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Kundenrezension

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal Fakten!!!, 8. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Kein Winter, nirgends: Wie der Klimawandel Deutschland verändert (Broschiert)
Kaum ein anderes Thema wird seit Jahren so leidenschaftlich diskutiert wie der Klimawandel aufgrund des durch den Menschen verursachten CO2-Anstiegs in der Atmosphäre. Leider gibt es inzwischen eine Reihe von pseudowissenschaftlichen Publikationen, die den wissenschaftlich nachgewiesenen Treibhauseffekt schlichtweg ignorieren. Was mir besonders gut an dem Buch gefallen hat ist die Tatsache, dass es auf wirklich nachvollziehbaren Fakten basiert. Zugleich macht es deutlich, wie sich Wirtschaftswachstum und Nachhaltigkeit vereinen lassen. Fazit: Ein solides Werk, das volle 5 Sterne verdient hat.
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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.03.2012 05:21:07 GMT+02:00
Liebe Frau Schiefer,

Mit den pseudowissenschaftlichen Publikationen machen Sie es sich zu leicht. Auch der Weltklimarat IPCC, der die diesem Buch zugrundeliegenden Klimaprognosen erstellt hat, ist kein wissenschaftliches Forschungsinstitut, sondern eine politische, zur UNO gehörende Organisation mit dem Ziel, den Klimawandel aufzuzeigen. Aus diesem Ziel heraus ergibt es sich, dass man eben die wissenschaftlichen Publikationen herausaussucht, die den Auftrag unterstützen und andere eben ignoriert. Die Publikationen, die davon ausgehen, dass der Klimawandel nicht oder nicht im vorhergesagtem Trend stattfinden wird, sind wissenschaftlich mindestens genauso seriös, wie die Bücher, die von einem extremen Klimawandel ausgehen.

Den sogenannten Treibhauseffekt leugnet niemand. Es handelt sich dabei einfach um die Tatsache, dass bestimmte Gasmoleküe, zum Großteil Wasserdampf, aber auch CO2 und andere Gase in der Atmosphäre durch Wärmestrahlung von der Erde erwärmt werden und dadurch wiederum Wärme in alle Richtungen abgeben. Ein Teil davon wandert also wieder nach unten und erwärmt dort wiederum andere Moleküle. Man kann sich das als eine Art Wärmebremse vorstellen, die verhindert, dass unser Planet zu schnell abkühlt.

Die Tatsache, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre gleichmäßig ansteigt, bestreitet auch niemand mehr. Der Streitpunkt liegt vielmehr bei der Klimasensivität, nämlich der Frage, um wieviel Grad die Globaltemperatur bei einer Verdoppelung des CO2-Gehalts ansteigt. Dass dieser Wert bei knapp über einem Grad liegt, wird auch von niemand bestritten. Nur geht der IPCC davon aus, dass die Temperaturerhöhung durch CO2 die Verdunstung von Wasser anregt, was wiederum die Klimasensivtät um viele Grade verstärkt. Dies ist jedoch nicht bewiesen. Es sieht sogar eher so aus: Mehr Wasserdampf in der Atmosphäre erzeugt dichtere und tiefere Wolken, die hereinfallendes Sonnenlicht sofort ins All zurückstrahlen und somit eine Erwärmung der Erde verhindern - es wird also kühler. ES wurde auch im letzten Jahrzehnt eine Absenkung der Wolkendecke um einen erheblichen Betrag gemessen.

Wer sich die Mühe macht und sich in die entsprechenden Bücher und Webseiten einliest (z.B wattsupwiththat.com oder kaltesonne.de), der wird feststellen, dass es nicht so einfach ist, eine Klimaerwärmung wirklich genau vorherzusagen. Aber das wiederum bedeutet noch langennicht, auf Umweltschutz zu verzichten oder die vorhandenen Ressourcen nicht zu schonen. Auch das steht in den kritischen Publikationen.

Mit freundlichen Grüßen,

Johannes Herbst

Veröffentlicht am 29.03.2012 05:25:22 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 29.03.2012 05:26:25 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.05.2012 12:56:16 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.05.2012 13:01:49 GMT+02:00
Sorry, aber es ist nicht abzustreiten, dass die Medien (Zeitschriften, TV, Internet) voll von manipulierenden pseudowissenschaftlichen Machwerken der Klimaskeptiker sind, die Daten verfälscht oder aus dem Zusammenhang gerissen verwendet benutzen, um ihren Job zu machen, den die Energiebranche mittlerweile seit Jahren mit zweistelligen Millionenbeträgen finanziert. Das Problem ist, dass wir Laien sind und uns schnell von kontroversen Ansichten einfangen lassen, auch wenn wir nicht das wissenschaftliche Werkzeug haben, um die Argumente zu verifizieren. Mit Statistik und manipulierten Werten läßt sich so ziemlich alles beweisen, auch dass der Storch die Kinder bringt. Es reicht eben nicht, alles zu lesen, man muss auch mühsam vergleichen, Daten und Quellen überprüfen. Man kann z.B. schnell behaupten: die Natur gibt mehr CO2 frei als der Mensch, was auch so gesehen stimmt. Nur handelt es sich um einen über Millionen Jahre eingespielten Kreislauf, während das CO2, das der Mensch durch das Verbrennen von täglich Millionen Tonnen fossiler Brennstoffe freisetzt, ZUSÄTZLICHES CO2 darstellt, mit dem der Kreislauf aus dem Gleichgewicht gebracht wird.

Es ist jedenfalls für einen seinen eigenen freien Verstand nutzenden Menschen nicht zu verstehen, wie Menschen tatsächlich glauben können oder glauben wollen, dass das Abholzen von Millionen Hektar Wäldern und das tägliche Verbrennen unglaublicher Mengen von seit Millionen Jahren gebundenen Kohlenstoffs innerhalb von einem Jahrhundert in einem komplexen System mit selbstverstärkenden Kipp-Prozessen folgenlos bleiben.

Um mal den von Ihnen genannten RWE-Seite und der politisch durchwachsenen WUWT etwas objektiveres entgegenzusetzen, empfehle ich skepticalscience.com, wo die wichtigsten Tricks der bezahlten Skeptiker erklärt und ausführlich widerlegt oder relativiert werden.

Ich streite nicht ab, dass auch einige Vertreter der Pro-menschengemachter-Klimawandel-Seite unwissenschaftlich arbeiten bzw. Fehler machen, wobei gerade diese von den Skeptikern angegriffen werden, während fundierte sichere Erkenntnisse einfach ignoriert werden.

Das Tragische ist, dass es hier um das Überleben von Millionen Menschen geht, die vor allem dort leben, wo die Klimaveränderung nicht ausgelöst wurde - und um unseren liebgewonnenen Wohlstand, unser Leben auf hohem Fuß auf Kosten anderer und unserer Zukunft (bzw. unserer Kinder), zu dessen Verteidigung wir allzu gerne nach jedem argumentativ noch so zweifelhaften Strohhalm greifen.
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