft, insbesondere die Kaiserstadt war seit Anbeginn ein Ort des ständigen Wandels. Ich empfehle daher sich mit der Hintergrundgeschichte ein wenig zu beschäftigen, ist gibt dem Spiel nochmals etwas mehr Atmosphäre. Zwingend notwendig ist es aber nicht, es gibt im Spiel viele Bücher, die teilweise wahnsinnig gut geschrieben sind und auf die Geschichte Tamriels und seiner Völker blicken lässt.

3. Mechaniken:

- Phasing

Das Spiel nutzt zwar nicht die Hero Engine (wie SWTOR) es nahm allerdings anleihen daraus (deswegen auch der Splashscreen am Anfang). Ein wichtiger Bestandteil des Spiels ist das Phasing. Es gibt zwar eine offene Welt, doch werden Spieler je nach Fortschritt in die jeweiligen Instanzen verfrachtet. Das positive daran ist und hier zeigt das Phasing seine absolute Stärke, dass die Welt einem dynamischen Wandel untersteht. Habe ich eine Quest abgeschlossen und beispielsweise ein brennendes Dorf gerettet, so ziehen dort die Bewohner ein und das Dorf wird wieder aufgebaut. Es fängt dan nicht wieder an zu brennen, nur dass ein weiterer Spieler dieses Dorf löschen muss. Phasing trägt sehr viel zur Atmosphäre bei und ist auch durchwegs sehr gut angewendet worden. Wo es aber seine Schwächen hat, sind "Endkämpfe". Wenn sehr viele Spieler in einer Phase/Instanz sind und ein Endgegner mit einem Schlag getötet werden kann, kommt natürlich auch ein heroisches Gefühl auf. Hier muss noch etwas daran gearbeitet werden. Aber ansonsten gibt es der Welt eine Atmosphäre, die ich so noch nicht erleben durfte. Man hat das Gefühl, die Welt durch seine Taten tatsächlich zu verändern.

- Der Megaserver

Das Spielt nutzt den Megaserver. Es gibt einen für EU und einen für US, wobei der EU Server bis zur vollständigen Stabilität noch in den US stehen bleibt und dann umgesiedelt wird. Merkbare Latenzprobleme gibt es aber auf meiner Seit nicht.

Der Megaserver zeichnet sich dadurch aus, dass es zwar wohl verschiedene physische Servergiebt, diese sind aber nicht sichtbar. Es spielt jeder auf dem gleichen Server. Das Postitive daran ist, dass die Gebiete sehr gut bevölkert sind und das auch bleiben werden. Sollte die Bevölkerung einmal abnehmen muss man nicht den Server wechseln oder darauf warten, dass sie zusammengelegt werden. Die Negative Seite ist, dass wenn es Probleme gibt, der ganze Server heruntergefahren werden muss, und nicht bloß Einzelne. Bis jetzt lief der Server für einen Start recht stabil.

4. Die Spielwelt

Gespielt wird Elder Scrolls Online in Tamriel einem Kontinent auf dem Planeten Nirn, der sich wiederum im Planetensystem von Mundus befindet. Es gibt 9 verschiedene Völker, die sich zu gleichen Teilen in den 3 Fraktionen (Aldermari Dominion, Daggerfall Covenant, Ebonhart Pact) aufteilen. Jedes der Völker hat seine eigene, teils sehr tiefgründige Geschichte, über die es sich zu informieren lohnt. In der Mitte der Karte befindet sich Cyrodiil in dessen Mitte sich die Imperiale Hauptstadt befindet. Von hier aus sollte Tamriel regiert werden. Die Hauptstadt selbst ist noch nicht zugänglich.

