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Kundenrezension

20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Irgend etwas stimmt hier nicht, 16. Januar 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Celestron FirstScope 76 Teleskop - 76/300 Dobson-Teleskop (Camera)
Ich habe mir den Fristscope 76 mit dem Zubehörpaket gekauft und ausgiebig getestet. Mir kommen die 75 fache Vergrößerung (4mm Okular) so klein vor, das ich mir Wünsche, ich hätte dieses Produkt doch nicht gekauft. Ich bezweifle sogar, das es wirkliche 75 fache Vergrößerung packt oder die Okulare fehlerhaft sind. Jupiter sieht aus wie ein schwacher Leuchtpunkt (1-2 mm)und die Krater auf dem Mond kann man nur mit mühe und Fantasie erahnen. Die Bilder in der Bedienungsanleitung (Andromeda Galaxy, Jupiter, Mond) haben etwas versprochen, was hiermit nicht ausführbar ist, zumindest nicht mit diesen Okulare. Ich habe über Star Chart (App für Android) und Redshift die Position von Jupiter und der Andromeda Galaxy bestimmt. Beide Programme Arbeiten sehr genau muss ich erwähnen. Nur das was ich im Teleskop sehe, kann kein Mensch zuordnen. Wie gesagt Jupiter ist 1-2 mm groß und am Mond sieht man kaum Krater. Ich habe auch bezweifelt, das ich (immer) etwas falsch mache. Wenn ich mit dem Teleskop über den Himmel fahre sehe ich Sterne, die man ohne Teleskop nicht sehen kann. Ich weiß nicht was hier fehlt am Platz ist. Ich oder dieses Teleskop.
Ich bin mit diesem Teleskop enttäuscht, da ich mir mit einer 76 mm Öffnung etwas bessere Sicht erhofft habe, wie mit einem 60 mm Refrator. Da ich leider die VP mit der Rechnung weggeschmissen habe ... naja meine schuld.
Nach meinen Tests bin ich sogar der Meinung, das dieser Teleskop für Kinder ungeeignet ist. Man kann nur den Mond etwas vergrößert beobachten und mehr kann man hiermit nicht machen. Wenn man will, das die Kinder Spaß mit einem Teleskop haben sollen, sollte man tiefer in die Tasche greifen. Da werden die Kinder auch mal einen Glückserlebnis haben können und eventuell im Internet nach den gefundenen Objekten Recherchieren und sich neben bei noch Bilden.

Das einzige gute an diesem Teleskop ist, dass es nicht Wackelt und sehr Stabil steht. Man kann sogar aus einer Fensterbank herraus gucken.

PS: Sollte jemand wissen, was ich falsch mache, würde ich mich freuen eure Tipps zu bekommen.

----------------------------------Nachtrag----------------------------------

So nach längerem testen wollte ich eine passendere Rezension schreiben.

Die Idee ist gut, aber die Umsetzung ist schlecht. Das die 50€ Rausgeschmissenes Geld ist, kann ich nicht behaupten. Man lernt ja hiermit, das man keine Teleskope kaufen soll die eher als Dekoartikel oder in Kinderhände gehören (Es tut ja nicht weh, wenn es kaput geht). Den Mond beobachten macht spaß, Jupiter naja man erkennt kaum etwas, ansonsten kann ich nichts Positives zu diesem Gerät sagen. Die Bilder sind einfach nur schlecht und senken die Beobachtungslaune. 76mm Spiegel hört sich schon besser an wie ein 60mm Linsenteleskop, aber da ist ja noch der Fangspiegel was die Nutzbare Fläche vom Spiegel reduziert. Die Bildqualität ist schlechter wie bei einem 60mm Refraktor. Doch dieses Produkt hat auch was Positives. Man lernt das Dobson vom Preis/Leistung verhältnis weit weit sehr weit über Linsenteleskope mit Stative sind. Bei diesem Gerät gibt es keine Wackler.
Da ich mir einen größeren Dobson (200 oder 254mm Öffnung) kaufen werde, habe ich mir schon mal Super Plössl Okulare von Omegon bestellt und ausprobiert. Mit den Omegon Super Plössl kommt man nicht in den Fokus, weil die Linse weiter oben liegt bzw. der Okularauszug schlecht Konstruiert worden ist. Um dieses Problem zu lösen, habe ich das Kunststoffteil, wo die 2 Rändelschrauben sind, abgedreht und den Super Plössl Okular lose in die Fassung gelegt. Der unterschied war sehr groß, da hat die Mondbeobachtung noch mehr Spaß gemacht. Jupiter war besser zu erkennen aber nicht Zufriedenstellend. Kann auch sein, das ich zu kurz in die Röhre geguckt habe, war halt sehr kalt da draussen :D

Eine Kaufempfehlung?

