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Kundenrezension

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sounds like Never Before, 6. April 2010
Von 
"Machine Head", Deep Purple`s Album von 1972, ist nach "Who Do We Think We Are" und "Deep Purple In Rock" die dritte Gold-CD, die Audio Fidelity innerhalb kurzer Zeit veröffentlicht hat. Wie bei den beiden Vorgängern gibt es auch hier wieder "nur" die 7 Songs des originalen Albums, also kein "When A Blind Man Cries" oder sonstige Bonustracks. Ich finde, nach den 37 1/2 Minuten bzw. "Space Truckin`" darf auch nichts mehr kommen, so wie früher, als die zweite Seite der LP zu Ende war! Audio Fidelity hat für die Gold-CD auf die Original-Masters von 1972 zurückgegriffen. Wie nicht anders zu erwarten, ist die Gold-CD i.S. Dynamik und Transparenz der "normalen" CD (damit meine ich CD 2 der "25th Anniversary Edition") hörbar überlegen, was mir vor allem bei Roger Glover`s knackigem Bass-Spiel so richtig angenehm auffällt. So wie auf dieser famosen Gold-CD muss es sich seinerzeit im Studio angehört haben, die "Anniversary"-Remixes von 1997 bleiben für mich jedoch eine nach wie vor gern gehörte Alternative, bei der mich auch der Remix von "When A Blind Man Cries" als Bonustrack auf CD 1 nicht stört.
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 30.05.2010 21:30:30 GMT+02:00
Linda99 meint:
Also, 1997 bin ich fast umgefallen, als ich die wirklich erstklassige Remix-CD das erste Mal hörte. Das war für mich wie live im Studio zu sitzen bei den Aufnahmen. Interessant, dass es anscheinend immer noch eine Steigerung gibt. Aber meine alte Anlage aus den 80er Jahren wird solche Feinheiten heute wohl nicht mehr hergeben soundmäßig.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.05.2010 23:30:09 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.05.2010 23:41:56 GMT+02:00
AMM meint:
Ich finde die Remix-CD auch nach wie vor sehr gelungen, vor allem "When A Blind Man Cries" ist in der Remix-Version der Hammer! Die Steigerung bei der neuen Audio Fidelity-CD liegt halt vor allem daran, dass beim dem neuen Remaster auf jedwede Art von Komprimierung verzichtet wurde, wodurch die ursprüngliche Dynamik erhalten bleibt.

Stammt Dein CD-Player auch noch aus den 80ern und läuft noch?

Veröffentlicht am 20.08.2010 16:22:39 GMT+02:00
aus einer Deiner schon etwas älteren Rezensionen (SACD von Derek and The Dominos) habe ich entnommen, dass Deine Musik (ich zitiere) bislang standhaft nur aus zwei Stereoboxen bzw. Stereo-Kopfhörer kommt. Hat sich daran bis heute etwas geändert?

Das Album Machine Head gehört -ich unterstelle bei Dir - bekanntermaßen zu den wenigen Veröffentlichungen (wie beispielsweise auch Dark Side of the Moon von Pink Floyd), die im Mehrkanalverfahren (Quadrophonie oder Vierkanalsterefonie) aufgenommen und abgemischt wurden. So um Mitte der 70-iger Jahre besaß ich eine von diesen Kompaktanlagen der Firma Schneider, in die ein Receiver, Tapedeck und Plattenspieler eingebaut waren. Zur Anlage gehörten zwei Kompaktlautsprecher. Der Verstärkerteil und der Plattenspieler war, wie ich seinerzeit der Bedienungsanleitung entnehmen konnte, in der Lage, Vierkanalstereo oder quadorphonische Aufnahmen wiederzugeben. Es fehlten dazu nur zwei weitere Lautsprecher, um den Mehrkanaleindruck erleben zu können. Ich hatte mir damals die LP Machine Head ausgeliehen und hatte festgestellt, dass es sich um eine quadrophonische Aufnahme handelte. Ich habe mir von meinem Bruder seine beiden Kompaktlautsprecher ausgeliehen und diese zusätzlich an die Schneider-Anlage angeschlossen. So habe ich damals erstmals eine Mehrkanalaufnahme gehört und war in gewisser Weise beeindruckt ob dieses neuen Höhreindrucks. Ich will nicht behaupten, dass ich damals schon von diesem Höhreindruck infiziert wurde. Das ergab sich auch insoweit nicht, weil Quadrophonie keine große Verbreitung erreichte; die Zahl der entsprechenden Veröffentlichungen war ja auch sehr überschaubar. Ich habe das Thema Mehrkanalaufnahmen damals mit leichtem Bedauern gedanklich schnell wieder abgehakt.

