Kundenrezension

169 von 181 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Katastrophaler Firmware-Bug immernoch enthalten!, 30. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Western Digital WD20EARX Green 2TB interne Festplatte (8,9 cm (3,5 Zoll), 5400 rpm, 64MB Cache, SATA) (Personal Computers)
Ich hatte mir diesen Speicher für meinen Home Server gekauft, um darauf meine wertvollen Daten abzulegen und über das Netzwerk bereitzustellen. Backups in Form von externen Festplatten und DVDs sind zwar für den Fall der Fälle vorhanden, lieber wäre es mir aber, wenn ich mit der Festplatte eine Weile ohne Ausfälle auskommen könnte. Mir ist in den letzten neun Jahren noch nie eine Festplatte ausgefallen; besitzen tue ich momentan ca. 20.
Das Problem ist, dass die Festplatte sich nach 8 Sekunden Inaktivität in den Ruhezustand setzt; als NAS setze ich wie viele Menschen eine Linux-Distribution ein. Linux greift ca. im 20 Sekunden-Takt auf die Festplatte zu (auch wenn eigentlich garkeine Programme laufen). Dies führt dazu, dass die Load-Cycle-Counts (LCCs) in die Höhe schnellen. Die WD20EARX ist für 300.000 LCCs spezifiziert.
Der Zwischenstand (über S.M.A.R.T. ausgelesen): nach ca. zweieinhalb Wochen Einsatz, bei ca. 230 Stunden Laufzeit, liegt meine Festplatte bei 2200 Load-Cycle-Counts (LCCs). Zum Vergleich: meine 2 Jahre alte WD640AALS (Caviar Black 640GB) hat inzwischen über 7120 Stunden Laufzeit, mit ~3540 LCCs. Meine WD Blue 500GB zeigt vergleichbare Werte. Einzig und allein die WD20EARX fliegt total aus der Reihe. Im Internet wird zum (offiziellen) Tool 'wdidle3' geraten, welches ich auch eingesetzt habe. Die Zahlen steigen seitdem nur noch sehr langsam an. Was mich allerdings hierbei stört: Western Digital liefert neue Festplatten nicht mit einer gefixten Version aus und der User wird auf diese Problematik auch nicht aufmerksam gemacht. Irgendwie stößt man da rein zufällig drauf und muss es in die Hand nehmen. Außerdem wird die WD20EARX auf der von WD eingerichteten Support-Seite garnicht aufgelistet; somit unternimmt man diese Aktion auf eigene Gefahr. In meinem Fall hat es funtkioniert, aber für ein derart kritisches (und auch schon bekanntes!) Problem ist es einfach nicht die angemessene Art.
Dass Festplatten nicht Ausfallsicher sind, ist mir bekannt. Ich erwarte aber mindestens 4 - 6 Jahre Durchschnittsalter für eine Festplatte. Doch Aufgrund dieses Software-Bugs bzw. Designfehlers wird die Lebenszeit (ohne Eingreifen) verkürzt. Auch wenn mein Problem jetzt mit dem wdidle3 Programm gelöst zu sein scheint, bin ich immernoch enttäuscht, dass ich selber rumforschen / rumprobieren musste. Wäre ich nicht drauf gekommen, mal kurz einen Blick in die S.M.A.R.T.-Daten zu werfen, wäre mir die Festplatte wahrscheinlich nach nicht all zu langer Zeit abgeraucht und ich würde da blöd aus der Wäsche gucken.
Ich kann diese Festplatte daher nur eingeschränkt weiterempfehlen - WD Blue / Red / Black sollten von der Problematik nicht betroffen sein und wären evtl. Alternativen. Entscheidet man sich doch für diese Festplatte, sollte man unbedingt sich dieser Problematik bewusst sein und schon von Beginn an die Festplatte per wdidle3-Tool fixen (man brauch eine DOS-Umgebung, z.B. per USB-Stick). Dieser Eingriff ist permanent und muss nur einmal pro Festplatte durchgeführt werden (kann aber auch jederzeit wieder mit wdidle3 rückgängig gemacht werden).
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Von 8 Kunden verfolgt

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1-10 von 33 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 30.08.2012 17:25:21 GMT+02:00
CrulezTA meint:
Erstmal vielen Dank für diese Information !

