Kundenrezension

85 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Denken lernen, 23. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Anders denken lernen: Von Platon über Einstein zur Quantenphysik (Broschiert)
Ich bin Physiker und war sehr erstaunt, mit welcher Leichtigkeit Natalie Knapp die schwierigsten Zusammenhänge erfasste und beschrieb. Sie muss sehr lange darüber nachgedacht haben. Denn nur dann ist eine Reduktion in so meisterhafter Form möglich. sie hat vollkommen recht, wenn sie behauptet, dass die Unschärferelation von Heisenberg, die 1927 publiziert wurde, immer noch auf ihre umfassende Rezeption wartet. Die Konsequenzen werden von der vorherrschenen Wissenschaft nicht anerkannt. Sie bleibt eigentlich bei Newton hängen.
Das Buch ist so geschrieben, dass wirklich jeder ein wenig Interessierte es lesen und verstehen kann und ihre Forderung - anders denken lernen - kann nicht ernst genug genommen werden. jo
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.04.2013 01:21:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.04.2013 01:23:44 GMT+02:00
Mir ist nicht klar, warum Sie ihre Rezension mit *ich bin Physiker* beginnen müssen, denn auf diese Weise wird suggeriert: *Alle Achtung, hier spricht ein Fachmann, der sich sehr wahrscheinlich nicht irren kann.* Es hätte mich gerade von einem Physiker aber interessiert, was er wirklich an Konkretem zu sagen hat, als wieder die so *schwierigen Zusammenhänge* zu bemühen, die ein Feynman in einer ganz anderen Zehnerpotenz (mein üblicher Spruch ;-)) an Meisterschaft mitzuteilen weiß. Leider verliert sich ihre Rezension in zu vielen Allgemeinplätzen. Sie loben mehrfach die Meisterhaftigkeit, führen aber keine Beispiele an. Natürlich wartet Heisenberg auf eine *umfassende Rezeption*. Wie wäre es auch anders zu erwarten, wo es sich um einen Sachverhalt handelt, der sich nicht auf die Abmessungen unseres Alltags bezieht, obwohl er natürlich (aus heutiger Sicht) Allgemeingültigkeit beansprucht. Etwas harter Tobak: *Die Konsequenzen werden von der vorherrschenden Wissenschaft nicht anerkannt.* Was meinen Sie mit *vorherrschender Wissenschaft*, von welchen *Konsequenzen* sprechen Sie und wo ist Ihr Beleg, dass die Anerkennung fehlt? Inwiefern bleibt sie bei *Newton hängen*? Nur weil die Begriffe Impuls, Kraft und Energie auch auf anderen Gebieten auftauchen? Wer setzt sich denn im Alltag wirklich mit Newton auseinander und versteht ohne intensive Beschäftigung die sehr schwierige Begrifflichkeit (die ich übrigens ebenfalls zu den *komplizierten Dingen* dieser Welt zählen würde).

Mir fehlt bei der Rezension ein wenig die Substanz, muss ich zugeben, und ich fände es problematisch, wenn die hohe Quote an Zusagen sich an ihrer Einleitung orientieren. Das will ich natürlich nicht unterstellen ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.02.2014 14:23:26 GMT+01:00
2496_Gourmet meint:
Soweit ich als Laie weiß, hat Einstein gesagt, daß Gott nicht würfelt. Er hätte wahrscheinlich bis heute die Unschärferelation nicht als der Weisheit letzen Schluß anerkannt.
Andere Theorien, wenn ich mich nicht irre auch die Stringtheorie sagen aus, daß, was uns in unserer Welt als Zufall oder Unbestimmtheit erscheint durch die Existenz von mehr Dimensionen in denen die hier fehlenden Parameter existieren, wieder als determiniert erkannt werden kann.
Wie auch immer - wenn Philologen (oder mathematisch nicht kompetente Philosophen) physikalische Theorien zur Erklärung des Alltags heranziehen ist Vorsicht geboten. Meistens bewegt sich dies auf der Ebene der Allegorie und leistet keinerlei Erkenntnisgewinn.
Schon aus diesem Grund werde ich die Finger von diesem Buch lassen, ohne es genau geprüft zu haben. Es gibt übrigens ein Buch von einem Franzosen, was systematisch den Mißbrauch unverstandener naturwissenschaftlicher Theorien durch Philologen aufarbeitet. Leider habe ich Titel und Namen des Autors gerade nicht präsent.
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