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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
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Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Imaginaerum (Audio CD)
Nightwish ist seit DPP (wobei mir die alten Alben, speziell Once, auch sehr gut gefallen) meine absolute Lieblingsband. Dieses Album habe ich den letzten 4 Jahren rauf und runter gehört. Im letzten Nightwish-Teaser erzählt Marco, dass Imaginaerum 6 x besser als DPP sein soll. Nach dieser ganzen Selbstbeweihräucherung waren meine Erwartungen dann ziemlich hoch. Nach dem ersten Hören war ich enttäuscht. Das Album gefällt mir, keine Frage. Aber es wirkt nicht ausgereift. Hier ein paar Beispiele:- Das Intro plätschert vor sich hin. - Slow Love Slow ist wunderschön, aber die Uhr tickert einfach zu lange. Es nervt. - Rest Calm: das Ende zieht sich. - Song of Myself: Ich habe etwas wie The Poet and the Pendulum erwartet. Bis 07:07 ist das Stück genial, danach fällt es nur noch ab. Mag sein, dass das Gesprochene ergreifend ist, aber Herr Holopainen hat nicht bedacht, dass ein Song nicht nur einmal gehört wird. Ab der Stelle wird geskippt. Anette Olzon gefällt mir auf dem Album sehr gut. Sie hat ihre Stimme sehr eindrucksvoll eingesetzt. Wenn sie ab und zu etwas dünn rüberkommt, ist es ein Abmischproblem. Es wäre besser gewesen ihre Stimme hervorzuheben, wie es bei Tarja durchweg gemacht wurde. Positiv: Der Kinderchor gefällt mir, passt sehr schön zu den Songs. Besonders zu Scaretale. Parallelen zu Dschingis Khan und Metallica auf dem Album sind erkennbar. Und den Refrain zu Last Ride of the day habe ich auch schon mal gehört. Ich kann leider nur 3 Sterne geben, da ich doch zu oft skippen muss, was ich bei dem Vorgänger nicht machen musste. Vielleicht war die Marketing-Strategie der Plattenfirma die Erwartungen künstlich hoch zu schrauben nicht so geschickt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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