Kundenrezension

18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum 12. Planet?, 20. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Der zwölfte Planet. Wann, wo, wie die ersten Astronauten eines anderen Planeten zur Erde kamen und den Homo Sapiens schufen (Gebundene Ausgabe)
Es gab eine Zeit, da wurden in unseren Breiten Sonne und Mond auch in die Reihe der Planeten mit eingetragen, z. B. bei Parazelsus (~1493-1541) im Mittelalter. Hier bedeutet es aber, das Sonnensystem ist eine Familie mit 12 Mitgliedern. Und warum der Mond? Er ist der Größte im Sonnensystem. Und die 12 hat eine weitere Bedeutung: Es gibt einen 12er Rat mit 6 Göttern und 6 Göttinnen der Anunnaki. Nibiru ist eigentlich das letzte Mitglied - das 12. - in unserem Sonnensystem. Das sind schon Antworten auf Fragen die Herr Sitchin gibt.
Nach P. Lowell ist es der Planet X (röm. 10, X für unbekannt), der nach den Wiederentdeckungen der 3 Planeten Uranus, Neptun und Pluto immer noch Störungen verursacht. Die Wissenschaft hat mehrere Thesen entwickelt, um Nibiru ohne Beweise rauszurechnen aus unserem Sonnensystem, die ich leicht widerlegen konnte. Mit dem Wissen aus diesem Buch können auch die Autoren widerlegt werden, die Nibiru als Planet X 2012 für Katastrophen auf der Erde verantwortlich machen. Es sind noch über 600 Jahre, bis er wieder kommt!
Uns werden die Bewohner des Nibiru vorgestellt, die die Menschen (Homo sapiens) geschaffen haben, die sie später als Götter bezeichneten. Und warum wissen wir heute soviel über sie? Sie haben aufgeschrieben, aufschreiben lassen auf Keilschriften, wie der Geschichtsverlauf war. Ein Autodidakt (wie unwissenschaftlich) hat das Rätsel der Übersetzung 1872 geknackt und der Wissenschaft gezeigt, wo es wie langgeht. George Smith (ZDF über Gilgamesch) begann sehr zügig, die über 70.000 Keilschriften zu übersetzen, es arbeiteten viele Generationen weiter daran.
In einer unermüdlichen Kleinarbeit (vgl. a. Prof. Kramer: Die Geschichte begann mit Sumer) entstand Z. Sitchins 1. Buch: Der zwölfte Planet, dass eigentlich ein Donnerschlag war.
Lesen wir hier, was die Wissenschaft über unser Sonnensystem (noch) nicht wahrhaben will. Und so kam es, dass Beiträge in einem Astronomieforum gelöscht wurden - weil sie den "Rahmen überschritten". Interessant ist, dass es viele Forschungsergebnisse gibt, die die Sumerer bestätigen - nur so will die Wissenschaft das (noch) nicht sehen!
Und so ist es ein aufklärendes Lesevergnügen, das zu aktuellen Vergleichen anspornt.
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1-10 von 22 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.08.2013 17:24:29 GMT+02:00
Myop meint:
Sie scheinen ein Experte zu sein, daher meine Frage: Können Sie den Satz "Es dauert noch über 600 Jahre, bis er wiederkommt" angesichts der aktuellen Diskussion, Nibiru käme genau jetzt, im August 2013 wieder in Erdnähe, noch aufrecht erhalten?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.08.2013 17:54:57 GMT+02:00
Hallo Myop,
Sie finden die aktuelle Antwort auf meiner HP unter:
http://www.deistung.de/weltall/speziellethemen/PlanetXNibiru.htm
Die Katastrophenautoren haben nichts recherchiert - sie interessiert nur die Katastrophe, damit die Leute ihre Schriften kaufen. Die bisher letzte Katastrophe wird für 2032 angesagt!
Jedes "channeln" zur Katastrophe hat mit der Realität Nibirus nichts zu tun!
Nibiru braucht noch um 900 Jahre, bis er wieder zu sehen ist: Größe 1/2 Venus, aber roter als Mars.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.08.2013 08:33:48 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.08.2013 08:35:16 GMT+02:00
Myop meint:
Vielen Dank für die zügige Antwort. Auf der Seite heißt es aber auch
"Diese Zahlen können sich nach weiteren Forschungsergebnissen und Erkenntnissen aus den Keilschrifttafeln ändern". Und anderswo las ich, dass die Umlaufzeit 3200-3600 Jahre benötige. Wenn die Daten so überdimensional voneinander abweichen können, ist dann überhaupt ein Datum absehbar? Und wieso soll Nibiru nur halb so groß wie die Venus sein? Auf der Graphik auf Seite 189 in Sitchins Buch hat Marduk/Nibiru die Größe des Jupiters.
