Kundenrezension

184 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innovatives Steuersystem, 10. November 2010
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Xbox 360 - Kinect Sensor inkl. Kinect Adventures (Zubehör)
Da Amazon den Sensor im Moment nicht selbst liefern kann (anscheinend ist die Nachfrage sehr hoch), habe ich Kinect bei einem anderen Händler bestellt. (Ich hoffe Amazon verzeiht meine Untreue ;-) )
Eigentlich erscheint das Kinect erst heute und sollte auch heute erst geliefert werden. Doch gestern Nachmittag klingelt der Paketdienst und erklärt mir, daß es eine Expresslieferung in meine Nähe gegeben hat und er dann mein Paket gleich heute statt morgen erst aus der Verteilstation mitgebracht hat. *breites grinsen*

Größe und Verarbeitung
Das Gerät ist erstaunlich klein (hätte es den Bildern nach größer vermutet) ca. 30 cm breit, 8 cm hoch und ca. 8 cm tief. Das Gehäuse besteht aus Kunstoff in edler schwarzer Optik.
Achtung: Das Gerät nur am Fuß anfassen und den Sensorkopf nicht manuell bewegen, den der Sensorkopf steht auf einem motorisierten Schwenkkopf und richtet sich automatisch aus!
Allerdings macht es auf Grund des mechanischen Schwenkkopfes einen sehr empfindlichen Eindruck. Einen Sturz vom Fernsehtisch wird das Gerät unter Umständen nicht überleben.

Aufstellung und Einrichtung
Zunächst sollte die neuste Xbox-Aktualisierung aus dem Netz installiert sein, die mit dieser großen Aktualisierung die Xbox auf die Sensorsteuerung vorbereitet wird.
Vor der Aufstellung des Gerätes sollte man kurz die beiliegende Anleitung lesen. Diese ist nicht lang und enthält nur die wesentlichen aber wissenswerten Informationen. So soll das Gerät in einer Höhe zwischen 60 cm und 1,80 m aufgestellt werden. Ebenso soll es auf einem festen, ebenen und nicht vibrierenden Untergrund gestellt werden. Ich selbst habe den Sensor unterhalb des Fernsehers auf den Fernsehtisch in einer Höhe von ca. 50 cm aufgestellt und es funktioniert gut.
Bei der Einrichtung dann einfach den Bildschirmanweisungen folgen.

Platzbedarf ' Das Spielfeld
Das Spielfeld hat einen idealen Abstand von 2-3 m vor dem Sensor und eine Breite von 3 m für 2 Spieler. Bei einem Spieler reicht auch ein Abstand von 2 m und eine geringere Breite. Der Sensor sollte freie Sicht auf das 'Spielfeld' haben.

Steuerung
Gesteuert wird mit dem ganzen Körper. Stellt man sich vor die Xbox und winkt ihr zu (ja, tatsächlich zuwinken!), wird die Kinect-Steuerung aktiviert. Die Hände werden dabei als Kontrollerersatz benutzt. Zeigt man mit der Hand auf ein Symbol, beginnt sich ein Kreisbanken zu füllen. Ist der Balken voll gefüllt, wird die Funktion ausgewählt.
Der Sensor erkennt alle möglichen Bewegungen: Arme, Beine, springen, ducken, nach vorne, zur Seite, nach hinten, usw.
Man kann auch eine Kinect-ID anlegen, so daß der Sensor automatisch den Spieler erkennt. Allerdings muß diese Prozedur ' bestehende aus diversen Bewegungen, die vom Spieler ausgeführt werden müssen ' bei verschiedenen Lichtverhältnissen wiederholt werden.

2 Spieler
Der Sensor kann zwei Spieler erkennen ' allerdings kann ich dazu noch nichts sagen, da ich das noch nicht ausprobiert habe.

Spiel Kinect Adventures
Das Spiel besteht eigenlich aus verschiedenen Minispielen, bei denen der eigene Avatar gesteuert wird. (jeweils in der Sicht von hinten, der Avatar ist transparent)
Ralley-Ball: Ein Ball wird gegen eine Wand geschoßen/geschlagen/geköpft oder sonst irgendwie gespielt. Ziel ist es alle Kisten vor der Wand zu zerstören.
Flusssause: Eine Raftingfahrt auf einem Fluß. Gesteuert wird über links/rechts Bewegung und springen.
Reflex-Bergkamm:
Eine Hindernisfahrt, bei der man Hindernissen ausweichen muß.
Raumknall: Es müssen möglichst viele Blasen in einem Raum zerstört werden. Dabei kann man durch schwingen der Arme hochfliegen.
20.000 Lecks: Man steht in einem Aquarium und muß mit Händen und Füßen die von den Fischen verursachten Lecks zuhalten.