WD beschreibt den Fehler auf der Homepage: http://wdc.custhelp.com/app/answers/detail/a_id/5357

Bei der Festplatte WD20EARX tritt dieses Problem gemäß der Aufzählung auf der Website nicht auf. Ist sich WD nicht bewusst, dass auch bei der Festplatten-Reihe WD20EARX dieses Problem besteht oder haben Sie sich eventuell mit dem Festplatten-Typ geirrt ?
Wenn Sie recht haben, fällt die Festplatte wohl aus der engeren Auswahl für mein NAS (Synology DS 212j) heraus !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.08.2012 17:56:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.08.2012 18:03:32 GMT+02:00
T. Cakir meint:
Mit dem Festplatten-Typ habe ich mich definitiv nicht geirrt, es handelt sich 100%ig um die WD20EARX. Meine bisherige Internet-Recherche hat gezeigt, dass dieses Problem bei allen WD Green Festplatten auftaucht, inklusive den größeren 3TB Platten WD30EZRX. Das ist es nämlich, was mich empört: die Ursache ist bereits von älteren Serien bekannt und wird bei Festplatten neuerer Generation nicht automatisch per Firmware-Update behoben. Stattdessen erstellt man eine Hilfe-Seite, wo nicht einmal die eigene Festplatte aufgelistet ist (und somit die Suche ziemlich erschwert wird), obwohl exakt das gleiche Problem besteht. Nur wenn man ein Windows Betriebssystem einsetzt, braucht man sich keine Sorgen machen (Windows lässt die Festplatten in Ruhe, wenn keine Programme explizit drauf zugreifen). Aber die meisten Leute, die sich diese Festplatten kaufen, verbauen es entweder in einem externen Gehäuse oder in größerer Anzahl in NAS als RAIDs. Und in den meisten NAS werden nunmal Linux-Betriebssysteme eingesetzt. Ich würde Ihnen empfehlen, gleich auf die WD Red Version dieser Platte zu setzen (WD20EFRX). Die sind zwar zur Zeit noch nicht flächendeckend verfügbar, den Aufpreis sind sie aber allemal Wert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.08.2012 20:05:15 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.08.2012 20:51:48 GMT+02:00
CrulezTA meint:
Meine Recherche förderte ähnliche Ergebnisse zu Tage. Die Load-Cycle-Counts schnellen bei dieser Serie gerne in die Höhe, wenn man Sie "out-of-the-box" verwendet. Möglichkeiten das Problem zu beheben, werden in diversen Foren-Beiträgen beschrieben.

Ich stimme Ihnen jedoch voll zu: So darf es eigentlich nicht sein ! Auf der anderen Seite sollte man sich vor Augen halten, dass WD angibt, dass die Festplatte 1 Mio. Ladezyklen ohne Probleme überstehen sollte. Wenn die Festplatte also mit 2200 LCCs/230 h weiter ihren Dienst tut, läuft diese auch noch in 10 Jahren (wenn ich mich nicht verrechnet habe).

PS: In Verbindung mit dem Synology DS 212j NAS, das (wie von Ihnen erwähnt) ein linux-basiertes Betriebssystem verwendet, habe ich mich trotzdem für die Festplatte entschieden ! Das NAS deaktiviert den idle3-Vorgang automatisch und verhindert somit den Effekt der explodierenden Load-Cycle-Counts !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.08.2012 23:31:47 GMT+02:00
T. Cakir meint:
Vielen Dank für die Informationen. Die WD20EARX ist für 300.000 LCCs spezifiziert: http://www.wdc.com/wdproducts/library/SpecSheet/ENG/2879-701229.pdf. Aber auch mit 300.000 LCCs habe ich Dank dem wdidle3-Tool keine Bedenken mehr (LCC steigt momentan pro Stunde ca. um 1 an). Es gibt aber durchaus Leute, denen die Problematik erst mit 80.000 LCCs auffällt. Das ist dann doch schon ziemlich ärgerlich.

