Kundenrezension

40 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Take your time! Take it slow, 8. März 2013
Rezension bezieht sich auf: What About Now (Limited Deluxe Edition im Digipack inkl. 4 Bonustracks) (Audio CD)
2013. Bon Jovi können mittlerweile auf rund 30 Jahre Karriere, über 100 Millionen verkaufte Platten, unglaublich viele Preise und mindestens genauso viel Live Shows zurückblicken. Dennoch setzen sich die Jungs aus Jersey nicht zur Ruhe, sondern melden sich nun mit „What About Now“ zurück. Im Gepäck viel Sozialkritik, aber auch das, was Bon Jovi jahrelang mit ihren Songs vermittelt haben: Optimismus. Egal wie vertrackt die Situation ist, steh auf, mach weiter! Warum? Das könnte man mit der ersten Singleauskopplung beantworten: Because We Can!
Und dann sind wir auch schon mitten in der CD und den Eindrücken, die sie bei mir hinterlassen hat. Ich glaube, bei keinem Bon Jovi Album (nehmen wir mal This Left Feels Right raus) war ich so zweigeteilt, wie bei diesem. Dennoch versuche ich es einmal in Worte zu packen:

ERSTER EINDRUCK/ BECAUSE WE CAN? (7/10)

Der erste Eindruck der Platte, vermittelt durch Because We Can, das sich durchaus einer gewisser Beliebtheit im Radio erfreut, hat bei mir vorerst eher eines verursacht – ein großes Naserümpfen, hochgezogene Augenbrauen und geschürzte Lippen – das soll Bon Jovi im Jahr 2013 sein? Hat mich beim ersten Hören nicht wirklich überzeugt und erinnert eher an eine Popband mit wenigen Gitarrenelementen, denn an eine Rockband, die 30 Jahre Erfahrung beim Songschreiben hat. Irgendwie etwas seicht, weichgespült und mir zu sehr vom Obama Spirit angehaucht. Meine Befürchtungen: viele Pop-Elemente, wo eigentlich Gitarren sein sollten und ein Album, dass vor allem eines widerspiegelt: Jons soziales Engagement und seine politischen Aktivitäten. Sicher, diese Aktionen sind löblich, aber es ist mir auf einem Rock Album, das manchmal einfach nur unterhalten soll, mittlerweile zu viel und geht mir zu sehr in Richtung Bono, U2 und Weltverbesserungsdrang. Ja, auch früher waren Bon Jovi sozialkritisch, allerdings war das Ganze weniger offensichtlich verpackt und man hatte nicht das Gefühl, Obamas politisches Programm in Songform zu hören.
Und wie sieht es nach mehrmaligem Hören aus? Etwas besser, soviel vorneweg. Zwar gehört Because We Can eher zu den Songs, die sich nicht durch besondere Kreativität und Songwriterkünste hervortun, ich schalte es aber auch nicht weg. Es hat ein Plätzchen in meinem Kopf gefunden und ein bisschen freut sich das Herz doch, wenn man den typischen Beginn im Radio hört. Man wippt mit, man dreht es im Radio lauter, die Begeisterungsstürme halten sich zwar immer noch in Grenzen, aber insgesamt habe ich meinen Frieden mit dem Song gefunden und gebe ihm ein gutes Okay.

I’M WITH YOU (9/10)