5. PvE

- Quests

Obwohl das Spiel einen Schwerpunkt auf das PvP legt wird das PvE nicht stiefmütterlich behandelt. Es gibt viel zu tun, wirklich sehr viel. Es gibt zahlreiche Quests, die allesamt vertont sind und das ausgezeichnet. Die Quests erzählen jeweils eine Gesichte, oft in mehreren Teilen, man muss Entscheidungen treffen, die tatsächliche Auswirkungen haben und wenn die Quest abgeschlossen ist, verändert sich die Spielwelt dementsprechend. Man wird auf der Straße angesprochen, ob man nicht der sei, der den König gerettet hat, das Volk spricht von den heroischen Taten die man gemeistert hat. Die Hauptstory selbst ist fesselnd, sehr gut insziniert.

- Entdecken

Es gibt unzählige Dinge zu entdecken in Tamriel. Einerseits sind das Schatzkarten die in Kisten oder bei Mobs gefunden werden könne, auf denen sich eine Abbildung befindet, die zu einem Schatz führen soll. Das ist sehr gut gelungen, weil es nicht zu schwer aber auch keinesfalls leicht ist den Schatz zu finden. Man sollte nicht googlen, das nimmt die Freunde, wenn man die Truhe findet.

Weiters gibt es viele Truhen die mittels Dietrich geöffnet werden müssen. Das Minispiel des Schlossknackens ist recht gut gelungen, aber nicht allzu schwer, wenn man sich etwas damit beschäftigt.

Es gibt weiters kleinere Höhlen, Bosse die in der Welt herumstehen und darauf warten umgelegt zu werden. Es gibt öffentliche Dungeons, die von jedem Betreten werden können und auch stets sehr anschaulich präsentiert werden.

Außerdem gibt es Skyshards zu finden, die einem einerseits einen Erfolg gewähren, wenn man alle in einem Gebiet gefunden hat, andererseits je einen Skillpunkt / 3 Skyshards.

- Crafting

Das Crafting ist sehr umfangreich und recht intuitiv. Man kann alles Sammeln ohne etwas ausrüsten zu müssen, hat also Schaufel, Sichel und Hacke immer mit. Es gibt Alchemie (Tränke usw), Kochen (Buffood), Schmied (Rüstung und Waffen), Clothing (Stoff und Lederkleider), Enchanting (mit Hilfe von Runen können Verzauberungen für Rüstungen und Waffen gefertigt werden), Woodworking (Schilder, Bögen und Stäbe).

Es gibt eigene kleine Höhlen oder Keller, wo man einzigartige Sets schmieden kann, die wollen aber erst gefunden werden.

Das Crafting ist sehr gut gelungen, ausführlichere Berichte gibt es aber bestimmt irgendwo online, hier soll nur eine Wertung stattfinden.

- Skillsystem

Die Individualisierung eines Charakters erfolgt durch Skilllines. Man bekommt im Laufe des Spieles immer wieder verschiende Skillines hinzu, was die Entscheidung, wie sich der Charakter schlussendlich spielen soll nicht leicht macht. Man vergibt sie Skillpunkte in diese Skillines schaltet damit entweder eine aktive oder passive Fähigkeit frei, die dann, bei Anwendung (es reicht, dass sie auf der Skillbar liegt) levelt. Diese Fähigkeit kann ab einem bestimmten Level dann noch gemorphed werden, man kann also noch eine Skillpunkt auf diese Fähigkeit vergeben und muss sich zwischen 2 Möglichkeiten entscheiden. Je nach Entscheidung kann dann zu den bisherigen Auswirkungen dieser Fähigkeit noch eine weitere hinzutreten (man macht etwa Schaden + zusätzlich noch Schaden über Zeit)

Auch zur Individualisierung möchte ich nur kurz sagen, dass es so viele Möglichkeiten gibt, nämlich auch sinnvolle, dass es keinen richtigen Weg geben wird, seinen Charakt zu spezialisieren. Es macht auf jeden Fall Spaß und die Freude, wenn man wieder einen Skillpunkt vergeben darf ist groß.

