Kundenrezension

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein schöner Familienfilm, 3. März 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: TURBO ? Kleine Schnecke, großer Traum (Amazon Instant Video)
Der Film hat mir sehr gut gefallen und mein Sohn (5 Jahre ) und ich hatten viel Spaß dabei. Meine Tochter (3 Jahre) hatte sich nur den Anfang angeschaut und dann das Interesse verloren, aber sie ist auch nicht die begeisterte Fernschauschauerin.

Mein Sohn wollt den Film am nächsten Tag noch mal schauen, aber hatten da keine Zeit gefunden.

Wie gesagt: Ich finde den Film sehr empfehlenswert.
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Von 2 Kunden verfolgt

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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 14.05.2014 00:24:16 GMT+02:00
Isolier Bond meint:
Eine 3-Jährige kann Film und Realität noch nicht oder nur teilweise unterscheiden! Kinder in diesem Alter gehören weder ins Kino, noch vor den Fernseher!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.08.2014 16:30:12 GMT+02:00
C. Lüning meint:
Riesenkommentar. Ich denke, das bleibt jedem selbst überlassen.
Natürlich sollte man Kindern gewisse Dinge erklären (das ist nur gemalt und ein Buch, ein Film, etc. / das ist nur eine Geschichte) und darauf achten, dass die Kinder das Gesehene auch verarbeiten können. Einfache Frage: Ist das schön, gefällt dir das?
Wenn Sie gegen "schwarze Erziehung" sind, dann machen Sie es doch einfach anders. Mal sehen, ob Ihr Kind dann eine Garantie auf Glück und Nobelpreis erhält.
Maß halten! Auch bei Erziehungsratschlägen. ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.08.2014 17:15:06 GMT+02:00
Isolier Bond meint:
Kinder im Alter von drei Jahren können definitiv noch nicht die Realität und Filminhalte unterscheiden. Es spielt keine Rolle, ob man ihnen das erklärt oder nicht. Sie sind dazu, völlig natürlich, einfach kognitiv noch nicht in der Lage. Um Eltern zu werden braucht man ja keinen Führerschein. Aber man sollte sich doch wenigstens in solche Themen einlesen. Und 100 von 100 Fachleuten kommen in Forschungen zum Ergebnis, dass eben Dreijährige noch nicht die Fähigkeit haben. Praktisch ist es natürlich jedem selbst überlassen. Aber man darf seinem 9-jährigen Kind auch Wein zu trinken geben (das Jugendschutzgesetz gilt diesbezüglich nur in der Öffentlichkeit). Eigentlich ist es eine Form von Kindesmisshandlung, wenn man Dreijährige vor einen Fernseher setzt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.08.2014 17:45:29 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.08.2014 17:49:07 GMT+02:00
C. Lüning meint:
Lol. Das ist ja interessant. Als Naturwissenschaftler hätte ich dann mal gerne das Literaturzitat dazu.
100 von 100 "Fachleuten" ist auch sehr lustig, wenn man das übliche Wissenschaftsbild kennt.
Vielleicht sind meine Kinder ja intelligenter als ihre, kein Grund aber, gleich das Jugendamt zu rufen. ;-)
Das gleiche Problem der Realitätswahrnehmung habe ich dann im Extremfall auch bei jeder Geschichte, insbesondere beim Weihnachtsmann. Stellen Sie das doch mal unter Strafe!
Übrigens habe ich auch mal beim ZDF gejobbt während des Studiums - erzählen Sie denen und denen vom Kika doch mal, wie schlimm das Kikanichen ist. Ooooh.
Wenn Sie dazu noch Serien wie Jonalu nehmen, weiß ich ehrlich nicht, was für ein Problem Sie haben.
Ist eine interessante Serie für Kinder ab 3 und in geringer Dosierung nicht schädlich.
Es ging mir übrigens nicht um die Turboschnecke (die schaut mein Dreijähriger sicher nicht), sondern um ihr generelles Bashing.

Veröffentlicht am 11.08.2014 18:42:49 GMT+02:00
Isolier Bond meint:
Ganz bestimmt sind ihre Kinder viel intelligenter als alle anderen :D

Aber im Ernst: Offensichtlich liegt Ihr Interesse völlig jenseits von Sachlichkeit. Von mir aus können Sie Ihr dreijähriges Kind jeden Tag vor einen 90 Minuten dauernden Film setzen. Es kann auch sein, dass es dadurch keinen Schaden nimmt. Allerdings kann ein Kind in diesem Alter nicht 90 Minuten eine Story verfolgen, geschweige denn verstehen. Und es kann auch nicht Realität und Film unterscheiden. Bei Kindern im Alter von drei Jahren sind Dinge wie Fühlen, Riechen, Schmecken, Dinge ertasten, motorische Entwicklung, im Dialog sein, mit anderen konkret interagieren, Augenkontakt. logische Zuordnung von Formen oder Worten usw. wichtige Dinge.

EINEN Literaturnachweis? Wenn Sie das Thema ernsthaft interessieren würde, finden Sie innerhalb von 5 Minuten tausende. Da gibt es Lesestoff für Tage und Wochen, der Ihnen offensichtlich fehlendes Wissen nahebringen könnte. Es sei denn, Sie meinen (meinen!), sowieso alles besser zu wissen als Fachleute des Gebietes um das es hier geht. Im Übrigen haben meine eigenen Kinder alle einen IQ von rund 150 (wissenschaftlich festgestellt, HAWIK-IV-Test, sehr erfahrene Kinder-/ Jugendklinik, jeweils zweimal untersucht, Abstand 2 Jahre). Trotzdem waren sie im Alter von drei Jahren nicht in der Lage, einen Spielfilm komplett zu verfolgen oder zu verstehen - und sie konnten auch Realität und Wirklichkeit nicht mental voneinander unterscheiden. Aber das trifft offenbar nicht nur bei Kindern zu. So wie Ihre Äußerungen vermuten lassen, fehlen Ihnen auch die einen oder anderen Fähigkeiten, die man im Alter in dem man schon eigene Kinder hat, eigentlich haben sollte. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Glück, denn Sie (und ihre Kinder!) werden es brauchen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.08.2014 11:36:29 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 12.08.2014 11:47:40 GMT+02:00]
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