Mir ist soeben ein sehr peinlicher Fehler in meiner Rezension aufgefallen, den ich gleich korrigieren werde. Undzwar ist mit dem SMART-Wert "3 Spin_Up_Time" nicht die Anzahl der Spin-Ups (Anzahl der Anläufe aus dem Ruhezustand) gemeint, sondern die Zeit (in ms), die die Festplatte braucht, um aus dem Ruhezustand heraus betriebsbereit zu sein. 6500 Anläufe bei 230 Stunden Betriebszeit hörten sich einfach höllisch an.

Nach wie vor sollte man aber trotzdem sich der Problematik bewusst sein und das LCC Problem schon von Anfang an lösen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.09.2012 13:12:25 GMT+02:00
makl meint:
Warum sollte man die WD20EFRX einsetzen? Ist bekannt, dass dort das LCC Problem nicht existiert?

Veröffentlicht am 17.09.2012 07:01:39 GMT+02:00
Markus B meint:
Hallo wer sich besser beim Hersteller informieren würde wüsste das "WD Green-Festplatten" nicht für den Einsatz bei Home Nas/geeignet sind.
Sondern eben die RE "Enterprise" Serie oder die Neue "Red Serie" die Speziel für "Home-NAS" optimiert wurde und auch über erweiterten Support und 5 Jahre Garantie verfügt (und eben nicht nur 2 Jahre wie "WD-Green und WD Blue)

Zitat Hersteller Homepage:
" WD Green-Festplatten sind für den Einsatz als Sekundärspeicher in PCs, externen Gehäusen und anderen Anwendungen getestet, die kühlen und leisen Betrieb erfordern, und werden dafür empfohlen.* "
weiter ist zu lesen
" * Desktop-Laufwerke werden nicht für den Einsatz in RAID-Umgebungen empfohlen. Wählen Sie bitte WD Red-Festplatten für NAS-System mit 1 – 5 Laufwerkschächten für zu Hause oder kleine Büros und WD Enterprise-Festplatten für Rack-Systeme und NAD-Systeme mit mehr als 5 Laufwerkschächten."

Also für Anwendungen bei denen Festplatten die mehr Zeit unbenutzt im Schrank verbringen, um mal ein Backup zu machen. Und für mehr eben nicht. Ich habe mal auf einer Seite im Internet gelesen das die "WD Green" Serie von WD Festplatten sind die eben die Höheren Anforderungen als RE (Enterprie) oder "WD-Black" nicht erreicht haben, und darum mit einer "Energiesparendem Firmware" bespielt werden und als "WD-Green" Verkauft werden. Das kann ich mir durchaus vorstellen wenn ich mir die Hersteller Empfehlung dazu durchlese.
Darauf gekommen bin ich als meine erste Erste "WD-Green" vor einigen Jahren nach nur 1 Jahr Desktop Betrieb bereits ausgefallen war. Seit dem nutze ich nur noch die RE 3 Serie von WD die auch für 24/7 und Desktop Raid Systeme empfohlen wurden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012 14:01:24 GMT+02:00
T. Cakir meint:
Mir sind bei meiner Recherche nur WD Green Festplatten begegnet. Es scheint ein WD Green spezifisches "Feature" zu sein, deshalb existiert es bei den anderen Platten nicht. WD20EFRX ist von dieser Problematik anscheinend nicht betroffen (laut einem Foren-Beitrag LCC auf 7 nach 825h Laufzeit - http://www.synology-forum.de/showthread.html?31464-WD30EFRX-Western-Digital-Red-Erfahrungsbericht&s=3359ec1dd5a236d8dccc3b8143067a6f&p=265177&viewfull=1#post265177).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012 14:12:12 GMT+02:00
makl meint:
Komisch, dass der Typ dahinter einen Wert 890 nach 434h hatte (allerdings bei der WD30EFRX). Er schob das auf den von ihm eingestellten Wert von 15min für den Ruhemodus. Ist die Frage was der Ruhemodus jetzt genau mit LCC zu tun hat. Der mit dem LCC Wert 7 hatte den Ruhemodus ja nicht aktiviert. Heisst das, die Platte läuft dann dauernd?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012 14:24:45 GMT+02:00
T. Cakir meint:
Als ich mir meine WD20EARX gekauft hatte, gab es die WD Red Serie garnicht und WD hatte auch nicht vom Einsatz in einem NAS abgeraten. Die RE Enterprise sind mir für mein kleines HomeNAS definitiv zu teuer (kosten das Doppelte)! Die RE Serie hat eine Garantie von 5 Jahren, die WD Red aber nur 3 Jahre. Zum Thema RAID ist die Hersteller-Angabe allerdings etwas ungenau. Hardware-RAID erfordert meistens TLER, um ordentlich zu funktionieren. Sonst werden meistens in Windows-Umgebungen Festplatten aus dem RAID geworfen, sobald die ersten fehlerhaften Sektoren auftauchen. Für ein Software-RAID unter Linux (damit wahrscheinlich die Mehrheit der User) ist TLER sogar kontraproduktiv - es wird von den Entwicklern empfohlen, diese Funktion auszuschalten. Diese Produkte mögen zwar von WD direkt nicht für RAID getestet und freigegeben worden zu sein, funktionieren tun sie aber auf jeden Fall super!

