Kundenrezension

29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Inszenierung ist ein Alptraum, 2. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bellini, Vincenzo - La Sonnambula (DVD)
Die drei Protagonisten singen hervorragend. Einzig vielleicht Nathalie Dessays Stimme hat nicht mehr die Brillianz von frueher.

Die Direktion ist OK aber einfallslos. Aber die Inszenierung ist ein Alptraum. Ich habe die Met immer so sehr geschaetzt, weil die Inszenierungen in der Regel geschmackvoll waren und nicht den Weg des Regietheaters ist wie die meisten Haeuser in Europa. Man muss sich vorstellen, diese Sonnambula findet statt in den Kulissen der Met, die Saenger tragen normale Kleider, wie sie eigentlich zur Probe kommen wuerden.

Also eine Oper die in der Schweiz des fruehen 19. Jahrhunderts passiert, wurde in die heutigen Tagen verlegt. Sie vermisst damit jede Charme oder Atmosphaere, man hat tatsaechlich den Eindruck, die Saenger sind bei der Probe.

Ich kann nur sagen, schade fuer die einmalige Besetzung und fuer die Met. Einfach entspannen,,k Augen zu und die Musik hoeren. Oder die CD kaufen.
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Von 2 Kunden verfolgt

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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.06.2011 15:13:29 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 14.06.2011 15:16:07 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 14.06.2011 15:15:05 GMT+02:00
derby meint:
Dieser Kommentar trifft genau ins Schwarze. Die Darbietung , von einer Inzenierung kann ja kaum die Rede sein, ist ein sinnloses, ja hirnrissiges Machwerk. Geistloser geht es bald nicht mehr, aber es gibt ja sogenannte Regieseure denen noch weit blödere Ideen kommen. Hier sollten jegliche Subventionen gestrichen, jeder Sponsor vorher ins Gefängnis gesteckt werden. Da wird jeder noch so brillianter Gesang zu einer Farce. SCHADE ! Aber die Sänger sind auch selbst schuld, wenn sie diese Schade mitmachen !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.07.2011 11:20:41 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.07.2011 11:22:08 GMT+02:00
Gilad Vago meint:
Eine derartige "Sparinszenierung" ist ja für die MET eher ungewöhnlich. Normalerweise wird am Dekor nicht gespart, sondern geklotzt. Das hat zuweilen bei "traditionellen" mise-en-scènes der MET einen Geschmack der Redundanz. Habe an der MET vor Jahren eine Carmen in "Bonbon-Farben" gesehen. Fürchterlich. Aber seit Ponelle (der die beste Carmen "ever" in Zürich) inszenierte und Chérau mit seinem "Jahrhundertring" die Bühne für immer verlassen haben, wird die Regie häufig an sog. "Regisseure" vergeben, die noch nicht einmal eine Partitur lesen können und ein Kennerpublikum mit nervtötendem Aktionismus oder überflüssigen Erklärungsversuchen vergraulen. Aber eine "Sonnambula, die auf jeweden, der Musik angepassten "Augenschmaus" verzichtet, zerstört die ganze dieser Oper zugrunde liegende Sentimentalität. Alltag erleben wir zur Genüge zu Hause. In der Oper wollen wir ihm ja für ein paar Stunden entfliehen und unsere Seele "baden", damit sie wieder für den Alltag tauglich ist!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.12.2012 22:49:54 GMT+01:00
Monticello meint:
Das wundert mich jetzt aber auch - sollte die letzte Bastion gegen das Regietheater nun auch noch gefallen sein?

Mit traurigen Grüßen

Veröffentlicht am 24.12.2012 16:32:46 GMT+01:00
derby meint:
Das die MET solche Regieseure zulässt, ist ein Verbrechen !!!!!!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2013 13:49:42 GMT+01:00
Mike Bopper meint:
Endlich, endlich kehrt auch die Met der verstaubten Kalmotten-Oper und den Kostümschlachten auf denen sie sich jahrzehntelang ausgeruht hat, den Rücken. Dass das nicht jedem gefällt ist klar. Und der Kunstfreund, der stets nach dem Gefängnis (!) ruft, wenn ihm eine Inszenierung nicht gefällt, darf natürlich auch nicht fehlen.
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