Kundenrezension

58 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oregon 650 - erste Eindrücke nach knapp 2 Wochen, 2. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 650, 010-01066-20 (Elektronik)
Ich habe das Oregon 650 nun seit knapp 2 Wochen und möchte hier erste Eindrücke mitteilen. Haupteinsatzgebiete sind Radfahren und Cachen. Bisher kam hier ein Oregon 450 zum Einsatz, so dass ich hauptsächlich auf die Unterschiede eingehen werde, in der Reihenfolge der gefühlten Wichtigkeit.

Touchscreen / Display:
WOW! Endlich so wie es sein soll! Die neue Glasoberfläche reagiert schnell und präzise, (fast) so wie man es von einem iPhone oder Android gewohnt ist. Der neue Touchscreen ist das "killing feature" des 650.
Auch die Helligkeit ist beim 650 merklich verbessert worden, es kann jetzt bei Sonne ohne Hintergrundbeleuchtung und ohne "ins Licht drehen" genutzt werden.
Der Bildschirm liegt aber jetzt nicht mehr "vertieft" wie beim 450, sondern nahezu plan an der Oberseite. Das erhöht zwar mutmasslich die Kratzempfindlichkeit, ist aber aufgrund der neuen "Wisch"-Gesten nicht anders umsetzbar. Eine Displayschutzfolie ist beim 650 sicher noch notwendiger als beim 450er. Auch führt diese Anordnung zu häufigeren ungewollten Klicks (insb. in der Tasche), man muss die Bildschirmsperre entsprechend häufiger / immer setzen. Damit lebe ich aber aufgrund der VIEL besseren Bedienbarkeit gerne.
Ein Nachteil ist die spiegelnde Oberfläche. Matt wäre "schöner". Das mag technische Gründe haben, jedenfalls gibt es auch kein Smartphone mit mattem Display.

Software:
Das Bedienkonzept wurde von Grund auf geändert - und das ist gut so. Es ist jetzt sehr "Smartphone-artig", und mit wenigen Ausnahmen deutlich intuitiver als vorher. Aktuell (2.7.2013) ist Version 2.70 aufgespielt, eine separate GPS-Firmware wie beim 450 wird nicht angezeigt. Man merkt aber auch, das die neue SW noch nicht ganz ausgereift ist - die Erfahrung mit dem Oregon 450 zeigt jedoch das Garmin hier laufend nachbessert ...
Hier eine kurze Liste von Verbesserungen und Bugs (sicher nicht vollständig):
+ Smartphone-artiges Konzept, intuitiver, schneller
+ viele Einstellungen sind jetzt direkt aus der jeweiligen Anzeige aufrufbar, z.B. Karteneinstellungen, Rücksetzen des Tageskilometerzählers (JA!) u.v.m.
- gefundene Geocaches werden nicht mehr angezeigt (myfinds.gpx auch nicht)
- Grauer Bildschirm wenn die Batterie schwach wird, den man aktiv wegklicken muss (war beim 450 auch). AAAAARGH! Wer programmiert so was? Wenn ich grade einen Berg runter- oder raufradle will ich den Weg wissen und nicht irgendwelche doofen Warnbildschirme wegklicken! Warum gibt es hier kein kleines rotes Batteriesymbol in der Ecke? Wegen mir darf es auch blinken! Mann, über so was kann ich mich aufregen (wie ihr merkt:-) OK, …. beruuuuuhigen ….
- Bei "Rumspielen" habe ich mir als Erstes das Originalprofil "Geocaching" gelöscht, bzw. durch die Parameter aus "Standard" ersetzt. OK, könnte/dürfte eigene Dummheit gewesen sein, aber eine erfolgreiche Rücksetzmethode scheint es nicht zu geben.
- Die automatische Umschaltung vom Hoch- ins Querformat ist eher nervig. Ist das GPS am Rad zu horizontal montiert, schaltet das 650 beim Abstellen des Rads auf Querformat um, und bleibt beim Weiterfahren so. Gut, das man diese Automatik abschalten kann!
- Die Darstellung von Photos ist "gedreht", so dass ein Querformatphoto im Hochformat dargestellt wird, was 2/3 des Bildschirms schwarz bleiben -> Update bitte!
Abstürze und "Einfrieren" habe ich bisher nicht beobachtet.
Anmerkung: Ich betreibe beide Geräte "auf Englisch". Schon beim Oregon 450 war die deutsche Übersetzung lange fehlerhaft, was nach den bisherigen Rezensionen des 600 bei der neuen Generation ebenfalls der Fall ist.

