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Kundenrezension

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht mehr als eine Übersetzung, 1. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: iBooks Author - Erstellen und Publizieren von Multi-Touch-Büchern für alle (Broschiert)
Das Buch geht nicht wesentlich über die von apple herausgegebenen Informationen hinaus. Probleme, die zum Beispiel beim Veröffentlichen eines zum Verkauf vorgesehenen Buches entstehen, werden überhaupt nicht diskutiert - faktisch ist es für freie Autoren, die außerhalb der USA leben, unmöglich über den iBookstore zu verkaufen. Die Autoren dieses Buches tun aber so, als sei die Welt in Ordnung und übersetzen vollkommen unkritisch die englischen Anleitungen von apple.

Aber auch die Probleme, die mit der Anwendung selbst bestehen, werden einfach ingnoriert. Dass zum Beispiel die Silbentrennung für deutschsprachige Texte schlicht und einfach nicht existiert, wird überhaupt nicht erwähnt - statt dessen führen die Autoren einfach die ins deutsche übersetzte Anleitung an, die natürlich nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Die oftmals schwierige Formatierung bei der Einbindung von Bildergalerien oder Keynote-Präsentationen - kein Wort darüber. Hier bleibt man auf Versuch und Irrtum angewiesen.

Alles in allem: ein Schnellschuss, der schon drei Monate nach Veröffentlichung der software erschien und dementsprechend dürftig ausfällt.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.08.2012 15:12:42 GMT+02:00
Lieber TheoTiger,

Leider sind viele ihre Aussagen fachlich schlichtweg falsch. Ich habe den Eindruck, als ob Sie das Buch nicht wirklich gelesen haben und sehr vorschnell ihre Meinung kundgetan haben.

Richtig ist:

1. Von Seite 205 bis Seite 240 wird beschrieben, wie man eine ISBN-Nummer bekommt, wie man einen Buchtitel beim vlb anmeldet, wie die Anmeldung bei Apple funktioniert, wie die epubs hochgeladen und verkaufsfertig gemacht werden. Wir selbst veröffentlichen seit über Mitte 2010 Bücher über den iBookstore (deutsch) und die Anleitung entstammt unsereren Erfahrungen und nicht einer englischen Anleitung.

2. Oder: Keynote-Präsi-Einbindung - auch hier eine detailliert Auflistung, was geht und was eben nicht geht - alles kompakt auf Seite 187 zu finden.

3. Und schlußendlich noch die Bemerkung, daß das Buch nicht 3 Monate nach Veröffentlichung der Software erschienen ist, sondern ca. 6 Wochen danach.

Vielleicht sollten Sie sich bei der nächsten Rezension vorab das Buch genauer ansehen, bevor Sie sich mit solchen Darstellungen blamieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.08.2012 23:30:36 GMT+02:00
TheoTiger meint:
Lieber Anton Ochsenkühn,

dass Ihnen als Autor eine solche Kritik nicht gefällt, kann ich zwar verstehen, sollte aber kein Grund sein, mich zu beschimpfen.

Die Tatsache, dass Ihr Buch sogar schon sechs Wochen nach Erscheinen der software auf den Markt kam, unterstreicht, dass es sich um einen Schnellschuss handelt. Ich kann gerade nach Ihrer Antwort meine Kritik nur bekräftigen. Wenn Sie schon seit 2010 Bücher über den iBookstore veröffentlichen, warum lassen Sie Ihre Leser dann nicht an Ihren Erfahrungen teilhaben? Was hat es mit der EIN auf sich, was muss man tun, um eine zu erhalten? Kein Wort davon in Ihrem Buch. Das Wissen dazu musste ich mir mühsam selbst zusammensuchen.

Gerade der Punkt Einbindung von Widgets (Keynote und andere) ist kniffelig. Keinerlei Wort darüber, welche Probleme beim Einbinden entstehen - hier mangelt es an Praxisbezug, und genau hier übersetzen Sie nur das englische Handbuch. Mein Eindruck ist, dass Sie bei dem was Sie da beschreiben, überhaupt nicht selbst Hand angelegt haben. Auch hier musste ich erst mühsam mit Versuch und Irrtum die Feinheiten der Layout-Einstellungen herausfinden. Gerade, dass Ihnen eine einzige Seite genügt, um die Einbindung von Keynotes zu beschreiben, zeigt doch wie wenig Mühe Sie darauf verwandt haben, das Thema wirklich praxisgerecht aufzuarbeiten.

Die Silbentrennung verwenden Sie für eigenes Buch gar nicht, weil sie eben nicht funktioniert - Sie schildern aber ganz ungerührt, wo die Silbentrennung (angeblich) eingestellt wird.

Ein wirklich großartiges feature, die Unterstützung bei der Erstellung eines Glossars, wird von Ihnen überhaupt nicht erwähnt - Ihrem eigenen Buch fehlt es daran, dabei wäre das wirklich eine große Hilfe - statt dessen muss ich mich immer wieder durch das Inhaltsverzeichnis wühlen und kann nur hoffen, dass ich finde, was ich suche. Jedes gedruckte Sachbuch sollte ein Glossar besitzen - warum sparen Sie daran? Lag es an der kurzen Zeit, die Sie sich zur Erstellung Ihres Werkes gegeben haben?

Insgesamt bleibt bei mir der Eindruck, auch nachdem ich schon lange und intensiv mit iBooks Author gearbeitet habe, dass Ihr Buch mir kaum irgendwo weiterhilft, als die Hilfe des Programms selbst - überall wo es ins Detail geht muss ich diverse Foren konsultieren, die es zwischenzeitlich zum Glück auch gibt.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2012 13:35:13 GMT+02:00
Hallo

vielen Dank für Ihre erneute Antwort.

Das Buch ist mitnichten ein Schnellschluß, sondern wir haben zu zweit wochenlang Tag und Nacht daran gearbeitet, um Interessenten dieses Handbuch zur Verfügung stellen zu können.

Keynote: Wir haben die Funktionen ausprobiert und eben kompakt und übersichtlich zusammengestellt, was funktioniert und was eben nicht funktioniert. So einfach ist das!

Widgets: Die Apple-Standardwidgets sind allesamt umfangreich und lückenlos dokumentiert und auch der Hinweis auf das Zusatzprogramm Hype ist im Buch enthalten, mit dem sich in kurzer Zeit tolle Widgets erstellen lassen. Wir verwenden selbst alle diese Funktionen in unseren Publikationen, die wir mit iBooksAuthor erstellen.

iBookstore Erfahrungen: Auf über 30 Seiten beschreiben wir detailliert alle einzelnen Schritte, wie das Buch in den iBookstore kommt, wie man einen kostenfreien Account beantragt, etc. Eine derartig kompakte und klare Beschreibung werden Sie sonst nirgends finden - nicht im Internet, nicht in Foren....

Glossar: Wir haben in unseren Büchern kein Glossar, weil wir den Nutzen nicht sehen und darum verzichten wir darauf. Das ist wie ich finde reine Geschmackssache.

Und: Das Buch zeigt umfassend, wie man ePubs mit iBooksAuthor erstellt, gestaltet, online stellt und vieles mehr. Zahlreiche Anwender haben uns per E-Mail und auch persönlich mitgeteilt, dass das Buch eine hervorragende Hilfe beim Erzeugen digitaler Bücher ist und viele Tipps und Hilfestellungen parat hat.
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