Kundenrezension

1.350 von 1.587 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wundert mich nicht ..., 2. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Hobbit - Eine unerwartete Reise [Blu-ray 3D + Blu-ray] (Blu-ray)
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Achtung!

Jedem der den Film im Kino noch nicht gesehen hat und sich daher an den hier eingepflegten Beurteilungen orientieren möchte, empfehle ich DRINGEND keine der Kritiken zu lesen - inklusive meiner - und sich selbst ein Urteil zu bilden! Ich bin normalerweise jemand der mit der Meinung anderer keine Probleme hat, selbst wenn sie meiner eigenen komplett zuwiderläuft, aber was hier zum Teil an Unsinnigkeiten über diesen Film ausgekippt wird, macht mich mittlerweile aggressiv und erinnert mich an gewisse Foren, wo sich der Cybermob grundlos auf irgendeinen armen Teufel stürzt, um ihn fertig zu machen. Kann mir mal jemand erklären, warum ausgerechnet dieser Film die Community derart spaltet? Da wechseln sich ein-Stern mit fünf-Stern Kritiken ab, dass es nur so staubt. Der Eine findet ihn zu lang und zu langweilig, der Nächste beklagt, dass die 170 Minuten viel zu schnell vorbei sind, während der Dritte Jackson pure Geldmacherei vorwirft. Ein Anderer bemängelt das angeblich viel zu glatte, sprich: computerspielartige Aussehen der Figuren und Landschaften, während fünf Zentimeter darunter das viel zu realistische Aussehen selbiger Figuren moniert wird ("bei Gollum sieht man jeden Fleck und jede Hautfalte"). Ein anderer Zeitgenosse hat nichts besseres zu tun, als die Falten in Gandalfs Gesicht zu zählen usw. usw. Jackson kann einem leid tun. Gott sei Dank sind die restlichen zwei Teile im Wesentlichen abgedreht und befinden sich in der Postproduktionsphase. Ein Tipp: guckt euch bei einer besonders negativen Kritik unter "alle meine Rezensionen" an, was der betreffende Rezensent ansonsten so an Filmen konsumiert ...

