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Kundenrezension

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Je oller - je doller !!!, 16. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Lionheart (Audio CD)
Alteingesessene Metal-Urgesteine wie JUDAS PRIEST oder MANOWAR können es nicht mehr. METALLICA wollen es scheinbar nicht mehr. IRON MAIDEN können es zumindest noch teilweise. An ihre alten Klassiker der 80er und 90er Jahre anknüpfen !!!
All das, was diese Bands heutzutage nicht mehr auf die Reihe bringen, schaffen SAXON jedoch weiterhin problemlos. Es ist eigentlich egal, ob man Alben wie „Denim & leather“ , „Solid ball of rock“ oder „Forever free“ auflegt. Das musikalische Ergebnis ist immer erstklassiger Hardrock/Metal, der zu jeder Sekunde mitreißend und einmalig ist. Da ist auch das aktuelle SAXON-Album „Lionheart“ keine Ausnahme, welches bereits im Jahre 2004 erschien, mir aber erst jetzt auf den Tisch flatterte. Alle Trademarks, die die obengenannten Bands heutzutage vermissen lassen, kommen auf „Lionheart“ voll zur Entfaltung. Unbändige Spielfreude...ein großer Hang zu traditionellem Riffing...eine ausgewogene Mixtur aus Mid-Tempo und schnellerem Speed Metal-Hämmern...eine schön ballernde Produktion...Ohrwurm-Refrains...und dazu ein Wiedererkennungswert, den keine andere Combo dieses Bereichs auszeichnet. SAXON sind nun mal SAXON !!!
„Lionheart“ ist quasi ein Album, dass (fast) über die gesamte Spielzeit ohne Schwächen daherkommt. Und das, obwohl es die meisten Combos nur noch auf höchstens 3 – 4 gute Tracks pro Scheibe bringen. Egal ob man den treibenden Opener „Witchfinder general“, den anschließenden Stampfer „Man and machine“ oder aber eine perfekte Metal-Hymne wie „Lionheart“ auflegt, das Ergebnis ist jederzeit überwältigend. Schön das es solche Urgesteine noch gibt. Ebenso verhält es sich mit den, durch messerscharfe Riffs ausgezeichneten Speed-Granaten „Beyond the grave“ , „Justice“ und „To live by the sword“ (Hell yeah!), die allesamt zum besten gehören, was man heutzutage unter dem Prädikat Heavy Metal präsentiert bekommt. Bei „Searching for atlantis“ schaltet man dann wieder einen Gang zurück, um beim Hörer nicht für allzu sehr Muskelkater in der Nackenmuskulatur zu sorgen, ehe mit dem abschließenden „Flying on the edge“ ein kerniger Mid-Tempo, der dazu noch mit einer wunderschönen Bridge ausgestattet ist, für ein großartiges Album-Finale sorgt.
In dieser Verfassung wird uns diese Band noch viele viele Jahre erhalten bleiben. Und diese Tatsache ist umso beruhigender, wenn man alle Jahre mitbekommt, wie sehr die alten Helden des Heavy Metal „außer Form“ geraten. Einfach nur geil !!! Alle Daumen hoch für das Löwenherz !!!
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.05.2016 09:55:43 GMT+02:00
Tim T. meint:
Ganz recht, für mich sind Saxon neben Motörhead noch so die einzigen, die das bieten was wir erwarten. Nur leider gibt's Motörhead nicht mehr, während die anderen von dir besagten bands alles wahrscheinlich nur noch wegen Kohle machen. Manowar sind schon nach Louder than Hell langweilig, soviel steht fest. Metallica mochte ich so richtig nur die ersten drei Alben, Iron Maiden können nur noch teilweise Songs aus den Ärmeln schütteln und Judas Priest ... Rob Halford hat stimmlich nicht mehr viel drauf.

Ich habe zwar nicht alle Saxon-Alben, aber enttäuscht haben sie mich bisher nicht wirklich. Metalhead und die Unleash the Beast musste ich mir erst mal schön hören. Lionheart ist neben Metalhead und Call to Arms die beste was sie abgeliefert haben. Da könnten sich Maiden echt noch was abschneiden !
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