19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Man könnte ihn auch "Doku einer Facebookparty" nennen..., 16. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Project X (DVD)
Gleich vorweg: Ich gebe hier meine Meinung zum "Besten" und hoffe, dass man sie respektiert, auch wenn andere den Film "grottenschlecht" fanden. Den Film habe ich mir ausgeliehen, weil auf dem Cover stand, dass er von den Produzenten von "Hangover" ist. Dennoch gehe ich an jeden Film recht unvoreingenommen ran und schau mir Filme erst an, bevor ich entscheide, ob er MIR (...mit Betonung auf "MIR"...) gefällt. Und ich kann von mir behaupten, dass er mich unterhalten hat. Das ist es, was in erster Linie wichtig für mich ist. Ich wollte einen Film, bei dem ich meinen Kopf ausschalten und mich einfach "berieseln" lassen kann. Jeder, der beabsichtigt, sich den Film anzuschauen, sollte wissen, dass er kein filmisches Meisterwerk oder anspruchsvolles Kino zu sehen bekommt. Das habe ich auch von Anfang an nicht erwartet. In dem Film geht es im Grund um drei High School Loser, welche eine Geburtstagsparty veranstalten, welche dann in Zeiten von Facebookpartys gewaltig aus dem Ruder läuft. Das ist die ganze Story...Mehr nicht!!! Man kann streiten und diskutieren, ob der Film nicht "pubertär" ist oder "gar gefährlich zum Nachmachen einladen" könnte. "Pubertär" ja, "Einladung zum Nachmachen" eher nein, wenn Jugendliche ab 16 diesen sehen. Denn ich traue jedem normal denkenden 16jährigen soviel "Gehirnschmalz" zu, dass man das nicht nachmacht. In einigen Rezensionen wurde empfohlen, den Film zu indizieren oder zu schneiden. Warum? Weil man Frauenbrüste zu sehen bekommt? Weil dort Jugendliche Drogen und Alkohol konsumieren? Genau das ist im Film zwar zu sehen, aber auch hier traue ich dem Durchschnittsjugendlichen ab 16 zu, dass er damit umgehen kann. Deshalb ist der Film ja auch erst ab 16 und nicht ab 12. Einige Rezensionsschreiber tun gerade so, als ob es der erste "Partyfilm" solcher Art ist. Bei den "American Pie"-Filmen geht es doch eigentlich um das gleiche: Party und Sex. Und die laufen sogar schon mit Erfolg im TV. Weiteres Beispiel: "Partyanimals": Alkohol und Sex. Sogar in den 90er Jahren gab es schon solche Filme. Fazit: Ein Film der unterhält, aber weder eine filmische Glanzleistung noch anspruchsvolles Kino ist. Für Fans von "Partykomödien bzw. -filmen" durchaus unterhaltsam, für das anspruchsvolle Publikum nicht zu empfehlen.
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Man könnte ihn auch "Doku einer Facebookparty" nennen...
Gleich vorweg: Ich gebe hier meine Meinung zum "Besten" und hoffe, dass man sie respektiert, auch wenn andere den Film "grottenschlecht" fanden.
Den Film habe ich mir ausgeliehen, weil auf dem Cover stand, dass er von den Produzenten von "Hangover" ist. Dennoch gehe ich an jeden Film recht unvoreingenommen ran und schau mir Filme erst an, bevor ich entscheide, ob er MIR (...mit Betonung auf "MIR"...) gefällt. Und ich kann von mir behaupten, dass er mich unterhalten hat. Das ist es, was in erster Linie wichtig für mich ist. Ich wollte einen Film, bei dem ich meinen Kopf ausschalten und mich einfach "berieseln" lassen kann. Jeder, der beabsichtigt, sich den Film anzuschauen, sollte wissen, dass er kein filmisches Meisterwerk oder anspruchsvolles Kino zu sehen bekommt. Das habe ich auch von Anfang an nicht erwartet. In dem Film geht es im Grund um drei High School Loser, welche eine Geburtstagsparty veranstalten, welche dann in Zeiten von Facebookpartys gewaltig aus dem Ruder läuft. Das ist die ganze Story...Mehr nicht!!!
Man kann streiten und diskutieren, ob der Film nicht "pubertär" ist oder "gar gefährlich zum Nachmachen einladen" könnte. "Pubertär" ja, "Einladung zum Nachmachen" eher nein, wenn Jugendliche ab 16 diesen sehen. Denn ich traue jedem normal denkenden 16jährigen soviel "Gehirnschmalz" zu, dass man das nicht nachmacht.
In einigen Rezensionen wurde empfohlen, den Film zu indizieren oder zu schneiden. Warum? Weil man Frauenbrüste zu sehen bekommt? Weil dort Jugendliche Drogen und Alkohol konsumieren? Genau das ist im Film zwar zu sehen, aber auch hier traue ich dem Durchschnittsjugendlichen ab 16 zu, dass er damit umgehen kann. Deshalb ist der Film ja auch erst ab 16 und nicht ab 12. Einige Rezensionsschreiber tun gerade so, als ob es der erste "Partyfilm" solcher Art ist. Bei den "American Pie"-Filmen geht es doch eigentlich um das gleiche: Party und Sex. Und die laufen sogar schon mit Erfolg im TV. Weiteres Beispiel: "Partyanimals": Alkohol und Sex. Sogar in den 90er Jahren gab es schon solche Filme.
Fazit: Ein Film der unterhält, aber weder eine filmische Glanzleistung noch anspruchsvolles Kino ist. Für Fans von "Partykomödien bzw. -filmen" durchaus unterhaltsam, für das anspruchsvolle Publikum nicht zu empfehlen.
Dom
16. Oktober 2012
- Insgesamt:
5

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