Kundenrezension

10 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehlkonstruktion, 4. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Asus Transformer Book T100TA 25.65 cm (10.1 Zoll) Convertible Tablet PC (Intel Atom Quadcore Z3740 1,3GHz, 2GB RAM, 32GB HDD, Intel HD, Windows 8 Touchscreen) grau (Personal Computers)
Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie es möglich ist, dass dieses Gerät nicht schon bei sämtlichen Tests durchgefallen ist und dass in den Rezensionen hier insgesamt ein recht positives Bild vermittelt wird.

Die einzige Erklärung, die mir einfällt, ist, dass vielfach vom Missverständnis ausgegangen wird, man habe es ja im Prinzip mit einem Notebook zu tun. Als Notebook betrachtet wäre Asus T100TA tatsächlich ein passables, brauchbares, eventuell empfehlenswertes Gerät.

Ein Gerät jedoch, das grundsätzlich als Windows-Tablet-PC mit Dock-Tastatur konzipiert ist und als solches vermarktet wird, müsste aber doch zuallererst dieses simple Anwendungsszenario ermöglichen (oder etwa nicht?):

Man steckt das Tablet und das Ladegerät in eine Tasche, nimmt es mit (Arbeit, Uni, Bibliothek, Fahrt mit der Bahn, Stadtbesichtigung, Abend in der Kneipe …) und verwendet es außer Haus als vollwertiges Windows-Tablet; zu Hause verwendet man das Gerät teils als „Couch-Tablet“, teils als vollwertiges Notebook auf dem Schreibtisch.

Hier versagt Asus T100TA auf voller Linie und so eindeutig, dass man zu diesem katastrophalen Ergebnis meiner Meinung nach eigentlich nichts mehr dazusagen kann.

Die erste entscheidende Fehlkonstruktion am Konzept des Gerätes ist, dass das Tablet über die (einzige am Tablet vorhandene!) USB-Buchse geladen wird. Muss das Tablet also geladen werden, steht kein USB-Anschluss zur Verfügung. Man hat es also grundsätzlich nicht mit einem vollwertigen Windows-Tablet zu tun.

Die zweite entscheidende Fehlkonstruktion hängt ebenfalls mit dem Ladekonzept zusammen. Auch wenn man auf den USB-Anschluss am Tablet verzichten kann (an der Dock-Tastatur ist ein vollwertiger USB-Anschluss vorhanden), scheitert der mobile Einsatz gemäß dem eingangs beschriebenen Anwendungsszenario am Ladeverhalten des Gerätes: Steckt man das Ladegerät an und lässt den Rechner eingeschaltet, dauert es auch bei mäßigster Anwendung (laufendes Email-Programm, hin und wieder eine Webseite besuchen …) ewig, bis der Akku wieder einen für den nächsten mobilen Einsatz brauchbaren Ladestand erreicht. (Meine Erfahrungswerte bei dieser Anwendungsintensität: Pro Stunde nimmt der Ladestand nicht einmal um 1 % zu.) Bei etwas intensiverer Nutzung wird der Akku sogar entladen!!!

Kommt man also beispielsweise mit einem weitgehend entladenen Akku nach Hause, bleibt einem nichts anderes übrig, als das Gerät auszuschalten und es mehrere Stunden in Ruhe zu lassen, um es wieder einsatzfähig zu machen für mobilen Einsatz. (Für meine Begriffe: Unakzeptabel auch dann, wenn man den Rechner nur als gewöhnliches Notebook nutzen möchte.)

Was soll man dazu noch sagen? Mir fällt nichts mehr ein.