Wenn die Außerirdischen noch 900 Jahre warten würden, um die Menschheit in die richtige Richtung zu dirigieren, wäre es doch bestimmt schon viel zu spät für uns. Könnte die Rückkehr der Götter also von woanders kommen, nicht von Nibiru? Und ist Nibiru derselbe Stern wie Wermut (Wormwood) in der biblischen Offenbarung des Johannes?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.08.2013 18:50:35 GMT+02:00
Hallo Myop,
diesmal war ich unterwegs. Die „Schul-“Wissenschaft hat sich zu Nibiru nur eindeutig ablehnend geäußert, trotz der vollständig erhaltenen Keilschrifttafel http://de.wikipedia.org/wiki/Nibiru.
Die vorliegenden Ergebnisse gehen vorwiegend auf Z. Sitchin zurück, lassen sich aber gut einordnen und berechnen. Zurzeit braucht Nibiru um 3450 Jahre für einen Umlauf, s. meine HP. Bis zur Sintflut vor um 13.000 Jahren waren es 3600 Jahre. Ich schreibe jetzt, dass Nibiru um 900 Jahre bis zum Wiedererscheinen benötigt, das reicht für unsere und weitere Generationen!
Die Sichtbarkeit Nibirus von der Erde aus ist etwa so groß wie die halbe Venus. Nibiru ist etwa 4 x größer als die Erde aber 8x so weit von uns wie die Venus – s. auch mein Buch Himmelsschlacht S. 48-49 Himmelsschlacht. Wermut für Nibiru? Eher nicht, Hercolubus ja. s. a. http://en.wikipedia.org/wiki/Wormwood_%28star%29
„Götter“ (ist nicht Gott) ist ein Begriff, den die frühen etablierten Übersetzer für Anunnaki/Nefilim (die, die vom Himmel kommen) oder Dingir Encheduanna - Geheime Offenbarungen: Oberflächlich als Tempelhymnen bezeichnete 4.300 Jahre alte Berichte einer sumerischen Priesterfürstin über ... Originaltitel "Bewunderswert aufragend ..." (Entscheidungsträger mit Flugapparaten, die in den Lauf der Geschichte eingriffen, nach 1.Mo 1,26; hier hat das MPI Leipzig mit vor 300.000 Jahren indirekt die Überlieferung bestätigt) gewählt haben. Bei Z. Sitchin heißt in „Der 12. Planet“ ein Kapitel: „Die Nefilim, das Volk mit den feurigen Raketen“. Wenn sie statt ihrer bisher üblich beschriebenen Raketen Fluggeräte mit Antigravitationsantrieben haben – wie die Vimanas in Indien vor über 5000 Jahren, könnten sie auch wesentlich schneller hier sein.
Aber denken Sie daran: Wir haben das Wissen und die Möglichkeit, unsere Erde zu einem blühenden Garten zu entwickeln – oder mit ihr unter zu gehen! Die Erde braucht uns nicht – wir aber die Erde!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.08.2013 16:57:29 GMT+02:00
Myop meint:
Tag, Herr Deistung.
Ihre Entwarnung vermag mich noch nicht zu beruhigen. Ich kann mir trotz mangelnder physikalischer Vorbildung gut vorstellen, dass ein Himmelskörper auf einer elliptischen Bahn nicht so berechenbar ist wie ein Himmelskörper auf einer kreisrunden Bahn. Kann er nicht von der Sonne und allen möglichen Planeten und deren Gravitation bei jedem Umlauf so stark abgelenkt werden, dass er jetzt schon bei uns sein kann? Warum wurde Mark Hazlewoods Sachbuch "Planet X auf Erdkurs" nach kurzer Zeit vom Markt genommen und ist jetzt auf amazon ein Vermögen wert? Warum sieht der Kern des "Jahrhundertkometen" ISON (der im Novemer zu sehen sein soll) nach technischer Abdunklung genauso aus wie die Aufnahme von Planet X in einer 1995er BBC-Dokumentation, und warum deckt sich die Form des dreigeteilten ISON-Kerns mit der "geflügelten Scheibe", als welche die Sumerer Nibiru beschrieben haben? Und warum sehen seit Anfang des Jahres die Menschen überall auf der Welt geheimnisvolle Lichtkugeln am Himmel, wenn die Nefilim erst in 900 Jahren zurückkehren?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.08.2013 20:49:46 GMT+02:00
Hallo Myop,
Nibirus Bahn ist seit 4.000.000.000 Jahren stabil auf seiner langen Ellipse – berechnet nach dem 3. Keplerschen Gesetz.
