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Kundenrezension

22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und ein Logikfehler jagt den nächsten, 15. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bestimmung - Letzte Entscheidung (Roth, Veronica: Die Bestimmung (Trilogie), Band 3) (Gebundene Ausgabe)
Vom ersten Buch war ich noch begeistert, beim zweiten nahm es schon ab und der dritte Band war leider recht enttäuschend. Es fällt einem schwer wieder in die Story zu kommen. Die Stimmung ist durchweg deprimierend, verwirrend und voller Logikfehler. Die Geschichte schleppt sich zäh dahin und die Blickwinkelwechsel zwischen Tris und Tobias nerven zunehmend. Außerdem entwickelt sich aus dem starken Four eine unsichere kleine Heulsuse während Tris eine immer bevormundendere Besserwisserin wird. Die Autorin scheint langsam nicht mehr zu wissen was sie mit den Charakteren machen soll und löst das Problem in dem sie sie langsam alle wegsterben lässt. Auch ne Lösung.

So und ab jetzt wird richtig gespoiler, also wer nicht will… weg schauen.

Das mit den genetischen reinen und defekten fand ich am Anfang eigentlich einen richtig gute Idee. Aber dann fing ich an nachzudenken. Wie um alles in der Welt sollen sich diese genetischen Eigenschaften langsam dezimieren lassen wenn man durch die Fraktionen Leute mit den gleichen Defekten zusammensteckt? Dadurch haben beide Elternteile mit hoher Wahrscheinlichkeit den gleichen Defekt, den sie natürlich an ihre Kinder weitergeben. Wie soll das den helfen die Gendefekte langsam raus zu bekommen? Das ergibt überhaupt keinen Sinn!

Auch hab ich überhaupt nicht verstanden wie es helfen soll die Meinung einer ganzen Nation zu ändern in dem man die Gedächtnisse von einer winzigen Gruppe Wissenschaftler manipuliert. Als ob das die Meinung von allen Menschen auf der Erde spontan ändern würde. Als ob die so viel Einfluss hätten! Die werden doch nicht alle Wissenschaftler der ganzen USA da sitzen haben. Und eine ordentliche Erklärung warum sie ihre Meinung ändern können sie auch nicht vorweisen.

Mal ganz abgesehen davon dass ich es blödsinnig fand dass die dachten dass die GP nicht gewalttätig gewesen wären usw. Natürlich mussten die das gewesen sein. Warum hätten die den sonst damals versucht deren Genen zu verbessern? Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn.

Das Tris stirbt finde ich an sich nicht so schlimm. Nicht jedes Buch braucht ein Happy End. Aber ich fand Tris Tod einfach nur völlig sinnfrei und die Hälfte des Buches völlig unlogisch. Falls ich was falsch verstanden haben sollte darf man mich gerne aufklären.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.06.2014 05:46:04 GMT+02:00
Sebastian meint:
Ich stimme Ihnen bei der Unlogik mancher Stellen im Buch zu, keine Frage.
Aber ich stimme Ihnen nicht zu, dass Tris's Tod vollkommen sinnfrei war.

Zuallererst:
Bereits im zweiten Teil konnte man ihre Selbstlosigkeit aufgrund der Entscheidung sich, zum Wohle aller, von Jeanine Matthews foltern zu lassen, erkennen. Diese Selbstlosigkeit die von Tris die ganze Zeit ausging, hat Veronica Roth konsequent durchgeführt, auch wenn es in dem Moment eher eine Kurzschlussreaktion war. Sie ist sich selbst am Ende treu geblieben. Und das hat mir persönlich sehr gefallen.

Außerdem wollten sie durch die Auslöschung der Gedächtnisse nicht die ganze Nation ändern, sondern lediglich verhindern, dass die Gedächtnisse des kompletten Chicagos ausgelöscht werden.

Natürlich war Tris' Tod nicht unbedigt notwendig. Aber ich finde es gut, dass die Autorin sich mal was getraut hat, anstatt nur auf das "happily ever after" zu setzen.

Dieser Kommentar soll Ihre Meinung nicht ändern, Sie nicht angreifen etc.
Ich wollte lediglich meine Meinung kundtun. Ich bin aber gespannt, was Sie dazu zu sagen haben ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.06.2014 11:42:15 GMT+02:00
I. Wagner meint:
Für Diskussionen bin ich immer offen :)
Das Tris relativ selbstlos ist und man ihr daher ohne Probleme zutraut das zu tun streite ich nicht ab.
Aber was die Auslöschung der Gedächtnisse angeht gibt es ein kleines Missverständnis. Tris Tod finde ich noch immer recht sinnlos weil ich nicht verstehe wie es etwas ändern soll. Es verhindert vielleicht vorerst dass die Gedächtnisse der Leute in Chicago gelöscht werden, aber eigentlich würde das von der nächst höheren Behörde gleich wieder nachgeholt werden. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen das diese eine Station alle experimentelle Städte kontrolliert und dort die einzigen Wissenschaftler sitzen die das Experiment beeinflussen. Da ich selber Wissenschaftlerin bin weiß ich dass bei solch großen Projekten es immer noch eine höhere Gruppe gibt, die die Maßnahmen der unteren beobachtet und beurteilt. Natürliche weiß man das hier nicht genau. Aber ich konnte mir einfach nicht vorstellen dass man durch die Gedächtnismanipulation einer kleinen Gruppe Wissenschaftler verhindert dass das gesamte Projekt weiter geführt wird. Wer auch immer die Sache finanziert hätte misstrauisch werden müssen und eine andere Gruppe Wissenschaftler hingeschickt die einfach weitergemacht hätten. Außerdem wäre die weltweite Meinung über die GPs immer noch die selbe gewesen und die Unterdrückung daher weiter gegangen. Aber ok, man kennt hier nicht alle Fakten.
Das sie Tris am Ende hat sterben lassen fand ich wie gesagt auch nicht schlecht. Nicht jedes Buch braucht ein Happy End. Ich hätte mir nur einen sinnvolleren Abgang gewünscht.
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