Kundenrezension

39 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen alles neu, alles anders, 30. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Absence (Audio CD)
Ich muss da leider mal etwas kritischer werden als meine Vorgänger. Ich habe mich auf die neue CD von Melody Gardot sehr gefreut und habe sie ohne testzuhören auch gleich gekauft und muss zugeben das ich irritiert bin.

Ich habe etwas erwartet was in die Richtung der ersten beiden Alben geht, da mir diese ans Herz gewachsen sind. Hier wird mir aber ein zu sehr Südamerikansiches Album abgeliefert. Die Ruhe aus den Songs von Melody Gardot mag für mein Empfinden da nicht zünden.

Ich mag Melody Gardot jazzig wie ich sie kennergelernt habe, das hier ist definitiv anders.

Wer ein Album erwartet, wie er es von Melody Gardot kennt, sollte unbedingt erst reinhören!
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 30.05.2012 22:36:18 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.05.2012 23:03:50 GMT+02:00
Gerd Fink meint:
Danke, diese Rezension ist eine Hilfe. Meine erste Assoziation beim Anhören war : das klingt nuttig und billig, auch wenn das Album exzellent produziert ist. Melody Gardot klingt hier derart affektiert und bestrebt, perfekt dahingehauchte Nummern abzuliefern, dass von ihrer Stimme (wie sie auf ihren ersten beiden Alben zu hören war) und ihrer Persönlichkeit kaum etwas übrigbleibt. Da hat sie sich wohl für ihre Karriere und gegen Originalität und Individualität entschieden. Schade!
(Das Cover passt übrigens ausgezeichnet zur Musik!)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.05.2012 23:37:56 GMT+02:00
Dr. Engler meint:
»Nuttig und billig«? Wieder mal jemand, der den vollen Überblick hat.

»SPIEGEL ONLINE: Sie räkeln sich für ein Musikvideo der neuen Platte nackt am Strand. War das ein Wunsch der Plattenfirma oder ihre eigene Idee?

Gardot: Nein, nein, lassen Sie mich etwas richtigstellen. Es ist kein Musikvideo, es ist ein Making-of-Video, das wir während eines Fotoshootings für eine Schweizer Uhrenmarke und für das Cover des aktuellen Albums gemacht haben. Aber man sieht nie meine Brüste oder den Intimbereich. Es ist geschmackvoll. Es ist eine Illusion. Man denkt, ich sei nackt, ich bin es aber nicht - denn dann wäre es nicht mehr jugendfrei. Und es war meine Idee, nicht die der Plattenfirma. Es passt zu meinem aktuellen Leben. Diese Freiheit habe ich mir genommen. Ich wollte mich schon immer so fotografieren lassen und meinen Körper als Instrument sehen, als Skulptur. Ich war lange genug gehandicapt durch einen Verkehrsunfall. Ich bin eine junge Frau. Wenn es einen idealen Zeitpunkt für so etwas gibt, dann jetzt.«

http://www.spiegel.de/kultur/musik/melody-gardot-exklusiv-stream-des-neuen-albums-the-absence-a-834389.html

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.05.2012 11:38:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.05.2012 11:39:48 GMT+02:00
Gerd Fink meint:
Das bestätigt meine Einschätzung. Melody Gardot prostituiert sich, ihren Körper und ihre Stimme. Und sie verpasst keine Gelegenheit, auf ihren Verkehrsunfall hinzuweisen.
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