Kundenrezension

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Real?, 1. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Haus der Dämonen (DVD)
Der Film wird mit dem Ausspruch "Nach einer wahren Geschichte" beworben. Sieht man allerdings bei Wikipedia oder anderen Porta-
len nach, so muss man diese Aussage relativieren.
Das Ehepaar Peter und Sara Campbell (Martin Donovan und Virginia Madsen) hat zwei Söhne, den krebskranken Matt (Kyle Gallner)
und seinen kleinen Bruder Billy (Ty Wood). Außerdem kümmert sich das Paar noch um die verwaisten Nichten Wendy und Mary
(Amanda Crew und Sophi Knight). Um Matt die anstrengenden Fahrten ins weit entfernte Krankenhaus zu ersparen, zieht die Fami-
lie in ein Haus im ländlichen Connecticut. Nach und nach häufen sich erschreckende Erscheinungen, unter denen hauptsächlich
der durch die Krankheit angegriffene Matt zu leiden hat. Auch die Nachwirkungen von Peters Alkoholentzug beeinträchtigen das
Familienleben. Im Grunde liegt die Verantwortung für alles bei Sara. Nach anfänglichem Misstrauen akzeptiert Sara aber dann die
Hilfe des Geistlichen Nicholas Popescu (Elias Koteas), der ebenfalls krebskrank ist und den Matt dadurch kennengelernt hat. Er
findet auch entscheidende Hinweise auf das unheimliche Haus, das früher als Leichenhaus gedient hatte und in dem Seancen
abgehalten wurden.
Die ersten wirklichen Schockelemente im Film treten eigentlich schon in der ersten Nacht auf, die Sara und Matt allein im Haus verbrin-
gen, später sind auch die übrigen Familienmitglieder betroffen. Meiner Meinung nach sind die Tricks stellenweise so überzogen, dass
sie nicht mehr wirklich überzeugend sind, das gilt aber nur für wenige Szenen. Die Schauspieler, auch die jüngeren sind überzeugend,
ganz besonders möchte ich Virginia Madsen hervorheben, der man die Rolle der besorgten und liebenden Mutter ohne weiteres
abnimmt.

Ton und Bild der DVD sind wirklich solide, allerdings beschränkt sich der Sprachbereich auf deutsche und englische Tonspur, sowie
deutsche Untertitel. Der Bonusbereich ist hauptsächlich auf den Werbespruch (s.o.) ausgerichtet, es gibt eine zweiteilige Reportage
zu Nachforschungen zu den geschilderten Ereignissen, 'Memento Mori' heißt ein Feature zur Fotografie von Leichen, dann gibt es
ein 'Making Of' zum Film. Dazu kommen ausgefallene Szenen, bei denen ein Kommentar des Regiesseurs zugeschaltet werden
kann. Dann gibt es noch Trailer und einen Filmtipp.

Es handelt sich um einen gemäßigten Horrorfilm, den man allen empfehlen kann, die sich wohlig gruseln wollen und eine Vorliebe
für das Übernatürliche haben.
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Kommentare

Von 1 Kunden verfolgt

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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.04.2014 23:22:13 GMT+02:00
Hallöle!

Nun ja, dass ist schon mittlerweile eine regelrechte Unart, diese Schiene zu fahren. Bei allen möglichen Filmen steht dabei, dass es einen wahren Hintergrund hatte. Damit soll wohl erreicht werden, dass der Horror noch größer ist.

Der Streifen ist nicht schlecht. doch für meinen Geschmack zu sehr auf der Mitleids-Schiene, irgendwie.

Da hast vollkommen recht. Einige gute Ideen verpuffen dadurch, dass sie zu überspitzt rüberkommen!

Grüßerle, Mike

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2014 07:15:37 GMT+02:00
Almartin meint:
Guten Morgen Mike,

danke für Deine Kritik. Gestern Abend habe ich gelesen, wie Du den komischen Typen im Forum Deine Meinung gesagt hast. Das war klasse.
Ich hab das erst so spät gesehen, weil ich auf Ignore gedrückt hatte und deswegen den Thread nicht sehen konnte. LG, bis dann, Almartin.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.04.2014 10:30:25 GMT+02:00
Hallöle!

Büdde, gern geschehn. Aber is doch auch so. Der Babber klebt auf vielen drauf und wenn dir mal die Mühe machst und nach schaun möchtest, dann ist von der wahren Begebenheit nix zu finden.

Öhm wenn ich nur wüsste was ich gschriebn hab?...ach ja grins

Grüßerle, Mike
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