Kundenrezension

12 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas lahmarschig..., 25. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Pistola (Audio CD)
... kommt das Ganze daher. Es fehlt der Pepp, die Latinowürze, die Glut der letzten CD`s. Es scheint das Engagement, die Begeisterung zu fehlen. Schon der Opener ist 0815 und könnte von jeder Band und jedem Sänger jedes Landes sein. Liest man dann noch im "Rolling Stone", dass Willy aus Budgetgründen ohne die Mink Deville Band produzieren musste, dann spürt man den Frust in der Musik noch deutlicher. Dann versteht man die Eindimensionalität der Musik. Es fehlt auch "der Hit" im typischen Willy- Style. Nach dem dritten und vierten Durchlauf gewinnt der fade Geschmack der Platte etwas an Aroma. Ein Leckerbissen wird es trotzdem nicht. Ausnahme: "Stars that speak". Erst nach dem x-ten Durchlauf erschließt sich die gewaltige Melodie, das feine Arrangement und die unkonventionelle Idee hinter dem Stück.
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.10.2009 09:36:44 GMT+02:00
Genau meine Meinung. Eine CD ohne "Glanz und Glamour" und doch es war die letzte CD seines Lebens. Der beste und gewaltigste Song auf dieser CD ist ohne Zweifel "STARS THAT SPEAK" da kommt nochmals der geniale Sänger Willy de Ville hervor. Überhaupt wenn man de Ville einmal Live auf der Bühne erlebt hat, dann erst erkennt oder erkannte man die Einmaligkeit dieses Mannes. Live war er ein Erlebnis, da kommen seine Studioaufnahme nicht dagegen an. Meines Erachtens hat er zu Unrecht zu seinen Lebzeiten nie die Berühmtheit erreicht, die er eigentlich bei seinem Können verdient hätte. Ewig schade um ihn und aus diesem Grund, sieht man seine letzte CD PISTOLA vielleicht mit anderen Augen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2010 15:36:28 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 16.11.2010 17:10:44 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.10.2010 13:25:20 GMT+02:00
Gerd Behrendt meint:
Ich meine die Manieriertheit des Beitrages.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.10.2010 15:22:56 GMT+02:00
Gerd Behrendt meint:
Willy war nicht für die Masse und kein Produkt der Masse. Gerade deshalb hatte er nie die Berühmtheit. Spielt man (intelligenten) Menschen nur einmal ein paar DeVille Stücke vor; meist hat man neue Fans gewonnen. Eigentlich ist die perverse Logik: Er war zu gut um berühmt zu werden.
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Ort: Aseleben, sachsen-anhalt Deutschland

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