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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gründliche Darlegung des wissenschaftlichen Materialismus, 23. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Über die Natur der Dinge. Materialismus und Wissenschaft. (Gebundene Ausgabe)
Der philosophische Materialismus, wonach nur konkrete, dinghafte Gegenstände real sind, stand Jahrtausende lang im Schatten des platonischen Idealismus, der auch abstrakten (immateriellen) Objekten, wie Zahlen, mathematischen Termen, Geistwesen, Ideen und sonstigen Denkinhalten eine reale Existenz zugesteht. Zu groß war und ist noch immer die Anziehungskraft mystisch-religiöser Weltbilder und deren Heilsversprechen, in deren Licht der Materialismus oft wie eine sinnleere, radikal reduktionistisch oder gar sozialdarwinistisch angehauchte Ideologie erscheint. Dieses Bild beginnt sich unter dem Einfluß der Naturwissenschaften allmählich zu wandeln, ist es doch überhaupt erst unter Bezugnahme auf eine rationale, von allen übernatürlichen, mystisch-animistischen und immateriellen Sachverhalten befreite Ontologie gelungen, ein kohärentes und erklärungsmächtiges Theoriengebäude zu errichten. Dessen ungeachtet scheuen viele Realwissenschaftler noch immer das Bekenntnis zum Materialismus, obwohl sie, bewußt oder unbewußt, allesamt als Materialisten forschen. Nicht zuletzt deshalb verbinden die Wissenschaftsphilosophen Bunge und Mahner mit ihrem Buch das Ziel, "die materialistische Fundierung der Realwissenschaften zu untermauern" (S. 233).
In Anlehnung an Heraklit steht im Mittelpunkt des von Bunge und Mahner dargestellten Materialismus die dynamische Auffassung von der Welt und ihrer Subsysteme. So besagt das zentralste Postulat ihrer Ontologie, daß die Welt ausschließlich aus materiellen Gegenständen ("Dingen" oder "Entitäten") besteht, die sich durch die Fähigkeit zur Veränderung auszeichnen. Das heißt, nur Dinge können Energie besitzen, eine Zustandsänderung erfahren, mit anderen Dingen interagieren, sich zu Systemen zusammenschließen und dabei qualitativ neue Eigenschaften erwerben oder wieder verlieren. Somit ist die materialistische Weltauffassung der Autoren eng verbunden mit dem Begriff der Emergenz, an dem keine moderne Realwissenschaft vorbeikommt, ist doch die Entstehung qualitativer Neuheiten ein zentrales Merkmal unserer evoluierenden Welt. Dahingegen haben immaterielle Objekte keine substantiellen Eigenschaften, keinen Zustand und daher schlußendlich keine reale Existenz. Ein wichtiges Fazit lautet daher, daß sich "Wirklichkeitswissenschaftler (...) nur mit materiellen Gegenständen" beschäftigen (S. 233) und deren "schier unbegrenzte Fähigkeit, neue 'Formen' oder Eigenschaften hervorzubringen" analysieren (S. 54).
Bis hierher läßt sich festhalten, daß es den Autoren sehr gut gelungen ist, zu begründen, warum sich Wissenschaftler ganz als Materialisten verhalten und weshalb eine idealistische Ontologie nicht als Bestandteil wissenschaftsorientierter Weltbilder infragekommen kann. Obwohl es für den Leser nicht immer einfach ist, sich die exakte Begrifflichkeit der Autoren anzueignen, besticht das Buch durch die systematische und kohärente Darlegung aller für das Verständnis der Ontologie benötigten Grundbegriffe, Postulate und Folgerungen des emergentistischen Materialismus. Vor allem die analytische Tiefe, mit der die Inkohärenz konkurrierender Philosophien herausgestellt wird, macht die Lektüre zu einem intellektuellen Vergnügen und stellt die Vertreter immaterialistischer Weltbilder vor ernste Rechtfertigungsprobleme.
Wiewohl das Buch die ontologischen Aspekte unseres modernen wissenschaftlichen Weltbildes eingehend erörtert, geht es über den Rahmen der Realwissenschaften hinaus und behandelt auch ethische Gesichtspunkte, die in keinem Buch über den Materialismus fehlen sollten. Schließlich gilt es, dem alten - immer noch fest im öffentlichen Meinungsbild verankerten - Vorurteil entgegenzuwirken, wonach Ethik notwendigerweise an Religion gebunden und der Materialismus nicht in der Lage sei, moralischen Aspekten gerecht zu werden. Die im Buch vorgestellten Grundzüge einer materialistisch orientierten Moralphilosophie widerlegen diese Auffassung gründlich und zeigen, wie sich Ethik aus der Perspektive des Materialismus denken läßt.

