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Kundenrezension

64 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der erste Schritt zu spiegellosen DSLRs - Eintagsfliege oder doch ein Blick in die Zukunft?!?, 7. November 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Canon EOS M Systemkamera (18 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, Touch-Display) Kit inkl. EF-M 18-55mm 1:3,5-5,6 IS STM Objektiv und Speedlite 90EX schwarz (Camera)
Welcher Hobbyfotograf hat sich nicht irgendwann gewünscht, dass seine DSLR kleiner wäre damit man das überall mitnehmen könnte. Canon hat den Traum wahr gemacht. Doch was taugt die Kamera wirklich und kann es gegen die Konkurrenz wie Sony, Nikon oder Olympus mithalten?!?

Verarbeitung & Ausstattung :
Schon beim Auspacken hat man sein erstes Aha Erlebnis. Es doch relativ klein für eine Kamera mit APS-C Sensor. Die Canon siedelt sich von der Größe her zwischen einer Leica M8 und einer normalen Kompaktkamera. Das Gehäuse erinnert an eine Kompaktkamera der 1. Generation. Da ist die NEX 5 von Sony schlanker. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff und sieht gut verarbeitet aus.
Die Kamera hat an der oberen Seite einen Wahlschalter für die Aufnahmemodi. Auf der Hinterseite befinden sich die Canon typischen 4 Wege Joystick mit der Mittagen Set Taste. Ansonsten findet man noch die Menü, Info und Wiedergabe Taste.
Die Kamera besitzt ein EF-M Bajonett. und lässt sich im Moment mit dem 22mm Pancake und dem 18-55mm Standardzoom betreiben. Wer gerne möchte kann sich einen Adapter (130€!!) dazukaufen um auch EF und EF-S Objektive anschließen zu können.
Die Kamera hat einen 3" Touchscreen mit ca. 1 mio. Pixel. Die Farben sind sehr gut und der Touchscreen spricht schnell und präzise an. Wenn man nicht gerade im Automatik Modus fotografiert ist man auf den Bildschirm angewiesen. Von dort kann man sämtliche Parameter einstellen. Sogar das fokussieren läuft über den Bildschirm ( wie bei der 650D ). Die Wiedergabe von Fotos und Videos läuft hauptsächlich über den Touchscreen. Wie schon von Smartphones bekannt "wischt" man nur noch durch die Bilder und kann auch pitch-to-zoom benutzen um die Fotos anzuzoomen. Der Bildschirm ist festverbaut und kann nicht geneigt werden. Das finde ich ziemlich schade. Bei der 650D hat mir das gut gefallen.
Die EOS M hat leider keinen optischen Sucher mehr. Logisch bei einer spiegellosen DSLR. Aber die fehlt mir schon. Besonders wenn die Sonne aus Display scheint vermisst man den Sucher. Bei Sonne erkennt man kaum noch was. Es gibt auch die Möglichkeit die Helligkeit höher zu stellen aber ist auch nicht so das Wahre.
Zum speichern der Bilder werden standardgemäß SD, SDHC/SDXC Karten genutzt. Laut Canon sollte eine Akkuladung für 200-300 Bilder reichen. Leider konnte ich das noch nicht ganz testen. Sobald da was neues gibt trage ich das nach.
Die Kamera besitzt keinen integrierten Blitz. Jedoch ist ein aufsteckbarer Blitz mit im Lieferumfang. Da sollte man auf jedenfalls Batterien bereithalten. Den der Blitz holt sich den Strom nicht über die Kamera sondern wird mit Batterien betrieben. Leider passt der Blitz nicht so wirklich in das Design der EOS-M. Es ist ein bisschen lieblos designt. Desweiteren besitzt der Blitz nur die Leitzahl 9. Da würde ich empfehlen einen größeren Blitz zu kaufen. Wenn man schon einen Blitz mit sich rumträgt dann auch einen der was nützt ;)

Bildqualität & Fokus :