Es gibt folgende Skillines:

3 Für die Klasse, 1 Für die Rasse, Magier Gilde, Kämpfer Gilde, für Dungeons, PvP, für die jeweiligen Crafting Klasse, Welt Skill line, für die jeweiligen Waffen, für die jeweiligen Rüstungen

Also es gibt sehr viel wofür es sich lohnt die Skillpunkte zu verteilen.

- Das Kampfsystem

Es ist möglich sowohl in der 1st als auch in der 3rd Person Perspektive zu spielen. Das Nahkampfsystem ist am Anfang recht gewöhnungsbedürftig, aber wenn man es mal heraus hat macht es sehr viel Spaß und gibt viele Möglichkeiten seine Gegner zu besiegen. Man kann aktiv Blocken, Zauber unterbrechen und wählen, ob man hart oder nur normal zuschlagen möchte. Hinzu kommen dann noch die jeweiligen Fähigkeiten, die man ausgerüstet hat. Das Trefferfeedback wurde bereits verbessert, allerdings ist noch etwas feintuning nötig.

Von den bisherigen Kampfsystemen ist es aber jedenfalls eins der spannenderen, die ich bis jetzt spielen durfte.

- Grafik und Soundtrack

Hierzu gibt es eigentlich nicht viel zu sagen außer, wow. Die Grafik ist stimmig, die Städte (im Daggerfall Covenant) haben einen mittelalterlichen Touch. Die Musik ist perfekt auf die Welt abgestimmt (düster, wenn man sich in einer Höhle oder im Kampf befindet, epochal, wenn man durch die Wälder streift). Tamriel selbst ist ein Prachtstück. Besonders an Bachbetten oder an den Stränden ist es eine Augenweide den Sonnenuntergang zu beobachten, nachdem die Lichteffekte einfach impossant sind. An der Grafik gibt es nichts zu rütteln, mitunter die Beste die ich bisher in einem MMO gesehen habe. Zusammen mit der perfekt abgestimmten Musik fesselt es einen, dass man so schnell von Tamriel nicht mehr loskommt.

6. PvP:

In Cyrodiil gibt es die PvP Zone (es gibt kein open PvP in der ganzen Welt von Tamriel). Hier wird um Festungen gekämpft und es will auch ein Imperator gekrönt werden. Nachdem ich es noch nicht so viel gespielt habe kann ich nur folgendes berichten:

Zergbildungen, wie es so schön heißt, gibt es zwar, darin muss man sich aber nicht auffhalen. Es ist wahnsinnig spannend alleine oder vieleicht mit 2 - 3 Freunden loszuziehen und kleinere Bereich, wie Sägewerke oder Mienen einzunehmen. Das ist absolut möglich und wenn man gut koordiniert ist, kann man auch gegen eine doppelt so große Armee gewinnen. Es gewinnt also nicht Zwangsweise das Team mit den meisten Spielern sondern es kommt auch tatsächlich die Taktik und die Fähigkeit seinen Charakter zu spielen an. Hier nützt das Kampfsystem sein volles Potential

Es gibt auch PvE in Cyrodiil. Es gibt Dungeons und Quests die man abschließen kann. Das LvLn in Cyrodiil ist aber nicht so effektiv wie in den anderen Regionen.

7. How to play

Um diese Spiel genießen zu können muss man sich Zeit lassen. Will man nur möglichst schnell auf Max LvL sein, wird man hier enttäuscht. Die Stärke liegt in den Quests, in der Erzählweise. Außerdem gibt es so viel zu entdecken, erst dann kommt so richtig Stimmung auf und man taucht ein in die Welt von Tamriel.

8. Bugs und Bezahlmethode

- Für jene, die ein perfektes Spiel ohne Bugs und Serverunterbrechungen wollen ist es womöglich noch etwas zu früh. Hier würde ich noch ein Monat warten. Es sind zwar keine Bugs, die ein Weiterkommen verhindern, allerdings nerven sie manchmal schon sehr. Als MMO Veteran bin ich daran schon gewöhnt. Gerade mit dem Phasing und dem Megaserver gibt es sehr viele Zahnräder, die ineinander greifen müssen. Ist irgendwo auch nur der kleinste Fehler versteckt steht das Werk still. Am MMO Standard gemessen, läuft das Spiel allerdings sehr stabil und ohne große Probleme. Es sei jediglich für die gesagt, die sich ein fehlerloses Spiel erwarten, noch ein Monat zu warten.