Zoomen/Scrollen auf der Karte:
Ich habe die Geschwindigkeit des Bildaufbaus gemessen (bei der Zoomstufe, bei der das System von der groben "World Map" auf eine detaillierte OSM-Karte umschaltet), es ergab sich kein Unterschied zum 450. Evt. ist dies auf die langsame und zwischen Oregon 450 und 650 quasi identische Lesegeschwindigkeit des Speichers zurückzuführen, s.u.
"Gefühlt" kann man aber deutlich schneller zoomen, scrollen usw. Dies sollte/könnte an dem neuen Touchscreen (und Prozessor) liegen.

Bluetooth:
GROSSES Potenzial, wenn Garmin die Schnittstelle "öffnet". Derzeit nur (?) mit der Garmin iPhone-App nutzbar, mit der man seine Tracks darstellen kann, nicht wirklich mehr. Denkbar wären insb. Anbindung an Geocaching Apps wie L4C (so dass z.B. gelöste Mysteries und Multis mit anderem Symbol erscheinen), oder Navigation per iPad oder iPod-touch und und und…

Schreib-/Lesegeschwindigkeit:
So, jetzt wird es ernst. Ich habe 2 µSD-Karten getestet (h2testw), die in einem schnellen System folgende Kennwerte aufweisen:
- 16GB Sandisk Class4: 4,45 MB/s Schreiben, 20 MB/s Lesen
- 16GB Samsung Class10: 18 MB/s Schreiben, 20 MB/s Lesen
Anschluss über USB - Oregon 450 (jeweils in MB/s; L=Lesen / S=Schreiben)
- Interner Speicher: S 1,18 / L 3,33
- µSD Class4: S 1,27 / L 3,25
- µSD Class10: S 1,22 / L 2,51
Anschluss über USB - Oregon 650 (jeweils in MB/s; L=Lesen / S=Schreiben)
- Interner Speicher: S 2,18 / L 3,5
- µSD Class4: S 1,13 / L 2,56
- µSD Class10: S 1,08 / L 2,25
Das ist ENTTÄUSCHEND! Die beim Oregon 450 schon lahmen S/L-Raten wurden nicht verbessert, eher im Gegenteil. OK, Garmin will das wir deren Karten kaufen - und dann spielt man sie nur alle Jubeljahre mal neu auf - und dann ist es vielleicht egal. Für mich als OSM User (und Mapper) ist das indiskutabel langsam. Punkt. OK, Karte raus und per Adapter mit 18MB/s beschreiben geht auch - wäre aber nicht nötig.
Es zeigt sich auch - wie schon beim Oregon 450 - das schnelle µSD Karten nichts bringen, eine Class-4 reicht völlig aus. Nur wer oft grosse neue Karten aufspielt, sollte sich die Anschaffung einer schnelleren Karte und eines SD-Adapters überlegen.
(Fragt nicht warum die Class-4 Karte langsamer als die Class-10 ist - keine Ahnung aber es ist reproduzierbar und sie waren gleich formatiert)

Startzeiten:
Also, als Cacher habe ich (ja, unnötigerweise) 6 GPX-Files mit an die 5000 Caches auf dem GPS. Das erste Einlesen eines neuen Satzes (erster Start nach Kopieren der Files) dauert dabei i.d.R. SEHR lange. Da sich wie oben beschrieben an den Schreib- und Leseraten nichts getan hat halte ich dies für einen Test des Prozessors. Zusätzlich zu den GPX-Files (40,3MB) befindet sich auf der Karte jeweils knappe 9 GB an OSM Karten.
Startzeit mit "neuen" GPX, Oregon 450
- µSD Class4: 175 s
- µSD Class10: 181 s
Startzeit mit "neuen" GPX, Oregon 650
- µSD Class4: 66 s
- µSD Class10: 69 s
Normaler Start: Oregon 450
- µSD Class4: 17 s
- µSD Class10: 17 s
Normaler Start: Oregon 650
- µSD Class4: 14 s
- µSD Class10: 14 s
Falls dies tatsächlich als Prozessortest herhalten kann hat sich hier einiges getan, dafür spricht auch die oben genannte Verbesserung bei der gefühlten Geschwindigkeit. Eine Interpretation der Startzeiten ohne neue GPX-Files ist aufgrund der völlig anderen Software relativ sinnfrei.