Und wie steht es mit der Vereinbarkeit von Religion und Wissenschaft; läßt sich die Annahme einer mit unserer Welt interagierenden Übernatur mit einer wissenschaftlich orientierten Philosophie vereinbaren? Das Buch läßt keinen Zweifel daran bestehen, daß jede Kompatibilitätszubilligung in dieser Richtung fragwürdig ist, weil die Möglichkeit einer völlig konfliktfreien Synthese nicht besteht - es sei denn, Religion beschränkt sich auf die Vorstellung, daß die postulierte Übernatur das Weltgeschehen nicht kausal beeinflußt. Solch eine Lösung wird jedoch nur wenig gläubige Menschen zufriedenstellen, besteht doch der Kern theistischer Religion gerade darin, ihrem Anhänger wenigstens das Zustandekommen zeitweiser Kontakte zwischen der Welt und jener "Übernatur" zu versprechen, an die er glaubt. Sobald derartiges angenommen wird, beschäftigt sich Religion zum Teil mit denselben Gegenstandsbereichen wie die Wissenschaften, d.h. sie trifft Aussagen über weltimmanente Sachverhalte, so daß Konflikte mit den Wissenschaften auftreten. Diese von den Autoren vertretene Auffassung setzt eine umfassende Charakterisierung von Religion und Grundlagenwissenschaften voraus, die im Buch in beispielhafter Klarheit vorgenommen wird.
Alles in allem läßt sich resümmieren, daß auf dem nationalen wie internationalen Buchmarkt kaum eine derart kohärente, kompetente und systematisch gründliche Darlegung des ontologischen Materialismus sowie der Idealismuskritik existieren dürfte, die mit fast 300 Literaturstellen auch ein argumentativ mächtiges und mutiges Plädoyer für den Materialismus darstellt. Somit ist es zugleich ein unbequemes, provokatives, stellenweise auch schwieriges und doch überaus lesenswertes Buch. Wer sich ernsthaft mit den ontologischen Grundlagen der Naturwissenschaften sowie mit den Argumenten für und wider alternative Philosophien auseinandersetzen möchte, für den ist dieses Werk ein Muß.
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.07.2009 10:45:17 GMT+02:00
Andre Wagner meint:
Wie wäre es, wenn sie einmal Platon lesen würden, bevor sie solche Dinge wie im ersten Absatz behaupten? (Das gilt auch für die Autoren des Buches, die Ähnliches behaupten... und so verfahren sie in ihrem Buch leider nicht nur mit Platon) Platon selbst hat sich über solche Interpretationen seiner Philosophie mehr als einmal ironisch geäußert. Und Sie sollten Platon vor allem nicht mit Plotin verwechseln.

Störend ist, dass so getan wird, als wäre die Alternative zum Materialismus lediglich der Idealismus, als ob das tatsächlich noch Diskussiongegenstand der Gegenwartsphilosophie wäre.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.05.2010 15:18:10 GMT+02:00
Andre Wagner behauptet also, die beiden Philosophen Prof. Mario Bunge und Dr. Martin Mahner hätten Platon nie richtig gelesen (!) und wüssten daher eigentlich gar nicht, was Platon WIRKLICH unter dem "Reich der Ideen" verstanden hat. Gut, dass Herr Wagner es weiß - auch wenn er es leider für sich behält.

