Kundenrezension

386 von 414 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zukunftsweisende Technik und tolles Design, aber insgesamt noch unausgereift, 11. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Lytro Lichtfeldkamera (16GB, 11 Megaray, 8-fach opt. Zoom) rot (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wenn man die Lytro Lichtfeldkamera das erste Mal in der Hand hält, fragt man sich schon, ob das nicht eher eine Taschenlampe ist. Ein hoher, schmaler Quader dessen eine quadratische Vorderseite ein Objektiv ist und die Rückseite ein Display. Sonst nur ein Auslöser auf der Oberseite des Quaders und auf der Unterseite den An-/Aus-Schalter und einen USB-Anschluss. Das Ganze in glänzendem roten Edelstahl mit einer schwarzen Gummi-Manschette hochwertig verarbeitet: Vom Design her ist die Lytro ein echter Hingucker.

Dieses futuristische Design ist durch die innovative Technik bestimmt: Während bei einer normalen Kamera ein 2-dimensionales Bild gespeichert wird, erfasst eine Lichtfeldkamera ein 4-dimensionales Lichtfeld. Bei diesem 4-D-Lichtfeld wird neben Höhe und Breite auch die Position und Intensität eines Lichtstrahls auf dem Bildsensor gespeichert sowie die Richtung, aus der dieser Lichtstrahl eingefallen ist. Möglich wird die Lichtfeldmessung durch ein Gitter aus mehreren Mikrolinsen vor dem Bildsensor, welche das einfallende Licht in unterschiedliche Einzelbilder aus verschiedenen Perspektiven aufteilen. Da dieses Linsen doch etwas Platz benötigen entsteht der längliche Aufbau der Kamera.

Dieses technische Prinzip ist der absolute Vorteil einer Lichtfeldkamera gegenüber herkömmlichen Kamerasystemen: Das Bild muss nicht vor dem Auslösen scharf gestellt werden. Da man ja die räumliche Ebene des Motivs mitgespeichert hat, kann man das Bild später am Computer nach Wunsch fokussieren. Durch diese freie Wahl der Bildschärfe entstehen für den Fotografen völlig neue Möglichkeiten der Bildgestaltung. Je nach Wahl des Fokus kann man verschiedene Bildeinzelheiten stärker betonen oder sogar plastische Effekte erzielen.
Gegenüber der klassischen Fototechnik hat die Lichtfeldtechnik damit auch den Vorteil, dass die Kamera keine Zeit mehr zum Fokussieren benötigt, also ohne Verzögerung auslöst.
Aufgrund dieser Vorteile hat die Lichtfeldtechnik schon das Potenzial dazu, in Zukunft zur Standardtechnik der Fotografie zu werden, denn für den Fotolaien minimiert sie die Fehlermöglichkeiten und bietet dem Fotoprofi zugleich eine bislang nicht mögliche kreative Gestaltungsvielfalt.

Das ich trotz dieser enthusiastischen Einleitung dann doch nur 3 Sterne vergebe liegt daran, dass die Lytro zwar die erste für allgemeine Anwender nutzbare Lichtfeldkamera ist, aber sie letztlich für die normalen nicht-professionellen Fotografen zu viele Nachteile mit sich bringt:

Begrenzte Motivauswahl: Für ein wirklich faszinierendes Lytro-Foto, dass die Vorteile der Technik auch nutzt, braucht man auch das passende Motiv. Die Objekte müssen sich in die Tiefe staffeln, angefangen wenige Zentimeter vor dem Objektiv. Nur wenn diese Bedingung erfüllt ist, wirken die Lytro-Fotos einzigartig und machen richtig Spaß. Dies beschränkt die Einsatzmöglichkeiten auf Makrofotografie und evtl. noch Portraitfotos im Nahaufnahmemodus. Bei allen Fotomotiven, die mehr als wenige Zentimeter vom Objektiv wegliegen (z.B. Landschaftsaufnahmen) wirkt der Effekt nicht mehr.