Wer mit minimal Verlust einfach nur Ausprobieren will und schon bei Mondbeobachtungen Zufrieden ist, wird hiermit freude haben. Als Reiseteleskop kann ich den nicht empfehlen, es sei die Person trägt einen Hocker/Tisch mit. Es gibt bessere Reiseteleskope, die nicht so schnell als Deko in der Wohung landen. Die sind zwar etwas größer, dafür muss man auch nicht am Boden liegen um in den Sucher zu gucken oder auf den Knien in den Okular gucken. Sowas macht man ein zwei mal und dann hat man keinen Spaß mehr an der Astronomie.
Wer unbedingt dieses Teil haben will, soll die finger vom Zubehöerpacket lassen und sich eher ein zwei gute Okulare kaufen. Die 2 Okulare werden zwar teurer sein wie dieser Scope, aber dafür kann man die Okulare auch bei einem besseren Scope benutzen.

PS: Was nix kostet ist auch nix. Habe diesen Scope schon verkauft und wird in Kinderhände bessere dienste leisten.
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.01.2012 21:32:58 GMT+01:00
Sutra meint:
Hallo Murat,

das Teleskop befindet sich tatsächlich am "untersten Ende" der Teleskope und die Abbildung ist nicht perfekt. (kann sie aber aufgrund der Kennzahlen auch gar nicht sein)
Ein 76mm Spiegelteleskop kann tatsächlich nicht mehr zeigen wie ein 60mm Refraktor, da der sog. Fangspiegel im Strahlengang des Spiegelteleskops sitzt und somit einen "Teil des Lichts" blockiert. Desweiteren wird hier ein "schneller" f4 Kugelspiegel verwendet - selbst wenn der "Perfekt" wäre, wäre die Abbildung nicht sehr gut.

Ob Sie ein "schlechtes" Exemplar erwischt haben vermag ich nicht einzuschätzen

Die 75-fache Vergrößerung ist ein korrekter Vergrößerungswert - ob jedoch die Abbildung dann noch gut ist ist die nächste Frage und hängt von folgendem ab.

-> Beobachtung NIE durch Fensterscheiben oder geöffnete Fenster (Die Luft ist dort sehr unruhig und verschmiert das Bild)
-> Teleskop immer etwas auskühlen lassen (draussen)
-> Beobachtung immer von einem möglichst dunklen Standort aus. Wir beobachten Licht, welches sich seit Jahrmillionen auf dem Weg "zu uns" befand. Es handelt sich nicht um "beleuchtete Weihnachtsbäume" sondern zumeist um kleine Diffuse Nebel, die mit solch einem Teleskop sichbar werden.
-> Mit der kleinsten Okularbrennweite anfangen und dann die Vergrößerung seigern, bis das Bild keine zusätzlichen Details mehr hergibt.

Generell lässt sich sagen, das mit 75-facher Vergrößerung am Jupiter nur ein paar wenige Details sichtbar werden.
Man sieht die beiden Hauptbänder der Atmosphäre und falls sichtbar den Großen Roten Fleck. Mit mehr Datails wird es schwierig.
Saturn mit seinem Ring sollte auch erkennbar sein (aber auch sehr klein)

Ich rate Ihnen an sich in Foren oder diversen Internetseiten über Astronomie zu erkundigen. Die Astronomie ist ein schönes Hobby, aber auch nicht ganz einfach und sie kann ziemlich frustierend sein. Heben Sie sich zumindest die kleine "Rockerbox" des Firstscopes auf - auf Ihr lassen sich Super andere kleine Teleskope und Spektive befestigen ;)

Viele Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.01.2012 16:35:43 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.01.2012 18:54:57 GMT+01:00
Murat meint:
Hallo Sutra,

Ich danke Ihnen für Ihren Beitrag.

