Kundenrezension

95 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte ist das, worauf sich die Wissenschaftler geeinigt haben..., 26. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Verbotene Archäologie. Die verborgene Geschichte der menschlichen Rasse (Gebundene Ausgabe)
... die aber nicht zwangsläufig wahr sein muss - wie dieses Buch eindrucksvoll beweist.
Nach dem Lesen dieses (mittlerweile unzensierten) Werkes wird nichts mehr so sein, wie es einmal war. Man wird erkennen, wie die sog. Geschichte verfälscht und man selber getäuscht wurde.

Die Autoren veranschaulichen, dass eindeutige Beweise dafür vorhanden sind,
- dass der Homo sapiens bereits seit 5 Millionen Jahren existiert und nicht erst seit 100 000 Jahren,
- dass es Spuren von menschlichen Lebens von vor 505 Millionen Jahren (Zeitalter des Kambrium) gibt,
- dass ein Eisenbecher in Gesteinsschichten gefunden wurde, die 312 Millionen Jahre alt sind,
- dass es Skelettfunde von vor 280 Mill. Jahren gibt (alle in den USA),
- dass ein menschlicher Fußabdruck in 150 Mill. Jahre altem Gestein in der Turkmenischen Republik (im Jura - z. Zt. der Dinosaurier!!!) gefunden wurde,
- dass Metallrohre im heutigen Frankreich gefunden wurden, die 100 Mill. Jahre alt sind (also in der Kreidezeit)
- dass die Wiege der Menschheit keineswegs in Afrika stand

und diese Beweise ignoriert - ja sogar geleugnet werden, weil sie nicht in die gängige Evolutionstheorie passen.

Selbst Darwin war sich seiner damaligen Behauptung nicht sicher, dass der moderne Mensch vom Affen abstamme aber diese These hält sich bis heute hartnäckig in den Lehrbüchern. Wie Darwin erklärte, gibt es für diese Behauptung keine fossilen Beweise, die den Übergang vom Affen zum Menschen eindeutig darlegen. Dass wir mit dem Affen verwandt sind, ist bewiesen aber nicht, dass wir von ihm abstammen, dazu fehlen bis heute (!!!) stichhaltige Beweise (Fossilien), es stützt sich alles auf Theorien und Schlussfolgerungen.

Auch die Metallkugel (die der vorh. Rezensent schon erwähnte) die in Südafrika in Schichten gefunden wurde, die 2,8 Milliarden!!! Jahre alt sind und die so hart ist, dass sie nicht einmal eine Stahlspitze anzukratzen vermag, gibt Rätsel auf. Der letzte Satz in diesem Buch bezieht sich auf diese Kugel, und die Autoren kommen darin unweigerlich zu dem Schluss, dass sie von einem intelligenten Wesen stammen muss.... Die Frage ist nur - von welchem ?! Dazu sollte sich jeder seine eigene Meinung bilden.

Irgendwann muss die Geschichte neu geschrieben werden, denn sie passt hinten und vorne nicht mehr zusammen (wie uns bereits E.v. Däniken ziemlich stichhaltig dargelegt hat)!
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Von 1 Kunden verfolgt

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1-10 von 18 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.12.2007 14:50:20 GMT+01:00
Scott Krausen meint:
Ähm, *räusper*... Kein Mensch - und schon gar kein Biologe oder Anthropologe- behauptet, dass der Mensch v o m Affen abstammt. Wir sind lediglich eng v e r w a n d t. Das allerdings bedingt logischerweise einen gemeinsamen Vorfahr.... Nur so zur Richtigstellung. :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.03.2008 02:59:58 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.03.2008 03:32:03 GMT+01:00
Jens Reinecke meint:
Ich als Archäologe kann nur sagen: Ja, geschichtliche Erkenntnisse sind immer in Bewegung. Auch kritisches Hinterfragen ist immer angebracht, als Wissenschaftler kann ich nur sagen, dass man die Theorien und Beweise der Autoren überprüfen müsste um sie bestätigen oder zu wiederlegen. Man sollte also nicht nur den gängigen Erkenntnissen der Wissenschaft kritisch gegenüberstehen, sondern auch Leuten wie Herrn von Däniken. Man muss die Argumente beider Seiten überprüfen und dann kann man sich ein eigene (fundierte) Meinung dazu bilden. Um es richtig zu stellen: Geschichte ist NICHT worauf sich Wissenschaftler geeinigt haben, sondern was sich im wissenschaftlichen Diskurs als beweisbar erwiesen hat bzw. argumentativ belegen lässt! Fakt ist auf jeden Fall, dass Wissenschaft nicht immer alles erklären kann und der Fantasie Tür und Tor geöffnet sind - und damit auch Verschwörungstheorien. Unerklärliches ist auch immer Mystisches. Archäologen sind kein verschworener, hirngewaschener Haufen Menschen, davon kann sich jeder gerne mal bei einem Besuch auf einer Grabung selbst überzeugen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.04.2008 04:38:38 GMT+02:00
G. Kroener meint:
Man kann auch "verschworen, hirngewaschen" sein ohne sich dessen bewusst zu sein - das ist schließlich der Zweck von Hirnwäschen.

