|
|
Ein absolutes "must-have" für Freunde guter Musik, 6. Dezember 2008
Der Mann mit dem Pferd ist 75 geworden. Glückwunsch. Zeit, zurückzuschauen und endlich einen der großen Schätze im CD-Regal zu bewerten. "Cowboyography" ist die CD, die Ian Tyson vor langer Zeit wieder zurück ins Rampenlicht brachte. Und mit ihm die Themen der klassischen Cowboydichtung. Es ist eine von den CDs, bei denen man seinen Ohren nicht glauben will und sich fragt, ob man das wirklich gehört hat. Fünf Sterne? Eigentlich zu wenig. Voran liegt es? Die Stimme. Immer wieder einfach unglaublich und wunderschön. Die Arrangements. Gelungen, ohne Ausnahme. Das Songwriting. Wer außer Ian Tyson und Tom Russell ist noch in der Lage, dermaßen lebendige Szenen zu zeichnen? Wie so oft, scheinen sich Fakt und Fiktion zu vermischen. Tyson wie auch Russell nimmt man ab, dass sie wissen, von was sie schreiben, dass sie es so oder in ähnlicher Form erlebt haben. Tyson wurde mit dem Erfolg der(damals noch) Platte dafür belohnt, sich nicht um den Mainstream zu scheren und seinen ganz eigenen Weg zu gehen. Sollte dieses Juwel noch nicht in Ihrem CD-Regal stehen, sollten Sie nicht zögern. Danke, Ian Tyson. Und alles Gute. :-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
Cowboyography B000000EMY
Ian Tyson
Vanguard
Cowboyography
Alle Produkte
Ein absolutes "must-have" für Freunde guter Musik
Der Mann mit dem Pferd ist 75 geworden. Glückwunsch. Zeit, zurückzuschauen und endlich einen der großen Schätze im CD-Regal zu bewerten. "Cowboyography" ist die CD, die Ian Tyson vor langer Zeit wieder zurück ins Rampenlicht brachte. Und mit ihm die Themen der klassischen Cowboydichtung. Es ist eine von den CDs, bei denen man seinen Ohren nicht glauben will und sich fragt, ob man das wirklich gehört hat. Fünf Sterne? Eigentlich zu wenig. Voran liegt es? Die Stimme. Immer wieder einfach unglaublich und wunderschön. Die Arrangements. Gelungen, ohne Ausnahme. Das Songwriting. Wer außer Ian Tyson und Tom Russell ist noch in der Lage, dermaßen lebendige Szenen zu zeichnen? Wie so oft, scheinen sich Fakt und Fiktion zu vermischen. Tyson wie auch Russell nimmt man ab, dass sie wissen, von was sie schreiben, dass sie es so oder in ähnlicher Form erlebt haben. Tyson wurde mit dem Erfolg der(damals noch) Platte dafür belohnt, sich nicht um den Mainstream zu scheren und seinen ganz eigenen Weg zu gehen. Sollte dieses Juwel noch nicht in Ihrem CD-Regal stehen, sollten Sie nicht zögern. Danke, Ian Tyson. Und alles Gute. :-)
Charles Halloway
6. Dezember 2008
- Insgesamt:
5

|
Details
Ort: Freiburg
Neuer-Rezensent-Rang: 901
Klassischer-Rezensent-Rang: 7.647
|