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Kundenrezension

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen soft - aber gut!, 31. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Heaven & Earth (MP3-Download)
Mir gefällt das neue Yes Album ganz gut. Ich muss und kann gar nicht jeden Tag Alben wie Tales from topographic oceans hören.
Ich mag alte Sachen wie Awaken genauso wie die Songs aus der Trevor Rabin Zeit. Diese ständigen Verweise auf die Glanzzeiten der 70er Jahre nerven mich langsam.
Nun ja - ich finde es schon komisch, dass die Herren bei den Konzerten überwiegend immer die alten Sachen spielen.
Mir als Musiker wäre das zu langweilig, immer nur die alten Songs zu spielen.
Daher ist es schön, dass die alten Herren noch etwas neues aufnehmen, auch wenn es sehr ruhig ist.
Wo ist aber das Problem? Es muss nicht immer mega-"Gefrickel" sein. Ich kenne einige selbsternannte Urprog-Fans, die auch mit den Songs der keys to ascension nichts anfangen konnten, obwohl die Studio Songs doch recht "back to the roots" angehaucht waren. Egal, was Yes auch anstellen, es wird immer genörgelt. Entweder ist es nicht das richtige line-up, oder es ist zu lahm oder zu soft.
Fazit: Mir gefällt das softe Album!
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 01.08.2014 13:55:42 GMT+02:00
Das liegt nur an den sogenannten "Fans". Yes, wie viele andere Bands aus dieser Zeit dürfen nur noch ein Oldieprogramm abspulen, um nicht eines Tages in leeren Hallen spielen zu müssen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.08.2014 15:13:42 GMT+02:00
D. Brueckner meint:
Oh, da machst du es dir zu einfach. Ich kenne viele Fans, die gerne zu den Konzerten gingen, wenn sie mal was neues spielen würden. Eine gewisse Qualität wird allerdings schon verlangt. Und auch Yes würden ihre jüngeren Stücke sicher gerne spielen. Nur: Hör Dir das neue Album mal an, und lies dazu die Setlist eines beliebigen Yes-Konzerts der letzten Jahre durch. Da wird schnell klar, dass jeder der Songs auf "H&E" ein ziemlicher Fremdkörper im Set wäre.
Nein nein, die bösen konservativen Altfans sind nicht der einzige Grund, warum sie immer wieder Musik von CTTE, Fragile und GFTO spielen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.08.2014 15:47:45 GMT+02:00
Wieso böse konservative Altfans? Ich fühle mich da angesprochen, weil ich verdammt froh bin, dass Yes live den alten Kram spielen und keine neuen Sachen - weil ich finde, dass das alte Zeug einfach mehr Qualität besitzt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2014 00:39:35 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.08.2014 04:07:27 GMT+02:00
Relayer meint:
Hut ab vor dem neuen YES Album!

Die 'Tales From Topographic Oceans' sind zwar mein liebstes Yes Album aber das heißt natürlich nicht das ich es 'jeden Tag' hören möchte, oder nur vergleichbar anspruchsvolles auflege. 'Heaven & Earth' kommt da schon sehr gelegen, es machte es mir leichter, einen Zugang zu finden als der Vorgänger 'Fly From Here' auch wenn dessen erste Plattenseite - der Longtrack - mehr mitreisst.

@Kritiker:
Ist Euch nicht klar wie einfältig diese Art der Bewertung ist? Man könnte dies zumindest annehmen, keiner scheint zu realisieren daß es sich nicht um ein totes Massenprodukt handelt, wie ein Pflaster z.B. Da will man seit Jahrzehnten ein PRODUKT dass gefälligst unveränderte Qualitäten zu bieten haben soll um zuverlässig eine Blutung zu stillen.

Ein YES Album ist aber keine Flasche Bier! Das Endprodukt hängt maßgeblich vom Alter der Produzenten ab u.a. deshalb ist die Musik nicht so wie sie von den Leuten im Alter von Mitte 30 gemacht wurde, nicht so wie sie klang als die Leute Anfang 20 waren etc..

Nimm' das Debut von '69, dazu 'Going For The One' von '77, 'Talk' von '94 und dazu 'Heaven & Earth' von '14. Das '14'er Album braucht den Vergleich nicht zu scheuen, die Styles sind schlichtweg sehr verschieden, nix weiter!

Wenn ein Twen oder 30'er diese Musik von über 60 jährigen hört, kann es schon mal passieren, dass er meint, die hätten es nicht mehr 'drauf UND: Das biologische Alter ist nur ein Aspekt von einigen...

