Kundenrezension

1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber mit gravierenden Fehlern, 18. Dezember 2013
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Rezension bezieht sich auf: Anthropologie Europas: Völker, Typen und Gene vom Neandertaler bis zur Gegenwart (Gebundene Ausgabe)
Andreas Vonderach dröselt in diesem Buch die anthropologischen Völkermerkmale Europas auf, was ihm auch gut gelungen ist. Aber er unterliegt einem entscheidendem Irrtum: die Völker Irlands, Britanniens und Schottlands sind NICHT keltischen Ursprungs, was sich anhand neuester gentechnischer Analysen zu 100 % ergeben hat, sie kamen aus dem Mittelmeergebiet. Dieser Fehler beruht auf einem linguistischen Fehlrurteil, das sich leider bis heute durch die Literatur zieht.
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Von 1 Kunden verfolgt

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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.12.2013 12:55:55 GMT+01:00
A. Vonderach meint:
Offensichtlich haben Sie, Federico, mein Buch nicht aufmerksam gelesen.

Im Kapitel über die historischen Kelten schreibe ich auf S. 117: "In Stefan Klugs schon genannter Analyse des keltischen Skelettmaterials unterscheiden sich die Kelten in Britannien von denen des mitteleuropäischen Kerngebietes deutlich durch ihren leptodolichomorphen Typus. Demnach kann der Beitrag kontinentalkeltischer Einwanderer zur keltischen Bevölkerungs Britanniens in der Eisen- und Rrömerzeit nicht sehr groß gewesen sein."

Und im Kapitel über die Britischen Inseln schreibe ich auf S. 266: "In den modernen atlantischen Kelten lebt vor allem das biologische Erbe der autochthonen vorindogermanischen Bevölkerung der Britischen Inseln, nicht das der mitteleuropäischen Kelten fort." Außerdem sage ich auf S. 265, dass der vorherrschende anthropologische Typus in den keltischsprachigen Gebieten im Westen der Britischen Inseln der mediterranide ist.

An mehrern Stellen weise ich zudem darauf hin, dass die Kelten auf den britischen Inseln eine genetische Außenseiterstellung in Europa haben und am meisten Übereinstimmungen mit den Bewohnern der Bretagne und den Basken aufweisen (S. 269 ff., S. 201, S. 205, S. 207) Eine besonders große Nähe zu südeuropäischen Bevölkerungen gibt es allerdings nicht, höchstens bei den Y-Haplotypen zu westeuropäischen Bevölkernungen (Frankreich, Spanien).
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