Fazit:
Der Sensor ist schnell angeschlossen und die Einrichtung der Steuerung ist einfach und selbsterklärend.
Die Steuerung ist erstaunlich gut. Alle Körperteile werden erkannt und können im Spiel eingesetzt werden. Auch Bewegungen im Raum erkennt Kinect. So kann man sich nicht nur nach links und rechts, sondern auch vor und zurück bewegen.
Anders als bei der Wii ist ein 'schummeln' durch sitzen auf Sofa und bewegen des Kontrollers aus dem Handgelenk bei Kinect nicht möglich. Der Sensor erkennt, ob jemand steht oder sitzt und ob er sich richtig bewegt oder nicht.
Durch den kompletten Körpereinsatz ist das Spiel auch sehr anstrengend. Ständig muß man springen, vor, zurück, links, rechts und mit Armen und Beinen rumfuchteln. Deshalb macht rutschfestes Schuhwerk eine Menge Sinn!! Ich selbst war nach 1 Stunde durchgeschwitzt und völlig KO! (Na gut, ich muß mich selbst auch als völlig untrainiert bezeichnen!)
Wer allerdings eine reaktionsschnelle Steuerung erwartet, der sollte seine Ansprüche zurückschrauben. Ähnlich wie bei der Wii reagiert die Steuerung etwas verzögert. Man muß also etwas vorausschauend spielen, denn mit Reflexen ist kein Blumentopf zu gewinnen. Aus dem Grund funktionieren langsame Spiele auch besser als schnelle Spiele.

In der Summe ist die Steuerung faszinierend, spannend und macht viel Spaß. Allerdings sind die Minispiele bei Kinect Adventures auch nur Minispiele, so daß sich die Elemente und Abläufe schnell wiederholen. Es bleibt abzuwarten wie sich der Spielspaß bei anderen Spielen entwickelt.

Ob der relativ hohe Preis gerechtfertigt ist, muß jeder für sich entscheiden. Wer Lust hat sich vor der Xbox mal richtig auszutoben, der bekommt für sein Geld ein innovatives Steuersystem das viel Spaß macht.

NACHTRAG:

Mittlerweile konnte ich auch das Spiel zu zweit testen. Und auch das funktioniert großteils reibungslos! Nur wenn die beiden Spieler hintereinander stehen oder einer bei dem anderen "ins Bild läuft" wird der Sensor kurz irritiert und es kann zu Fehlsteuerungen kommen. Es sollten also keine weiteren Spieler im Sichtfeld der Sensors sein um ein reibungsloses Spiel zu gewährleisten. Als Partyspiel scheint mir die Sensorsteuerung daher nicht so geeignet zu sein. Aber da ist die Wii mit ihren 4 Spielern sowieso im Vorteil.

Thema Lichtverhältnisse:
Es ist immer wieder zu lesen (so auch in den Kommentaren zu dieser Rezension), daß die Lichtverhältnisse ausreichend sein müssen. Das wollte ich herausfinden und habe folgendes getestet:
Alle Rolladen runter, alle Lichter aus, Fernseher so dunkel wie möglich (so daß man gerade noch was erkennt). Es ist nun zappenduster!
Ergebnis:
Die automatische Spielererkennung funktioniert nicht mehr - muß aber auch nicht, denn man kann sich manuell anmelden.
Aber die Steuerung und die Bewegungserkennung funktioniert einwandfrei!
Daß gute Lichtverhältnisse notwendig sind, kann ich also nicht bestätigen.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-10 von 38 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.11.2010 22:38:19 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.11.2010 22:41:10 GMT+01:00
SebSed meint:
Ich stimme "Meyer" voll zu.
Kinect-Spiele werden nicht mehr aus dem Handgelenk geschüttelt.
Körpereinsatz ist gefragt, Pflicht und Programm.
Zum Thema Preis:
Wie teuer ist das Wii Balance-Board und/oder PS3-Move ?
Wer es haben möchte, kauft es. Wer nicht will, sollte seine Meinung
für sich behalten.