Hier stellt sich zum ersten Mal das Gefühl ein: Ja, sie können es noch und erfüllt damit die Aussage der ersten Songauskopplung. Für mich ein Highlight der Platte. Kraftvoller Song, der was zu sagen hat und an ältere Songschreiberqualitäten der Band erinnert. Auch hier ist die Sozialkritik erkennbar, aber sie hört sich wesentlich universeller an und nicht so amerikanisiert. Aber auch ohne Gedanken an Sozialkritik funktioniert der Song wunderbar. Kraftvoller Chorus, der den Weg in mein Herz gefunden hat: „If I got something, I got something to proof"
Warum nur 9/10 Punkten? Da gibt es etwas, was mich entschieden stört, und zwar kräftig! Der Song ist total schlecht produziert, zumindest, was die Stimme von Jon angeht. Wo ist die Tiefe, der raumfüllende Klang – Hören Sie sich mal die Zeile: Look at this world it’s full with worn out faces, forgotten places.... an. Merken Sie was? Ja richtig, es hört sich eher nach einem Stimmchen an, das an Günther Grass „Die Blechdrommel“ erinnert. Während die restlichen Effekte auf den Song abgestimmt sind, hat man hier zuviel an den Reglern gespielt. Irgendwie verzerrt, irgendwie zu blechern. Mein Wunsch? Tauscht den Produzenten und zwar schnellstens!

WHAT ABOUT NOW (8/10)

Damit greifen Bon Jovi eine Frage auf, die wohl vielen Menschen zur Zeit auf der Seele brennt: Was ist mit dem hier und jetzt, was passiert gerade? Auch hier wird die Message in ein kraftvolles Paket gepackt, das Bon Jovi typisch ist. Eben ein richtiger Stand-up-Song für die kleinen Leute. Hab Mut, und steh für deine Überzeugung ein. Erinnert zu Beginn ein wenig an Lost Highway und reiht sich nahtlos in die Durchhaltesongs von Bon Jovi ein.

PICTURES OF YOU (8/10)

Startet mit ungewohnten Soundeffekten, wie sie mittlerweile auf etlichen Alben zu hören sind. Egal ob Killers oder Imagine Dragons. Nun also auch Bon Jovi. Nicht, dass das furchtbar schlimm ist, aber so richtig überzeugt mich dieser Mix nicht. Gut produzierter Pop Song, mit Rockelementen, dem dennoch das gewisse Quäntchen Biss fehlt. Das können auch nicht das kurze Solo von Richie und die kräftig einsetzenden Drums von Tico herausreißen. Zumindest wird es gegen Ende powergeladener und vorantreibender und der Song schafft es noch das Ruder herumzureißen.

AMEN (9/10)

Mit Amen kommt sie dann, die typische Ballade, die auf keinem Bon Jovi Album fehlen darf. Zwar durch die Zeile „mercy, mercy what else can I say“ anfänglich etwas flach, steigert sich dann aber und wird gegen Ende dennoch ein ganz schöner Song, der in seiner Mitte zeigt, dass Jon’s Stimme immer noch ganz wunderbar sein kann und Gefühl in die Songs bringen kann. Der Einsatz der Violinen unterstreicht das Träumerische des Songs und fügt sich nahtlos in das Akkustiksetting ein. Hier stört endlich mal kein glattgebügelter Synthesizer Soundeffekt, ohne den ein Bon Jovi Album für meine Begriffe genauso gut funktionieren könnte. Die Lyrics sind insgesamt ganz gut gemacht und machen das „mercy mercy“ schnell wett. Ich mag den Song – Amen!

THAT’S WHAT THE WATER MADE ME (6/10)

Baby, Baby, baby there is no use in trying to save me – naja keine Glanzzeile, um einen Song zu eröffnen und ich habe schon bessere erlebt. Baby, baby, höre ich in jedem zweiten Song, der im Radio läuft. Muss man den Song somit abschreiben? Nicht ganz. Der Rest war durchaus okay und wurde etwas kraftvoller (wenn man die Mitte rausnimmt, bei der ich mich frage, warum man hier wieder auf Soundeffekte – hier Drums- aus dem PC gesetzt hat?). Was bleibt sonst zu sagen: Eingängiger Chorus, flirrender Gitarrensound – schön zum Auto fahren bei offenem Fenster. Ja, geht okay und man kann sich daran gewöhnen.

