Rezension bezieht sich auf: Das graue Kleid (Gebundene Ausgabe)
Der frisch pensionierte Bankdirektor Febo Germosino wird durch ein anonymes Schreiben auf eine mögliche Untreue seiner wesentlich jüngeren Frau aufmerksam. Nun betätigt er sich als Hobbydetektiv und erlebt einige Überraschungen, mehr soll nicht verraten werden. Diesmal also nicht Montalbano, aber auch diese Geschichte liest sich amüsant und spannend, insofern wieder ein typischer Camilleri. Ich habe das Buch mit Vergnügen gelesen und über die wenigen Schwächen, die ich dem mittlerweile hohen Alter des Autors zuschreibe, hinweggesehen.
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Das graue Kleid 346340561X
Andrea Camilleri
Kindler
Das graue Kleid
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Der frisch pensionierte Bankdirektor Febo Germosino wird durch ein anonymes Schreiben auf eine mögliche Untreue seiner wesentlich jüngeren Frau aufmerksam. Nun betätigt er sich als Hobbydetektiv und erlebt einige Überraschungen, mehr soll nicht verraten werden. Diesmal also nicht Montalbano, aber auch diese Geschichte liest sich amüsant und spannend, insofern wieder ein typischer Camilleri. Ich habe das Buch mit Vergnügen gelesen und über die wenigen Schwächen, die ich dem mittlerweile hohen Alter des Autors zuschreibe, hinweggesehen.
Berthold Braams "Horst"
17. Februar 2011
Insgesamt: 5
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