- Das Spiel hat ein Abo Modell. Über das ist schon sehr häufig gestritten worden. In Anbetracht dessen, was die Entwickler vorhaben, verstehe ich diese Entscheidung erstmal und heiße sie gut. In GW2 etwa, sieht man, dass die Ressourcen nicht reichen, um Content nachzuliefern, auch gibt es viel zu viele Dinge, die man im Shop erstehen muss, wenn man wirklich alles haben will, viele Dinge droppen zu selten (1000 Truhen und 1 Schlüssel). Dass F2P Spiele häufig dem Spieler teurer zu stehen kommen also ein äquivalentes Abo ist bereits ausreichend bewiesen. Ich sprech von einem äquivalenten Abo. Man muss also vergleichen, wie viel bezahl ich für ein Abo und wieviel bezahl ich für die Dinge, die in diesem enthalten sind im Cash Shop. Wer dies vergleicht und das hab' ich stichweise und die europäische Kommission sehr intensiv (bitte einfach google Suche, ich hab nur beschränkt Inet Zugang in der Arbeit) untersucht. Nicht umsonst soll das Free aus Free 2 Play gestrichen werden.

Für das Abo werden €13,-- im Monat verlangt.

8. Fazit:

Für RPG und ESO Fans ist das Spiel ein absolutes Meisterwerk. Es besticht durch die bezaubernde Welt, die verschiedenen Entsheindugen, die einem frei überlassen werden, die tatsächlichen Auswirkungen auf die Welt. Wer ein Kenner der TES Geschichte ist, wird sich im alten Tamriel sofort zu Hause fühlen. Nicht wenige Fakten, die in den Büchern geschrieben sind, werden schon bekannt sein. Geschichten, die die NPCs erzählen hat man schon einmal gehört. Das alles trägt zur Atmosphäre dieses Spiels bei

Für die MMO Fans hat es ein tolles Crafting System, eine sehr vielseitige Charakterindividualisierung und Dungeons, die sowohl Taktik als auch Geschick erfordern und somit von Anfang an recht fordernd sind.

Ich bin gespannt auf die Zukunft des Spiels. Mit der Ankündigung der Adventure Zones, also Gebiete die Inhalte NUR für Gruppen zwischen 4 und 12 Personen enthalten wurde ein ganzes Gebiet vorgestellt, dass nur noch auf seine Abenteuerer wartet.

Ich habe für die nächsten 6 Monate abonniert und wir werden sehen wie sich das Spiel entwickelt. Bis hierhin kann ich dem Spiel nur die volle Punktezahl geben, da es sich sehr flüssig spielt, die Spielwelt einfach beaubernd ist, die Atmosphäre sehr dicht ist und ich jedesmall wenn ich mich in Tamriel einlogge sofort in seinen Bann gezogen werde.

Ich hoffe ihr habt Spaß an dem Spiel,

Grüße
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.08.2014 19:19:13 GMT+02:00
Maxterm meint:
Ganz gute Rezension :). Allerdings: "Die Negative Seite ist, dass wenn es Probleme gibt, der ganze Server heruntergefahren werden muss, und nicht bloß Einzelne. "
Woher nimmst du das? Das waere schon eine Art epic fail. Nur weil der Megaserver aus vielen kleinen besteht heisst das noch lange nicht dass man alles stilllegen muss um Probleme zu beheben. Die einzige Ausnahme ist wenn es wirklich richtig kaputt ist. Aber generell sollte es so gebaut worden sein dass man alles inkrementell patchen kann und einzelne Instanzen nach bedarf ab und anschalten ohne dass irgendjemand gross davon beeintraechtigt wird.
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