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Kundenrezension

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselnde Geschichte., 6. April 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: BioShock: Infinite (uncut) - [PC] (Computerspiel)
Vorab möchte ich loswerden, dass das Spiel bei mir eine prozentuale Wertung von ca. 90% bekommen würde, also 4,5 Sterne.
Da 4,5 Sterne nicht möglich sind, und es schon so viele 5 Sterne Rezensionen gibt, die das Spiel ausschliesslich in den Himmel
loben, habe ich mich für 4 Sterne entschieden. Die Gründe folgen.

Das Spiel habe ich nicht via Amazon erstanden, sondern mir einen Steamkey über F2P gekauft und dann direkt bei Steam heruntergeladen am Releasetag. Preis lag bei unter 35 Euro.

Ich habe das Spiel auf "normal" durchgespielt und dafür ca. 11 Stunden benötigt. Dabei bin ich nicht einfach durchgerannt, sondern habe versucht alle Ecken zu erkunden und so viele Infos zu sammeln wie möglich.

Positives:

- Die Story begeisterte mich total. Für denjenigen, der das Spiel durchgespielt hat, und auch die letzte Szene nach dem Abspann
noch hinter sich gebracht hat, fügen sich alle Teile wie ein Puzzle zusammen und beziehen auch die beiden anderen Bioshock Spiele mit ein. Wer immer noch ein paar Fragen offen hat, sollte hierzu einfach mal googeln. Vor allem im englischsprachigen Netz gibt es einige super Erläuterungen/Interpretationen zur Story, die auch die letzten Fragen beantworten sollten.

- Die Haupt-Charaktere, allen voran Elizabeth sind sehr gut ausgearbeitet und werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben.

- Detailreichtum und Design der Spielwelt sind toll und auch die Mischung aus Gemälde- und Comicstil ist passend.

- Die Skylines als neues Element in einem Shooter machen zumindest im späteren Verlauf viel Spaß und bieten Abwechslung

- Man erlebt viele Kleinigkeiten (z. B. die Szene mit dem Münzwurf), die erst nach dem Durchspielen wirklich Sinn ergeben.
So hat man auch nach dem Beenden des Spieles noch vieles über das es sich zu grübeln lohnt.

- Die Dialoge (vor allem zwischen Elizabeth und Booker) sind sehr unterhaltsam und machen Lust auf mehr. Man hofft eigentlich immer, dass einer der beiden ein weiteres Gespräch anfängt oder noch etwas sagt.

- Man bekommt auf viele verschiedene Arten Hintergrundinfos, z. B. über die Voxophone, Radios, Unterhaltungen von Passanten,
Projektoren, Durchsagen, Filmstationen usw. Das animiert dazu, möglichst alles zu erforschen.

- Die Interaktion mit Elizabeth (sie wirft gefundenes Geld oder Munition bzw. Health zu, knackt Schlösser uvm.) gibt dem Spieler noch etwas mehr an Verbundenheit mit der zu Rettenden.

- Die Vigorkräfte sind nicht unbedingt notwendig, peppen die Kämpfe aber teilweise gut auf, und bieten alternative Wege mit den Gegnern fertig zu werden. Ausserdem macht deren Einsatz ziemlich viel Spaß. Allerdings vergisst man diese oft auch einfach, wenn man wie ich diverse andere Shooter gewohnt ist, wo es so etwas einfach nicht gibt. Daran wird man dann aber auch des öfteren vom Spiel erinnert.

- Das Spielerlebnis war für mich einfach phantastisch. Das durchspielen und erforschen der Story hat mich so gefesselt, dass viele der im Folgenden aufgeführten Punkte, die mir nicht so gefallen haben, einfach verblassen. Deshalb auch die oben erwähnte Wertung von 90%.

Was mir nicht so gefallen hat:

- Nutzung der F-Taste für aufsammeln und zuwerfen lassen von Gegenständen und Geld. Vor allem das "Leichenfleddern" und ausräumen von Schreibtischen und Schränken artet irgendwann in ständiges auf der F-Taste herumhauen aus. Hier wäre es mir lieber gewesen, Gegenstände die ich benötige sowie Geld werden automatisch eingesammelt beim "drüberlaufen".

- Gegnermodelle, Passantenmodelle, Gesichter, Möbel und Gegenstände wiederholen sich leider auffallend oft. Hier hätte ich noch etwas mehr Abwechslung erwartet.

- Das ständige Geld zuwerfen von Elizabeth (was eigentlich ein schönes Feature ist) nervt irgendwann einfach nur noch, weil es sich ständig wiederholt.