Die Ablenkung, die Sie meinen, trifft aus verschiedenen Gründen eher für Kometen (bis um 20 km Durchmesser) zu http://de.wikipedia.org/wiki/Komet. Nibiru hat eine vielfache Masse der Erde, vielleicht mit Neptun vergleichbar. Er ist noch um 350 mal so weit von der Sonne wie die Erde – da wird sich seine Bahn nicht ändern. Ich habe einige Katastrophenautoren für „Nibiru 2013... 2032“ angeschrieben – keiner lässt sich auf eine Diskussion ein, da sie wissen, dass sie eigentlich nichts wissen von Nibiru – außer, dass sie sich ihre Katastrophe nicht kaputt machen lassen wollen.
Mark Hazlewood – er hat sich genauso nicht mit dem Hintergrundwissen zu Nibiru beschäftigt!
Seine 3 Bilder auf S. 68, 306 und 307 enthalten mehrere Fehler. Da ich zu den gleichen Themen Bilder in meinen Artikeln veröffentlicht und begründet habe, kann ich das sagen.
Auf S. 86 steht: „...dass die Masse des Planeten X ungefähr dem Vierfachen der Erdmasse entspricht.“ Danach steht: „Planet X ist 4 bis 4 Mal (unsinnig, Dg) größer als die Erde (das wäre der Durchmesser, Dg). Seine Masse entspricht dem 18 bis 24fachen der Erde, ist jedoch wesentlich höher in der Dichte.“ Das kann so mehrfach nicht stimmen. Mal hat er 4-fache Erdmasse und ein paar Zeilen weiter 18-24-fache. Auch hier sieht man nicht zusammenpassende Angaben!
Und S. 87 ist Nibiru ein brauner Zwerg.
Die Kurzbeschreibung des Autors zum Buch bei Amazon hat viele Widersprüche bis Unsinnigkeiten, z. B.: Wo soll die 2. Sonne sein?...
Lesen Sie auch meine Rezension zu Das Planet X Survival-Handbuch für 2012 und danach

Die Wissenschaft lehnt Nibiru ab – mit teilweise der Praxis widersprechenden Bedingungen. Lesen Sie dazu meine Rezension: 2012 Keine Panik

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.08.2013 17:08:44 GMT+02:00
Myop meint:
Tag, Herr Deistung,

ich frage mich immer, wie man als Forscher Information von Desinformation unterscheiden können will. Wenn Ihre Kollegen aufgrund gefälschter Quellen zum falschen Ergebnis kommen können, könnte Ihnen das nicht auch passieren? Ein paar sachliche Widersprüche habe ich bisher noch in jedem Sachbuch gefunden - das spricht mehr für menschliche Schusseligkeit oder einen unfähigen Lektor als für einen Autor, der mit allem daneben liegen muss, was er schreibt. Dann frage ich mich noch, woher der Mensch wissen will, was vor 4 Milliarden Jahren war, und woher er wissen will, ob irgendwelche physikalischen Gesetze zu jeder Zeit und überall im Universum der Schlüssel zur Wahrheit sind. Es gibt so viele Unbekannte, mit denen man nicht rechnet. Vor wenigen Jahren erst musste die Wissenschaft ihr Bild über den Kosmos über den Haufen werfen, weil sie die dunkle Materie entdeckte. Und wir wissen, dass Zeit relativ ist und nicht überall im Universum gleich vergeht. Zu den aktuellen Tatsachen (z.B. dass sich sämtliche Planeten unseres Sonnensystems erwärmen) hätte ich gerne noch Ihre Erklärung gehört, denn meines Wissens nach ist die Erklärung dafür (und für unser chaotisches Wetter und die gehäuften Naturkatastrophen) das rasche Näherkommen von Nibiru.