GPS-Empfang/Genauigkeit:
Zusätzlich zum GPS ist jetzt das russische Glonass System "an Bord", was zumindest theoretisch die Genauigkeit erhöhen könnte/sollte. Leider gibt es hier keine belastbare Testmethodik für "Normalsterbliche", die vom Gerät angezeigte Genauigkeit ist ggf. eher der Marketingabteilung als der Technik zuzuschreiben. Also bleibt es bei einer "gefühlten Genauigkeit".
Die von einigem Rezensenten beim Oregon 600 beobachteten Abweichungen kann ich zumindest nicht bestätigen. Ich fahre werktäglich 2x10km mit dem Rad zur Arbeit (wenig Land, viel Wald, etwas Stadt, Werksgelände), und die Tracks liegen im Rahmen des vom 450er gewohnten Bereichs. Beim Cachen (bisher 12) passten die Koordinaten ebenfalls sehr gut. Fazit: "Gefühlt" kein Unterschied.

Kamera:
Es ist 'ne Handykamera, mehr gibt es da eigentlich nicht zu sagen (bin Spiegelreflex gewohnt :-). Es handelt sich um ein 4,1mm f/2,7 Objektiv mit AF aber ohne Zoom (nur "digital"), durch den Cropfaktor von 7,75 ergibt sich eine "35mm-Brennweite" von 31mm. Für Geocache-Logphotos, TB-Trackingcodes etc. völlig ausreichend und bei viel Licht sogar durchaus brauchbar. Der LED-Blitz kann als Taschenlampe fungieren - nützlich.

Akku-Lebensdauer:
Hier habe ich keine Tests gemacht, das wurde beim Oregon 600 bereits hinreichend diskutiert (mit dem Tenor das das 450 besser war). Für mich ein eher sekundärer Faktor. Noch ein Kommentar zu dem beim 650er beigefügten Akkupack: Das sind einfach nur 2 aneinandergebaute AA-Akkus und damit völlig sinnfrei. Die Ladefunktion im Gerät solltet ihr NICHT benutzen, da sie keine Abschaltung besitzt (Info aus dem Garmin-Forum, Link finde ich gerade nicht). SINNVOLL wäre ein LiPol-Akku, der den vorhandenen Platz vollständig ausnutzt und dafür 3x (oder so) mehr Laufzeit gibt.

OK, das wars soweit. Ich weiss ich hab viel gemeckert - und was ist jetzt das Fazit?

KAUFEN! Allein der neue Touchscreen ist es Wert! Die Software-Bugs werden sich legen und die Dinge die sich nicht verbessert haben - na ja, die haben sich zumindest auch nicht verschlechtert …
Ohne Software-Bugs und mit schnelleren USB-Datentransfer wären es 5 Sterne, so gibt es einen Stern Abzug.

Zusammenfassung:
+ TOUCHSCREEN
+ neue, intuitive Software
+ gefühlt VIEL schneller
o Akkulebensdauer (neutral da nicht selber getestet)
- Bugs
- Schreib- / Lesegeschwindigkeiten
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.07.2013 10:09:11 GMT+02:00
Maximus meint:
Vielen Dank für die vielen hilfreichen Hinweise.
Ich besitze ein 450 und denke über einen Umstieg nach.
Kannst du mir sagen, ob sich folgende Punkte verädert haben:
- Bei der Karteneinstellung "immer in Fahrtrichtung" statt "immer nach Norden" ist mein 450 sehr träge beim verschieben der Karte. hat sich das gebessert?
- Lässt sich dei Fahrradhalterung des 450 noch benutzen oder braucht man neues Zubehör?

