Kundenrezension

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wg diesem Buch lebe ich noch., 28. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Masken der Niedertracht: Seelische Gewalt im Alltag und wie man sich dagegen wehren kann (Taschenbuch)
Ich habe alles erlebt, als OPFER, was in diesem Buch aufgezeigt wird. Es geht in diesem Buch um Narzissten, Soziopathen & Menschen mit antisozialer Persönlichkeitsstörung. Ich litt und leide bis heute unter solchen Perversen, die mich als ihr Opfer aussuchten und zu dem machten, was ich heute bin.
Aber dank diesem Buch, das mir die Mechanismen der Perversen erklärte, kann ich mich heute rechtzeitig von solchen Menschen distanzieren.
Einer von diesen Perversen, wie sie in dem Buch beschrieben werden, brachte mich fast ins Grab...
Nachdem ich dieses Buch und den anderen Teil "Warum tust du mir das an?" gelesen hatte, konnte ich mich endlich von meinem damaligen, vollkommen kranken, Partner trennen.
ENDLICH hatte ich es schwarz auf weiß, dass ich nicht unter Wahrnehmungsstörungen leide, wie es mir in dieser verqueren "Beziehung" seitens meines Partners jahrelang eingeredet wurde!
Endlich wusste ich, WAS da eigentlich passiert!
Ich musste die Schuld nicht mehr bei mir suchen, sondern fand bestätigt, was mein Bauchgefühl mir seit JAHREN mitteilen wollte (leider hörte ich lange nicht auf mein Bauchgefühl, weil ich mir nichtmal im Traum vorstellen konnte, dass es Menschen gibt, die diese Misshandlungen (und nichts anderes ist das in dem Buch Beschriebene) ganz bewusst tun!).
Ich bin NICHT schuld, dass ich körperlich und seelisch schwer misshandelt wurde! Das war die wichtigste Erkenntnis: Die, dass ich es NICHT "verdient" habe, so behandelt zu werden!
Nur weil ich jemandem vertraue heisst das nicht, dass er mich so behandeln darf!
Solcherlei Grausamkeiten lassen sich nicht verstehen, egal wie oft man es versucht! Und ich hatte JAHRE zeit, darüber nachzudenken, was da eigentlich passiert...
Selbst WENN man verstehen sollte, dass der Täter nur erlernten Mustern folgt um Erfolg zu haben, dich zu vernichten: Man sollte trotzdem gehen, wenn man nicht seelisch daran zerbrechen will.
Ich bin Fr. Hirigoyen sehr dankbar, dass sie dieses Buch geschrieben hat. Ich übertreibe nicht wenn ich sage, dass es mir das Leben gerettet hat weil es mir schlicht und ergreifend aufzeigte, WIE die Mechanismen des Psychoterrors funktionieren und dass ich meiner Wahrnehmung trauen kann.
Ich habe durch dieses Buch die Kraft gefunden, mich von meinem damaligen "Partner" zu trennen und ein neues, besseres Leben OHNE Psycho an meiner Seite zu beginnen.
Wer einmal an dem Punkt war, wo er schon nicht mehr wusste, ob er "spinnt" und "sich alles nur einbildet", wenn einem NIEMAND glaubt, weil der Partner ja "Draussen" SO lieb, SO freundlich, nett, hilfsbereit und zuvorkommend ist, wird dankbar sein, dieses Buch hier gefunden und hoffentlich (!) gekauft zu haben!

Ich fand das Buch wunderbar geschrieben. Auch wenn einige meinen hier kritisieren zu müssen, dass Frau Hirigoyen das Wort "Perverse" für die Täter verwendet, so sind diese "Kritiker" meiner Meinung nach Menschen, die die Brisanz des Themas nicht erkannt und solche Gewalt noch nicht erlebt haben (ihr Glück!).
Tut mir leid, aber wer fähig ist, anderen Menschen soetwas wie im Buch geschildert, anzutun... Tja, der hat für mich nur diese eine Bezeichnung verdient!
Und wenn es um MEIN Leben geht, um meine körperliche und seelische Gensundheit, ist es mir total egal, was dem Täter in der Kindheit als Opfer wiederfahren sein mag, denn ICH muss an mich denken, der Perverse denkt ja schliesslich nicht an mein Wohl und Aussenstehende erleben nicht mit, was hinter verschlossenen Türen in solchen "Beziehungen" abgeht.
Außerdem wird wohl jeder, der mit solchen Tätern zusammen ist schon zur Genüge versucht haben, sein Verhalten zu verstehen... Manchmal gibt es nichts zu verstehen, vor allem wenn der Täter einen mit Problemen alleine lässt, die man ohne ihn und seine Mitarbeit nicht lösen kann und dessen alleinige Ursache er aber ist, weil er schlicht nicht gewillt ist, dieses Problem zu lösen - eben weil die Krankheitseinsicht fehlt!).
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 05.03.2013 03:07:22 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.03.2013 03:13:34 GMT+01:00
Martin Hoff meint:
ganz genau richtig beschrieben, ich kenne den Scheiß auch und man steht natürlich oft alleine da, alle richten sich an dem aus, was so vorgegeben wird, die Schein-Welt, die Schein-Norm, alle wollen immer gut dastehen, umgehen Fehler immer nur bei sich zu sehen oder offen ertappt zu werden, sie haben sich an ihre Vorteile gewöhnt, aber es wird nicht nur für Egoismus leichtfertig geopfert, nein nein, es wird wie sie sagen so unmoralisch geopfert, dass man es sich als z.B. positiv förderlicher Mensch nicht vorstellen kann, es geht dann nur noch um Macht, bzw. Hauptsache seinen Willen durchsetzen, bzw. sehen in wie weit kann man „nein“ sagen/tun/denken ohne entlarvt zu werden als großer Verarscher, der nur sabotieren will... Auch heute ist mir dies nicht voll logisch erklärbar, aber je mehr die Nein sagen, je mehr die zerstören, bzw. absprechen/ zurückhalten (auch Wissen)/ falsch Information streuen/ Anerkennung oder Bestätigung verweigern, also desto mehr glauben sie dies als Macht so tun zu können, wie eben Über-Sein, bzw. wen Unter haben. Sie können natürlich auch nicht anerkennen, was bestätigen oder gönnen, weil dann würde ihr Selbstwert denken ne das ist nicht gut, ich bin doch größer, also warum da anerkennen, es ist etwas sehr dummes und unbedachtes, ich frage mich manchmal, ob man so was idiotisches überhaupt verstehen kann..
Ich denke sie haben es gut verstanden, man darf sich wieder den schönen Seiten des Lebens zuwenden, nicht ewig kramen im Versuch das alles neu zu ordnen, um Verhaltenssicherheit für sich zu fühlen, also einfach leben und auch etwas angemessenen Egoismus natürlich dabei tun, das wurde auch unterdrückt. Ich wünsche Ihnen sozial gebende Menschen in den Umgangsformen, das ist auch derzeit mein Gebet für mich ;-)
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Ort: Sachsen/Anhalt

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