Veröffentlicht am 20.06.2008 12:17:04 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.06.2008 12:37:32 GMT+02:00
Daniel Ludwig meint:
Liebe Frau Inez,
Wissenschaft bedeutet, anhand von Beweisen Hypothesen aufzustellen und diese an der Wirklichkeit zu prüfen, ggf. zu verwerfen oder als richtig dazustellen, abhängig davon, ob sie mit Beweisen vereinbar sind oder nicht. Das setzt erst einmal aber voraus, daß die Beweise sorgfältig, sorgsam und unvoreingenommen ausgewertet werden. Hier unterscheiden sich wirkliche Wissenschaftler von solchen Pseudowissenschaftlern wie Däniken, dessen Theorien mittlerweile fast vollständig widerlegt sind.
Steinerne Werkzeuge sind ein ganz besonderes heikles Thema, da es teilweise unmöglich ist, die von Menschen gemachte von natürlichen Steinen zu unterscheiden. Zu was Wunschdenken der Pseudowissenschaftler führen kann, hat man vor Jahren mit dem Gesicht auf dem Mars gesehn. Es gab unzählige Bücher darüber, daß eine solche Formation nur und ausschließlich von Menschen geschaffen sein kann, alle Hinweise der Wissenschaftler auf eine einfache Lichttäuschung wurde ähnlich verworfen, wie Sie hier argumentieren. Neuesten Satellitenaufnahmen von Mars bewiesen jedoch, daß die Wissenschaft Recht hatte.
Bei der Auswertung von Beweisen ist Unvoreingenommenheit Pflicht. Ein Werkzeug inmitten von 250 Mio Jahre alten Gestein bedeutet noch lange nicht, daß damals schon Menschen gelebt haben, er kann einfach in eine Erdspalte reingefallen sein oder durch Gesteinsbewegungen durch die Schichten wandern. Oder wurde einfach durch Grabungsarbeiten von Menschen, die nach Erdschätzen suchten, in der Tiefe der Erde vergessen? Erst ein Geologe mit jahrelanger praktischer Erfahrung kann feststellen, wie der Sachverhalt wirklich aussieht, aber sicherlich kein Hobbywissenschaftler, der nach Feierabend ein Buch liest. Eine Metalkugel, die von Stahl nicht angekratzt werden kann, ist keine Seltenheit, lesen Sie doch einfach ein Chemiebuch. Außerdem ist eine Abstammung von einem Meteoriten mehr als wahrscheinlich, Beweise für ähnliche "Erzeugnisse" des Himmels gibt es sehr viele, ebenso sind natürliche Metalformation, die wie Röhre aussehen, zwar wenig wahrscheinlich in der Natur, aber keinesfalls unmögich sind.

So alte Skelettfunde können recht einfach anhand der C14 Methode auf ihr Alter untersucht werden, vielleicht beachtet man sie aber auch deswegen nicht, weil es Knochen tierischen Ursprungs sind? Menschliche Knochen von tierischen auseinanderzuhalten, ist nicht immer einfach, vor allem dann nicht, wenn die letzten möglicherweise von einem unbekannten, längst ausgestorbenem Tier stammten? Auch Fußabdrücke im uralten Gestein sind ohne weiteres möglich, nach einem Erdrutsch oder Erdbeben können untere Erdschichten frei werden und erst allmählich wieder zum festen Gestein erstarren, ohne dabei wesentlich viel an ihrer Struktur zu verlieren, so daß sie auf den ersten Blick (aber nicht bei tiefgehenden, professionellen Untersuchungen) als seit Jahrmillionnen unangetastet erscheinen.