Doch, etwas fällt mir schon noch ein. Wir sind zwar schon daran gewöhnt, dass man sich von der „Kundenpolitik“ der Hersteller nicht viel erwarten soll, Asus schneidet aber in diesem Bereich meiner Meinung nach noch schlechter ab als andere Markenhersteller. Ich würde aufgrund meiner Erfahrung mit der Konstruktions-/Vermarktungs-, Informations- und Kundendienstpolitik von Asus sogar so weit gehen, von „Konsumentenverachtung“ zu sprechen. Aber das ist natürlich ein subjektives Urteil …

PS: Ich konnte das Gerät nach einem Reparaturversuch (Austausch von Mainboard und Akku: Ladeverhalten unverändert, dafür funktionierten USB und Dock nicht mehr, usw.) beim Händler zurückgeben (Kulanzlösung). Ich war heilfroh …
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Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.06.2014 21:40:02 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.06.2014 21:41:33 GMT+02:00
KOS187 meint:
Hallo Butch,

dieses Gerät ist dazu gedacht es den ganzen Tag zu nutzen und Nachts zu laden. Du wirst es nur mit grober dauerlastgewalt über den Tag leer bekommen.

Das ist auch kein Gerät das man zuhause über die netzbuchse betreibt.
Denn genau DAS wäre eher von einem Netbook zu erwarten und nicht von einem, wie du bereits festgestellt hast, als Tablett (inkl. Dockingstation) konzipierten Gerätes.

Ich besitze das Gerät und nutze es als Kundendienst Netbook mit enormen Laufzeiten. Kein zwischenladen notwendig. Und die Frau nutzt es daheim als Tablett und e-book.

(Asus bietet spezielle Software die es erlaubt bestimmte Anwendungen mit Augenschonenden Display-/Farbeigenschaften zu versehen, so ist stundenlanges Lesen sehr angenehm)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2014 09:35:43 GMT+02:00
Butch meint:
Hallo KOS187!

Vorweg: Es fällt dir vielleicht nicht auf, aber genau genommen bringst du es selbst genau auf den Punkt, indem du die spezifische Einschränkung des Gerätes hervorhebst. Denn es handelt sich hier ja ausschließlich um eine Einschränkung, wenn ein Gerät, um es mit deinen Worten zu formulieren, „nachts geladen werden muss“; dass ein Gerät tagsüber genutzt werden kann, wird wohl nicht auch noch zur Disposition stehen, oder?

Zu deinem Kommentar: Darf ich fragen, woher du die Aussage herleitest, das Gerät sei „dazu gedacht, es den ganzen Tag zu nutzen und nachts zu laden“? Was heißt hier „ist dazu gedacht“???

Naheliegend wäre, du meintest damit das Konzept des Gerätes, wie der Hersteller es in seiner Produktpräsentation darstellt. Das ist aber in keinster Weise der Fall: Dort wird nur großmündig mit Merkmalen wie „ultramobiles Notebook und 10-Zoll-HD-Tablet“, „ultraportabel“, „Mobilität neu definiert“, „von Grund auf als vollwertiges Notebook designt“ usw. herumjongliert. Nirgends findet sich nur ein geringster Hinweis darauf, dass man dem Gerät dezidierte Ruhepause gönnen muss, damit es sich erholt (sprich: geladen wird). In der technischen Spezifikation des Gerätes wird sogar unterschlagen, dass der Micro-USB-Anschluss des Tablets eigentlich die Ladebuchse des Gerätes ist. (Fast schon lustig ist Folgendes: Im Benutzerhandbuch des Gerätes wird an keiner Stelle erwähnt, der Micro-USB-Port des Tablets könnte überhaupt zum Anschluss von USB-Geräten verwendet werden ...)

Das kannst du also mit „ist dazu gedacht“ nicht meinen.

Eine zweite Möglichkeit wäre, du willst den potenziellen Käufern zumuten, im Vorfeld herauszufinden, eine spezifische Einschränkung des Gerätes wäre ein allgemein bekanntes Charakteristikum von Geräten dieser Bauart: Wenn man verschiedene Geräte dieser Art ausprobiert, kommt man eben darauf, wofür sie eigentlich „gedacht“ sind, jenseits von allen tollen Werbesprüchen der Hersteller.