Ich bin voll und ganz von Kinect überzeugt.
Mal sehen was die Zukunft an Apps für Kinect bringen wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.11.2010 23:18:54 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.11.2010 23:19:34 GMT+01:00
Ryan meint:
1. Innovativ ist falsch.
Es gibt schon sehr lange PS Eyetoy auf diesem System baut Kinect auf.
2. Kinect erkennt nicht alle Körperteile: Zehen, Finger etc. werden nicht erkannt.
3. Man kann schummeln, ich habe es selbst in einem Video gesehen: Dort sollte sich der Spieler auf den Boden legen(totstellen) bei dem Spiel Kinectimals(oder so ähnlich) und der Spieler hat sich auf einem Bürostuhl weit nach hinten gelehnt. Zur Überraschung aller wurde die Bewegung akzeptiert.
4. Der Autor ist nicht auf die Lichtverhältnisse eingegangen: Es wurde berichtet, dass der Raum gut ausgeleuchtet sein muss, damit es zu keinen Störungen kommt.
5. Der Preis. Die Anschaffung lohnt sich momentan einfach nicht, da nur sehr wenige Spiele auf dem Markt sind und 150¤ für diesen recht kurzweiligen Spaß auszugeben, halte ich nicht für sinnvoll. Zumal am Anfang einfach dieser Neuheitseffekt existiert, der mit der Zeit aber nachlässt.

Ich halte fünf Sterne Bewertungen für stark überzogen, zumal der Autor selbst auf Probleme hinweist wie z.B. Verzögerungen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2010 07:26:44 GMT+01:00
Meyer meint:
@Ryan Mcowly:
Ich sagte ja auch schon, daß jeder selbst entscheiden muß, ob ihm ein solches System 150 ¤ wert ist. Kann ich voll verstehen, wenn man es zu teuer findet. Und genauso ist meine Wertung natürlich subjektiv, da sie von meinem persönlichen Spaßfaktor ausgeht - trotzt der Nachteile.
Aber ein bis zwei Sachen möchte ich dennoch erwiedern:
- Ich bin kein Profitester der jedes System auf dem Markt kennt. PS Eyetoy kenne ich z.B. nicht.
- Kinect erkennt keine Finger: Das ist völlig richtig! Aber eben bedeutend mehr Bewegungen als die Wii, bei der ich fast alles aus dem Handgelenk steuern kann. (Außer beim Wii Board, logisch)
- Ich denke, daß man jedes System an einer Stelle überlisten kann. Bei der Wii hatte ich zum Beispiel beim Bowling nach dem 3. Versuche raus wie man mit 100%iger Sicherheit einen Strike wirft. Bei Kinect habe ich noch(!) kein Patentrezept...
- Lichtverhältnisse: Bei mir im Wohnzimmer ist es nicht gerade sehr hell, eher schummerig. Und gerade der Bereich in dem ich spiele ist nicht ausgeleuchtet, da mich die Lampen sonst blenden. Trotzdem keine Problem. Lediglich die automatische Personenerkennung muß auf geänderte Lichtverhältnisse neu eingestellt werden. (z.B. Tageslicht und Abends)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2010 08:27:17 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.11.2010 08:27:45 GMT+01:00
C. Reinhardt meint:
@ryan
1. Innovativ ist richtig.
Eyetoy nutzt nur ein Teil der Technik welche Kinect benutzt.
2. Klar werden sie nicht erkannt, wusste ich schon vorher, und verlange ich auch nicht (so wie ich die Erkennung bei Kinect beobachtet habe ist dies auch noch nicht wirklich möglich bei einer Entfernung von knapp 2 Metern).
3. Man kann nicht schummeln, man kann Kinect höchstens verwirren.
4. Wie bereits beantwortet funktioniert Kinect auch im dunkeln, nur Kinect ID ist dann deaktiviert, was nicht wirklich was ausmacht.
5. Kinect für 2 Spieler+ Kinect Adventures (nennen wir es mal eine Cd mit 4 Demos) für 150 euro.
PlayStation Move Motion-Controller (64,99) und PlayStation Move Navigation-Controller (44,44) für insgesamt 110 Euro, ohne Demos oder Minispiel.
Außerdem NUR für 1 SPIELER.

Kurz gesagt du bezahlst 150 Euro für mehr drin und mehr Spieler und bei PS 220 Euro für 2 Spieler ohne Spiel.
Wo ist Kinect jetzt zu teuer???