Selbst wenn die von Ihnen aufgeführten "Beweise" richtig sein sollten, verstehe ich überhaupt nicht, wieso sie die Evolutionstheorie verneinen. Bestenfalls würden sie die Zeitfenster der Evolution verändern, aber in keinem einzigen Punkt widersprechen sie der Evolution an sich. Übrigens, Darwin war sich tatsächlich dessen nicht sicher, daß der Mensch vom Affen stand, da er ein Wissenschaftler war und erst einmal Beweise finden wollte, ohne durch unqualifizierte Aussagen aufzufallen, aber er hat erst die Theorie begründet und die Pforte weiterer Forschungen geöffnet. DIese haben dann gezeigt, daß er mit der Abstammung vom Affen tatsächlich falsch lag, beide, Menschen und Affen, stammen vom gemeinsamen Vorfahren. Dies ist durchaus auch beweisbar, ich verweise nur auf einschlägige Literatur. Diese hat übrigens häufig für dasselbe Geld wesentlich mehr an Wert, als dieses Buch hier.

Liebe Frau Inez, Sie verneinen die Wissenschaft und ihre Beweise, obwohl abertausende hochgebildeter, fachlich brilliannter und über viele Jahrzehnte Erfahrung verfügende Wissenschaftler sie geprüft und für richtig befunden haben, glauben aber bedenkenlos einigen wenigen Autoren? Wie kommen Sie darauf, daß sich diese nicht auch irren können? Die Wissenschaft leugnet keine Forschungen und keine Beweise, es ist nur so, daß sich all zu viele dieser "Beweise" als Fälschungen erweisen oder schlicht und einfach auch anders gedeutet werden können, vielleicht weniger spektakulär, aber dennoch richtig. Sehe Dänikens Deutung einer Tonfigur aus Ägypten als Flugzeug, obwohl sie durchaus auch einen Vogel darstellen konnte. Liebe Frau Inez, die Wissenschaft gibt uns unzählige Werkzeuge in die Hand, um solche Beweise auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Vermutlich kamen die betreffenden Wissenschaftler, die diese Proben untersucht haben, anhand ihrer Untersuchung zu einem anderen, vermutlich wesentlich plausiblerem Schluß. Nicht alles, was man gerne hätte, ist auch wahr, manchmal ist die Wirklichkeit einfach unspektakulär, nicht desto trotz aber richtig.

Veröffentlicht am 26.08.2009 00:22:18 GMT+02:00
Dominicus meint:
Laut darwinscher Evolutionstheorie stammt der Mensch nicht vom Affen ab. das ist schlichtwert fehl-information.

Nach Darwin haben der Affe und der Mensch ein gemeinsamen Vorfahren.

musste mal klargestellt werden......

Veröffentlicht am 17.06.2011 11:00:31 GMT+02:00
Sepriot meint:
"- dass die Wiege der Menschheit keineswegs in Afrika stand"

Können Sie kurz erläutern wo denn laut dem Buch, die Wiege der Menschheit sein soll ? Ich hoffe jetzt kommen keine Arier Geschichten.
Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.03.2012 20:37:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.07.2012 16:03:19 GMT+02:00
Jayanti meint:
@ Scott Krausen:

Ein gutes Beispiel wenn Menschen als Narren beschimpft werden ist das Ursuppen Experiment von Miller 1954. Die Beantwortung hypthetischer Fragen (was wäre wenn...?) ist immer problematisch. Denn möglicherweise fällt die Antwort dann doch anders aus, wenn die Hypothese zur Wirklichkeit wird. Unter diesem Vorbehalt seien folgende Hinweise gegeben.
Könnten sie Chemiker tatsächlich Leben aus Nichtleben synthetisieren, bedeute dies eine Stärkung des Evolutionsmodells, wonach aber längst niemals beantwortet wäre woher das ganze Leben, die willentliche Materie kommt, die ohne Eingabe von Information ( Sprache; Wort ist ja Sprache)) nie fortlaufen kann. Denn hat etwas keinen Willen, wird es niemals eine Entwicklung durchlaufen, und einen Willen hat nur etwas das Intelligent ist. Das sollten Atheisten nun doch Endlich mal auf den Schirm kriegen. Wobei ich nun keine Schwarz-Weiß Malerrei betreiben möchte.
Ein solcher Erfolg wäre allerdings kein Beweis für eine abiogenetische Entstehung des Lebens auf einer frühen Erde, da nicht geklärt werden kann, welche Bedingungen auf der hypothetischen frühen Erde geherrscht und welche Abläufe sich erreignet haben. Die Bedingungen, unter denen im Labor Leben hervorgebracht werden könnte, sind vielmehr sehr wahrscheinlich nicht identisch mit den Bedingungen auf einer frühen Erde.
Vor allem aber ist zu bedenken, dass im Labor Chrmiker beteiligt sind, die die Voraussetzung von Leben verkörpern. Gelingt es also, mit den ausgeklügelten Mechanismen Leben zu entwickeln, wäre gerade nicht gezeigt, dass Leben auf der Erde Zufallsbasis - ohne gezieltes Eingreifen - entstehen kann. Das Eingreifen des Chemikers beduetete gerade das Ausschließen des Zufalls, der übrigens ein Wort- Konstrukt des Menschen darstellt. Erst das Entstehen von Leben aus Nichtleben ohne Mitwirkung von Menschen wäre ein korrektes `Simulationsexperiment``.
Was denken sie wer das hier geschrieben hat? Ich eine Intelligenz mit Gefühl und Bewusstsein das mehr als Gehirn ist, oder die Materie?. Wenn sie aber auf die Materie tippen, haben sie Recht, wir sind ein Inhalt davon, aber dann müssen sie zugeben das sie wie auch die Materie eine Intelligenz sind, was heutzutage keiner in der Biologie zugibt, nie öffentlich, dabei weiß doch jeder, wenn etwas nicht willentlich ist, wird es sich nicht weiter entwickeln.

Ein Beispiel wie verdreht die Sache ist. Unter den szg. Kollegen wird die Intelligenz- Geschichte zugegeben, nie aber breit ausgetragen und diskutiert. Alles ist dahingehend als tot, rein mechanistisch zu betrachten. In meinem Studium sagte ein Prf doch ernsthaft der Stuhl auf welchen er sich immerzu hinsetzt wäre aus Zufall und Notwendigkeit entstanden, wobei ein jeder weiß, das er im Kopf einer Intelligenz seinen Usprung herhat. Aber zu wissen warum der Stuhl dort ist und wieso er konzipiert wurde muss man den Fragen welcher die Idee dazu hatte, und das ist nicht leblose Materie, das ist eine Intelligenz, die Teil der Materie ist. Materie ist Intelligenz, weil sie vom Geist kommt - Leben kommt von Leben.

Die Grundaussage der Neuen-Atheisten ist doch die: Ihre Intelligenz hat sie dahingebracht zu sagen am Anfang stand nicht Intelligenz sondern Materie, wobei ein jeder weiß das sich Häuser nicht selbst bauen, nur wird das überall an jeder Hochschule, an jeder Schule suggeriert, und alle laufen sie herum und denken - kleine Tiere, große Tiere, ach herr je; wen interessiert das schon oder? -Hauptsache demnächst geschipt werden, und der Witz ist, das die welche so etwas gesinnnen, entsprechendes sogar zugeben.

Beispiel, nicht mehr: Man stellt fest, es gibt Ähnlichkeiten unter den Lebewesen. Aber woher kommen diese Ähnlichkeiten? Evolutionstheoretiker deuten sie durch gemeinsame Abstammung: Menschen und Affen sollen gemeinsame Vorfahren gehabt haben, und durch Vererbung soll sich diese Gemeinsamkeit in der Ähnlichkeit von heutigen Menschen und Affen niedergeschlagen haben. Schließlich, so wird weiter argumentiert, folgern wir ja auch, das aus speziellen Ähnlichkeiten von Menschen, dass es sich um Geschwister oder um Eltern und ihre Kinder handeln könnte. Dieses Schlussfolgerung wird dann auf Affen und Menschen ausgeweitet. Doch diese Argumentation hat einen gewichtigen Haken.

Ist die Vererbung von Ähnlichkeit von Affen und Menschen Beobachtungssache? Offenbar nicht. Die Auffassung, Affen und Menschen sein abstammungsmäßig miteinander verbunden, muss zunächst unbewiesenermaßen angenommen (geglaubt) werden. Schlußendlich ist kein Wissenschaftler der Welt Objektiv, auch wenn dies überall erzählt wird. Gemäß dieser Voraussetzung kann Ähnlichkeit gedeutet werden - eben als Indiz für die vermutete gemeinsame Abstammung.