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... dass sich Peter Jackson erst einmal schwer getan hatte, als man ihm die Verfilmung des Kleinen Hobbit angetragen hatte. Denn eines war ihm klar und die teilweise negativen Kritiken geben ihm recht: die Leute würden im Grunde nichts anderes als ein Art "Herr der Ringe, Teil IV" erwarten, was logischerweise nicht zu realisieren war - und hätte er es dennoch versucht, so hätten ihm das genau die selben Leute zum Vorwurf gemacht. Ich habe den Film bereits vier mal gesehen (in 3D-HFR) und kann mich nur den Kritiken aus der CINEMA und von Herrn Pönack anschließen: ein epochales Meisterwerk, das die 3 HDR Filme noch übertrifft!!!
Lese ich dagegen Kritiken, die da z.B. lauten: "Kalt wie Gollums Fische", oder "mit dem Kleinen Hobbit hat Jackson den Zauber von Mittelerde zerstört", frage ich mich Haare raufend, was für einen Film diese "Experten" eigentlich gesehen haben wollen? War es möglicherweise nur an der Zeit, einem überaus erfolgreichen Regiegenie mal so richtig eine zu verpassen?
Lasst euch auf keinen Fall(!) von einem Kinobesuch abhalten und wenn möglich den Film in 3D-HFR ansehen! Ich selbst war bis dato kein Fan von 3D - nicht einmal bei AVATAR (den ich ansonsten gut fand) - aber der Hobbit hat mich eines Besseren belehrt. Keine Kopfschmerzen, kein Augenjucken, oder was mich sonst beim 3D-Film-Schauen geplagt hatte. Als hätte jemand die Leinwand geklaut und man schaut direkt nach Mittelerde hinein. Keine 3D-Spielereien um ihrer Selbstwillen, sondern stets der Dramatik und dem Szenenaufbau angepasst. Ich bin ein erklärter Fan des Hollywood-Zelluloid-Glanzes, den die 48 Bilder pro Sekunde angeblich zerstört haben sollen, was ich jedoch nicht bestätigen kann. Nach den ersten Testvorführungen wurden Stimmen laut, das Ganze würde wie mit einer Digitalen Studiokamera aufgenommen wirken. Möglicherweise lag dies daran, dass Jackson Szenen gezeigt hatte, die noch nicht bearbeitet waren. Ich war nach 10 Sekunden "drin" und bekam den Mund vor Staunen nicht mehr zu.
Die Schauspieler sind bis in die kleinste Nebenrolle genau richtig gewählt (allen voran Martin Freeman und der charismatische(!) Richard Armittage, der sich als Thorin Eichenschild ohne weiteres mit Viggo "Aragorn" Mortensen messen kann), die Effekte einfach nur genial (in der Qualität noch nicht gesehen), Ausstattung wunderschön, Kostüme, Frisuren, Kreaturen - alles perfekt! Kein anderer Regisseur auf der Welt hätte es besser machen können.
Howard Shores Musik untermalt jede Szene meisterhaft und verdient wieder einen Oscar. Ich bin sicher, dass sich Peter Jackson in den nächsten beiden Teilen noch steigern wird - obgleich ich mir nicht vorstellen kann, wie das noch möglich sein sollte. Ich freue mich wahnsinnig auf die nächsten zwei Filme und kann daher nur wie folgt frohlocken: was für ein Glück, dass Guillermo Del Torro das Handtuch geschmissen hatte! Nichts gegen Del Torro, ich mag seinen Hellboy, aber das hätte er niemals zustande gebracht.
Ein wunderschöner Film, im besten Sinne des Wortes. Romantik, Abenteuer, Wehmut, Heldentum, anrührende Momente, da ist wirklich ALLES drin!
Als beim ersten Mal der Abspann lief, hörte ich hinter mir jemanden sagen: "und was mache ich bis Dezember 2013?" Das frage ich mich allerdings auch. Ich denke, da ist ein fünftes Mal fällig ...

Nicht entgehen lassen!!!

Ergänzung: das Buch habe ich nicht gelesen (die 3 Ringteile schon), daher tue ich mich mit meiner Kritik wahrscheinlich leichter, als Leute, die erst das Buch und dann den Film gesehen haben. Andererseits geht ein Vergleich "Buch mit Film" so gut wie immer in die Hosen - egal um welches Werk es sich handelt. Hätte Jackson versucht den Kleinen Hobbit Wort für Wort zu verfilmen, dann wäre ein nettes, hübsches Kinderfilmchen dabei heraus gekommen - und es hätte wieder tonnenweise Schelte geregnet. Ich bin sehr sehr froh darüber, dass sich Jackson dazu entschlossen hatte, eine Hobbit für Erwachsene zu drehen.Ich bin Mittelerde süchtig ... und ich weiß es...

Der Eskapist und Filmfreak Wagner
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Kommentare

Von 14 Kunden verfolgt

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81-90 von 122 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2013 16:20:37 GMT+01:00
P. Zoller meint:
Das ganze basiert noch immer auf einem Kinderbuch, es würde wohl kaum einen Sinn ergeben wenn sich die Gemeinschaft im Film zum Erebor fliegen lässt und im Buch laufen sie den ganzen Weg. Wo bleibt da der Spaß? Auf dem Boden passiert doch viel mehr.

Und in einem Kinderbuch sind nunmal die Zwerge auch nicht makaber und machen ständig derbe Witze.

Veröffentlicht am 24.11.2013 15:15:22 GMT+01:00
"Ergänzung: das Buch habe ich nicht gelesen (die 3 Ringteile schon), daher tue ich mich mit meiner Kritik wahrscheinlich leichter, als Leute, die erst das Buch und dann den Film gesehen haben."