WHAT’S LEFT OF ME (5/10)

Erinnert zu Beginn an das Erbe von Lost Highway – hierfür sorgt der Einstieg mit Akkustikgitarre und die Country Elemente. Mitwippen im Festzelt – so könnte man es glaube ich ganz gut beschreiben. Und natürlich darf das obligatorische Hey, hey nicht fehlen, man will ja auch im Stadion als Publikum was zu tun haben. Richtig fesseln kann mich das ganze aber nicht, trällert munter vor sich hin, in der Mitte kommt der bekannte Break, ein Klatschpart, aber auch irgendwie eine furchtbar geknautschte Songzeile. Hat man irgendwie schon mal gehört, könnte auf fast jedem der letzten Alben sein und geht irgendwie bislang spurlos an mir vorbei.

ARMY OF ONE (6,5/10)

Da ist er endlich: Tico! Unverkennbar und ganz ohne den seichten Effekt des PC’s. Vorantreibender Drumeinsatz. Mit Effekten von Livin on a Prayer. Was folgt ist eine etwas andere Version von Status Quo’s „You’re in the Army now“. Zumindest habe ich mich so gefühlt. „Sign me up, I’m a soldier“ – naja, gut – ich habe das Gefühl, dass plötzlich in vielen Songs Militärelemente, hier eben der „soldier“ auftauchen. Wieder typische Durchhalteparole, wenn auch mit vielen wiederholenden Elementen wie dem „never give up, never give up, never, never give up, never let up“ Soll schließlich direkt ins Langzeitgedächtnis. Und da bleibt es auch. Keine lyrische Glanzleistung, verfehlt aber auch nicht seine Wirkung. Okay, würde ich sagen.

THICK AS THIEVES (10/10)

Nach dem ganzen Durchhalteparolen kommt mit Thick as Thieves wieder eine ruhige Nummer, die endlich mal von etwas anderem erzählt, als der problematischen wirtschaftlichen Lage, in der wir uns befinden und die uns ständig vor Augen geführt wird. Hier geht es um Freundschaft, Liebe, das Füreinander-Dasein. Wunderbar eingepackt in tiefere Lyrics und die passende Soundfassade. Ruhige Streicherelemente ergänzen die Gänsehautstimmung. Bon Jovi beweisen hier mal wieder, eine Rockband muss nicht immer laut sein, um zu überzeugen.

BEAUTIFUL WORLD (8/10)

Startet irgendwie frisch, und zwingt einen fast zum mitwippen. Vorantreibender Rhythmus, wenn auch etwas poppig. Der Chorus ist unglaublich eingängig und ist nach zwei mal Hören im Kopf. Mitsinggarantie? Wer die möchte, der wird sie bei diesem Song sicher finden. Klassischer Bon Jovi Sound, mit ein paar frischen Elementen, die sich zu Beginn stark nach dem Song "How Far We've Come" von Matchbox 20 anhören. Hat sich dennoch in mein Herz gespielt.

ROOM AT THE END OF THE WORLD (10/10)

Auch hier startet der Song ruhig und man taucht sofort in die Textzeilen ein und das Kopfkino beginnt abzulaufen. Der Refrain steigert sich und wird powergeladener, verliert dennoch nicht das Träumerische. Absolut richtiger Einsatz von Soundeffekten und Instrumenten. Fügt sich nahtlos ineinander und ergibt eine runde Sache. Läuft bei mir öfter und weiß absolut zu gefallen.

THE FIGHTER (7/10)

Mit „The Fighter“ schließt das Album (wenn man die Bonustracks nicht beachtet). Auch hier wird auf einen eher ruhigen Abgang gesetzt und ein eher Akkustisches Setting, das völlig ohne große Effekte auskommt. Würde perfekt in einen Film passen. Hier muss man sich Zeit für die Textzeilen nehmen und in den Song eintauchen. The Fighter ist sicher kein Song, den man mal eben nebenbei hört oder als Hintergrundmusik. Ja, ist in Ordnung, auch wenn ich nicht absolut davon angetan bin.

BONUSTRACKS (von der Wertung ausgenommen):

THESE TWO HANDS
Die Lyrics vermitteln vor allem eines – du bekommst mich nicht klein. Stolz, trotzig und vorantriebend präsentiert sich der Song, so als ob man es der Welt zeigen will. Der Refrain flacht ein klein bisschen ab, fügt sich dennoch in das Gesamtkonzept des Songs.

