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Kundenrezension

23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die lexikalische Erklärung des Begriffs "Metal", 30. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: The Number of the Beast (Audio CD)
Was Iron Maiden im Jahre 1982 mit ihrem Longplayer "The Number of the Beast" auf die Beine gestellt haben, ist wirklich gelinde gesagt die Erklärung des Begriffs "Metal". Es ist wohl neben den ersten Platten von Metallica das beste, was man im Bereich Metal zu hören bekommt. 7 der 9 Songs gelten auch heute noch als absolute Klassiker des Genres. Dieses Album ist nicht nur so gehypt, weil es den lange verdienten Durchbruch der Band bedeutete, sondern schlicht und ergreifend deswegen, weil es das bis dato beste Stück Metal ist, was zu finden war.
Beginnend mit dem eher einfachen und verglichen mit dem, was folgt doch schwachen Opener "Invaders", geht es weiter mit einer wahren Metal-Hymne, "Children of the Damned". Zunächst eher ruhig mit Akkustik-Gitarren beginnend, endet der Song doch als waschechte Maiden-Nummer. "The Prisoner" hat einen recht unterhaltsamen Beginn und entpuppt sich als absoluter Ohrwurm, mit einem Mitsing-Refrain, der einen einfach packt und erst wieder loslässt, wenn das Lied vorbei ist, doch Zeit zum Ausruhen gibt es dann nicht.
Weiter geht es mit dem ersten richtigen Kracher "22 Acacia Avenue", ein von Adrian Smith geschriebener Song, der ein eindeutiger Beleg dafür ist, warum Iron Maiden so erfolgreich sind.
Nun kommt jedoch die wirkliche Defintion des Begriffs "Metal", der Titeltrack "The Number of the Beast". Die Genialität dieses Werkes ist nahezu unübertroffen. Der Song sollte in der Bestenliste der besten Metalsongs überhaupt ganz weit oben dabeistehen. Von der mit einer sehr dunklen Stimme eingeleiteten Ansage des Songs über das geniale Intro durch die lyrisch gesehen perfekten Strophen, dem unglaublich eingängigem Refrain bis zu den genialen Riffduellen zwischen Adrian Smith und Dave Murray stimmt bei diesem Song aber auch wirklich jeder noch so kleine Ton.
"Run to the Hills" ist eine weitere absolute Metal-Hymne, die eigentlich jeder, der sich als Metaler versteht kennen muss.
Mit "Gangland" folgt dann zwar ein Song, der durchaus als Flop betrachtet werden kann, der aber durch das etwas düstere "Total Eclipse" komplett wieder wettgemacht wird.
"Hallowed be thy name" ist meiner Meinung nach der beste Song, der der überragenden Band Iron Maiden jemals entsprungen ist, besser als "Number of the Beast" und selbst besser als "Fear of the Dark". Hier kann der debutierende Bruce Dickinson unter Beweis stellen, was er stimmlich zu leisten im Stande ist. Eingeleitet wird der Song durch ein melancholisches Intro, doch mit dem Ende dessen, wird ein Riffgewitter abgehalten, wie es seines gleichen sucht. Niemals zuvor und Niemehr danach ist es Maiden gelungen einen besseren Song zu entwerfen als diesen. Alleine wegen diesem Sound muss man Steve Harris eigentlich vir die Füße fallen und ihn preisen als einen Heiligen.
Neben Metallica's Master of Puppets ist dies wohl die beste LP einer Metalband, die es je gegeben hat, auf der die 2 absoluten Maidenhymnen "Hallowed be thy Name" und "Number of the Beast" enthalten sind. Ein absoluter Pflichtkauf!
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.02.2012 14:33:01 GMT+01:00
Andre Okun meint:
du hast "British Steel" von Judas Priest unterschlagen. Nicht nur wegen der eingängigen Feger "Breaking the law" und "Living after midnight" eine absolute Sternstunde und Maidens bestem Output ebenbürtig!
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