Sie werfen hier mit Schlagworten wie Materialismus/Idealimus durch die Gegend - ohne sie mit Inhalten zu füllen. Was ist denn Materialismus oder Idealismus Ihrer Definition nach? Die genaue Definition der materialistischen Ontologie von Bunge/Mahner kann man jedenfalls im Buch nachlesen.

Bunge/Mahners Position ist klar: Die Welt besteht ausschließlich aus materiellen "Dingen" (Definiton siehe Buch). Alle Erscheinungen sind auf die sich verändernden Eigenschaften dieser Dinge zurückzuführen. Keine "Dinge" ohne Eigenschaften - keine Eigenschaften ohne "Dinge".

Das ideale Huhn im Reich der Ideen - dabei ist nebensächlich, ob Sie diese Vorstellung nun auf Plotin oder Platon zurückführen - existiert laut materialistischer Ontologie nicht.

Jetzt ist die Frage, ob und wie man nicht-materialistische Ontologien ganz allgemein bezeichnet oder ob man sie generell kategorisieren möchte. Idealistisch könnte natürlich solch eine Bezeichnung für nicht-materialistische Onologien sein, da sie neben materiellen auch nicht-materiellen "Dingen" eine eigenständige Existenz zusprechen. Ich will nicht hoffen, dass Sie Bunge/Mahner unterstellen, in der Gegenwartsphilosophie würde der Idealismus im Platon'schen (oder Plotin'schen) Sinne ernsthaft vertreten?

Wie ist denn Ihre Definition von Idealismus? Wie würde eine nicht-materialistische aber nicht-idealistische Ontologie ihrer Meinung nach aussehen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.05.2010 14:56:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.04.2014 06:00:56 GMT+02:00
Andre Wagner meint:
Welchem heutigen Begriff entspricht "Idee" bei Platon am ehesten? :-) Gestalt! Ja, ich behaupte, dass Bunge und Mahner von Platon keine Ahnung haben. Und es geht auch nicht speziell um Platon, sondern darum, wie die beiden andere Denker bzw. ihre Ansichten darstellen / verzerren... und mit oberflächlichen Anmerkungen ablehnen.

Und mich interessiert der Idealismus nicht - ich finde diese Art von Metaphysik naiv, die sowohl mit dem Materialismus (egal welcher Spielart) als auch den idealistischen Positionen verbunden ist.

Vor allem gefällt mir nicht, wie die Naturwissenschaft mit dieser Art von Metaphysik vermischt wird. Schauen Sie sich einmal die Geschichte des Begriffes Natur an und seine Verbindung zum deutschen Idealismus.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.01.2011 15:42:56 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 25.01.2011 09:27:18 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 30.07.2014 13:32:14 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.07.2014 14:21:05 GMT+02:00
K.H. meint:
"Über die Natur der Dinge" lautet (übersetzt) das Werk des antiken Philosophen Lukrez, der vor allem wegen seines Zeitgenossen Cicero der Nachwelt bewahrt wurde und ein erfreuliches Engagement gegen Religion erkennbar werden lässt. Platon indessen ist keineswegs ein Verteidiger von Religion. Was hat Platon damit zu tun, dass er vom frühen Christentum missbraucht wurde ? Dominant wurde "über Jahrtausende" eben auch gerade nicht die Lehre Platons sondern die des Aristoteles. Platons "Ideenlehre" war übrigens keineswegs Ideologie, sondern ein Versuch Platons, zu dem er selbst auf kritischer Distanz blieb. Ohnehin macht die Kritikfähigkeit Platons und sein Beäugen der Denkansätze seine Größe aus. Dass der Physiker und Philosoph von Weizsäcker nachwies, dass Stellen bei Platon mit den (bislang unverstandenen) Ergebnissen der Quantenphysik völlig vereinbar sind, sollte wohl doch einen anderen Umgang mit Platon angeraten sein lassen.