5 Sterne sind absolut gerechtfertigt!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2010 09:43:54 GMT+01:00
Ryu meint:
@Ryan McOwly:
1.) Jo, das Auto baut auch auf der Kutsche auf, war keine Innovation und die olle Kutsche ist ja auch keine wirkliche Innovation da das Rad ja schon lange da war und Pferde hat man davor auch schon zum Reisen benutzt.

2.) Warum sollte man Zehen bei einem Spiel erkennen können??? Spielen sie nackt?

4.) Schwachsinn was die Lichtverhältnisse betrifft. Ich habe nur eine schwache, diffuse Beleuchtung im Rücken wenn ich spiele und es funktioniert super. Haben sie es überhaupt selbst mal getestet?

5.) Zu wenig Spiele? Kurzweiliger Spaß? Neuheitseffekt lässt mit der Zeit nach (echt jetzt? Für mich bricht eine Welt zusammen dass ein NEUheitseffekt zeitabhängig ist...). Gleich zum Start habe ich mir neben dem beiliegenden Adeventure das Sport und das Fitness Spiel geholt. Mehr kann ich eh nicht gleichzeitig spielen. Wo ist das Problem?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2010 14:04:07 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.11.2010 14:08:08 GMT+01:00
Ryan meint:
Mein Gott mir hätte es gereicht wenn der Autor geantwortet hätte. Dies hat er auch getan und dies auch sehr freundlich im Gegensatz zu den anderen hier.

Für mich ist Kinect nicht innovativ, da es auf PS Eyetoy basiert. PS move is für mich auch nicht innovativ, weil es auf dem Wii System basiert. Da scheiden sich wohl die Geister, ist ja auch nicht weiter schlimm.

Das mit den Körperteilen habe ich nur geschrieben, weil der Autor sagte es würden alle Körperteile erkannt, was nicht korrekt ist. Das ist alles. Finger und Zehen sind Körperteile... Ich spiele nicht nackt und selbst wenn, wäre dies denn verboten?

Zum Schummeln: Ich habe dargelegt was ich in einem Video gesehen habe. Wo man jetzt zu "verwirren" abgrenzen will, sei jedem selbst überlassen.

Das mit den Lichtverhältnissen habe ich mehrfach in Berichten gelesen, ich selbst kann dazu nichts sagen, ist doch positiv wenn es nicht so ist, das hilft den Leuten doch bei der Kaufentscheidung?!

Ich habe nicht gesagt das der Kauf von PS Move momentan ratsam wäre, ich verstehe nicht wieso sie aufeinmal überhaupt damit anfangen, darum ging es nicht.

Ja, meiner Meinung nach gibt es noch nicht genug Spiele, die jeden ansprechen. Ich z.B. gehe ins Fitnessstudio und brauche nicht noch Sportspiele. Also wieso nicht noch etwas warten bis der Preis fällt und mehr Spiele verfügbar sind?
Ist doch jedem selbst überlassen.

Ich verstehe nicht wieso aufeinmal so auf einen eingeredet wird mit teils wirklich unverschämten Äußerungen als ob ich sie persönlich angegriffen hätte. Ich werde mich nun aus dem Thema raushalten, denn meine Beiträge scheinen nicht erwünscht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2010 14:50:51 GMT+01:00
Ryu meint:
Eben und wenn wir weiter machen woher die eigentliche Innovation kommt landen wir beim Rad wobei...runde Steine hat es davor schon gegeben. Ergo, sinnloser Punkt.

Jetzt mal ernsthaft, was mit "Körperteil" gemeint war sollte doch wohl klar sein, oder? Und nein, ihren 12-Finger-Darm erkennt Kinect auch dann nicht wenn sie nackt spielt.

Nur weil sie etwas in Berichten "gelesen" haben bedeutet es noch lange nicht dass dies so ist. Warum meinen sie gibt es überhaupt Rezensionen wenn es doch so viele Berichte gibt?

Das liegt vielleicht daran dass nicht "ihre" Beiträge nicht erwünscht sind sondern generell Beiträge von Personen die keine eigene Erfahrung mit Kinect haben aber trotzdem mitreden wollen. Ich fang doch auch nicht an über die prähistorische Steinmetzmethode in Indonesien mitzudiskutieren wenn ich davon keine Ahnung habe nur weil ich eine Reportage in der Bild darüber gelesen habe...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2010 16:13:56 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.11.2010 17:12:49 GMT+01:00
Ryan meint:
Ja total sinnlos, deshalb ist der Begriff innovativ auch überflüssig, denn man kann ihn dann nicht benutzen. Denken Sie bitte ersteinmal nach, bevor sie so einen Unsinn schreiben.