Hast das Problem mit deiner Rezension schon selbst erkannt. Es mag vllt ein guter Film sein ,aber als Verfilmung der Buchvorlage ist es einfach nur enttäuschend und unwürdig. Das Schlimmste ist noch ,dass es soviele unnötige Änderungen an der Vorlage sind ( z.B. die Szene mit den Trollen) die den Film als Verfilmung so unbrauchbar machen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.11.2013 15:27:46 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.11.2013 15:39:25 GMT+01:00
Ist zweifelsohne richtig, nur wie erklärt man mir dann den Umstand, dass die drei Ring-Teile einstimmig in den Himmel gehoben wurden - zurecht! - obwohl da ebenfalls reichlich geändert, gestrafft usw. wurde? Jackson hat beim Kleinen Hobbit das einzig Mögliche und Richtige getan: er hat aus einem (reizenden) Kinderbuch einen bzw. drei Filme für Erwachsene gemacht. Zumal die Sachen die er sich hinzu gedacht bzw. verändert hat, alles andere als schlecht sind. Woraus resultiert also seine Todsünde??? Ich persönlich bin für jede Minute Mittelerde dankbar und kann nicht genug bekommen. Für mich hätte er auch 13 Filme draus machen können. Andererseits, hat man sich in ein Buch verliebt, sich in seiner Phantasie zu allem und jedem ein eigenes "Bild" gemalt und dann kommt eine Verfilmung und alles ist irgendwie "anders" und "fremd", dann ist die Enttäuschung vorprogrammiert und das kann ich durchaus verstehen. Allerdings hat Jackson ausschließlich verbessert und nicht verschlechtert - oder? Daher wiederhole ich meine Frage: wieso bekommt der Hobbit so viel Dresche und der Herr der Ringe einhellige Zustimmung, obwohl bei beiden geändert, erweitert und zum Teil auch weggelassen wurde?
Kann mir das jemand beantworten - so dass auch ich es verstehe?
Danke und LG W.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.11.2013 15:27:58 GMT+01:00
LORD BÄRCHEN meint:
UND im 2. teil kommt tauriel, die es im buch gar nicht gibt. oha. was werden die puristen da wieder aufheulen! ABER die szene mit den trollen fand ich auch bekloppt, weil einfach nur albern. ;-)

Veröffentlicht am 25.11.2013 08:11:02 GMT+01:00
Thoricha meint:
Die "Herr der Ringe" Trilogie wurde bestimmt von einigen(einschließlich mir) in Punkten kritisiert, da die Änderungen auch unnötig und teilweise auch unlogisch sind. Da sie aber, im Vergleich zum Gesammtumfang, geringer ausfielen als beim "Hobbit", waren die kritischen Stimmen auch leiser beziehungsweise weniger, schließlich wurde ein Werk von drei Büchern in drei Filmen verwirklicht und ich denke es wurde im Endeffekt mehr weggelassen als hinzu gedichtet. Die Änderungen kann man hier noch unter künstlerischer Freiheit des Regiseurs verbuchen. Im Hobbit wird aber so viel reingeplustert um drei abendfüllende Filme zu produzieren, dass von der Vorlage einfach zu wenig übrig bleibt.
Herr Jackson hätte vielleicht einfach einen Fantasy-Film ohne zugkräftige Lizens, oder andere Bücher verfilmen sollen, die vom Umfang einen Dreiteiler hergeben!

Veröffentlicht am 26.11.2013 11:26:37 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.11.2013 12:06:29 GMT+01:00
VitaminK meint:
Geschmäcker sind verschieden und einige der negativen Rezensionen sind meiner Meinung nach auch in böswilliger Absicht geschrieben worden aber ich verstehe diese Rezension nicht so ganz. Zuerst wird daraufhin gewiesen, sich seine eigene Meinung zu bilden. Danach weist der Autor auf die zwiegespaltene Fangemeinde hin und wie eine Hexenjagd auf einige Verfasser von Rezensionen betrieben wird, die wohl zu positiv waren. Hierauf wird jedoch den Kritikern des Films jegliche Kompetenz abgesprochen.