Mein Hinweis auf ISON (gleiche Form wie Planet X) ist ebenfalls von aktuellem Belang und sollte nicht übergangen werden. Ist es nicht wahrscheinlich, dass die NASA Nibiru versteckt, indem sie ihn als Jahrhundertkomet ISON ankündigt? Wer etwas zu verbergen hat, versteckt es am besten, indem er es gar nicht versteckt und euphorisch als ein harmloses, großes Himmelsschauspiel darstellt, was es vielleicht gar nicht ist.
Auch hätte ich gerne Ihre Interpretation der besagten Lichtschiffsichtungen seit Jahresbeginn gewusst. Wozu die vielen UFOs, die die Menschheit vorbereiten sollen, wenn die Annunaki erst in 900 Jahren kommen? Und wozu die Kornkreise mit Verweisen auf Nibirus Ankunft, wenn erst die Generation im Jahre 2900 darauf vorbereitet werden muss?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.08.2013 22:38:54 GMT+02:00
Hallo Myop,
„Information von Desinformation unterscheiden“ - Der Urkontinent Pangäa von Prof. A. Wegener brauchte 50 Jahre bis zur Anerkennung. Man lachte ihn aus. Die Attacken von Dr. Freistetter 2012 Keine Panik Leseprobe gegen Z. Sitchin sind zwar (noch) wissenschaftskonform – mit Wissenschaft hat das nichts mehr zu tun. Man muss viele Informationen zusammentragen, um eine Entscheidung fällen zu können. Und wenn einer die Forschungsergebnisse aus über 170 Jahren Forschung im mesopotamischen Raum als „Sumer-UFO-Spam“ bezeichnet – und damit alle Forscher und ihre Assistenten... damit der Lüge überführt – dann hat das mit Forschung nichts mehr zu tun!
„Ein paar sachliche Widersprüche“ - Der Kenntnisstand über ein Problem baut sich mit den Jahren auf. Und so entwickelt man sich auch weiter. Fragen und Gedanken Anderer helfen dabei. Die Wissenschaft hat sich, was die Entstehung der Welt und ihr Leben anbelangt festgefahren und zeigt noch wenig Absicht, die Kurve zu kriegen. Die Themen in mesopotamischen Epen sind in der Diskussion eher ein Tabu wie Fluggeräte, Raketen, Treibstoffproduktion, Nachrichtentechnik, längeres Leben (Andeutungen in der Bibel)...
„ Vor 4 Milliarden Jahren“ - Die Anunnaki/Dingir hatten gegenüber uns eine vielfache Zeit für die Forschung und haben uns in den Tafeln Ergebnisse übermittelt - Himmelsschlacht.
Die ganz normale Forschung kann das Alter von Gesteinen aber auch von Galaxien ermitteln. Auch hier kommt es zu Fehlern, die in weiteren Messungen korrigiert werden. Selbst in der Wissenschaftsschrift „Nature“ werden zunächst wenige Artikel veröffentlicht, die aus verschiedenen Gründen widerrufen werden müssen.
ISON C/2012 S1 hat einen Kern um wenige km Durchmesser, aber einen sehr langen Schweif, eben ein Komet. Nibiru hat einen 3-4 fachen Erddurchmesser und keinen Schweif – damit ist jeder direkte Vergleich ausgeschlossen!
„chaotisches Wetter und die gehäuften Naturkatastrophen“ Wenn Sie sich mal mit langfristigen Wetteranalysen beschäftigen, werden sie feststellen, dass das früher auch so war. Ev. sollten Sie sich auch ein paar Links zu HAARP ansehen. Das aktuelle Magazin2000plus hat einen Beitrag zum Wetter.
„Wer etwas zu verbergen hat“ Das waren und sind wohl die Katastrophenautoren: Ihr Nichtwissen über Nibiru!... Nibiru ist noch über 350 mal so weit von der Sonne wie wir!
„ die die Menschheit vorbereiten sollen“ Selbst erwähnte Channel-Kontakte zu Nibiru dienen nur einem Zweck, Geld in die Kassen der falschen Propheten zu bringen. Die Vergangenheit hat das doch zur Genüge bewiesen!