- Trotz einer guten Hardware-Ausstattung in der sowohl Crysis 3 als auch Far Cry 3 bei gleicher Auflösung und höchsten Einstellungen flüssig gelaufen sind, hatte ich bei Bioshock Infinite des öfteren Probleme mit Rucklern und Tearing. Da ich die neuesten Nvidia Treiber, die extra für dieses Spiel herausgegeben wurden geladen habe, hat mich das schon etwas gestört.

- Teilweise sind die Texturen pixelig oder unscharf. Es gibt sehr eckige Wasserhähne und andere Dinge, die trotz der bildhübschen Grafik einfach negativ ins Auge fallen.

- Waffenauswahl und Waffenskins passen zwar zum Spiel, treffen aber meinen Geschmack nicht wirklich. Lediglich der Revolver
hat mir hier sehr gut gefallen. Sowohl von der Nutzung als auch vom Design.

- Die Shootermechanik ist im Vergleich zu anderen Shootern meines Erachtens nach eher einfach und anspruchslos. Wenn man ausschliesslich diesen Punkt betrachtet, und das Spiel ist ja nunmal ein Shooter, gibt es hier wesentlich bessere Vertreter. Z. B. CoD, Crysis, Far Cry 3 usw. Dafür haben diese Spiele andere Mängel und nicht eine so geniale Geschichte.

- Interaktion von Elizabeth mit der Umgebung: Hierzu hatte ich vorab ein Video der Entwickler gesehen und war begeistert. Elizabeth sollte sehr selbstständig mit Ihrer Umgebung interagieren UND dies sollte angeblich nicht geskriptet sein. Beispiel war die Battleship Bay (Strand). Als ich diese Szene dann aber selbst gespielt habe, hat sich Elizabeth nun exakt genauso verhalten wie im Video. Auch an anderen Stellen im Spiel. Also für mich ist das dann immer noch geskriptet oder macht zumindest keinen Unterschied. Ansonsten ist dies natürlich ein nettes Feature, aber nicht das, was ich erwartet hatte.

- Der Wiederspielwert ist meiner Meinung nach eher gering, wenn man die Geschichte einmal erlebt hat. Da mir andere Shooter vom Gameplay herbesser gefallen, ist das Spiel dann nach 11h eben erledigt. Dafür finde ich den Kaufpreis, auch wenn ich etwas weniger bezahlt habe aber doch etwas zu hoch. Andere Shooter haben zumindest noch einen Multiplayermodus, in dem man zig Stunden verbringen kann, wenn man das denn möchte. Dieser fehlt hier leider vollkommen. Obwohl ich gerne mal die Skylines im Multiplayer ausprobiert hätte.

Fazit: Trotz einiger Punkte die mir nicht ganz so gut gefallen haben, hat mich das Spiel sehr in seinen Bann gezogen und mich im Nachhinein über die komplette Spielzeit begeistert. (Nach gut der Hälfte fand ich die Negativpunkte eigentlich noch gravierender... aber die Story und das Gesamtbild haben schlussendlich alles andere relativiert.)

Klare Kaufempfehlung von mir.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.04.2013 16:39:00 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 06.07.2013 10:24:01 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.04.2013 19:49:55 GMT+02:00
Ceowulf meint:
Ich stimme Dir in allen Punkten, positive wie auch negative zu aber muss dazu sagen das ein Bioshock nun mal von der Story und der Geschichte lebt!
Schaut man sich andere Shooter wie z.B. CoD usw. an, dann fällt es mir immer mehr auf das diese Spiele eigentlich nur noch vom Multiplayer leben! Die Singleplayer sind teils dermaßen kurz (oft nicht mehr aus 8 Std.), das ich es schon frech finde und es so sehe, das die Entwickler den Singleplayer nur noch der Form halber mit dazu programieren!

Aber ich schweife ab! Ich persöhnlich fand die Spielmechanik bei allen drei Teilen nicht wirklich gut aber durchaus ausreichend!
Aber ich muss gestehen, das mir das alles vollkommen egal ist, da wie ich schon geschrieben habe, Bioskock von der Story lebt und das auch mehr als perfekt hinbekommt! Und ich hoffe sehr das die hoffentlich kommende Teile eine ebenso geniale Story haben!
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Details

Artikel

Rezensentin / Rezensent

A. Kramer
(REAL NAME)   

Ort: Baden-Württemberg

Top-Rezensenten Rang: 639.706