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Kundenrezension

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wer Wallander mag - besser nicht lesen, 24. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Feind im Schatten: Kurt Wallanders 11. Fall (Taschenbuch)
Ich habe alle Wallanders gelesen und die meisten fand ich auch ziemlich gut.
Aber das hier hätte Mankell uns - und Kurt! - besser erspart.

Ich fand das Buch langweilig, die Story total konstruiert, die Motive nicht nachvollziehbar.
Viele Fragen werden am Ende nicht beantwortet und man fragt sich, warum sie dann gestellt wurden.
Scheint alles nur dem Zweck zu dienen, mal wieder politische Verhältnisse anzuprangern.
Und Kurt zu Grabe zu tragen. Schade drum.
Und dann immer wieder die Erinnerung an alte Fälle - das wirkt total aufgesetzt und künstlich.

Ich war das erste Mal froh, einen Wallander endlich ausgelesen zu bekommen.
Ich kann mich der Kritik der kulturnews nur anschliessen: für mich der schlechteste Wallander.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.01.2014 14:49:52 GMT+01:00
Peter Wünsch meint:
Dazu kommt - schlecht und unintelligent recherchiert: es ist die Rede davon, dass der Schwiegervater und der amerikanische Offizier 1961 in Berlin waren, als die Mauer um Ostberlin gebaut wurde. Sie wurde aber um Westberlin gebaut. da hilft bei wenig Ortskenntnissen auch Denken: um Ostberlin hätte die Mauer Ostberlin von Rest der DDR getrennt und Westberlin wäre von der ländlichen DDR-Seite zugänglich geblieben.
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