Das naturwissenschaftlich-materialistische Denken hingegen bestätigt einerseits die Existenz der "Quantenwelt", begreift sie andererseits nicht einmal ansatzweise, sondern weiß sich der Quantenphysik (ohne die es unser digitales Zeitalter nicht gäbe) "nur" höchst erfolgreich zu bedienen. Und nun soll ich mir "die Predigt" von Philosophicus reinziehen, der bestenfalls ein "Technicus", vermutlich jedoch ein "Ideologicus" zu sein scheint ?

Tatsächliche Erfolge der Wissenschaft (oder von wem auch immer) werden daran zu ermessen sein, dass nicht nur der materielle Bereich der Welt begriffen wird, sondern auch der durch Quantenphysik allerbestens bestätigte Bereich der "Quantenwelt". Was interessieren mich da schon die Einlassungen zweier Autoren / Professoren, die ihre ideologiehaft eingeschränkte Sicht der Welt ihren dafür empfänglichen Zeitgenossen noch einmal nachdrücklich zu Gehör bringen wollen.

Schönen Dank für die Rezension, die ich jedoch entgegen der Erwartung des Rezensenten für mich verwertete. Der vom Kommentator Wagner vertretenen Position stehe ich jedenfalls etwas näher als den hier zutage getretenen Anmaßungen gegenüber Platon. Es reicht nämlich nicht, den Dialog "Parmenides" von Platon nur zu lesen (falls Sie überhaupt wenigstens dieses taten, Herr "Philosophicus"). Und wenn einem die "Gnade zuteil wurde", in den überlieferten Fetzchen (Fragmenten) des Heraklit zu erkennen, dass er mit seinem "Logos" die Quantenwelt meinte, nicht jedoch den vielfältigen Unsinn, den man seinem Begriff unterstellt, dann ist es geradezu lächerlich, dass Heraklit von Materialisten herangezogen wird.

Richtig ist, dass Lukrez Materialist war und insofern verwertbar zur Bekämpfung andersartiger Ideologie, nämlich der der Religion. Der früheste dezidierte Aufklärer der Neuzeit gegen Religion war übrigens John Toland, der sich auch nachweislich unter anderem mit Lukrez beschäftigt hatte (und der zur Verbreitung / Bewahrung der Schriften des "Ketzers" Giordano Bruno maßgeblich beitrug). Das mag etwas geholfen haben. Seine völlig berechtigte Kritik an Newton (den er im übrigen dennoch schätzte), die noch viel ergiebiger als die Kritik von Leibniz an Newton, wurde hingegen völlig überhört bzw. nicht verstanden (denn bereits hier vor dreihundert Jahren vertrat er ein mit Quantenphysik kompatibles Weltbild). Ein Denker des Formats von John Toland, den inzwischen fast keiner mehr kennt, lässt sich also weder auf Religion noch auf Materialismus ein, während Leibniz aus heutiger Sicht als ein Vertreter des "Intelligent Design" anzusehen wäre.

Nachtrag:
Aufgrund der erst nachfolgend erblickten Rezension von "Elisabeth", die eine Rezension von Oliver Walkenhorst wiedergibt, werde ich mir das Buch von Bunge / Mahner nun doch kaufen, da es keineswegs so schlecht sein kann, wie mich dies die Rezension von "Philosophucus" vermuten ließ, denn ein derartig naiver Materialismus, wie ihn die Naturwissenschaftler zumeist vertreten, wird von Bunge/Mahner gerade abgelehnt. Auch wenn mich dieses Buch wohl nicht bereichern wird, so ist es im Vergleich zu den allermeisten Büchern wohl wert, gekauft zu werden (sofern man sich nicht nur gerade das herauspickt, was einem "Philosophicus" in seinen Kram passt).
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