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Kundenrezension

1 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie öde, wie..., 25. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Bretonne (Audio CD)
... langweilig, wie fade. Und weil sich die Göre in den Zeiten des modernen Musikmanagements doch gleich nach der internationalen Publikumsdecke streckt, müssen auch das urbretonische "Greensleeves" sowie "Scarborough Fair" dabei sein.
Aber werft der deutschen Sau Glasperlen vor die Hufe, sie wird jubeln und grunzen, denn ihre eigene Kultur hat sie längst abgetan, es muß schon von jenseits der Grenzen kommen.
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.02.2012 21:02:07 GMT+01:00
I. Hammann meint:
Manche sollten ihren Frust nicht in Rezessionen ausleben dürfen, dann wären die Beiträge vielleicht hilfreicher...

Veröffentlicht am 27.02.2012 09:57:44 GMT+01:00
Arieve meint:
Da hat einer wenig bis gar keine Ahnung, wie es scheint. Klar sind "Greensleeves" und "Scarborough Fair" klassiker und oft gehört, aber es geht hier weniger um "Urbretonisch" sondern um die bretonisch kulturellen Wurzeln, die keltisch sind. Deshalb passen auch die musikalischen Anleihen vom britischen Schwesterland. Und da eines der keltischen Stammländer auch das heutige Süddeutschland ist, hat das durchaus sehr viel mit unserer Kultur zu tun. Wenn Sie so viel auf die eigene Kultur geben, dann rate ich Ihnen doch mal einige der vielen keltischen Hinterlassenschaften zu besuchen, die es in Deutschland gibt. Deutschland ist keltischer als man denkt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.02.2012 20:34:26 GMT+01:00
Heiko L. meint:
@ I. Hammann: Sie sollten vielleicht wissen, dass Rezession etwas komplett anderes ist als eine Rezension! ;-) Aber abgesehen davon, kann ich dieser Rezension auch nichts abgewinnen. Nur weil diese CD keine deutsche Volksmusik enthält... derart die Wertung runter zu reissen ist lächerlich! Es tut sich hier eher die Vermutung auf, dass die CD weder gehört wurde, noch eine gewisse Begeisterung für fremdsprachiges Liedgut besteht... Nastro Adhesivo... Sie mögen Frankreich nicht, richtig? Was fällt ihnen an den Landnamen Bretagne und Groß Brittanien auf? Na?! ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.03.2012 11:45:38 GMT+01:00
stanislawgrof meint:
Sie haben doch noch ein drittes Konto, Perlmutt.
Also, auf ein Neues, Sie Hassprediger!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.06.2012 14:32:19 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.12.2012 13:30:24 GMT+01:00
43 Bewerter verrissen diese Rezension und nicht mal einer konnte dieser Ansicht von Nastro Adhesivo auch nur etwas an Brauchbarem abgewinnen!
Mag diese Meinung in ihrer Kürze auch recht derb und provozierend geschrieben sein - am Ziel schießt sie jedoch keinesfalls vorbei!
Dies hier ist doch wahrhaft nur reiner Kommerz - nichts hiervon geht doch wirklich in die Tiefe!!!
Viele, für meine Begriffe allerdings nur mäßig anspruchsvolle Zuhörer mit vorgegebener Vorliebe für keltische und bretonische Musik jubeln hier aber in höchsten Tönen.
Keltische und hierbei speziell die Musik bretonischer Interpreten fassziniert mich bereits seit vielen Jahren.
Nolwenn Leroy - ich möchte die Bezeichnung Göre des Rezensenten nicht gebrauchen - gehört keinesfalls zu denen, die für diese Musik echtes Herzblut empfinden und sich diesem Genre mit aller Leidenschaft verschrieben haben. Sie ist lediglich ein Marketing Produkt! Dass ihre CD's, und ganz speziell diese hier, die Kasse mächtig klingeln lässt, ist keinesfalls der Qualität ihrer Interpretation geschuldet, sonder lediglich Ausdruck dessen, dass dieses Konzept ihrer Vermarktung voll aufgeangen ist!
Ich will diese CD keinesfalls absolut verreissen, wem sie gefällt, der soll seine Freude daran haben, aber wer wirklich anspruchsvolle Musik aus diesem Bereich hören möchte, sollte doch mal Gwenael Kerleo, Gwenola Roparz oder der leider viel zu früh verstorbenen Kristen Nogues oder, die Bretagne verlassend, der wundervollen Karen Matheson sein Gehör widmen.
Wem dann kein Unterschied zu dieser Präsentation hier gewahr wird, der sollte dann wirklich lieber mit den Glasperlen vor seinen Hufen Vorlieb nehmen!!!

Veröffentlicht am 14.06.2012 01:16:22 GMT+02:00
flu meint:
Sascha Lobo auf Spiegel online:

"(...) Der digitale Spießer schießt schnell und ohne hinzusehen, er fühlt nur kurz hin, zwei flüchtig gelesene Halbsätze genügen, um jede Situation in ihrem Kern zu erfassen. Das so gefällte Blitzurteil ist ihm wichtiger als alles, was irgendjemand jemals sagen oder schreiben könnte. Fehler in seinen Blitzurteilen wird er höchstens taktisch zugeben, denn eigentlich macht er natürlich keine Fehler, jedenfalls keine, an denen er selbst schuld ist. Für ihn besteht das Konzept Schuld aus seinem Zeigefinger. Wissen interessiert den digitalen Spießer nur in Form von Besserwissen, das ihm die Gelegenheit zum Kommentar gibt. Ihm geht es um die Herabwürdigung seines Gegenübers, weil er damit die eigene Heraufwürdigung erreichen will. Er glaubt, dass seine Verächtlichkeit ihn positiv auszeichnet, weil er sie mit der Wahrheit verwechselt, die doch dringend gesagt werden müsse, sei sie auch noch so unbequem. Wer die Welt hasst, weil er sich hasst, für den kann die Wahrheit eben nur aus Boshaftigkeit und Verachtung bestehen und muss unbequem sein, sonst wäre es ja nicht die Wahrheit. (...) Was er für Humor hält, ist ihm eine genehme Waffe, denn der digitale Spießer hat Humor in LOLsten Mengen und lässt daran nicht kleinsten ROFLcopter eines Zweifels, gtfo. Aber er verwechselt Humor mit Häme, so wie er Haltung mit Hetze verwechselt. Und er hetzt schnell, denn in seinem Kopf gibt es ein kleines Hetzprogramm, das ständig läuft, es besteht nur aus zwei Zeilen: Wer meiner Meinung nicht huldigt, ist dumm. (...) Aber sein verquerer Wunsch nach Einzigartigkeit bleibt auf ewig ein Wunsch, denn nichts verursacht mehr Konformität, als feige nur dort Schlachten zu schlagen, wo man sie nicht verlieren kann. Der digitale Spießer ist ein Verlierer, deshalb hasst er es zu verlieren. So kämpft er nicht mit Argumenten in ergebnisoffenen Diskussionen, sondern mit Meinungen in selbstgebauten Arenen, es geht bei ihm um nichts als um sich selbst. (...) Das Erschreckendste an dieser erbärmlichen, ärgerlichen, anmaßenden Figur ist aber: Wir alle sind digitale Spießer. Manchmal. (...)"
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