Noch einmal: Niemand hat beobachet, wie aus Affen Menschen wurden. Das heißt: Die Deutung der Ähnlichkeit von Affen und Menschen durch gemeinsame Abstammung ist nicht durch Beobachtung belegt, sondern Ausdruck der evolutionstheoretischen Überzeugung. Die tatsächlichen Daten (der befund der Ähnlichkeit) werden dann nachträglich in das vorgegeben Konzept eingenbaut, was durchaus möglich ist.
Nur - man kann unter Beobachtung auch ganz anderes deuten. Statt von gemeinsamer Abstammung können wir genausogut von einem gemeinsamen durchwobenen Geist ausgehen, dessen das Gesamte- Bewusstsein darstellt.

Auch dann sind Ähnlichkeiten unter den Geschöpfen zu erwarten - bis in die Verhaltensweisen hinein - , die hier als Schöpfungsverwandschaft gedeutet werden. Die Schöpfungsakte sind hier ebenfalls nicht beobachtbar. Es ist - hier wie dort - nur das Ergebnis der Entstehung einsehbar, ob man nun von Evolution oder einer anderen Schöpfung ausgeht. Machen wir uns den Haken in der evolutionstheoretischen Ähnlichkeits- Argumentation noch auf eine andere Weise klar: Wir können nur bei Angehörigen derselben Art beobachten. Dass Ähnlichkeiten auf Abstammung zurückgehen. Es ist beobachtbar, dass Kinder von ihren Eltern abstammen und ihnen deshalb ähneln. Bei Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Grundmodellen die gar nicht miteinander kreuzbar sind, ist eine gemeinsame Abstammung und Ähnlichkeit als Folge davon nicht beobachtbar. Man schließt als vom beobachtbaren Bereich ( innerhalb von kreuzbaren Modellen) auf einen nicht beobachtbaren Bereich (Abstammung verschiedener nicht- kreuzbarer Modellen).

Was im beobachtbaren Bereich zutrifft, soll auch im nicht beobachtbaren Bereich gelten. Ein solcher Schluss muss aber nicht stimmen; er ist nicht beweisbar. Es handelt sich um einen, sogenannten Analogie-schluss, den man auch ganz anders ziehen könnte. Analogie-schluss heißt hier: Es wird vom Kleinen auf etwas größeres geschlossen, bzw. vom beobachtbaren Bereich auf einen unbeobachtbaren Bereich. Was in einem Fall gilt, soll auch in einem anderem anderen gelten, weil er ähnlich gelagert sein könnte. Solche Schlüsse sind nie zwingend. Dass Ähnlichkeit als Ergebnis der Erschaffung durch ein und denselben Schöpfungsakte verstanden werden kann, kann man sich leicht anhand von Vergleichen aus der Technik oder der Kunst klarmachen. So zeigen etwa Automdelle derselben Firma typische Ähnlichkeiten (Markenzeichen) z.b. in der Form. Sie weisen auf denselben Konstruktuer hin. Oder es ähneln sich die Bilder eines Künstlers in gewissen Stilmerkmalen. Ein Musikkenner kann am Stil des Musikstückes erkennen, von welchem Komponisten die Musik stammt. In allen Fällen rührt die Ähnlichkeit von einer gemeinsamen Urheberschaft her. So kann man auch bei den Lebewesen deuten: Sie zeigen Ähnlichkeiten, weil sie vom selben Prinzip abstammen und erschaffen wurden. Auch hier wird von einem beobachtbaren Bereich (wie entstehen Geräte oder Kunstwerke) auf einen nicht beobachtbaren Bereich geschlossen (wie entstanden die Lebewesen). Was im einem Bereich gilt, soll auch im anderen gelten. Wieder ein Analogieschluss wie oben, nur diesmal ein ganz anderer.