Am Anfang dieses Jahrtausend schien sich dann die SACD und DVD-Audio als Nachfolgeformat der CD durchzusetzen. Eine große Anzahl von Alben wurden seitdem auf diesen Tonträgern wiederveröffentlicht und es erschienen auch eine Reihe von Neuproduktionen in diesem Format. Manche Neuproduktion wurde sogar in allen drei Formaten (CD, SACD, DVD-Audio) veröffentlicht, wie beispielsweise das Album Frantic von Bryan Ferry im April 2002.

So etwa Ende der 90-iger Jahre setzte sich das Tonformat Dolby Digital und DTS für DVD durch. Da ich daran interessiert war, Konzertmitschitte auf DVD in 5.1 Mehrkanalton zu erleben, habe ich lange mit mir gerungen, meinen schon etwas älteren Stereoverstärker von YAMAHA durch einen Mehrkanalverstärker zu ersetzen, um sowohl Stereo als auch Mehrkanalaufnahmen von DVD in ordentlicher Qualität hören zu können.

Wie könnte der Kompromiss zwischen eine guten Stereoanlage und einer Heimkinoanlage aussehen? Das finanzielle Budget mußte dabei im Rahmen bleiben; schließlich hatte ich auch Rücksicht auf meine Herzallerliebste zu nehmen, die mein Hobby leider nicht teilt. Anfang 2002 hatte ich dann eine Entscheidung getroffen und mir neue Hardware angeschafft: Denon Mehrkanalverstärker AVC-A 11SR, DVD-Player Sony NS 900V und Lautsprecher von Nubert (zwei Standlautsprecher NuWave 10, Center und insgesamt 4 Rear-Speaker ebenfalls aus der NuWave-Serie sowie den Subwoofer AW 7). Diese Anschaffung habe ich bis heute nicht bereut, da mir diese Anlage sowohl in Stereo als auch 5.1 und 7.1 sehr viel Freude macht. Der DVD-Player von Sony gehörte damals zu den guten Player, die auch die SACD in 5.1 (bei entsprechenden Aufnahmen) wiedergeben konnte. Das vorher erwähnte Album Frantic von Bryan Ferry ist nach meiner Erinnerung die erste Hybrid-Multichannel-SACD, die ich mir gekauft habe. Dieses Album wurde seinerzeit speziell als 5.1 Mehrkanal-Aufnahme für SACD und DVD-Audio produziert. Hier wurden also Surround-Effekte nicht nachträglich von vorhandenen älteren Mehrspuraufnahmen generiert, sondern als künstlerischer Ausdruck bei einer Neuproduktion gewollt so produziert. Später habe ich den SONY-Player gegen einen Universalplayer von Denon (DVD 3930) ausgetauscht, der neben DVD-Video, CD und SACD auch DVD-Audio abspielt. Nun konnte ich auch eine Reihe von unkomprimierten DVD-Audios erwerben und abspielen (Doors-Box Perception, alle Dual-Disc der Talking Heads, Hotel-California von den Eagles, Black Sabbath's Paranoid, (das übrigens auch zu den wenigen in "Qudrophonie" produzierten Alben gehört) sowie aktuell einige Alben von Porcupine Tree und natürlich nicht zu vergessen das grandiose LOVE-Album der Beatles, um nur einige zu erwähnen). Ich besitze auch einige Single Layer Multichannel-Veröffentlichungen auf SACD (also ohne separate CD-Schicht und daher nur auf reinen SACD- oder Universalplayern abspielbar) wie z.B. Tapestry von Carol King oder auch Mary Chapin Carpenters Time Sex Love (2001 als SACD produziert und veröffentlicht) sowie Steve Ray Vaughn's Album Texas Flood als Stereo SACD.