Bindung an spezielle Technik: Die Effekte der Lichtbildtechnik kann man nur innerhalb von Systemen nutzen, die auf diese Technik eingerichtet sind. Man ist also zu Bildbearbeitung auf das Lytro-eigene Bildbearbeitungsprogramm angewiesen. Dort fokussierte Fotos kann man als JPG-Dateien exportieren. Mit der Umwandlung in das allgemein gängige JPG-Format geht jedoch der Effekt verloren, d.h. dann ist eine weitere Verschiebung des Bildfokus nicht mehr möglich.
Wenn man auch anderen Nutzern die Möglichkeit geben will, die Effekte der interaktiven Bilder zu nutzen, muss man diese in der speziellen Lytro-Website einstellen. Allerdings zeigt sich schon jetzt, dass soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter das Hochladen von Fotos in Lichtfeldtechnik ermöglichen, so dass die Nutzungsmöglichkeiten sich zukünftig sicher erweitern werden.Mit Apple-Geräten kann man bereits jetzt zwischen der Lytro und dem Gerät eine WLan-Verbindung aufbauen.

Bildqualität: Die Bildqualität ist für mich das größte Manko der Lytro. Nur unter optimalen Lichtbedingungen und im Nahbereich gelingen qualitativ gute Fotos. In allen anderen Motivbereichen versagt die Lytro. Vergleicht man die Bilder mit denen einer normalen Digitalkompaktkamera, kann man nur enttäuscht sein. Die Bilder sind in der Vergrößerung unscharf, rauschen und sind nicht farbgetreu. Bei schlechten Lichtverhältnissen sollte man die Lytro besser nicht einsetzen. Mich erinnerten die Bilder doch sehr an die Qualität der Bilder früherer Mobiltelefone.

Handhabung: Eigentlich dank fehlender Bedienungselemente ganz einfach, doch die Schwäche liegt im Detail. Das Display ist ein kleiner (Diagonale: 3,9 Zentimeter) quadratischer Touchscreen, der über 49.000 Bildpunkte verfügt. (zum Vergleich: Meine Nikon DSLR verfügt über ein doppelt so großes Display mit 920.000 Bildpunkten). Das Lytro-Display ist also weder richtig scharf noch lässt es einen großen Einblickwinkel zu. Da man aber auf diesem Display das Motiv beurteilen und alle Einstellungen vornehmen muss, ist das Ergebnis oft entsprechend schlecht.
Die Objektivlinse am anderen Ende der Lytro hat eine Brennweite von 43-340mm und verfügt über einen 8fach-Zoom. Der Zoom wird mittels eines Tastfeldes auf der Oberseite des Kameraquaders eingestellt. Designmäßig mag das eine tolle Lösung sein, da so ein zusätzlicher Schalter eingespart wurde, praktisch ist mir das zu umständlich und fehleranfällig, da der Zoom nur sehr schwer genau zu bedienen ist.

Speicherkapazität / Akku-Leistung: Die Lytro gibt es mit einem internen Speicher von 8 bzw. 16 MB, was etwa 350 bzw. 700 Aufnahmen entspricht. Da normale Speichermedien Bilder in Lichtfeldtechnik nicht abspeichern können ist eine Speichererweiterung nicht vorgesehen. Wer viel fotografiert, sollte also sein Notebook mitschleppen, damit er den Speicher öfter mal leeren kann.
Die Akkukapazität ist bescheiden. Ich habe am Wochenende ungefähr 200 Bilder mit der Lytro gemacht. Wenn man sich die Bilder auch in der Kamera noch anschauen will ist die Akkukapazität damit am Ende. Da der Akku fest verbaut ist, muss man also zum einem die Akkufüllung stets im Blick haben und zum anderen das Kabel über den Aufladen über den USB-Port immer greifbar.

200 Bilder, warum habe ich dann keine zur Bewertung hochgeladen?
Zum einen, weil man nach Umwandlung in das JPG-Format sowieso keine Effekte mehr erkennen könnte, aber der Hauptgrund ist die böse Überraschung, welche mich bei der Installation der Lytro-Software ereilt hat. Diese startet automatisch beim ersten Anschließen der Kamera und man wird im Laufe des Installationsvorgangs gefragt, ob man eine Änderung an den Netzwerkeinstellungen von Windows zulassen will. Das habe ich dummerweise bejaht (wobei ich ja keine wirkliche Wahl hatte), mit der Folge, dass meine sämtlichen Netzwerkeinstellungen verändert wurden und u.a. meine bisherige WLan-Verbindung gekappt wurde. Nach langer Fehlersuche habe ich als Radikallösung die Lytro-Software mittels einer Systemwiederherstellung von meinem Rechner getilgt und siehe da, alles funktionierte wieder einwandfrei. Leider waren dann auch alle Lytro-Bilder weg. Wer sich also Bilder anschauen will und den Effekt ausprobieren will, der sollte die Webseite von Lytro aufrufen.
Ich bewerte das mal nicht, weil ich nicht weiß, ob das ein nur meinen PC betreffendes Phänomen war. Wenn das aber auch anderen Nutzern passiert, dann wäre das ein absolutes KO-Kriterium. Mein Tipp also: Vor Installation der Lytro-Software eine Systemsicherung durchführen.