Doch auch das ist nicht der Fall. Auf die absurde Idee, der einzige vorhandene USB-Port des Gerätes muss auch als Ladebuchse dienen, sind die Hersteller nur bei einigen wenigen Geräten verfallen. (Ich habe mir übrigens die Mühe gemacht und habe mir etliche technische Spezifikationen angeschaut: T100TA ist das einzige Gerät, bei welchem das verschwiegen wird.) Und ein anderes Gerät dieser oder auch sonstiger Bauart, das während auch nur bescheidener Nutzung nicht auch geladen werden kann, ist mir nicht bekannt (auch wenn es welche gibt, handelt es sich jedenfalls nicht um ein Charakteristikum dieses Gerätetyps).

So viel zu „ist dazu gedacht“.

Davon abgesehen verstehe ich natürlich, dass das Gerät sehr gut brauchbar ist in der von dir beschriebenen Nutzungsweise. Wenn man sich an die Einschränkungen eines Gerätes anpasst und nur die funktionierenden Merkmale nutzt, ist jedes Gerät ein ganz tolles Gerät.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2014 10:46:42 GMT+02:00
C. Seiler meint:
hi Butch,

ich finde es aber trotzdem etwas überzogen ja sogar unangemessen dem Gerät nur 1 Stern zu geben und als Fehlkonstruktion zu titulieren, nur weil es eben diese USB Lademöglichkeit hat, die als Schwäche ausgelegt wird. Das Gerät ist, wie KOS187 richtig sagt, ja nun mal als portables Convertible konzipiert. Vielfältig, leicht und klein und trotzdem mit den wichtigsten Anschlüssen versehen. Ich denke, da sollte dein USB Problem nicht überbewertet werden. Guck dir mal, womit das am ehesten vergleichbare neue Acer Switch 10 zu kämpfen hat. Da wäre 1 Punkt (zumindest aktuell) wohl eher angebracht.

gruß
Christian

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2014 14:50:35 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.06.2014 14:54:00 GMT+02:00
Butch meint:
Hallo C. Seiler & KOS187!

Ich glaube, die Sache ist an sich einfach und eindeutig, und wir können uns zur allgemeinen Zufriedenheit aller darauf einigen:

Ihr findet, meine Bewertung sei überzogen bis unangemessen, mit den Mängeln des Gerätes könne man gut leben, und ihr habt damit die Mehrheit der Bewerter hier auf eurer Seite. Insofern habt ihr ja quasi grundsätzlich recht ...

Ich finde hingegen, dass diese Beurteilung im Grunde genommen sachlich völlig daneben ist.

Das kann man also so stehen lassen, jeder kann sich seine eigene Meinung bilden, und es ist grundsätzlich gut, dass hier unterschiedliche Bewertungen und Argumente zum Ausdruck kommen. Wie gut das Gerät brauchbar ist, muss ohnehin jeder für sich individuell entscheiden.

Ich wollte nur ausdrücklich darauf hinweisen, dass das Gerät nicht nur Macken und Mängel wie alle anderen Geräte dieser Bauart, sondern zwei wesentliche Konstruktionsmerkmale aufweist, auf die in den Bewertungen kaum eingegangen wird und die vom Hersteller in der Produktbeschreibung verschwiegen werden.

Wenn der Hersteller in der technischen Beschreibung angeben würde, „Achtung, der Micro-USB-Port des Tablets steht nicht zur Verfügung, wenn das Gerät geladen wird“, und „Achtung, um den Akku für beabsichtigte mobile Nutzung ausreichend zu laden, muss das Gerät im ausgeschalteten Zustand geladen werden“, würde man die Sache halt nur zur Kenntnis nehmen müssen. Wenn der Hersteller sich aber nur so überschlägt mit Schlagwörtern wie vollwertig, ultraportabel usw., dabei aber verschweigt, dass das Gerät zwei wesentliche Nachteile aufweist, die vergleichbare Geräte nicht haben, kann man doch nicht so nachsichtig sein!

Ich war jedenfalls, ehrlich gesagt, tatsächlich so gutgläubig, dass ich angenommen habe, ein ultraportables Windows-8.1-Tablet müsste über einen jederzeit nutzbaren USB-Port verfügen und ein „vollwertiges Notebook“ könnte notfalls auch rund um die Uhr „zuhause über die Netzbuchse“ betrieben werden.