Ich habe mir mit diesem Teleskop nicht viel erhofft, aber mehr wie ich hiermit machen kann. Ich habe gehofft, das ich eine Handvoll Objekte Bestimmen und damit auch eine Basis an Orientierung erlernen kann. Vieleicht liegt es auch an mir.
Da ich freie Sicht in den Himmel habe, habe ich das Zimmer und das Teleskop auskühlen lassen (offenes Fenster), und zwar solange, bis man nur noch mit einer Jacke und guten Pantoffel aus dem Zimmer herraus Teleskopieren konnte (Heizung war aus aber nicht ganz Ausgekühlt). Ich werde am Wochenende draußen Teleskopieren und den Unterschied dann sehen (Motorhaube währe auch eine Störquelle die ich beachten sollte). Wenn ich Jupiter und 1-2 Monde erkennen kann und ein paar Deep Sky Objekte zuordnen kann, kann ich sagen dass sich dieser Kauf gelohnt hat.

Dieser Teleskop sollte mich mehr auf seinen größeren Bruder vorbereiten. Da ich bald in eine ruhigere Gegend umziehe und einen 12m² Balkon (Dachgeschosswohnung ohne Bedachung) haben werde, dachte ich an einen 254mm/1200mm Dobson. Der Tubus wiegt 12kg und die Rockerbox wiegt 10kg, sodass ich diese auch mit dem Auto in gegende Fahren kann, wo die Lichtverschmutzung geringer ist. Aber das ist noch Zukunftsmusik und ich möchte noch mit dem kleineren noch etwas hantieren.

Wenn ich am Wochende gute Sicht habe, werde ich mit dem Auto in eine Abgelegenere Stelle fahren und nochmal den Jupiter ins Visier nehmen. Das Ergebnis werde ich hier bekannt geben. Ich hoffe nur, das ich auch die Andromeda Galaxy erkennen kann :D

Danke und Gruß,
Murat

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.02.2012 15:58:31 GMT+01:00
Creep69 meint:
Ich habe die baugleiche Variante, das Heritage von Skywatcher, vor einem halben Jahr als "Wiedereinstieg" gekauft. Von der Leistung des kleinen Teils war ich überrascht. Mit den mitgelieferten Okularen konnte ich problemlos Mondkrater oder den Jupiter mit 4 Monden beobachten.
Was gibt es zu beachten? Unbedingt das Teleskop nach draußen nehmen. Selbst von der Terrasse aus ist noch zu viel Luftbewegung durch die Wärme des Hauses. Klarer Himmel! Selbst ein wolkenloser Himmel liefert bei schlechtem "Seeing", also z.B. Bewegung in den oberen Luftschichten, nur unscharfe oder flimmernde Bilder. Da ist dann weder Beobachter noch Teleskop dran schuld.
Das 25mm Weitwinkelokular ist für den Anfang absolut brauchbar, selbst an einem größeren (habe jetzt ein 150mm) Teleskop. Das kleinere Okular taugt überhaupt nichts und sollte gleich weggeworfen und durch ein gutes Planetenokular 4..6mm Brennweite ersetzt werden. Mit dem hat man dann auch an einem leistungsfähigerem Teleskop noch Spaß.
Eventuell mal einen Justierlaser borgen und zumindest den Fangspiegel nachjustieren. Der Hauptspiegel ist ja leider fest.
Und vor allem: Nicht aufgeben und den Test im Freien, bei mindestens 30 Minuten ausgekühltem Teleskop und einwandfreien Sichtbedingungen wiederholen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.02.2012 20:05:40 GMT+01:00
Murat meint:
Hallo Creep69,
ich habe meine Rezension Aktuallisiert, kannst es ja mal durchlesen.
Es ist ein Unterschied, ob man mit einem Heritage 130/650er Teleskop guckt oder einen Firstscope 76/300er. Hätte ich mir den 130/650er gekauft währe ich auch zufriedener. Aber ich weis halt jetzt, das mich nur noch 8" (200mm) Dobson und höher zufrieden stellen kann :D

