Kundenrezension

20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Winterhoff schreibt Tacheles.... Kinder als Kinder sehen !, 20. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Tyrannen müssen nicht sein: Warum Erziehung allein nicht reicht - Auswege. (Gebundene Ausgabe)
Wir haben einen mittlerweile acht jährigen kleinen "Tyrannen" zu Hause. Uns hat das Buch sehr geholfen, uns noch stärker zu hinterfragen. Was haben wir als "moderne" Eltern mit der Geburt unseres ersten Sohnes nicht alles gelesen, besprochen, uns Konzepte angehört, alles in der Liebe, es besser als unsere Eltern in den "spießigen" 70er Jahren zu machen. Das Ergebnis der gewährten "Freiräume", des "Einbeziehens" in unsere Erwachsenenwelt war in der Tat ein kleiner "Tyrann", aus "guten Verhältnissen". Die Erkenntisse, den Spiegel, den Winterhoff uns da vorhält, absolut hilfrich. Lösungen, also "Auswege" (Untertitel) im Sinne von ausdrücklichen Handlungsbeispielen, wie wir, oder auch Lehrer vor Klassen mit "kleinen Tyrannen" (die uns sehr vetraut scheinen)und somit aus dem nun mitverursachten Dilemma, wieder rauskommen, bietet er indes wenig an. Einzig eben, Umdenken, Kind als Kind sehen, frei nach dem Motto: "Der Weg ist das Ziel" und dafür ist es nie zu spät. Wir sind nun auf dem Weg....
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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.07.2009 13:55:11 GMT+02:00
lilisco meint:
@ BonnerSC
meine fragen: welche bücher haben sie gelesen um und nach der geburt ihres sohnes, welche seminare besucht, wonach ihr sohn nun ein "tyrann" geworden ist?
was haben sie konkret nun im alltag geändert durch ihr "nachdenken", wodurch sich das problem mit ihrem sohn gebessert hat?

Veröffentlicht am 31.07.2009 12:25:00 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.07.2009 12:27:51 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.07.2009 16:07:32 GMT+02:00
DerGeist meint:
Hallo Frau März,

nirgendwo, wirklich nirgendwo steht, daß Winterhoff auf Säuglinge anzuwenden wäre. Es ist m.E. sogar von ihm selbst mehrfach betont worden, dass es um Kinder ab einem Alter von ca. fünf Jahren geht. Machen Sie doch bitte nicht den Autor dafür verantwortlich, wenn seine Leser nciht richtig lesen können/wollen...

Gruß;
DG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.08.2009 19:17:27 GMT+02:00
leider macht der autor KEINE altersangaben ab wann mit dem abgrenzen begonnen werden soll, das ist ja dass fatale und falsche....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.08.2009 21:55:54 GMT+02:00
DerGeist meint:
Warum ist das bloß so schwierig...

S. 11: "Ich befasse mich in meinen Ausführungen [...] ausdrücklich nicht mit Säuglingen!"

Geht's NOCH eindeutiger?

Liebe Frau März, Sie und Ihre Freundin Lilisco werfen mir gerne vor, nicht sachlich zu diskutieren. Ehrlich gesagt, mir fällt das schwer, wenn so offensichtlich über ein Buch gesprochen wird, ohne es wirklich gelesen zu haben.

Ich merke wohl und will Ihnen das gerne zugestehen, dass Sie mit Herzblut bei der Sache sind und voll hinter Ihrer Argumentation stehen. Ich glaube auch gerne, dass Ihnen Kinder über alles gehen. Ich verstehe nur nicht, warum Sie all dieses Engagement so sehr blendet, dass Sie sich mit einem ernst zu nehmenden Ansatz, der das Wohl ALLER Menschen im Blick hat, nicht neutral auseinandersetzen mögen.

Gruß;
DG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2009 21:35:51 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.08.2009 08:58:17 GMT+02:00
lilisco meint:
@ DG

welcher stelle in meinen rezensionen entnehmen sie, dass ich das buch nicht gelesen hätte? wie ich ihrem damaligen kommentar zu meiner rezension entnahm, haben SIE meine rezension nicht gelesen, weil ihnen der "sermon" und "erguss" wegen meiner fehlenden großschreibung zu unleserlich schien und sie sich lieber an die einfachen und klaren worte von winterhoff hielten.

ihr beleidigender stil hat neuerdings etwas nachgelassen (ich hatte ihnen deutlich geschrieben, dass ich von ihnen erwarte, dass sie sich wie ein reifer erwachsener mitteilen), trotzdem ist es immer wieder zu lesen "...wenn seine leser nicht richtig lesen können / wollen".

im übrigen entscheide ich über meine freundschaften, nicht sie.

diese übergriffigkeiten gesellen sich zu ihren anderen unhöflichkeiten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2009 22:13:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.08.2009 16:47:58 GMT+02:00
@ DG

ich beziehe mich auf das 1. buch von winterhoff, in dem macht er keine altersangaben........dass er im 2. buch sein versäumnis nachholt, ist dringend notwendig......aber was ist mit den eltern, die das 2. buch nicht lesen .... und nur bei dem 1. bleiben ?

....sie haben richtig gefühlt, kinder liebe ich sehr.......kinder sind wundervoll und auch so verletzlich, sie sind auf dieser welt einfach unersetzlich....
und wenn man sich in sie hin einfühlt, versteht man sie auch ....so mache ich es immer..

vielleicht ist es für erwachsene allgemein schwierig kinder zu verstehen und vielleicht kommt es deshalb zu falschen einschätzungen und maßnahmen der eltern.....und das ist die ursache der schwierigen kinder......

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.03.2010 19:37:32 GMT+01:00
Tinamu meint:
Na, Frau März hat die Weisheit ja auch mit Löffeln gefressen, wie es scheint.....
Winterhoff gibt in seinem ersten buch nicht EINEN EINZIGEN Erziehungs-Ratschlag, er schreibt niemals, was zu tun ist, er schreibt nur von den Problemen, die auftreten. Wie um Himmels willen kann man dann sein Kind danach erziehen?
Und warum kauft die gute Frau dann nicht den Nachfolger, wo bereits im Titel steht: "Auswege"
Ist ihr die Erziehung ihres Kindes keine 17 Euro wert?
Das erscheint mir alles sehr fragwürdig.
Love, Peace and Harmony, oder wie lautet ihre Devise, Frau März?
Auf einer einsamen Insel vielleicht, aber wir leben hier in einer Gesellschaft und im Kontext ihrer jüngsten Entwicklungen wird auch von Winterhoff die Erziehung reflektiert.........
Als ob Eltern, die Winterhoff befürworten, ihre Kinder nicht lieben würden!
Fazit für Frau März: Einfach mal das Buch auch lesen und nicht mit gefährlichem Halbwissen um sich schmeißen!

Veröffentlicht am 02.03.2011 17:35:54 GMT+01:00
"auf der suche nach dem verlorenen glück.....gegen die zerstörung unserer glücksfähigkeit in der frühen kindheit" ....von jean liedloff

und ......"in liebe wachsen" .......von carlos gonzalez
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