Wie schon erwähnt hat die EOS M einen APS-C Sensor verbaut und kann Bilder mit 18 Mio Pixel schießen. An der Qualität kann man nicht meckern. Es ist wie gewohnt sehr gut. Das Bildrauschen hält sich auch in Grenzen und kann sich sogar mit DSLR wie die 7D messen.Es sind ISO Wert von 100-12800 bzw. 25600 möglich.
Die Bilder sind mit dem mitgelieferten Objektiv sehr scharf. Die Relation zwischen Größe und Qualität ist hier sagenhaft. Wie es jedoch mit EF oder EF-S Objektiven aussieht kann ich noch nicht sagen. Leider fehlt mir hier der Adapter.
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Das ist hier bei der EOS-M leider der Autofokus. Trotz den 31 Autofokuspunkten kann die Kamera leider nicht mit den großen DSLR mithalten. Es dauert einfach zu lange bis der Fokuspunkt gefunden wurde oder verfehlt ihn oft sogar. Obwohl die Kamera bis 4,3 Bilder pro Sekunden schießen kann ist die Kamera für Sportfotografie wegen dem AF nichts. Wenn man die ganze Zeit scharfstellt verringert sich die Serienbildfunktion noch weiter und kann ungefähr nur noch 1 Bild pro Sekunde schießen. Für kleine Filmaufnahmen finde ich die EOS-M wiederum gut. Sie besitzt nämlich die STM Funktion leider gibt es noch nicht viele Objektive die die Funktion unterstützen. Die STM Funktion ist für Filmaufnahmen gedacht. So kann man Videos aufnehmen und gleichzeitig das Video per Touchscreen ziemlich lautlos scharf stellen. Es sind Videos bei 1080p mit 30, 25 oder 24fps möglich und wenn man die Auflösung runtersetzt sind sogar 50/60fps möglich. Die maximaldauer pro Video beträgt ca. 30 Min.

Vergleich zur Konkurrenz:
Canon ist leider der letzte große Hersteller der spiegellose Systemkameras mit APS-C Sensoren auf dem Markt gebracht hat. Zahlreiche Hersteller wie Samsung, Sony, Olympus etc. haben schon seit längeren ähnliche Kameras auf dem Markt. Samsung z.B. hat eingebauten WLAN mit dem man drahtlos Bilder kopieren und ins Internet hochladen kann. Panasonic mit dem Four Thirds Sensor ist ein kleines bisschen größer aber hat einen Sucher und das Touchdisplay lässt sich schwenken und ist noch um einiges günstiger. Bei Sony ist die Kamera kleiner. Das Display lässt sich Klappen und kann bis zu 10 Bilder pro Sekunde schießen.

Positiv:
++ "kleines" Gehäuse ( im Gegensatz zu den großen DSLR wie 650D)
++ Sehr gute Bildqualität (APS-C Sensor)
++ STM und Videofunktion
+ 3" Touchscreen
+ Einfache und intuitive Bedienung

Negativ:
--- Autofokus
-- wenige Funktionen
- Kein Sucher
- Bildschirm wird bei Sonne nur noch eingeschränkt benutzbar
- Kein Adapter im Lieferumfang

Fazit:
Ich bin der Meinung, dass die Kamera weniger für den DSLR Nutzer gedacht ist. Es ist vielmehr eine Deluxe Kompaktkamera bei dem man sich nicht soviel Gedanken um die Technik macht und trotzdem noch ziemlich gute Fotos wie von einer DSLR haben möchte. Es sind mehr Parameter zu Gestaltung eines Fotos als bei einer Kompaktkamera aber immer noch weniger als bei einer vollwertigen DSLR. Für den DSLR Nutzer könnte das auch die 2. Kamera sein die man immer mit hat und nicht immer das ganze Equipment mitschleppen möchte.
Ich finde man sollte noch ein wenig warten und auf die 2. Generation des EOS-M abwarten. Eventuell erlebt man dort ein paar Innovationen. Aber das ist eine Super Alternative zur Canon Powershot G1X

Ich warte immer noch auf dem Tag wo man die DSLR gegen eine Systemkamera mit diesen Abmessungen ersetzen kann. Bis dahin bleibe ich bei meiner DSLR :)

Von mir gibt es 3 Sterne.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.11.2012 22:20:18 GMT+01:00
Nash meint:
Kleiner Verbesserungsvorschlag von meiner Seite:
Das Gehäuse besteht nicht aus Kunststoff, sondern aus einer Magnesiumlegierung.

MfG N. Dettmer

Veröffentlicht am 26.11.2012 07:53:19 GMT+01:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 02.08.2014 23:04:40 GMT+02:00
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