Es ist nicht klar, Finger werden nicht erkannt, womit die Spielmechanik in dieser Hinsicht eingeschränkt ist, dies ist nur ein kleines Detail über das wir hier jetzt nicht philosophieren brauchen. Meine Aussage ist völlig korrekt, darauf müssen sie überhaupt nicht eingehen.

Ich habe darauf HINGEWIESEN, dass der Autor nicht auf die Lichtverhältnisse eingegangen ist, da es wirklich viel verbreitet ist, dass angeblich(denn ich weiß es ja nicht) gute Lichtverhältnisse nötig sind. Mehr nicht.

Der Vergleich ist völlig überzogen, es ist ja nicht so, dass ich eine Rezension geschrieben hätte. Ich habe ein Kommentar zur Rezension abgegeben, das ist etwas völlig anderes. Das Witzige ist, dass der Autor mit meinem Kommentar umgehen konnte. Diese Fähigkeit scheinen schonmal 2 andere Menschen hier nicht zu besitzen.

Als Nachtrag möchte ich dies hier zitieren, dass ich, wie der Herr Vorredner sagte "gelesen" habe:

"Kurz nach Veröffentlichung der Bewegungssteuerung Kinect in den USA tauchten Berichte auf, dass Microsofts System dunkelhäutige Menschen nicht erkenne und vom Spiel "ausschließe". Die Verbraucherschutzorganisation Consumer Report fand jedoch heraus, dass dies nicht mit der Hautfarbe, sondern mit den Lichtverhältnissen im Raum zusammenhängt. Diese dürften nicht zu dunkel sein. "

Die Quelle: http://www.netzwelt.de/news/84659_2-bewegungssteuerung-fuenf-gruende-gegen-microsoft-kinect.html
5 Gründe für/5 Gründe gegen Kinect, ein guter Artikel wie ich finde. Wobei selbst hier PS Eyetoy völlig ignoriert wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2010 18:02:13 GMT+01:00
Meyer meint:
Das mit den Lichtverhältnissen scheint ja eine noch nicht geklärte Frage zu sein. Deshalb habe ich eben mal folgenden Test gemacht:
Alle Rolladen runter, alle Lichter aus und den Fernseher so dunkle wie möglich einstellen (so daß man gerade noch was auf dem Bildschirm erkennen kann) - nun ist es fast zappenduster, der Fußboden im Raum kaum noch zu erkennen, die hellste Lichquelle: Der Einschaltknopf der XBox! Und jetzt versuchen zu spielen!!
Ergebnis:
Die automatische Spielererkennung geht nicht mehr - muß aber auch nicht, denn man kann sich auch manuell anmelden.
Das Spielen aber funktioniert reibungslos. Alle Bewegungen werden erkannt!
Ich hoffe, daß das zumindest die Frage nach den Lichtverhältnissen klärt!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2010 18:13:26 GMT+01:00
C. Reinhardt meint:
Ok nochmal in zivilisierter Form :)

Finger sind unwichtig.
Ich wüsste nicht wofür ich Finger brauchte, solange die Hand erkannt wird ist es vollkommen ausreichend
Die Lichtverhältnisse müssen nicht erwähnt werden weil sie keine Probleme machen.
Wie wir mit deinem Kommentar umgehen ist unsere Sache, viele hier hassen Leute die eine aggressive, von PS3-Fanboy angehauchte Art haben.

Tja wir sind in Deutschland und dort saugt die Haut nicht das Licht den Fernsehers auf :)

Und bitte höre auf von Eyetoy zu reden, JA es ist irgendwie eine Weiterentwicklung aber es nimmt Kinect nicht die Innovation.
Denn Kinect besitzt andere Vorgänge und Möglichkeiten als Eyetoy, Eyetoy konnte nur erkennen das sich etwas bewegt.
Kinect weiß wie es sich bewegt, wer, in welche Richtung und das alles bei jedem Lichtverhältnis.

Achja mein Nachtrag zu meinem Kommentar von wegen das Kinect ID bei Dunkelheit deaktiviert sei, diese Aussage ist falsch.
Nach mehrmaligen Scans erkannte mich Kinect aufgrund meiner Körpergröße und -form auch im Dunkeln.
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