Dass die WD Green Festplatten "die Höheren Anforderungen [der] RE (Enterprie) nicht erreicht haben" kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, da die Enterprise Klasse ganz andere Lager und Komponenten verbaut. Somit würdest du mit deiner Aussage behaupten, dass sich die WD Green und WD RE Festplatten nur in der Firmware unterscheiden und man allein für die Firmware die doppelte Summe zahlt. Bei der WD Black kann ich das nicht ausschließen; da weiß ich es nicht genau.

Es ist wirklich schade zu hören, dass bei dir die WD Green schon nach 1 Jahr ausgestiegen ist. Allerdings werden die WD Green Platten zu Hauf in NAS Systemen seit Jahren eingesetzt - von einem allgemeinen Qualitätsproblem habe ich bis jetzt aber nichts mitgekriegt. Klar steigen hier und da mal bei manchen Usern die Festplatten aus - das Internet ist groß und die Leute, bei denen alles funktioniert melden sich nicht so häufig, wie die, bei denen es nicht mehr funktioniert. Aber im allgemeinen scheinen die Festplatten ordentlich ihren Dienst zu machen - auch im 24/7 Betrieb! Das liegt hauptsächlich an der geringen Rotationsgeschwindigkeit von 5400rpm. Ich für meinen Teil werde ab jetzt auf jeden Fall auf die WD Red Reihe setzen - da ich für geringe Zusatzkosten ein großes Plus erkenne. TLER lässt sich für mein Linux Software-RAID auch ausschalten. Zusätzlich sind die WD Red Platten eine Ecke schneller im Dateitransfer. Aber es ist in meinen Augen nicht falsch, auch weiterhin auf die WD Greens zu setzen, wenn man das LCC Problem beseitigt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.09.2012 14:54:06 GMT+02:00
T. Cakir meint:
Sobald sich die Festplatte in den Ruhemodus (Idle, nicht zwingend Standby!) versetzt, steigt der LCC Wert um 1 an. Bei 15 Minuten ist das noch ein ziemlich überschaubarer Wert und muss nicht beachtet werden. Die WD Greens haben aber eine Standardzeit von 8 Sekunden für den Ruhemodus -> das führt zu extremen LCC-Werten. Ich habe bei mir den Ruhemodus komplett ausgeschaltet, da ich häufig auf den Netzwerkspeicher zugreife und somit mir der Ruhemodus nur im Weg stehen würde. Die Festplatte läuft dann dauernd durch.
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