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Diese Scheibe hat den Namen 'Land Of The Free II' wirklich verdient!, 22. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Land of the Free II (Limited Edition) (Audio CD)
Kai Hansen kann seine Verbindung zu Helloween einfach nicht leugnen. So folgt auch er mit seinen Gamma Ray-Jungs den Ex-Bandkollegen zur neuen Plattenfirma Steamhammer/SPV. Und was Helloween mit 'Keeper Of The Seven Keys Part III' nicht schafften, erledigen Gamma Ray dagegen bei 'Land Of The Free II' locker mit Links: eine Fortsetzung zu dem vor 12 Jahren veröffentlichten Kultalbum. In diesem Fall wollte man den Bogen zum 1995er Album 'Land Of The Free' schlagen, welches man glaube ich schon getrost zu den Klassikern der Szene zählen kann. Dass ein solcher Versuch nicht gerade leicht ist und auch entsprechend in die Binsen gehen kann, sah man ja bei Helloween vor gar nicht langer Zeit. Aber mit diesem Problem brauchen sich Gamma Ray nicht herumzuschlagen, denn der neue Silberling ist wahrhaftig der zweite Teil des Konzepts. Mit dem Opener "Into The Storm" schafft man den Übergang vom neuen Material zu den 95ern Wurzeln und ab "From The Ashes" geht es ganz im Sinne der damaligen Kultscheibe weiter. So gefällt mir der Vierer fiel besser als auf ihrem letzten, doch recht düster gehaltenen Album 'Majestic'. Auch hat man auf zu überladene Chöre und Samples, die ja auf den letzten Veröffentlichungen oft vertreten waren, an dieser Stelle verzichtet was dem Werk aber sehr zugute kommt wirkt es doch endlich nicht mehr so aalglatt. Hammer-Riffs, starke Soli sowie eine groovende Rythmussektion werden gekrönt von den bandtypischen Ohrwurm-Refrains. Besonders gelungen sind dabei "To Mother Earth", "Empress", "Opportunity" oder "Real World", dessen Anfang mich einfach an "Out In The Fields" von Gary Moore erinnert. Stark! Diese Scheibe hat den Namen 'Land Of The Free II' wirklich verdient. Gamma Ray Fans können hier beruhigt zugreifen und alle anderen Melodic Power Metal-Fans sollten ruhig mal ein Ohr reinwerfen.
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Land of the Free II (Limited Edition) B000WPNKL4
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Diese Scheibe hat den Namen 'Land Of The Free II' wirklich verdient!
Kai Hansen kann seine Verbindung zu Helloween einfach nicht leugnen. So folgt auch er mit seinen Gamma Ray-Jungs den Ex-Bandkollegen zur neuen Plattenfirma Steamhammer/SPV. Und was Helloween mit 'Keeper Of The Seven Keys Part III' nicht schafften, erledigen Gamma Ray dagegen bei 'Land Of The Free II' locker mit Links: eine Fortsetzung zu dem vor 12 Jahren veröffentlichten Kultalbum. In diesem Fall wollte man den Bogen zum 1995er Album 'Land Of The Free' schlagen, welches man glaube ich schon getrost zu den Klassikern der Szene zählen kann. Dass ein solcher Versuch nicht gerade leicht ist und auch entsprechend in die Binsen gehen kann, sah man ja bei Helloween vor gar nicht langer Zeit. Aber mit diesem Problem brauchen sich Gamma Ray nicht herumzuschlagen, denn der neue Silberling ist wahrhaftig der zweite Teil des Konzepts. Mit dem Opener "Into The Storm" schafft man den Übergang vom neuen Material zu den 95ern Wurzeln und ab "From The Ashes" geht es ganz im Sinne der damaligen Kultscheibe weiter. So gefällt mir der Vierer fiel besser als auf ihrem letzten, doch recht düster gehaltenen Album 'Majestic'. Auch hat man auf zu überladene Chöre und Samples, die ja auf den letzten Veröffentlichungen oft vertreten waren, an dieser Stelle verzichtet was dem Werk aber sehr zugute kommt wirkt es doch endlich nicht mehr so aalglatt. Hammer-Riffs, starke Soli sowie eine groovende Rythmussektion werden gekrönt von den bandtypischen Ohrwurm-Refrains. Besonders gelungen sind dabei "To Mother Earth", "Empress", "Opportunity" oder "Real World", dessen Anfang mich einfach an "Out In The Fields" von Gary Moore erinnert. Stark! Diese Scheibe hat den Namen 'Land Of The Free II' wirklich verdient. Gamma Ray Fans können hier beruhigt zugreifen und alle anderen Melodic Power Metal-Fans sollten ruhig mal ein Ohr reinwerfen.
Y. Bernhard "metalmaus"
22. Januar 2008
- Insgesamt:
5

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