Nun aber genug der langen Vorrede. Letztes Jahr ist es mir endlich gelungen, die lange Zeit von mir übersehene Stereo/Multichannel-SACD des Albums Machine Head von Deep Purple zu bekommen. Ich habe seinerzeit nur ein neues Exemplar bei amazon.uk gefunden und damals rund 115 Pfund bezahlt, nachdem mich vorher irgend so ein Depp hingehalten hat, bei dem ich diese vom ihm für rund 20 EUR angebotene SACD bestellt habe, er aber auch nach rund drei Monaten nicht liefern konnte. Diese Aufnahme nach so vielen Jahren als Multichannel-Aufnahme wiederzuhören hat mich persönlich wieder begeistert. Auf dieser SACD befinden sich die bekannten Bonus-Tracks inkl. "When A Blind Man Cries" und auch hier stört er nicht, sondern fasziniert mich wegen des 5.1 Mix. Gegnüber damals ist meine heutige Anlage um "Lichtjahre" besser und es macht mir auch immer wieder Freude, Muskiaufnahmen im 5.1 oder 7.1 Mix zu hören.

Es ist natürlich gewöhnungsbedürftig, z.B. bei Smoke on the Water den bekannten Gitarrenriff von Ritchie Blackmore von seitlich hinten zu hören. Später verteilt sich das gesamte Klanggeschehen auf alle Lautsprecher, der Gesang kommt aus dem Center. Ich möchte es jedem Musikfreund ans Herz legen, sich diese Aufnahmen mal über eine Mehrkanalanlage anzuhören, wenn sich die Möglichkeit ergibt.

Ich schreibe meinen ausführlichen Kommentar auch deshalb speziell an Dich, weil ich inzwischen auf viele Deiner Rezensionen gestoßen bin. Ich habe dabei ein hohes Maß an Übereinstimmung gefunden. Dazu habe ich auch eine große Übereinstimmung Deines und meines Musikgeschmacks festgestellt. Besonders herausstellen möchte ich Deine Rezenionen der Beatles Remaster (meine absolute Lieblingsband) sowie der SACD's der Rolling Stones (Zitat: Für die Ewigkeit!). Dieses Box-Set ist inzwischen ja fast schon als gute Kapitalanlage zu bezeichnen, wenn man den momentan aufgerufenen Preis allein für das 16-SACD Boxset nimmt (rund 900 bis 1.100 EUR). Dagegen sind die Beatles Remaster in Stereo und Mono richtige Schnäppchen, aber eben leider nicht als SACD veröffentlicht worden. Ich habe mir seinerzeit alle 22 SACD's gekauft, also auch die Hot Rocks, More Hot Rocks, die Single-Collection "The London Years" (3-fach SACD) sowie die UK und US Versionen von Out of Our Heads, Between The Buttons, und Aftermath.

Schade ist es, dass es kaum noch SACD-Neuerscheinungen im Pop/Rock-Bereich gibt. Und alles bisher veröffentlichte wird hi und da noch angeboten, aber eben zu teilweise horrenden Preisen. Das Format SACD wird vermutlich bald endgültig verschwinden, wie bereits mit der DVD-Audio geschehen. Ein wieder mal neues Format für hochauflösende Audio-Formate und auch möglicher Nachfolger der CD steht mit bluRay ja bereits in den Startlöchern. Aber das ist eine andere Geschichte. Übrigens: Ich bin Jahrgang 1950 und: Anders als Du, beherrsche ich leider kein Instrument.

Abschließend: Mich würde Deine grundsätzliche Meinung zum Thema Multichannel-Aufnahmen interessieren und ob Du damit bereits Erfahrungen gesammelt hast.

