Kundenrezension

18 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kurz gesagt finde ich das Buch schlecht., 9. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Philosophie des Zen-Buddhismus (Taschenbuch)
Das Buch ist nur eine Ansammlung von Auszügen aus anderen Werken und so verschachtelt geschrieben, dass es selbst für jemanden mit einem akademischen Hintergrund mühsam ist, dem Inhalt zu folgen.
Kurz gesagt finde ich das Buch schlecht. Eventuell eignet es sich als Lektüre für Philosopiestundenten aber keinesfalls für Leser, die Interesse am Zen-Buddismus haben und sich nur etwas in dieses Thema einlesen wollen.
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Kommentare

Von 3 Kunden verfolgt

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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.12.2010 11:05:11 GMT+01:00
EM meint:
Wer sich "nur etwas in dieses Thema einlesen" möchte, sollte natürlich auf die bewährten Dummies-Bücher, notfalls auf die bunten Gräfe-Unzer-Werke zurückgreifen oder ein bisserl im Internet stöbern. Der Dichter Günter Kunert hat einmal eine Frage, warum er so schwer verständlich schreibe, mit der Gegenfrage abgekontert, weshalb die Fragende so schwer verstehe. Und für die Einsicht, dass man sein eigenes Unvermögen nicht in jedem Falle - zumindest nicht ohne etwas mehr Mühe für eine Begründung - anderen aufbürden sollte, braucht man Zen nicht unbedingt, dafür genügt schon einfache Küchenpsychologie respektive Alltagsmoral, oder, Lichtenberg abewandelt: der hohle Klang aus dem Zusammenprall von Buch und Kopf ist nicht notwendigerweise stets dem Buch zuzurechnen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2012 07:17:02 GMT+02:00
Nina R. meint:
Sehr geehrter UK, mit Verlaub, ich finde Ihre Polemik nicht angebracht und fast schon peinlich überheblich. Wenn man sich ein Reclam-Heftchen um 4 Euro kauft, erwartet man nicht unbedingt Philosophie für Fortgeschrittene, zumal der Titel dies auch nicht nahelegt. Und nicht jeder ist minderbemittelt, nur weil er mit einem Thema noch nicht in Berührung kam, das ist vielmehr das Wesen des Anfängers. Oder sind Sie bereits als Fachmann in allen Belangen am Tage Ihrer Geburt auf der Erde gelandet?
Sich über den Anfänger zu mokieren, weil er sich Wissen aneignen möchte, zeugt jedenfalls auch von einem sehr, sehr hohlen Topf.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.04.2012 12:35:32 GMT+02:00
mmm meint:
in ein Thema einlesen bedeutet immer auch sich auf ein Thema einzulassen. Und will ich mich auf ein Thema einlassen, so habe ich mehrere Möglichkeiten dazu. Der Anfänger, der bereit ist sich einzulassen, kann nicht nur passiv warten bis was passiert. Es passiert etwas, wenn er seine Blockaden und Panzerungen erkennt. Es passiert etwas, wenn er in die Aporie läuft und um in die Aporie zu laufen muss man anstehen. Man steht an, wenn man aufgibt. Leider gibt der Anfänger - heute - oft allzuleicht auf. Insofern Philosophie "denken" ist, kommt der Anfänger oft gar nicht dazu. Ein Buch ist nicht dazu da das Denken zu verkörpern, sondern es zu befördern. Es ist eine Hilfestellung für das Denken und kein Ersatz dafür. In ein Thema einzulesen kann nur bedeuten sich dem eigenen Denken - und seiner Herkunft - bewusst zu werden und von dort aus dem Zen-Weg (in diesem Beispiel) zu folgen.

UK macht nichts anderes als umzudrehen und ein mögliches (und auch sicheres) "Unvermögen" nicht wie Jockel dem Buch, sondern dem Kopf(!!) des Lesers zuzuschreiben. Das kann's nicht sein.
Nina R. hat auch recht. Doch im Zen geht es auch z.B. um die Leere zu erkennen. Die Leere zwischen den Dingen, die die Dinge erst ermöglichen. Raum der Entfaltung/ zur Entfaltung geben. Es kann nicht darum gehen einen Zusammenprall einem Protagonisten zuzuschreiben. Es ist nicht Kopf oder Buch. Sondern vielmehr ist es eine Verbindung beider. In dieser zeigt sich erst etwas.

Was machen? Diese Verbindung und die gleichzeitige Wandlung des "Kopf" (wenn UK so will) zulassen. Meditativ mit dem Buch verschmelzen und mit ihm atmen lernen sollte das Ziel sein. Das hergebrachte "ICH" nicht nur statisch zu lassen, sondern seine dynamische Seite akzeptieren. Fragen Sie sich warum sie Interesse am Zen- Buddhismus haben. Fragen Sie sich was der Auslöser dafür war. Von Dummies-Büchern würde ich abraten. Und Nina R. möchte ich mitteilen, dass es viele wissenschaftlich hoch relevante Reclam-Heftchen um 4 Euro gibt. Es kommt nicht auf den Preis und auch nicht auf das "Fortgeschrittensein" an. Es kommt auf die Offenheit an und das ist der Hauptpunkt des Zen wie auch den Yoga - das Training auf die Leerstellen zu achten. (zum Buch: Ich würd (vielleicht eher) Hans Buch "Vom Abwesen" empfehlen)
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