2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hilfreich, aber sehr US-amerikanisch, 12. März 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Gratuliere, Sie haben den Job. Die besten Antworten auf 186 Fragen im Bewerbungsgespräch (Broschiert)
Im Original heisst das Buch "Best Answers to the 201 Most Frequently Asked Interview Questions". Bei der Übersetzung hat man also schon mal 15 Fragen weggelassen, die wahrscheinlich zu unserem deutschen "Bewerbungs-Standard" nicht so passen. Trotzdem sind die Antwort-Empfehlungen m.E. teilweise viel zu amerikanisch. Beispiel: Frage 6.20: Auf welchen Gebieten sind Sie stark? Auf welchen schwach? An sich eine wichtige Frage, die so oder ähnlich in fast jedem Bewerbungsgespräch vorkommt. Es wird empfohlen, eine Schwäche zu nennen, die eigentlich ein Lob sein soll. Beispiel1: "Ich muss zugeben, dass ich ein Workaholic bin." Beispiel2: "Ich versuche immer, vor einer Deadline fertig zu sein". Es kann schon gut sein, dass das in USA adäquate Antworten sind. Hier würde ich niemandem empfehlen zuzugeben, dass er mit seiner Arbeit nicht klarkommt (Workaholic) oder dass er immer vor der Deadline fertig sein will - einige Personaler würden es mit Sicherheit so deuten, dass das doch ein unangenehmer Zeitgenosse sein muss, mit dem man nicht im Team zusammenarbeiten kann. Wie gesagt, nur Beispiele. Sonst gibt es einige wirklich hilfreiche Hinweise auf mögliche "tricky" Fragen, die helfen können, gut vorbereitet ins Interview einzusteigen.
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Gratuliere, Sie haben den Job. Die besten Antworten auf 186 Fragen im Bewerbungsgespräch 3706403404
Matthew J. DeLuca
Ueberreuter Wirt., F.
Gratuliere, Sie haben den Job. Die besten Antworten auf 186 Fragen im Bewerbungsgespräch
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Hilfreich, aber sehr US-amerikanisch
Im Original heisst das Buch "Best Answers to the 201 Most Frequently Asked Interview Questions". Bei der Übersetzung hat man also schon mal 15 Fragen weggelassen, die wahrscheinlich zu unserem deutschen "Bewerbungs-Standard" nicht so passen. Trotzdem sind die Antwort-Empfehlungen m.E. teilweise viel zu amerikanisch. Beispiel: Frage 6.20: Auf welchen Gebieten sind Sie stark? Auf welchen schwach? An sich eine wichtige Frage, die so oder ähnlich in fast jedem Bewerbungsgespräch vorkommt. Es wird empfohlen, eine Schwäche zu nennen, die eigentlich ein Lob sein soll. Beispiel1: "Ich muss zugeben, dass ich ein Workaholic bin." Beispiel2: "Ich versuche immer, vor einer Deadline fertig zu sein". Es kann schon gut sein, dass das in USA adäquate Antworten sind. Hier würde ich niemandem empfehlen zuzugeben, dass er mit seiner Arbeit nicht klarkommt (Workaholic) oder dass er immer vor der Deadline fertig sein will - einige Personaler würden es mit Sicherheit so deuten, dass das doch ein unangenehmer Zeitgenosse sein muss, mit dem man nicht im Team zusammenarbeiten kann. Wie gesagt, nur Beispiele. Sonst gibt es einige wirklich hilfreiche Hinweise auf mögliche "tricky" Fragen, die helfen können, gut vorbereitet ins Interview einzusteigen.
anonymous
12. März 2004
- Insgesamt:
5

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