Herzliche Grüße aus Hamburg
Falls es wichtig ist: Bayern wird wieder Meister und mein HSV wird wohl auch dieses Jahr nicht absteigen und damit ein Dino bleiben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2010 10:30:11 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.08.2010 12:30:28 GMT+02:00
AMM meint:
Hallo Michael, vielen Dank für Deinen langen Kommentar und Deine interessanten Ausführungen.
Ich muss gestehen, dass sich meine Erfahrungen mit Quadrophonie, Multichannel, 5.1. u.a. in Grenzen halten, und ich dafür noch kein Geld ausgegeben habe. Will damit keineswegs behaupten, das 5.1 oder SACD Multichannel rausgeschmissenes Geld sind, sicher ist das Gegenteil der Fall, wenn man sich dafür interessiert und es einem wirklich so viel Mehrwert bringt, dass man dafür investiert. Allerdings sind m.E. viele SACD-Multichannels von älteren Produktionen, ich denke da z.B. an einige Elton John-Alben, die ich mal gehört habe, für meinen Geschmack zu sehr auf Effekthascherei getrimmt. Es gibt jedoch auch einige positive Beispiele, z.B. Pink Floyds Dark Side Of The Moon, die in Multichannel wirklich fasziniert.

Für mich ist es wichtiger und faszinierender, Musik in "unverfälschter" Weise zu hören, d.h. z.B. möglichst wenig oder am besten gar nicht komprimiert, dafür bieten z.B. die CDs von Audio Fidelity oder deren Vorgänger-Label DCC reichlich Stoff. Bin seit Jahren auch ein großer SACD-Fan und finde es wie Du sehr schade, dass es nur wenig bis nichts neues mehr im Pop/Rock-Bereich gibt. Aber die Produktion von SACDs ist halt etwas aufwendiger und damit teurer, und es gibt halt zu wenig Leute, die dafür bezahlen würden. Im Jazz-Bereich ist das anders, da gibt es z.B. ganz fantastische Aufnahmen aus den 50`er oder 60`er Jahren aus den Katalogen von Blue Note oder Impulse, die seit einiger Zeit vom Label Analogue Productions als SACDs wieder- bzw. neuveröffentlicht werden. "Nur" SACD-Stereo oder manchmal SACD-Mono, aber derart transparent, räumlich und lebendig, dass man beim Hören wirklich das Gefühl bekommt, man wäre bei den Aufnahmesessions live dabei. Ein Inhaber eines Hörraumstudios in München hat mir mal gesagt, typische Jazz-Fans sind wohl i.d.R. erstens älter als typische Pop-/Rock Fans und haben zweitens auch mehr Geld, um CDs bzw. SACDs zu kaufen. Ich glaube nicht, dass SACDs bald gänzlich vom Markt verschwinden, SACDs haben zwar mittlerweile ein Nischendasein, mit dem sich aber durchaus Geld verdienen lässt. Man braucht jedoch dafür eine entsprechend hochwertige Anlage, mit der sich der soundmäßige Mehrgewinn auch hören und erleben lässt.

Dass es die Beatles nicht im SACD-Format gibt, finde ich sehr schade, gerade weil ich die "alten" Stones-SACDs kenne und liebe, und daher weiß, was i.S. Beatles soundtechnisch noch gehen würde. Vielleicht kommt ja irgendwann mal eine CD-Edition von MFSL heraus, deren Beatles-LPs sind ja seit Jahren gesuchte und teure Sammlerstücke.

Falls es Dich interessiert, mein derzeitiges Abhörequipment besteht aus folgenden Einzelteilen:
SACD-Player: Marantz SA-15S2
Verstärker: Marantz PM-15S2
Boxen: Nubert NuVero 5
Kopfhörerverstärker: Black Cube Linear von Lehmann Audio
Kopfhörer: Sennheiser HD 800

Natürlich wird der FCB wieder Meister. Gehöre seit Jahren zu den glücklichen Besitzern einer Dauerkarte für die Heimspiele in der Allianz-Arena. Mein Zweitlieblingsklub ist übrigens der FC St.Pauli, ich war sogar (zufällig) bei deren 100-Jahr-Feier im Mai in Hamburg. Habe aber auch nix gegen den HSV, auch wenn die Bayern es in der Allianz-Arena erst einmal (letzte Saison) geschafft haben, ein Bundesliga-Heimspiel gegen den HSV zu gewinnen.