NOT RUNNING ANYMORE:
Geschrieben für den Film „Stand Up Guys“ hat „Not Running Anymore“ nun auch einen Platz auf dem neuen BJ Album gefunden. War zuerst gewöhnungsbedürftig – hat aber mittlerweile einen festen Platz in meinem Herzen. Lyrisch absolut klasse und ein eher nachdenklicher Song, bei dem jeder mal in sich gehen sollte. Auf alle Fälle hörenswert.

OLD HABITS DIE HARD:
Dieser Song wurde ebenfalls für Stand Up Guys geschrieben. Für mich in direkter Konkurrenz zu Not Running Anymore der klare Verlierer. Packt mich irgendwie nicht richtig, auch wenn ich den Song nicht vollkommen ablehne.

EVERY ROAD LEADS HOME TO YOU
Mit diesem Song findet sich schließlich auch ein Song von Richie’s Solo Album “Aftermath of the Lowdown” auf dem Album. Ich hab den Song sehr lieb gewonnen. Erinnert an einen kühlen Sommertag, bei dem man unweigerlich weiß, der Herbst steht vor der Tür und etwas Wehmut kommt auf. Aber egal, wie hart die Zeiten sind, irgendwann findet man immer den Weg zu dem Ort, an dem man sich zu Hause fühlt. Wer das Album noch nicht kennt, dem lege ich es hiermit ans Herz.

FAZIT:

So vielseitig sich die Songs des neuen Bon Jovi Albums präsentieren, so vielseitig war auch die Gefühlslage bei mir. Von einem „oh nein, bitte kein politisch angehauchtes Album“, über Unverständnis, wie man Songs so überproduzieren kann & einem müden „Ja, ist okay, kann man hören, ist aber nichts Tolles“, bis hin zu sofortigem Mitwippen, Mitsingen und Liebgewinnen. Diese Album macht es einem beim ersten Hören nicht leicht und es lässt sich nur schwer eine Meinung dazu finden. Man möchte es nicht hassen, kann es aber auch nicht wirklich lieben. Was dieses Album verlangt ist vor allem eines: Zeit! Die Zeile in "Room at the End of the World", in der es heißt: take your time, take it slow, sollte man vielleicht beherzigen, eh vorschnell Lobeshymnen oder vernichtende Worte abgegeben werden. Die Songs müssen wachsen dürfen, sich entfalten dürfen, auch, wenn das nicht immer heißt, dass sie auf der Beliebtheitsskala steigen oder über den „Okay“-Status hinauskommen und man sich eingestehen muss, dass ein Zurück zu den Zeiten von These Days wohl nicht mehr drin ist. Auch bei mir wird es weitere Hörproben dauern, bis ich evtl. von einem Hin-und-Hergerissen zu einer absoluten Position komme, bis ich weiß, ob das Album langfristig einen Platz in der Playlist findet oder schnell im Regal verschwindet. Bislang würde ich 3,5 Sterne vergeben mit Tendenz zu 4 Sternen, aber auch nur, wegen ein paar wenigen Highlights.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-10 von 10 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.04.2013 17:11:34 GMT+02:00
Thomas T. meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2013 17:18:48 GMT+02:00
Lightbox meint:
Ja, ich überlege schon krampfhaft, wo ich die viele Kohle deponiere. Das Kopfkissen wird langsam zu klein - Tipps?

Spaß beiseite - ich schreibe Rezensionen, weil es mir Spaß macht und nicht, weil ich damit was verdienen will. Die Rezension befindet sich auch auf der amerikanischen Seite, das ist richtig. Warum? Weil ich Lust drauf hatte, amerikanische Freunde habe und die ganzen "totally awesome" Bewertungen wenig gewinnbringend fand. That's it. Ich lasse mich für kein Produkt kaufen, geschweige denn von Firmen vorschreiben, was und wie ich etwas zu bewerten habe.