Ein Fazit fällt mir sehr schwer: Die Lichtfeldtechnik alleine ebenso wie das grandiose Design der Lytro wäre mir alleine eine 5-Sterne-Bewertung wert.
Allerdings nützt die beste Technik und das schönste Design nichts, wenn die Kamera nicht alltagstauglich ist. Und da offenbart die Lytro mit der Bildqualität und der Handhabung deutliche Schwächen. Mir kam sie so vor wie seinerzeit die ersten Prototypen der Digitalkamera. Faszinierend, aber nur etwas für Technikfreaks. Die Entwicklung hat gezeigt, dass sich diese Prototypen sowohl was Qualität wie auch den Preis angeht soweit verbessert haben, dass die Analogfotografie heute etwas für Nostalgiker ist. Ich glaube, dass die Technik der Lichtfeldfotografie irgendwann mal die bisherige Fototechnik ablösen wird, da sie ungeheure Vorteile für den Hobby- aber auch den Profifotografen bietet.
Aber bis dahin wird es wohl noch etwas dauern. Für Technik-Affine und Fotografen mit Spezialisierung auf Makroaufnahmen ist die Anschaffung sicher schon jetzt eine Überlegung wert. Der normale Kameranutzer sollte auch angesichts des hohen Preises vielleicht erst die weitere Entwicklung abwarten.
Die Lytro ist ein mutiger Versuch, deswegen gebe ich ihr 3 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

[Kommentar hinzufügen]
Kommentar posten
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Amazon wird diesen Namen mit allen Ihren Beiträgen, einschließlich Rezensionen und Diskussion-Postings, anzeigen. (Weitere Informationen)
Name:
Badge:
Dieses Abzeichen wird Ihnen zugeordnet und erscheint zusammen mit Ihrem Namen.
There was an error. Please try again.
">Hier finden Sie die kompletten Richtlinien.

Offizieller Kommentar

Als Vertreter dieses Produkt können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
Der folgende Name und das Abzeichen werden mit diesem Kommentar angezeigt:
Nach dem Anklicken der Schaltfläche "Übermitteln" werden Sie aufgefordert, Ihren öffentlichen Namen zu erstellen, der mit allen Ihren Beiträgen angezeigt wird.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.  Weitere Informationen
Ansonsten können Sie immer noch einen regulären Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen.

Ist dies Ihr Produkt?

Wenn Sie der Autor, Künstler, Hersteller oder ein offizieller Vertreter dieses Produktes sind, können Sie einen offiziellen Kommentar zu dieser Rezension veröffentlichen. Er wird unmittelbar unterhalb der Rezension angezeigt, wo immer diese angezeigt wird.   Weitere Informationen
 
Timeout des Systems

Wir waren konnten nicht überprüfen, ob Sie ein Repräsentant des Produkts sind. Bitte versuchen Sie es später erneut, oder versuchen Sie es jetzt erneut. Ansonsten können Sie einen regulären Kommentar veröffentlichen.

Da Sie zuvor einen offiziellen Kommentar veröffentlicht haben, wird dieser Kommentar im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihren offiziellen Kommentar zu bearbeiten.   Weitere Informationen
Die maximale Anzahl offizieller Kommentare wurde veröffentlicht. Dieser Kommentar wird im nachstehenden Kommentarbereich angezeigt.   Weitere Informationen
Eingabe des Log-ins
 

Kommentare

Von 4 Kunden verfolgt

Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-10 von 17 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 12.11.2013 08:32:42 GMT+01:00
Ayanea meint:
Unbegreiflich, wie so eine ausführliche Rezi negativ-Klicks erreichen kann. Von mir gibts jedenfalls verdienterweise den Daumen nach oben :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.11.2013 09:14:22 GMT+01:00
Martin meint:
Danke fürs Lob. Ich hab es auch nicht verstanden, insbesondere da die negativ-Klicks beide unmittelbar nach Einstellung der Rezension auf mich hereinprasselten.
Natürlich kann man anderer Meinung sein als ich, aber ich fände es (gerade in diesem Fall eines ja doch neuen Technikkonzeptes) schön, wenn man die Kritik als Kommentar öffentlich äußert und nicht einfach nur "nicht hilfreich" klickt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2013 07:45:09 GMT+01:00
Janie meint:
Ich finde die Rezension auch sehr interessant. Vorallem, da ich die Lytro selbst sehr interessiert beäugt habe. Für mich wäre sie halt für das Kochblog und die Foodfotos total interessant, allerdings werde ich nun tatsächlich noch weitere Rezensionen und Testberichte abwarten, bevor ich mich tatsächlichentschließe.
Danke!