Viele Grüße aus München, Andreas

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.08.2010 17:34:47 GMT+02:00
Hallo Andreas,

muss nochmal kurz antworten. Gebe Di vollkommen recht, natürlich ist unkromprimierte Musik ein wesentlich größerer Hörgenuß. Von vielen heutigen Produktionen kann man das leider nicht behaupten. Dabei gibt es nach meinem Geschmack eine Reihe guter Talente, von denen mir beispielsweise Kings of Leon, Arcade Fire oder auch The Morning Benders oder Magic Numbers, um nur einige zu nennen, sehr gut gefallen. Teilweise sind diese Produktionen sogar recht ordentlich.

Gut produzierte Alben sind beispielsweise von mir immer wieder gern gehörte Dazu gehört nach meiner Meinung das einzige zu Lebzeiten veröffentlichte Album "Grace" von Jeff Buckley (die 10th Anniversary Edition wegen des Songs Forget Her auf CD 2, dass auf dem Originalalbum nicht vertreten ist). Gänsehaut auslösend sind unter anderem die beiden Coverversionen "Lilac Wine" und der L.Cohen Song "Hallelujah". Sehr schön im Hinblick auf "unverfälscht" ist auch das Singer/Songwriter-Album "O" von Damin Rice. Falls Du diese beiden Alben nicht kennen solltest; ich kann diese Alben unbedingt empfehlen.

Dein Abhörequipment ist unter Preis-/Leistungsgesichtspunkten ja wirklich nicht von schlechten Eltern. Interessant ist, dass auch Du Lautspreicher von Günther Nubert im Einsatz hast. Betreibst Du die NuVero 5 auf Stativen oder an der Wand? Beides ist bei diesen Lautsprechern ja möglich.

Zum Absxchluss: FCB und HSV sind ja gut in die neue Saison gestartet. Beide mit dem gleichen Ergebnis, gegen Mitkonkurenten um die vorderen Plätze, auf jeweils eigenem Platz, lange überlegen gespielt, Vorsprung hätte jeweils viel höhern sein müssen und dann kommen beiden noch in Bedrängnis. Klasse, wie beide die Entscheidung für sich doch noch geschafft haben. Aber: Nach dieser Momentaufnahme liegt Pauli vor beiden.

Viele Grüße aus Hamburg, Michael

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.08.2010 17:56:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.08.2010 23:33:27 GMT+02:00
AMM meint:
Meine beiden Nuberts (NuVero 4 nicht NuVero 5, wie gestern fälschlicherweise angegeben) stehen in etwa 1 1/2 Metern Höhe auf dem Wohnzimmerschrank, eigentlich unter Hifi-Gesichtspunkten einige cm zu hoch, da die Boxen aber einen recht weiten (v.a. auch nach unten) Abstrahlwinkel haben, ist das mit der Höhe überhaupt kein Problem. Hab leider keinen Platz für größere Standboxen, bin aber total begeistert von den kompakten "kleinen" Nuberts, die immerhin pro Stück ca. 12 kg wiegen und mit Sicherheit viele, auch teurere, Standboxen locker abhängen, ich kenne jedenfalls keine besseren Kompaktboxen! Höre vieles auch gerne oder lieber mit meinem Sennheiser, ist auch für meine Freundin und meine Nachbarn besser!

Von Jeff Buckley kenne ich die beiden Doppel-CDs "Grace " und "Live at Sine-é". Die von Dir erwähnten Talente sagen mir dagegen leider überhaupt nichts.

Dass Dein HSV die verhaßten Schalker geschlagen hat, macht ihn für mich noch etwas sympathischer. ;-))
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