Extreme sind nicht nur bei den Schlechtbewertern zu finden sondern auch bei den Unterstützern. Ich mag den Film aber die Kritiker, die Ungenauigkeiten und das unnötige Aufplustern des Stoffes kritisieren, kann ich sehr wohl nachvollziehen. Persönlich fand ich die "Disney/Fluch der Karibik"-Action im Bilwiss Dorf zum Schluss sehr übertrieben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2013 11:58:21 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.11.2013 11:59:22 GMT+01:00
Thoricha, sorry, so kann das aber nicht stehenbleiben, denn auch beim Herr der Ringe wurde exorbitant viel geändert. Wenn man nur die Verfilmung von den Zwei Türmen nimmt, ändert Jackson seinen gesamten Film so um zur Romanvorlage, das die Schlacht um Helms Klamm mehr als die Hälfte des Films einnimmt, und in der Buchvorlage ist das eben bei weitem nicht so ausgeprägt dargestellt und nimmt weitaus weniger Platz in Anspruch, als in Jacksons Verfilmung. Das war damals auch nur Mittel zum Zweck, um so viel Bombast wie möglich rauszukitzeln. Und beim Hobbit wird das immer wieder vorgeworfen und aus der Schublade rausgekramt, da stimmt das Verhältnis schon lange nicht mehr. Aber man hat sich ja scheinbar auf den Hobbit eingeschossen, und es wundert mich deshalb auch gar nicht, was da abläuft gegen den Hobbit, dessen Änderungen und Neuerungen im Übrigen sogar sinnvoll erscheinen, da ja damit ein Bogen zum HDR gespannt wird, was ja durchaus nachzuvollziehen ist. Und z.B. der Kampf zwischen Gandalf und Sauron in Dol Guldur wird später ja immense Bedeutung gewinnen, in Bezug auf den HDR. Also Jackson hat sich dabei schon was gedacht, bei den Dingen, die er als wichtig fürs HDR-Universum angesehen hat, und eben dann im Hobbit auch dementsprechend plaziert. Nur wo das unangebracht gewesen sein soll, das müssen die Kritiker mal genau sagen, ich persönlich fands eher sehr stimmig in die Handlung eingefügt.

Veröffentlicht am 28.11.2013 07:04:59 GMT+01:00
Thoricha meint:
Lieber Herr Deubel,
was Ihre Kritik an den "Zwei Türmen" angeht, kann ich Ihnen nur voll zustimmen. Das war auch meines Erachtens nach die schwächste Leistung innerhalb der Trilogie. Angefangen von den Warg-Reitern bis hin zur Tatsachenverdrehung, dass Theoden die treibende Kraft dahinter war, sich in Helms Klamm zu verschanzen und nicht, wie eigentlich ursprünglich im Buch, Gandalf. Getopt wurde das meiner Meinung nur noch vom Geisterkönig im dritten Teil. Ich habe aber auch geschrieben, dass an der "Herr der Ringe" auch einiges zu kritisieren ist, nur eben nicht soo viel wenn man den Gesamtumfang betrachtet.
Es ist löblich, dass Herr Jackson versucht mit dem "Hobbit" den Bogen zum "Herrn der Ringe" zu schlagen. Dies hätte aber auch ohne Slapstickeinlagen und Figurenhinzudichterei funktioniert.

Veröffentlicht am 08.12.2013 17:19:07 GMT+01:00
norbsche meint:
Für diese Rezession, bekommst du von mir 5 Sterne. Wer den Film nicht gesehen hat, hat was verpasst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.12.2013 21:08:08 GMT+01:00
Dank! Leute, in vier Tagen ist es so weit. Habe mir extra Urlaub genommen und werde, ich der 56jährige Narr, als erster den Kinosaal stürmen!!! Jipppieeeeeee!!!

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