Alle Bilder, die angeblich Nibiru darstellen sollen, können nur Fälschungen verschiedener Art sein, warum? Solange die Wissenschaft Nibiru, trotz vollständiger Keilschrifttafel ablehnen MUSS, wird es keine offiziellen Bilder geben, selbst wenn es welche geben sollte (ich kann mir nicht vorstellen, dass der IR-Sonde WISE Nibiru übersehen hat). Amateure haben kaum eine Chance, in 350 AE einen relativ dunklen Planeten zu sehen, denn die Sonne ist von hier auch nur ein kleiner Stern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.09.2013 14:26:22 GMT+02:00
Myop meint:
Tag, Herr Deistung,

bei der zornig machenden Ignoranz der Forscher gegenüber Zeitdokumenten und neuen Weltbildern bin ich ganz auf Ihrer Seite. Was ich aber noch nicht weiß, und was für mich von entscheidender Wichtigkeit ist: Trauen Sie (z.B. bezüglich ISON oder HAARP) den Angaben offizieller Quellen oder haben Sie Ihre Meinung über ISON aufgrund eigener Himmelsforschung gewonnen? Immer im Hinterkopf behalten: Desinformation lauert überall, oder würden Sie sagen, den Leuten bei der NASA und in den oberen Regierungsetagen darf der Laie blind vertrauen?

Ist den Katastrophenautoren nicht schon allein dadurch, dass sie Nibiru nicht wegdiskutieren sondern darum kämpfen, dass er als real anerkannt wird, Respekt zu zollen?

Das Argument "Geschäft mit dem Channeln" ist plausibel.
Sie haben aber noch immer nicht Stellung genommen zu der Bedeutung der weltweiten UFO-Sichtungen in Form von kreisrunden Lichtpunkten am Himmel, und Sie haben vermieden, auf die Botschaften in den (eindeutig vorhandenen) Kornkreisen einzugehen, die mich vermuten lassen: Es wird noch zu meinen Lebzeiten die Rückkehr der Annunaki erfolgen. Dafür wäre Voraussetzung, dass Sie mit Ihrer "noch-900-Jahre-Zeit"-Theorie aus irgendeinem universalen Grund daneben liegen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.09.2013 18:31:54 GMT+02:00
Hallo Myop,
„ISON trauen“ Wenn man die Dokumentation über Kometen allgemein verfolgt, ist auch ISON einer. Im I-net sind auch Sichtungsgrafiken an denen man erkennen kann, dass das stimmt was über den Kometen gesagt wird!
„HAARP“ gute Filmdokumente von n-tv – manchmal findet man vorübergehend etwas zu „Kriegswaffe Wetter“.
„ Desinformation“ Damit kämpfe ich seit Jahre in meinen Veröffentlichungen. Dazu gehört auch Nibiru – ein E-book ist in Arbeit. Die mesopotamische Literatur in Form von Epen, die Heiligen Schriften sind voll von Hochtechnologie-Informationen, die offiziell nicht anerkannt werden, vgl. Sumer-UFO-Spam.
„UFO“ s. a. UFOs - Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen mit meiner Rezension. Ich habe Kugelufos gesehen und darüber berichtet, habe zu ihrer Antriebstechnik Beiträge verfasst. Beim Verlag Spektrum der Wissenschaft gab es den Blog „UFOs entstehen im Hirn“ (Google) - da hat die CENAP zugestimmt, mit meiner Diskussion.
„Katastrophenautoren“ Sie kämpfen nicht um Nibiru – dann hätten sie ihre Bücher nicht schreiben können, es ging ums Geschäft! Auch M. Hazlewood hat sehr schlecht recherchiert – und Zusammenhänge sind ein Problem; Rezension folgt.
„KK“ Offiziell wurden sie von Rentnern gemacht, die man auch vorstellte. Liebestolle Rehe sollen es auch gewesen sein! Und da es ja UFOs gar nicht gibt, wie in vielen TV-Sendungen immer wieder „bewiesen“ wurde, hat Otto Normalverbraucher eine Antwort!
Es gab sogar einen KK zum Problem „Kalte Fusion“ – jetzt ein Beitrag von mir in M2000.
„zu meinen Lebzeiten die Rückkehr der Annunaki“ Es kommt darauf an, wie alt sie sind. Jähe Wendungen sind nicht ausgeschlossen! Deswegen kommt aber Nibiru nicht eher! Falls sie Antischwerkraftantriebe haben, die schneller sind als alles Andere was wir haben... Ich muss also mit den 900 Jahren nicht daneben liegen! Es sind also 2 Probleme – nicht eins!
Lesen sie ev. dazu auch von M. PopowitschMeine Ufo- Begegnungen. Eine MiG- Pilotin berichtet. - ich nutze es immer wieder mal als Nachschlagewerk.
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