Kundenrezension

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Software ist totaler Mist, Zusatzkosten für Betrieb (Batterien oder extra Netzteil), 10. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Brother P-touch PT-1230PC Beschriftungsgerät (Bürobedarf & Schreibwaren)
Der Brother p-Touch 1230PC entspricht nur bedingt meinen Erwartungen.

Vorweg: Ich habe mir das Gerät gekauft, weil ich auch russische Zeichen drucken wollte, wer nur deutsche Zeichen drucken will, braucht dieses Gerät nicht.

Die erste negative Überraschung erlebt man nach dem Kauf. Nirgends wurde man darauf hingewiesen, dass entweder ein Netzteil oder aber 3 Batterien notwendig sind. Das Netzteil ist nicht im Lieferumfang. Ergo muss man das Netzteil nachkaufen. Oder aber man muss dauernd Batterien nachkaufen. Dadurch kommen zusätzlich zu den Bandkosten weitere Kosten hinzu, mit denen man nicht gerechnet hatte. Es wäre ein einfaches gewesen, das Gerät per USB mit Strom zu versorgen, aber so weit denkt Brother wohl nicht mit.

Dann hat Brother den Verkauf seiner Bänder anscheinend anzukurbeln versucht, indem das Gerät so konstruiert wurde, dass jedes Mal ein ca. 2,5 cm großer Vorlauf zum Wegwerfen anfällt. Da kommen ganz schnell Meter zusammen, wenn man oft kurze Sachen ausdrucken muss. Für den Fall, dass jetzt jemand so schlau ist und versucht verschiedene Sachen auf einmal zu drucken: Dem hat Brother einen Riegel vorgeschoben, indem nach einer relativ kurzen Zeichenanzahl Ende ist.

Ärgerlich bis sehr ärgerlich: Die Treiber-Software ist nicht notwendig, aber sie wird auf der Webseite angeboten, ohne dass darauf hingewiesen wird, dass sie nur notwendig ist, wenn man auch einen angebotenen Editor installieren will. Wenn man dann den Treiber installiert, erlebt man eine erste üble Überraschung: Die Installation bleibt hängen - und das bei einem wenige Tage vorher frisch aufgespielten Windows 7 64. Und wenn man dann die Editor-Software installiert, wird es richtig übel: Danach waren die Icons von MS Office 2010 durch kryptische Icons ersetzt.

Letztendlich ist die Schrott-Software von Brother gar nicht notwendig: Man kann nämlich das Gerät einfach an den PC anschließen und es wird eine virtuelle Partition erzeugt, aus der ein Editor mit den oben angegebenen Einschränkungen zwecks Ankurbelung des Kaufs der Bänder gestartet wird.

Die Frage ist nur, wird das auch noch möglich sein, wenn neue OS auf dem Markt sind? Oder bin ich dann auf die Schrott-Software von Brother angewiesen - falls diese überhaupt ein Update erhält?
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.02.2014 11:17:26 GMT+01:00
Wäre schön, wenn Sie sich vor Ihrer nächsten Rezension ein wenig informieren würden. Zum Betrieb des Gerätes ist nämlich KEIN Netzteil notwendig. Man kann dieses auch mittels Batterie betreiben.
Weiter hat der "2,5cm große Vorlauf" nichts damit zu tun, daß Brother den Verkauf seiner Bänder ankurbeln muß, sondern ganz einfach mit den technischen Möglichkeiten. Irgendwie muß das Schneidemesser hinter dem Druckkopf schließlich ( stabil ) angebracht werden. Sämtliche Konkurrenz-Produkte haben dies auch.
Zu dem Software-Problem sollte man sagen, daß Sie scheinbar einer der wenigen Menschen sind, die dieses Problem haben. Das heißt, es muß nicht unbedingt immer an der Software des Gerätes liegen. Manchmal liegen Fehler auch wo anders.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2014 15:16:23 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.03.2014 15:17:44 GMT+01:00
Stefan Kelter meint:
Ich werde meine Rezension entsprechend verändern, was die Batterien betrifft.
Ja, manchmal liegt der Fehler bei Software auch nicht bei der Software. Nur, das haben Sie geflissentlich übersehen: Ich schreibe von einem frisch installierten Windows 7!
Da sie aber schreiben, dass ich "scheinbar einer der wenigen Menschen" bin, der dieses Problem haben. Das hört sich sehr nach einem Mitarbeiter von Brother an! Dafür spricht, dass Sie noch nie eine Rezension verfasst haben. Sind Sie also beauftragter Rezensionskommentator? Oder haben Sie NSA Infos zu den vielen Benutzern?
Und worauf Sie überhaupt nicht eingehen: Brother unterbindet längere Drucks! Meine Frage an Sie als Brother-Kenner: Was außer dem Verkauf der Bänder durch diesen erzwungenen mehrfachen 2,5 cm Vorlauf könnte denn noch eine Rolle spielen?
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