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Kundenrezension

19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Susan Elisabeth Phi....Ach nein, Poppy J. Anderson, oder nicht?, 14. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Make Love und spiel Football (Kindle Edition)
Zu Beginn muss ich sagen, dass ich schon den ersten Roman 'Touchdown fürs Glück' von der 'Autorin' versucht habe zu lesen, und kläglich gescheitert bin.

Ich wollte der Dame eine zweite Chance geben und war zuerst angenehm überrascht, wie flüssig sich die Geschichte diesmal lesen ließ. Das ist aber auch der einzige Pluspunkt an meiner Rezension. Wieder muss ich bemängeln, dass mir die Autorin die Gefühlswelt der Protagonisten nicht näher bringen konnte und vieles ist leider ziemlich unverständlich. So zum Beispiel, wie ein Kerl sich die ganze Zeit über eine Frau aufregt und sie auf den Tot nicht leiden kann, sie inkompetent und für unfähig hält ein Team zu leiten, und dann von einer Minute auf die andere, ohne Erklärung oder irgendwas, findet er sie toll und bewundert die Art wie sie alles managed.

Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Denn ich wurde schnell stutzig. Wiedererkennungswert stellte sich ein und ich überlegte, woher ich die Geschichte kennen könnte, habe ich doch von Poppy J. Anderson bisher nur den ersten Roman angelesen.

Als sich aber die Fälle rapide häuften, in denen ich dachte, den Roman schon mal gelesen zu haben, schaute ich mal in meinem Bücherregal nach, und siehe da, ich wurde schnell fündig.

Die gleiche Geschichte - Junge, schöne, reiche Erbin eines Footballteams, Footballspieler oder Trainer, die beiden kabbeln sich bei jeder Gelegenheit, ereignisreiche Vergangenheit der Hauptprotagonisten - habe ich in wesentlich originellerer Form bereits von Susan Elisabeth Phillips gelesen. Der Schreibstil von Miss Phillips ist um Längen besser und Einfallsreicher ist die Dame auch.

Ganz nebenbei schreibt, oder zumindest veröffentlicht, Miss Phillips fehlerfrei, was ich von Miss Anderson nicht behaupten kann. Es werden Worte vergessen, am Satzanfang klein geschrieben usw.

Ich will damit nicht sagen, das eine Autorin von romantischer Frauenliteratur mit jeder Geschichte das Rad neu erfinden muss, aber zumindest sollte sie ihre eigenen Gedanken aufschreiben und nicht so offensichtlich abkupfern, wie m.E. hier der Fall. Dafür ist die Geschichte einfach zu identisch.

Keine Empfehlung von mir.
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 27.06.2013 15:49:54 GMT+02:00
Kleine Maus meint:
Hallo, meinten Sie nicht eher Rachel Gibson? Die habe ich immer sehr gerne gelesen, fand die neuesten Werke aber eher langweilig. Dieses Buch erinnerte mich stark an den früheren Schreibstil von R. Gibson und hat mir gerade deshalb sehr gut gefallen. Aber der Buchmarkt hat ja für jeden Geschmack was dabei.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.07.2013 15:42:41 GMT+02:00
Lyndia meint:
Hm, ich vermute, dass sich die Rezension auf "ausgerechnet den" bezieht, hier der Klapptext:
Die kapriziöse junge Phoebe Somerville ist begeistert, als sie das Chicago-Footballteam erbt – bis sie diesem Sturschädel von Trainer begegnet. Der will zwar nicht auf sie hören, aber Phoebe hat in ihrem bewegten Leben schon ganz anderen Männern gezeigt, wo’s lang geht. Auch Dan Calebow hat ein Problem: Seine neue Chefin ist eine Unsinn quasselnde, kratzbürstige Blondine. Merkwürdig nur, dass er auf dieses aufreizende Weib reagiert wie eine scharfe Tellermine. Jetzt helfen nur einige sehr ungewöhnliche Trainingsstunden …

Klingt tatsächlich recht ähnlich...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.07.2013 10:04:16 GMT+02:00
Suesse87 meint:
Das ist es auch. Und nicht nur ähnlich, sondern teilweise einfach ziemlich frech kopiert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.07.2013 10:05:37 GMT+02:00
Suesse87 meint:
Nein, ich meine nicht Rachel Gibson, diese Autorin ist mir auch bekannt und ich habe ebenfalls diverse Werke von ihr gelesen, jedoch keines was in Richtung Football geht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.07.2013 17:25:57 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 01.09.2013 09:52:58 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.07.2013 01:27:12 GMT+02:00
Suesse87 meint:
Liebe Hauli,

vorab erst einmal vielen Dank, dass Sie mich auf meine Rechtschreibfehler aufmerksam gemacht haben. Auch ich bin vor solchen Patzern nicht gefeit und sollte ich Ihnen den Eindruck vermittelt haben, ich wolle es sein, so tut es mir leid. Ich bin mittlerweile noch mal durch meinen Text gegangen in der Hoffnung, nun alle Fehler beseitigt zu haben. Sie als Deutschlehrerin werden das sicher auf den ersten Blick erkennen.

Jedoch möchte ich darauf hinweisen, dass ich geschrieben habe: "[...]zumindest veröffentlicht, Miss Phillips fehlerfrei[...]"

Mir ist durchaus bewusst, dass man einen Roman nicht fehlerfrei schreiben kann. Flüchtigkeitsfehler sind immer vorhanden. Jedoch stört es meinen Lesefluss, wenn diese nicht vor der Veröffentlichung beseitigt werden und ich bin der Meinung, dass man das als Schriftsteller unbedingt vorher tun sollte. Ob ich nun die richtige Person bin, um das zu beurteilen, sei mal dahin gestellt. Es ist mir einfach negativ aufgefallen.

Und nun zu Ihrem Satz: "Nur weil SEP Romane über Footballspieler schreibt, muss das nicht heißen, dass es keiner anderen Autorin mehr erlaubt sein darf, dieses Thema aufzunehmen."

Das habe ich auch gar nicht behaupten wollen. Aus welchem Grund sollte ich das Werk von PJA lesen, bzw. anlesen, wenn nicht, weil ich eben sehr gerne mehr in dieser Richtung lesen würde? Da ich von Rachel Gibson, zumindest diesbezüglich, keine Werke kenne, kann ich dazu nichts sagen und mich nur für den Tipp bedanken. Ich werde umgehend in besagtes Buch von der Autorin hinein schnuppern. Sollte es mir gefallen, super. Wenn nicht, auch in Ordnung. In beiden Fällen können Sie dies sicherlich demnächst hier nachlesen.

Meiner Meinung, und genau das stellt meine Rezension dar, sind die Parallelen zwischen den Werken von SEP und PJA jedoch ziemlich stark. Ihre Meinung ist eine andere, was vollkommen in Ordnung ist, aber respektieren Sie doch bitte, dass nicht jeder Ihre Ansicht teilt, ebenso wenig wie die meine.

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und dass meine Rezension sie aufregt, so leid mir dies tut, interessiert mich nicht im geringsten, denn ich habe nichts weiter getan, als meine Eindrücke und Meinung von dem von mir gelesenen wiederzugeben.

Gruß,

Suesse87

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.10.2013 20:03:55 GMT+02:00
stefanini meint:
Rachel Gibson hat ebenso wie SEP eine Serie mit Sportlern, aber ich glaube, dass das alles Eishockey-Spieler sind, wenngleich sich auch dabei Parallelen zu SEPs Büchern finden lassen.
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