Keine Frage: Es gibt selbstverständlich auch Leute wie 'Lemmy', die saßen schon mit 16 in der Kneipe 'rum und haben zwischendurch am Geldautomaten gespielt und die machen das noch heute genauso - da hat sich nix verändert, weder die Einstellung noch die Musik...aber wer auf Kontinuität dieser Art Wert legt, ist wohl mit Yes wahrlich schlecht bedient! Wer Musik wie auf 'Talk' mag, wird möglicherweise von 'Keys To Ascension' schwer enttäuscht sein...

Ebenso geht es den Leuten, die von 'Heaven & Earth' enttäuscht sind!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.08.2014 12:10:40 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.08.2014 12:13:24 GMT+02:00
Gino meint:
@Sebastian Dingler:
Natürlich fühlst Du Dich angesprochen, weil Du ja auch gemeint bist! Ich bin da genau der gleichen Meinung wie Christoph! Erklär mir mal worin der Reiz besteht, alle paar Jahre eine Band zu sehen, von der man den aktuellen Output weder kennt, noch mag, um sich dann immer die gleichen, dreißig Jahre alten Kamellen, in fast identischer Reihenfolge anzuhören - also im Grunde sich alle paar Jahre ein identisches Konzert von einer Band anzuhören, von deren Musiker nur jedes mal die Haare ein wenig grauer sind...Hast Du Dir mal vorgestellt, wie man sich als Musiker auf der Bühne da fühlt, wenn das Publikum einem signalisiert, das es nur in die Konzerte kommt, wenn man immer das gleiche alte Zeug spielt... Steve Howe hat mal in einem Interview gesagt, das Yes langsam zu einer "Kurkapelle" werden - und er hatte recht! Deswegen bin ich nicht mehr hingegangen (zuletzt 2003). Dieser Fan-Typ hat die Band kaputt gemacht!

Ich habe so etwas schon öfter miterlebt! Jethro Tull, 1987, Alsterdorfer Sporthalle: Don Airey setzt zu einem Keyboardsolo an, nach kurzer Einleitung startet er eine Sequenzer Spur, auf die er ein sehr geiles Solo aufbaut...was machen die Tull fans - sie buhen ihn lautstark aus! Für diese Bands sind diese, nennen wie es mal so, sehr "genügsamen" alt-fans, die immer nur auf Lokomotiv Breath warten, um es dann in ihrer bierseligen Biker-gang für den Rest ihres Lebens abzufeiern, wie ein rostiger Nagel in einem Baum...auf die Dauer machen die eine Band kaputt, da die nicht verstehen, das eine Band kein Lieferant für das immer gleiche Lebensgefühl eines bestimmten Abschnitts Deines Lebens sein kann. Diesen "Fans" möchte man dann empfehlen, diese unsäglichen "Wir machen es, bis auf die Unterhose, genauso wie auf der '73' er Tour!" Cover-Bands vorzuziehen - da kann man dann den Rest seines Lebens das Jahr 1973 Leben, in dem alles besser war! Und einer Band wie Yes hätte es garantiert gut getan, wenn in der Setlist mal Stücke wie "That,That is", "Into the lens", "Hearts", "Shoot high aim low", "Parallels", "Brother of mine", "Shock to the system", oder noch zwanzig andere, aufgetaucht wären - dann wäre Yes heute in einer besseren Verfassung, wenn nicht sogar eine andere Band!
Insofern ist das keine so eingleisige Sache, wie manche Fans das immer in ihrem Anspruchsdenken so sehen - Kunst, sogar Rockmusik, lebt von Reflektion und Interaktion, und so könnte man sagen, das so manche Band eben nur so gut sein kann, wie die fans es zulassen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.08.2014 01:07:38 GMT+02:00
Relayer meint:
@Gino:
Ich stimme zu, so etwas kann eine Band an der Entwicklung behindern oder sie kaputtmachen, Beispiele gibt es einige.
Das ist ja auch der Grund, warum Ian Anderson vom 'Brand' Jethro Tull endgültig die Nase voll zu haben scheint. Seit zu vielen Jahren macht die Erfahrung, dass allzuviele alte, konservative Hörer in Konzerten alles ausbuhen was nicht 40 Jahre alt ist und 'ordentlich losrockt'; diese Leute kommen nicht in die Konzerte, wenn er den Stoff unter eigenem Namen spielt.
Ergo: So scheint er jetzt in Ruhe Konzerte geben zu können; schade daß es quasi schon zu spät ist, die Stimme versagt, das Alter macht den Buckel krumm...na ja, wer den alten Recken liebt, freut sich über 'Homo Erraticus' und darüber, daß wir mit ihm gehen, wo andere nicht hinkönnen, weil sie in der Vergangenheit leben...

PS. Ich fand' 'A' und 'Under Wraps' immer faszinierend.
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