Veröffentlicht am 01.12.2013 13:54:44 GMT+01:00
Abacus meint:
Tolle Rezension, vielen Dank!

Nicht rätseln und ärgern wegen der Negativ-Klicks. Ich erfahre das leider auch immer wieder. Ich schreibe nicht viele, aber dann ausführliche Rezensionen, die sicher - bitte nicht als Selbstlob missverstehen - nicht ganz schlecht sind. Trotzdem ernte ich gleich in den ersten Tagen häufig Negativ-Klicks, natürlich ohne Kommentar; ich kann ja mit Kritik umgeben, aber der Leser möge mir bitte auch sagen, warum er meine Rezension nicht hilfreich fand, das wäre doch das Mindeste, damit ich beim nächsten Mal etwas verbessern kann; tut er aber nicht.

Daher vermute ich, dass es inzwischen auch hier bei Amazon jede Menge "böser Trolle" gibt, die einfach neidisch sind (vielleicht weil sie selbst kein "Schreibtalent" haben), oder einfach auf Zerstörung aus sind, oder um ihren eigenen Rang unter den Top 500-Rezensenten fürchten ... Anders ist das Verhalten nicht mehr erklärbar.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.12.2013 09:14:28 GMT+01:00
S. Drinkuth meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.12.2013 10:42:45 GMT+01:00
Martin meint:
So ein Quatsch. Allein schon die Tatsache, dass ich so nett über meine Installationsprobleme schreibe, die offenbar kein anderer Rezensent (auch nicht bei Chip, Computer-Bild, Digitalkamera o.ä.) hatte, zeigt, dass es sich um eine auf persönlichen Erfahrungen beruhende Rezension handelt.
Was auffallend ist, alle Fachrenzensionen kommen zu ähnlichen Ergebnissen und zeigen ähnliche Vorteile und Mängel auf. Aber die schreiben dann ja wohl alle voneinander ab....

Veröffentlicht am 14.01.2014 20:56:45 GMT+01:00
Auch ich finde die ausführliche Rezession sehr hilfreich!
Was mir beim lesen auffällt, dass hier wieder ein Monopol System (vgl. Ipod) eingeführt wird. Sprich die Kamera geht nur mit einer proprietären Software (vgl. I Tunes) welche dann nur auf Mac oder (immerhin 64BIT)Win Rechnern läuft. Wie es mit dem Datenschutz einer US Software aussieht, die ja auch online geht, braucht an dieser Stelle wohl nicht weiter erwähnt werden ;) Das passende App gibt's nur für I Phone. Der Geldbeutel entscheidet über die Anzahl der Bilder, die auf dem nicht austauschbaren (und viel zu teuer verkauften) Speicher aufgenommen werden können.
Ansonsten eine revolutionäre Technik die in einigen Jahren, wie 3D Drucker in vielen Haushalten selbstverständlich wie ein Smartphone (auch mit Android ;) ) sein wird.

Veröffentlicht am 17.01.2014 16:07:24 GMT+01:00
Guten Tag, können Sie beurteilen, inwieweit sich die Lytro für Produktfotografie im Heimstudio eignet? Wir fotografieren Gürtel (zusammengerollt) aber uns fehlt die Tiefenschärfe.
Vielen Dank für eine Einschätzung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2014 17:24:56 GMT+01:00
Martin meint:
Grundsätzlich eignet sich die Lytro für alle Aufnahmen im Makro-/Nahbereich sehr gut. Da man hinterher den Fokus korrigieren kann, kann man dann natürlich auch bei Produktffozografie den idealen Schärfepunkt wählen.
Man muss halt nur bedenken, dass bei einem Export der Bilder zB ins jpg-Format keine weitere Fokusverschiebung mehr möglich ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.02.2014 08:02:58 GMT+01:00
Lassen Sie sich durch die Klicks nicht entmutigen-Die Rezi ist klasse. Danke für Ihren Arbeitsaufwand. War sehr hilfreich!!!
‹ Zurück 1 2 Weiter ›