Vielen Dank und Gruß

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.07.2013 11:14:56 GMT+02:00
Hallo Maximus,
ja und ja. Die Anzeige reagiert nun DEUTLICH schneller auf Orientierungswechsel, es ist noch nicht ganz "Echtzeit" aber nahe dran. Auch das Verschieben der Karte geht viel schneller, man kann sie jetzt auch wie bei iPhone/Android mit schnellen "Wischbewegungen" quasi "weiterschubsen". Die neue Benutzerführung in Kombination mit dem neuen Touchscreen (und dem mutmaßlich deutlich schnelleren Prozessor) sind eine große Verbesserung gegenüber dem 450.
Die Garmin-Fahrradhalterung des 450er habe ich auch, und sie passt noch. Anderes Zubehör wie Gürtelclip sollten dann auch passen (habe ich aber selber nicht). Der Karabinerclip sieht identisch aus.

Veröffentlicht am 07.07.2013 22:53:36 GMT+02:00
marschaug meint:
Auch von mir ein herzliches Dankeschön für die ausführlichen, persönlichen und ehrlichen Kommentare.
Ich hab noch ein GPS aus der Steinzeit (Garmin GPS V) und möchte mir jetzt was Neues gönnen. Das 450er eines Bekannten hat mir schon sehr gut gefallen, aufgrund der Produktbeschreibung und Deiner Empfehlung werde ich halt jetzt noch ein bisschen tiefer in die Tasche greifen und mir das 650er gönnen.

Veröffentlicht am 14.07.2013 03:05:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.07.2013 11:31:35 GMT+02:00
The Tester meint:
Displayschutzfolie ist nicht erforderlich, das Display ist schlag- und bruchfest. Da verkratzt so schnell nix...
Es gibt jedoch Testberichte, in denen das Ding bei ungünstigem frontalen Fall auf das Glas gerissen ist, andere wiederum spielen mit dem Ding Fußball - und nichts passiert!

Mir drängt sich der Verdacht auf, daß es scheinbar mehrere Serien von dem Montana gibt, die erste Generation scheint wohl nicht die beste gewesen zu sein, vermutlich daher die derzeitigen Lieferengpässe?

Veröffentlicht am 30.07.2013 10:42:55 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.07.2013 10:53:05 GMT+02:00
Vorneweg auch danke für die gute Rezension.

Zum Display: "Ein Nachteil ist die spiegelnde Oberfläche. Matt wäre "schöner". Das mag technische Gründe haben, jedenfalls gibt es auch kein Smartphone mit mattem Display."

Kommt drauf an. Die Frage ist ob man eine Schutzfolie drauf macht oder nicht. Wenn ja, ist ein spiegelndes Display natürlich das einzig richtige. Ich habe das 450 und dachte ich nehm eine kristallklare Folie, weil da ja mehr Licht durchkommt und das Display eh entspiegelt is.. Superintelligent war ich da: weil jetzt spiegelt natürlich meine Displayschutzfolie ^^. Wenn man beides entspiegelt, dann verliert man auch doppelt an Helligkeit. Sinnvoll ist also spiegelndes Glas (100% Durchlässigkeit) und dann entspiegelte Folie.

Aber braucht man Folie? Wenn es Glas ist, dann eigentlich nicht. Betreibe mein Smartphone (Gorilaglas) seit 2 Jahren ohne jede Schutzhülle und Folie einfach so mit den Schlüsseln in der Hosentasche. Da ist KEIN EINZIGER Kratzer drauf, auch keine "Microkratzer".

Was mir am Display nicht so gefällt ist der riesige rand. Ich finde da wird Platz verschwendet. Entweder das Gerät etwas kleiner oder das Display größer...

Akku:
Klar wäre ein LiOn Akku sinnvoller. Aber nur dann, wenn man weiterhin normale AA-Batterien (und NiMH Akkus) verwenden kann und da hab ich so meine Zweifel ob man beide Techniken hinbekommt. Aber auf die Sicherheit im Notfall irgendwo billig AA-Batterien kaufen zu können, will ich nicht verzichten (hab schon einmal meine Ersatzakkus daheim vergessen und konnte mir gottsei dank für den Notfall Batterien in der nächsten Tanke besorgen). Wenn einem bei GPS unterwegs der Saft ausgeht, dann kann das schon lebensbedrohlich werden (wenn man sich mal im Gebirge verläuft, gute Nacht...)
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