Ich habe damit draussen Teleskopiert und bin immer noch nicht zufrieden. Den Mond beobachten macht spaß, mehr aber nicht. Ich habe auch Super Plössl Okulare gekauft und benutzt, das teil ist einfach zu klein. Ich habe es an einem Verkauft, der ein Teleskop für sein Kind gesucht hatte. Ich denke das ding ist da, wo es auch hingehört. In Kinderhände, die es auch mal fallen lassen :D

PS: Die Super Plössl Okulare habe ich behalten, weil ich in den nächsten 2-4 Wochen mir einen Anfängerteleskop kaufe, was wirklich auch Anfänger niveau ist. 8" oder 10" macht Spaß und vorallem Süchtig :D. 6" ist auch okay, aber ich würde mich damit nicht anfreunden können.

Danke und Gruß,
Murat

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.07.2013 07:29:12 GMT+02:00
waldgeist meint:
für mehr als den Mond ist es auch ungeeignet. Ich staune hier wirklich, was manche gesehen haben wollen. Die Ringe des Saturn oder die Jupitermonde und deren Schatten auf dem Jupiter, das ist m.E. Buchwissen und Fotos aus Büchern, aber das kann einfach keine Realität mit dem Gerät sein. Man muss ja auch noch den Fangspiegel abziehen vom Durchmesser, da kommt man evtl. auf eine Leistung eines 60/300-Refraktors, wenn nicht gar weniger - 50/300 - da reicht das Licht niemals, um Saturnringe und Jupiterfleck, incl. Schatten darzustellen.
Das ist ein brauchbarer Anfütterer für Kinder, die man an die Astronomie heranführen will, mehr nicht.

Veröffentlicht am 23.02.2014 19:35:07 GMT+01:00
Oliver meint:
Sie haben in ihrer Rezension folgendes geschrieben:
"Wenn ich mit dem Teleskop über den Himmel fahre sehe ich Sterne, die man ohne Teleskop nicht sehen kann. Ich weiß nicht was hier fehlt am Platz ist. Ich oder dieses Teleskop."

Genau so soll es sein. Mit bloßen Auge können wir Menschen nur einen Bruchteil der Sterne sehen, die wirklich am Himmel sind.
Mit Instrumenten die lichtschwache Objekte heller erscheinen lassen, also Teleskope oder Ferngläser sieht man aber noch viel mehr Sterne und umso größer die Öffnung des optischen Geräts ist, desto mehr Sterne werden erkennbar.

Ein Teleskop hat also nicht nur die Aufgabe, Objekte am Himmel zu vergrößern oder näher heranzuholen, sondern es hat auch die Aufgabe, lichtschwache Objekte sichtbar zu machen.

Falsch würde etwas nur dann laufen, wenn sie mit einem Teleskop weniger Sterne sehen würden, als mit bloßem Auge. (natürlich nur auf den Fleck bezogen, auf den man mit dem Teleskop hinschaut.)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2014 15:21:03 GMT+02:00
Karsten Meyer meint:
"Ich staune hier wirklich, was manche gesehen haben wollen. Die Ringe des Saturn oder die Jupitermonde und deren Schatten auf dem Jupiter"

Ich staune auch - über ihren Kommentar. Mitte/Ende der 90er Jahre hatte ich einen sogenannten "Tchibo-Torpedo" von Aldi. Ein Spiegelteleskop mit 76mm Öffnung und 700mm Brenweite. Mit dem war es durchaus möglich, die äusseren 4 Jupitermonde, als Lichtpunkte, zu erkennen. Und was den Saturn betrifft, auch da waren die Ringe erkennbar. Vielleicht nicht die Cassini-Teilunug, oder überhaupt eine Teilung. Aber warnehmbar sind die Ringe.

Es sollte einem klar sein, das selbst so ein scheinbar primitives Teleskop, wie ein "Tchibo-Torpedo", mit heutigen Okularen wie Kellner oder Reverse-Kellner, um klassen besser ist, als das Teleskop, das Galileo zu seiner Zeit benutzt hat.
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