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Kundenrezension

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unerwartetes und superbes Comeback!, 24. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Rising from Ashes (Audio CD)
Nach sieben Jahren Pause oder besser gesagt verweilen im Jenseits sind die deutschen Melodic Metaller Silent Force in neuer Besetzung auferstanden mit dem passenden Titel "Rising From Ashes! wieder da!
Eines vorweg Sänger DC Cooper (Royal Hunt) ist nicht dabei, von der alten Besetzung hat es nur Bandboss und Gitarrist Alex Beyrodt (Primal Fear, Voodoo Circle, Sinner, Rock Meets Classic) und Schlagwerker Andre Hilger (Rage, Sinner) geschafft. Neu an Bord sind Bassist Mat Sinner (Primal Fear, Voodoo Circle, Sinner, Rock Meets Classic), Keyboarder Alessandro del Vecchio (überall) und Goldkehlchen Michael Bormann (Powerworld und überall).
Aufmerksame Fans werden wissen, dass Bormann mit Beyodt ähnliche Musik bei The Sygnet gemacht hat, die Vorläuferband von Silent Force welche nur ein Album geschafft hat. An den ganzen Klammerinformationen sieht man, das wir ähnlich wie im Matheunterricht eine Menge Schnittmengen haben, so dass z.B. Mat und Alex in jeder ihrer Formationen zusammenspielen, Hilgers "nur" in zwei und Bormann eh einer der gefragtesten "hired guns" der deutschen und europäischen Szene ist. Das wirkt auf dem Papier leicht befremdlich und mich hat es ehrlich gesagt anfangs auch sehr gestört! Aber sind wir mal ehrlich - würdet ihr nicht auch am liebsten mit den Leuten arbeiten mit denen ihr am Besten könnt?
Das Gute bei den Bands der hier beteiligten Musiker ist die Trennung der Sounds und das klappt wirklich! So klingen Silent Force nicht wie PF oder VC und das ist gut so! Leider muss man sagen, dass Herr Bormann durch seine geile und sehr prägnante Stimme der Band sehr seinen Stempel aufdrückt und das Material für meine Ohren etwas weg vom ursprünglichen Sound bewegt. Aber lässt man auch dies außen vor, hat man eine von vorne bis hinten tolle Melodic Metal Scheibe ohne die vormals leichten Prog Einsprengsel. Eine CD die gut produziert und voller guter "Hooks" ist. Die knapp 45 Minuten lange Scheibe mach ist im Endeffekt leicht Hard Rock und AOR lastiger als in der Vergangenheit von SF. Trotzdem oder vielleicht deswegen macht das Ganze so viel Spaß!
Übrigens ist das Teil Balladen frei, wenn überhaupt ist "Circle Of Trust" eine Halbballade.
Fazit: Bedenken weggewischt und viel Spaß gehabt - unerwartetes und superbes Comeback!
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.01.2014 00:15:13 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.01.2014 13:46:02 GMT+01:00
Rhinoman meint:
Gute Rezension, die zurecht Lust auf die Scheibe macht.

Allerdings bin ich doch der Meinung dass bei den vielen Sinner/Beyrodt-Projekten und Bands unter dem Strich dann doch die Qualität etwas auf der Strecke bleibt. Dass die verschiedenen Bands strickt getrennte Sounds haben und auch jeweils andere erfahrene getandene Sänger auffahren ist wirklich bemerkenswert und kann ich nur bestätigen.

Die Lieder die von Sinner/Beyrodt komponiert werden, sind allerdings auf die einzelnen Bands aufgeteilt, die bluesigere Ecke - Voodoo Circle, echter harte Power-Heavy Metal die Hauptband Nr.1 - Primal Fear, Hardrock mit einem Thin Lizzy-Touch kommt zu Sinner und Melodic-Hardrock mit AOR-Momenten findet eben hier bei Silent Force seine Heimat.

Das heisst natürlich auch gleichzeitig, dass sich jede der Gruppen stilistisch stark eingrenzt und die besten Songs(oder Songteile) werden natürlich auch auf die einzelnen Bands aufgeteilt werden müssen, mit Priorität beim kommerziell erfolgreichsten Steckenpferd Primal Fear. Was aber Sinner/Beyrodt sicher perfekt beherrschen, das ist aus belanglosen, unscheinbaren, absolut durchschnittlichen Songs dann doch noch auf überaus professionelle Art und Weise das allerbeste herauszuquetschen, so dass sich die Songs am Ende durch clevere Melodieführung und einen superben Klang dann doch noch zu etwas recht Hörbaren mausern, das ist die grösste Stärke der Beiden. Es gibt daher auf kaum einem Album der Beiden und Ihren vielen gemeinsamen Projekten/Bands einen echten Totalausfall zu vermelden, alles ist immer irgendwo noch interessant gestaltet(und hat auch wenigstens einen interessanten Part) und geht als gut hörbare Kost durch - allerdings gibt es eben auch kaum wirkliche Gassenhauer-Songs(weil man die eizelnen gelungenen Parts zu sehr auf die verschiedenen Bands aufteilt), die einen umhauen, das ist alles irgendwo überdurchschnittlich und schön gefällig anzuhören, aber viel zu selten reisst einen etwas wirklich vom Hocker, die allerbesten Songs(oder Passagen) landen dann zum Schluss meist doch bei Primal Fear(wenn sie dort ins Konzept passen). Ein wenig riecht diese viele inflationäre Komponiererei der Beiden natürlich schon nach Fliessband-Arbeit und die Songs klingen oft wie am Reissbrett entworfen, aber am Ende eben superb umgesetzt.

Im übrigen erinnert das Song-Material und der Sound(auch wegen der Hammond-Orgel) stark an Whitesnake. Noch näher kommt die Band meines empfindens an die Deutsche Band Evidence One heran, deren Sänger Carsten Schulz klingt hier fast identisch wie Michael Bormann und auch die gesamte Produktion und das Songmaterial klingt voll nach Evidence One. Es würde durchaus auch als neues Evidence One-Album durchgehen.
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