Mein Beitrag sollte nur dazu dienen, dass potenzielle Käufer, denen diese zwei Merkmale ganz zufällig auch wichtig sind, nicht demselben Irrtum (in meinen Augen: derselben Irreführung!) unterliegen.

Um das letzte Wort zu haben: Wenn ich z.B. blöderweise vergessen habe, das Gerät schon vorher zu laden, es jetzt an Strom anschließe und noch ein paar Stunden damit zu Hause arbeiten möchte, mich dann aber auf den Weg machen und das Gerät mobil einsetzen möchte, und wenn das dann nicht möglich ist, weil das Gerät trotz mehrerer Stunden am Netz nicht geladen wurde, kann das Gerät meiner Ansicht nach nicht als „ultraportabel“ bezeichnet werden. Und wenn ich am Tablet unterwegs eine externe USB-Festplatte benutzen möchte, dies aber nicht möglich ist, weil das Tablet zufällig gerade auch geladen werden muss, kann man meiner Meinung nach weder von „ultraportabel“ noch von einem vollwertigen Windows-Tablet sprechen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2014 16:30:31 GMT+02:00
C. Seiler meint:
eins verstehe ich nicht ganz. Das T100 hat doch 1x USB 3.0 und 1x Micro USB 2.0. Wenn du also über das Micro auflädst, wofür es ja vorgesehen ist, wo ist dann bitte Dein Problem mit dem nicht vorhandenen USB Port? Was ist denn mit dem an dem Keyboard Dock?

Mal abgesehen davon, nenn uns dann doch bitte mal einen Hersteller, der es bei dem Convertible besser gelöst hat. Höre gerne. Ich bin es gewohnt über Micro USB aufzuladen und es ist völlig i.O. Währenddessen muss ich auch selten daran rumwurschteln. Falls doch, geht es auch. Falls es mir nicht passt, hab ich zu Hause meinen Desktop PC und sonst ein Smartphone um zu "überbrücken". Also alles halb so wild ;)

Also ich glaub echt, du machst dir ein bißchen selbst die Probleme und teilweise auch noch da, wo keine sind.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2014 17:17:21 GMT+02:00
Butch meint:
Hallo C. Seiler!

Also, ich werde da jetzt nicht mehr mitmachen, da du ja keinen Wert darauf legst, das Sachliche an meiner Bewertung nachzuvollziehen. Nur noch diese Antworten auf deine Fragen:

1. Wenn ich von nur einem Micro-USB-Port (= Ladebuchse) spreche, sage ich doch immer klar und deutlich dazu „am Tablet“. Ein vollwertiges Windows-Tablet sollte einen jederzeit verfügbaren USB-Port haben. Wenn ich gleich noch den Dock mitnehmen muss, widerspricht dies sowohl dem Tablet- als auch dem Convertible-Konzept.

2. Welcher Hersteller die von mir besprochenen zwei Punkte besser gelöst hat? Praktisch alle! (Umgekehrt wird ein Schuh draus: Welche Hersteller sind auf die Idee gekommen, keine eigene Ladebuchse vorzusehen und einem Convertible oder Windows-Tablet ein Ladegerät zu verpassen, das nur im ausgeschalteten Zustand des Rechners ein paar mAh in den Akku pressen kann???) Du sprichst selber den Acer Switch 10 an ... (Erspare mir jetzt die Aufzählung der Probleme mit diesem Gerät; ich spreche ständig vom grundsätzlichen Konzept des Gerätes.)

Viel Spaß weiterhin mit T100TA! Und ich widme mich wieder den Macken des Switch 10 (richtig gelesen!).

Veröffentlicht am 08.08.2014 19:45:38 GMT+02:00
Efialtis meint:
Total überzogen. Ich würde keine Diskussionen hier eingehen.
Man kann in allen Sachen eine Katastrophe sehen - um solche Leute mache ich generell einen großen Bogen.
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