Kundenrezension

5 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja......, 27. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bridge The Gap (Audio CD)
Klingt wirklich etwas wie Rainbow, allerdings nicht so gut wie das Original. Wer hat sich nicht schon alles daran gemacht, Bands wie Deep Purple, Whitesnake, Rainbow etc. zu imitieren? Ist wirklich kein origineller Einfall, ich mag lieber Bands, die ihren eigenen Stil finden und pflegen. Zumal Michael Schenker das auch nicht nötig hat.
Die Lieder sind alle recht ordentlich, richtig zünden kann aber eigentlich keiner der Songs bei mir. Doch, einen Ausreißer gibt es, aber leider nach unten: Song Nr. 11 "Because you lied", das Lied geht gar nicht. Dann fällt mir noch auf, das Michael bei den Liedern 6, 8 und 12 einen sehr eigenwilligen Solostil spielt. Die Soli wirken unharmonisch und fügen sich so gar nicht in das Melodiegebilde der Songs ein. Bei "Black Moon Rising" wirkt das Solo sehr fehl am Platze und stört den balladenhaften Charakter des eigentlich recht hörenswerten Liedes.
Für mich ist diese Neuschaffung von Michael Schenker eine kleine Enttäuschung, leider nur mittelmaß.
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Von 1 Kunden verfolgt

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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.11.2013 18:45:51 GMT+01:00
DJCloes meint:
Ein Michael Schenker hat es überhaupt nicht nötig Rainbow, Whitesnake und Konsorten zu kopieren. Warum es an Rainbow erinnert liegt natürlich an Doogie White. Es ist kein Geheimnis, dass Doogie`s grosses Vorbild Ronnie Dio ist. Sein Gesangsstil und die Melodien die er für die Songs erarbeitet haben dadurch diesen Touch. Und Michael hat das große Talent so viele Riffs auf Lager zu haben, die auch zu dem entsprechenden Sänger passen. Außerdem möchte ich auch an den Titel Dessert Song von Assault Attack erinnern, der ebenfalls sehr episch ist und von Graham Bonnet gesungen wurde, ebenfalls ein ehemaliger Rainbower. Da gibt es noch genug andere Beispiele. Außerdem gibt es immer wieder klassische/barocke Elemente in Songs oder Soli. Bridge The Gap ist ein Schenker Album durch und durch und die Musik wird natürlich von den Sängern erheblich geprägt. Es ist auch lobenswert, dass Schenker nicht das x-te Lights Out-, MSG Debut Album produziert. Es ist jedes mal eine Weiterentwicklung. Mal besser, mal eben weniger populär. Selbst Blackmore hat das Rad nicht neu erfunden und übernahm gerne Elemente von anderen Musikern. Es ist schade, dass durch Deine Meinung, ist ja auch Dein Recht, diese wunderbare Bridge The Gap CD, was wiederum meine Meinung ist, so abgewertet wird. Die Einen sagen eben so, die Anderen eben so.

Veröffentlicht am 29.11.2013 19:50:35 GMT+01:00
Ja, es singt Doogie White auf diesem Album - daher klingt es natürlich auch nach DOOGIE WHITE. Aber mit Rainbow hat es meines Erachtens sehr wenig zu tun. Schenker hat eine völlig anderen Gitarrenstil und die Songs sind wesentlich härter und viel schneller als Rainbow. Auch fehlt das Mystische, das gerade die Rainbow Alben mit Ronnie James Dio und Doogie White prägten. Für Rainbow-Fans gibt es ganz andere Alben mit Doogie White (z. B. Demon's Eye: "The Stranger Within" -> Empfehlung). "Bridge The Gap" ist ein typisches Schenker Album. Schnell und heavy mit einem guten Gesang von Doogie White.

Veröffentlicht am 07.01.2014 08:51:56 GMT+01:00
Punky meint:
Ob "Bridge The Gap" jetzt wirklich nach Rainbow klingt oder nicht, lasse ich mal dahingestellt. Zwei Punkte dieser Rezension teile ich allerdings uneingeschränkt. Das Stück "Because You Lied" ist ganz sicher kein kreativer Höhepunkt & Schenkers Solos stoßen mir teilweise wirklich übel auf. Das wirkt auf mich manchmal völlig uninspiriert und nicht am Song orientiert. Schade, denn dieses Manko schmälert meinen eigentlich guten Gesamteindruck doch erheblich.
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Rezensentin / Rezensent

Bandowski
(REAL NAME)   

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