Wenn Ihnen das ein Dorn im Auge ist, dann tut es mir leid!

Grüße.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.04.2013 11:10:35 GMT+02:00
Thomas T. meint:
Dorn nicht, aber man hinterfragt ja heute alles.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.04.2013 12:49:01 GMT+02:00
Lightbox meint:
Ok, ist ja auch nicht verkehrt. Allerdings kann ich Ihnen versichern, dass mir wenig darin liegt, Kohle einzusacken und mir dafür vorschreiben zu lassen, was & wie ich zu rezensieren haben.

Beide Rezensionen sind wie beschrieben aus Lust und Laune entstanden, wobei die englische im Prinzip das Gleiche aussagt, wie auch hier zu lesen.

Veröffentlicht am 12.04.2013 00:38:59 GMT+02:00
Chris B. meint:
100% richtiges Fazit!!!

Obwohl auch ich (wie wahrscheinlich fast alle) eher ein Fan vom 80er Jahre-Bon Jovi-Stil bin, habe ich mich mittlerweile auch an die Bon Jovi-Musik von heute gewöhnt.
Aber ich muss zugeben, wenn ich diese Bewertung nicht nach dem ersten Hören gelesen hätte, hätte ich diese CD wahrscheinlich in mein Regal gestellt und nie wieder angerührt, denn ich wahr von dem fehlenden, typischen Bon Jovi-Sound wahnsinnig enttäuscht.
Aber nach dem Lesen der Bewertung, habe ich mir gedacht: "Gib der CD eine Chance und hör sie dir nochmal an!"
Und tatsächlich...obwohl mir die CD immer noch ein wenig zu soft ist, finde ich sie mittlerweile doch nicht mehr so schlecht. Sie gehört zwar nicht zu meinen Favoriten unter den Bon Jovi-CDs, aber ich denke wohl, daß sie nicht in meinem CD-Regal verrotten wird, wie es wahrscheinlich sonst der Fall gewesen wäre.

Vielen Dank für diese Bewertung...einer CD wurde das Leben gerettet!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.04.2013 08:22:27 GMT+02:00
Lightbox meint:
Vielen Dank für die positive Rückmeldung meiner Rezension und das Bestätigen meiner Eindrücke. Auch mir geht es ähnlich wie Ihnen - sie hat einen Platz bei mir gefunden, auch wenn sie nicht der absolute Liebling ist.

Grüße.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.04.2013 22:28:56 GMT+02:00
joern meint:
Hallo Sabrina,

tolle Rezi, las sich sehr fundiert und lässt mich dich fragen, welche BJ-CD denn unbedingt in meine ansonsten umfangreiche Sammlung gehören sollte??? Habe tix für Juni und bisher nur eine Best of im Regal...

Lieben Dank vorab für deine Mühe !!!

lg Jörn

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.04.2013 22:45:46 GMT+02:00
Lightbox meint:
Hallo Jörn,

mit der Best-Of machst du schon mal nichts falsch.
Ansonsten kann ich dir These Days ans Herz legen (ist meine Lieblingsscheibe), Slippery When Wet und Keep The Faith aus den älteren Tagen. Aus der neueren Zeit Crush und Have A Nice Day oder The Circle.

Ich wünsche dir in jedem Fall ganz viel Spaß auf dem Konzert!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.04.2013 19:11:20 GMT+02:00
joern meint:
Hallo Sabrina,

herzlichen Dank für deine superschnelle Antwort und für die Tipps!!!
Have a nice day!!! ;-))
lg Jörn

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 14:57:13 GMT+02:00
hi! Ich hoffe, ich darf mich hier als langjähriger Fan einschalten: In einer guten Sammlung sollte auf keinen Fall 'New Jersey' fehlen ('88). Sind sehr viele klassische Bon Jovi Tracks drauf und ist eine super Vorbereitung für alle Live Shows, da viele Lieder von der Platte standardmäßig auf den Konzerten gespielt werden.
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