Beide deutungen - Evolution oder Schöpfung (können aber beides Schöfpungen sein?) sind also Grundsätzlich beim Vorliegen von Ähnlichkeit denkbar. Die Feststellung von Ähnlichkeiten alleine ermöglichen noch keine sichere Entscheidung. Weitergehende Aussagen kann der Naturwissenhaftler aufgrund seiner Erkenntnismethode nicht machen; er muss verschiedene Deutungsmöglichkeiten bezüglich der Herkunft der Ähnlichkeit offen stehen lassen, eben auch die Möglichkeit der Deutung durch direkte Schöpfung oder anderer bekannter Schöfungsbeispiele.
Erstaunlicherweise räumen gelegentlich auch evolutionstheoretische überzeugte Wissenschaftler diese Deutungsmöglichkeit ein. So schreibt der Zoologe Günther Osche: ``Als Informationsspeicher (er meint die Ursache für Ähnlichkeit) kann ein Schöpfungsprinzip, als Beispiel `Gott`, angenommen werden, nach dessen Plänen die verglichenen Strukturen erstellt worden sind. Der Vogelkundler Dieter Stefan Peters stellt fest, dass der Befund der Ähnlichkeit ohne Zusatzannahmen keineswegs zu einem Glauben an Evolution zwinge. Das heißt: Die bloße Ähnlichkeit macht keinen Glauben an Evolution erforderlich - siehe Taphonomie

Für Ähnlichkeit des Erbguts und von Stoffwechseleigentschaften gilt dasselbe wie für sonstige Ähnlichkeiten (etwa des Körperbaus). Darüber hinaus kann es ja kaum verwundern, dass ein ähnlicher Körperbau mit einem ähnlichem Stoffwechsel und einem ähnlichem Erbgut einhergeht - das ist grundsätzlich nicht anders zu erwarten. Dazu kommt noch folgende Überlegung. Die Ähnlichkeit der Bausteine des Erbguts (gene) - sagt nicht unbedingt etwas über die Ähnlichkeit der Baupläne aus. Sprich: Sehr ähnliches Erbgut kann mit deutlichen Unterschieden im Bau und Verhalten einhergehen. Ein Vergleich soll das deutlich machen: Eine Kirche und ein Gefängnis sind sehr verschieden gebaut ( verschiedene Baupläne). Doch das Material, mit dem sie gebaut sind, kann sehr ähnlich sein (Bausteine wie Backsteine, Türen, Fensterglas, Ziegel usw). Das Erbgut entspricht den Bausteinen, nicht aber dem Bauplan. Was und wo der Bauplan der Lebewesen wirklich ist, gehört zu den großen Geheimnissen der Biologie.

Nicht zu vergessen das Schimpansen und Gorillas nach Menschlicher Logik nicht mehr da sein dürften, da wir ja die nächsten Affen sein sollen, sowie keiner von euch jemals einen Affen gesehen oder von einem solchen gehört hat, der einen Menschen geboren hat, oder? zumal der Mensch kein Fleischesser ist, er kann ohne Fleisch auskommen, Reißzähne hat er keine.
Übrigens existieren weiterhin Fleisch sowie Pflanzenfresser, und auch kennt der Mensch den moralischen Kompass, dem jedem einverleibt ist. Siehe Altenpflege uvam. dazu erkennen wir das es keinerlei Künstlerische Aufzeichnungen von Affenähnlichen Wesen gibt, wieso und weshalb unterscheidet sich der Mensch derartig von dem uns nächsten Verwandten? - Diese Entscheidung muss ein jeder für sich selbst treffen, ich möchte dazu auch kein Faß aufmachen.

Im übrigen weichen die echten Erkenntnisse deutlich ab von dem uns bekannten 99 Prozent übereinstimmung ab. In Wahrheit sind es gerade mal 93 Prozent. Wer wirklich der Meinung ist, er sei biologisch betrachtet ein Tier, der soll aufstehen, sich ein Tier in der freien Wildnis erjagen, und bitte schön Roh verzehren. Die meisten Menschen welche Fleisch essen, verzehren dazu noch zumeist Vegetarisch lebende Tiere, umgekehrt ist es bei den Fleischfressenden Tieren der gleiche Fall - sie essen zumeist auch Vegetarisch lebende Tiere

Niemand kann dem Menschlichen Verstand wiegen, man kann ihn nicht in ein Reagenzglas füllen, deshalb wurde angenommen das er einfach nicht existiert., und alle Materie ohne Bewusstsein ist. Daraus ergibt sich aber die Frage, wieso verfügen wir Menschen dann über Bewusstsein?. Wir haben ein Gehirn, aber wenn unser Gehirn über Bewusstsein verfügt, wie kann das sein? - wenn es nur aus toter Materie besteht?. In der Philosophie des Geistes nennt man dies das Hard-Problem, also das schwierige Problem, denn die Existenz von bewusstsein passt nicht in das Modell des Materialismus. Materialisten haben alle möglichen Versuche unternommen um Bewusstsein weg zu erklären, und als Illusion oder Begleiterscheinung einzustufen, aber all diese Theorien werden nicht mal von den meisten Materialisten als überzeugend angesehen.

