Kundenrezension

73 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Frauen-Roman, 27. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Todesfrist: Thriller (Taschenbuch)
Andreas Gruber weiß schon, wie man Bücher schreibt. Seine Wendungen in der Story, sein Aufbau und die Auflösung sind stimmig und heben sich von den immer gleichen Thrillern ab. Ohne Frage ein guter Autor - aber dieses Buch wurde so offensichtlich für Frauen konzipiert, dass es mich doch irgendwann gelangweilt hat. Sämtliche Protagonisten sind Frauen, alle haben irgendwelche Probleme mit Männern, Schwangerschaften oder Liebhabern. Das hat für mich viel von echter Spannung genommen, denn die Gedanken der Damen drehen sich - wenn nicht gerade Jagd auf den Mörder gemacht wird - um Männer und Kinder. Da mich das dazu gebracht hat, am Ende ganze Passagen entnervt zu überblättern, ist das Buch für mich nicht so spannend und beeindruckend geworden wie erhofft.
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.06.2013 13:53:46 GMT+02:00
Andreas K. meint:
Hi Florian, kurz und knapp auf den Punkt.

wollte gerade selbst fast das gleiche schreiben, aber so kann ich es mir sparen ...

Veröffentlicht am 27.06.2013 11:19:55 GMT+02:00
H. Hanauer meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 12.08.2013 16:29:30 GMT+02:00
Martin W. meint:
Ich kann diese Rezension nicht ganz nachvollziehen. Zwar sind in der Tat die entscheidenden Rollen von Frauen besetzt, was aber nicht zuletzt in der Handlung begründet ist. Aber für mich spielen der -herrlich dargestellte- Niederländer Sneijder und die Kollegen in Wien doch entscheidende Rollen, die nicht nur Nebenrollen sind.
Und was die Dialoge über Männer und Kinder angeht, hatte ich nach dieser Rezension (die ich schon einmal vor dem Lesen des Buches gelesen hatte) schlimmste Befürchtungen, nur um jetzt zu wissen, dass diese im Buch allenfalls nebensächlich sind, weil sie kaum stattfinden. Interessanter finde ich da schon die Seitenhiebe von Sneijder in Richtung Großbuchhandlungen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.08.2013 07:59:11 GMT+02:00
Ich kann diese Kritik auch nicht nachvollziehen, zumal Maarten S. Sneijder die dominanteste Hauptfigur in diesem Roman ist, der mt seiner Ignoranz und brillanten Überheblichkeit eines Sherlock Holmes und alle anderen Figuren in den Schatten stellt.
Und das Thema "Kind" ist ein zentrales Thema der Handlung, das gegen Ende für einige überraschende Wendungen sorgt - die aber hier nicht gespoilert werden sollten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.08.2013 10:15:23 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.08.2013 10:17:36 GMT+02:00
Andreas K. meint:
Maarten S. Sneijder ist ein Protagonist, ja, aber man darf eben auch nicht Frau Nemez vergessen, die sehr oft zu Heulausbrüchen neigt und sie ist da ja nun wirklich nicht die einzige.

Für mich war der schnulzige Anteil in diesem Buch eindeutig zu groß.

Ich persönlich finde drei Sterne absolut ok, da halt Maarten S. Sneijeder das ganze überhaupt lesbar macht mit seiner unverwechelbaren Art.

Die ganze Thematik wie schon von Florian beschrieben, dreht sich doch nun mal wirklich um Themen, die eher für Frauen geschrieben zu sein scheinen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.11.2013 09:36:30 GMT+01:00
Doc Mac meint:
Dass das Buch eher ein Frauenroman ist, da stimme ich zu, obwohl ich selbst als Frau dieses Buch eher nicht so gelungen finde. Der Schreibstil missfällt mir sehr, die eine oder andere Sache fand ich auch nicht ganz logisch und/oder nachvollziehbar.

Trotzdem möchte ich in einem Punkt widersprechen: Ihre Wahrnehmung, dass es hauptsächlich weibliche Protagonisten sind, deckt sich nicht mit meiner. Die Opfer sind kaum als Protagonisten zu bezeichnen, und bei den Ermittlern gibt es nur eine Frau, der Rest sind ausschließlich Männer. (Eine Dame ermittelt zwar auf eigene Faust, ist aber keine Ermittlerin. Um nichts zu verraten, nenne ich den Namen nicht, aber Sie wissen bestimmt, wen ich meine.)

Dass sich die Gedanken ausschließlich um Kinder, Schwangerschaft und Männer drehen: Das sind drei fast unterschiedliche Bereiche. Zwei Frauen haben Männer"probleme", eine alle drei. Ich hatte nicht das Gefühl, dass das Buch damit überfrachtet ist.

Trotzdem würde ich auch nur 3 Sterne vergeben, nur aus anderen Gründen. Wie gesagt finde ich den Schreibstil sehr plump und ich konnte keine Sympathie für irgendeine Figur aufbauen.

Gruß
DM

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.11.2013 15:44:25 GMT+01:00
Andreas K. meint:
Hi,

ich weiß zwar nicht, ob das jetzt an mich oder den Rezensenten direkt geht, aber ich antworte trotzdem mal dreist ;-)

Es stimmt in der Tat, dass der weitere Protagonist dieses Buchs ein Mann ist ( der kiffende Holländer ). Dieser macht das Buch zumindest aus meiner Sicht erst lesbar. Den meinen Sie wahrscheinlich oder ? ;-)

Achtung Spoiler:
Vieles ist eben subjektives Empfinden und auch wenn natürlich Männer vorkommen, drehen sich die Themen ja mehr oder minder genau um die Dinge, die Sie selbst oben in verschiedene Bereiche trennen. Für mich war es halt schon so, dass ich zwischendurch überfrachtet ( gibts den Begriff überhaupt :D ) war . Das mag nicht allen so gehen, aber manchmal liest man halt auch sensibler, d.h. man sucht vielleicht auch das Haar in der Suppe. So jedenfalls ging es mir ,weil einfach zu früh zu viel Rumgeheule war.
Außerdem sind die "nicht Protagonisten" ja u.a. die Mutter der "Ermittlerin", die getötet wird und der böse Vater, der nicht gemeldet hat, dass seine Frau verschwunden ist, wenn ich mich nicht täusche. Eben böse Männer allesamt wie auch der Bösewicht ansich.

Wenn ich schon trauriges will , dann lese ich Bücher wie die Asche meiner Mutter, die sind dann aber auch auf weit höherem Niveau geschrieben,sodass es dann einen wirklich stocken lässt. Hier wie gesagt einfach nur nervig.
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