Die Annahme dass Materie über keinerlei Bewusstsein verfügt, führt also zu ernsten Problemen. Weil Menschen sind nun mal Bewusst, und auch Tiere verfügen über Bewusstsein, obgleich man sich darüber natürlich streiten kann. Wie gehen wir also damit um?. Einfach nur zu sagen Bewusstsein wird vom Gehirn erzeugt, entspricht dem was Francis Crick die erstaunliche Hypothese nannte. Es ist die Behauptung dass unser Verstand nur durch physische Gehirn-Aktivitäten erzeugt wird, und unser Verstand einem genetischen Comuter-Programm entpricht, und wir so in Richard Dawkins Worten im Grunde nur Roboter sind.

Nach dieser Sichtweise verfügen wir natürlich über keinerlei freien Willen, denn ein mechanistischer Verstand kann natürlich keine freien Entscheidungen treffen. Das ist ein wirklich unglaublicher Standpunkt, und es ist erstaunlich wieviele intelligente Menschen bereit sind, diesen Standpunkt zu verteidigen. Diese Menschen machen für sich selbst natürlich immer eine Ausnahme, denn nach ihrer eigenen Philosophie hätten sie ja gar keine Wahlmöglichkeit.

Sie argumentieren also sehr intelligent warum diese sich selbst wiedersprechende hypothese wahr ist und unmittelbar nach dem Ende der Debatte fallen sie auf den Alltags-Standpunkt zurück, das wir alle an einem gewissen Grad an Wahlfreiheit im Leben verfügen. Und das der Verstand nicht alleine vom Gehirn erzeugt wird. Einige Philosophen im wissenschaftlichen Lager sind dann auch zu der Schlussfogerung gelangt das ein völliges Abstreiten des freien Willens einfach keinen Sinn macht.

Der bekannteste dieser Philosophen ist Gealce Strawson, der einen Artikel im Journal für Bewusstseins-Studien geschrieben hat. Der Titel des Artikels war: Impliziert materialismus panspychismus? In diesem Artikel kommentiert er das es unmöglich ist Bewusstsein durch tote Materie zu erzeugen, es sei denn Elektronen und Atome verfügen über Bewusstsein. Sein Artikel führte zu erheblichen Protesten unter materialisten, aber Strawson blieb Standhaft. Und das Ganze führte zu einer große Debatte innerhalb der Atheistisch/materialistisch Philosophie.

Die Idee das aller Materie ein Geist zurgunde liegt ist allerdings keine neue Idee, und hierzu sollten sich mal mit Dr.Michael König beschäftigen.

Man ist sich bewusst wenn man wach ist. Alles was die dort betreiben sind Annahme. Solange Neurowissenschaftler durch bildgebene Verfahren irgendwelche Hirnaktitvitäten messen können, glauben sie das sie diese gemessene Akitivität mit Bewusstsein gleichsetzen können

Wer sich wirklich unvoreingenommen die Natur vornimmt, weiß das es eine Zielsetzung gibt. Wäre dem nicht, das alleine sagt schon die gesunde Menschen Logik wäre erst gar nichts enstanden, denn ein Wille muss immer vorhanden sein. Viele Evolutionisten behaupten aber weiterhin das Gegenteil, indem sie gerade diese Setzung leugnen, aber muss sie Folglich ja weiterlaufen, denn wäre sie nicht in ihrem Mutations Schema frei und willentlich würde sie auch nicht wie eine Maschinerie weiterlaufen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.04.2012 09:58:06 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.04.2012 09:58:53 GMT+02:00
WOW, ich bin beeindruckt von Ihrem Kommentar!!! Das wir einen Affenähnlichen Vorfahren haben, habe ich ohnehin nie geglaubt, das soll man mir bitteschön erstmal beweisen!! Da könnte man auch behaupten der Mensch stamme vom Schwein ab, aufgrund seiner Ähnlichkeit/Anatomie! ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.04.2012 23:30:13 GMT+02:00
Nach dem Lesen Ihres Beitrages verstehe ich, daß sie aus dem Forschungsprojekt gefeuert wurden.
Es war nicht mal besonderer Mut dazu erforderlich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.06.2012 01:41:07 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.07.2012 15:48:39 GMT+02:00
Jayanti meint:
@ Andreas Neumeister :

Nehmen sie kein Blatt vor den Mund
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