Kundenrezension

65 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Redaktionelle Artikel aus Printausgabe fehlten, 27. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Süddeutsche Zeitung (Kindle Edition)
Verpasste Chance ... ENDLICH wurde die SZ als Kindle-Version angeboten, aber der Umfang im Vergleich zu der Print-Version ist für den doch stolzen Preis als Kindle-Version lächerlich.
Der Vergleich der aktuellen Samstagsausgabe Print vs. Kindle hat gezeigt, dass viele Artikel z.B. aus Wirtschaft, Geld, Feuilleton schlichtweg fehlen, die Rubrik "Wissen" ist gar nicht vertreten, vom Wochenend-Magazin und Stellenmarkt (schrieb schon ein anderer Rezensent) ganz zu schweigen. Und das bei Download Samstag um 9 Uhr (es kann also nicht an einer "Frühversion" liegen). Damit macht ein Abo meiner Meinung nach keinen Sinn.

** Nachtrag Ende Dez. 2012: um einen längeren Eindruck zu haben, habe ich das Probeabo bestellt, deshalb kann ich nun meine Rezension um einen Stern heben: von den Kategorien fehlte keine mehr, die Anzahl der Artikel wirkte, als ob sie vollständig wären (einen 1:1-Abgleich mit Print war mir für weitere Ausgaben etwas zu viel des Guten). Deshalb jetzt der Stern mehr, bedauerlich ist allerdings wirklich weiterhin, dass für diesen Betrag diverse Anzeigenteile und das (oft göttliche!) SZ-Magazin nicht "gekindled" werden.
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-8 von 8 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.12.2011 13:00:00 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.12.2011 15:30:01 GMT+01:00
Die heutige (3.12.2011) Titelseite besteht auf dem Kindle nur aus dem Impressum. Der Süddeutsche Verlag will die Kindle Abonnenten wohl an die Vorteile der Printausgabe erinnern...

Update - nach einer Anfrage an den Amazon-Support wurde ich gebeten, die Firmware des Kindle zu updaten. Bringt auch nix.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.12.2011 17:14:11 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.12.2011 17:14:31 GMT+01:00
MT meint:
das kann ich bestätigen.
Auf Kindle und Android-App das Gleiche. Also kaum ein SW-Fehler.
Die SZ-EBook-Version ist einfach unvollkommen gemacht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.12.2011 19:37:18 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.12.2011 19:45:44 GMT+01:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.12.2011 10:04:36 GMT+01:00
Woraus schliesen Sie, dass mir keine Fehler unterlaufen? Natuerlich mache ich Fehler. Wenn man nur Kritik aeussern duerfte, wenn man selbst keine Fehler macht, gaebe es keine Kritik mehr. Das wuerden viele Firmen sehr praktisch finden.

Dass in *jeder* Ausgabe die Rubrik "Wissen" fehlt, hat "Umsteiger" nicht behauptet.

Dass die Kindle-Ausgabe der Sueddeutschen vollkommen ist, wurde wohl nicht einmal der Verlag behaupten.

Mit den unsterblichen Worten meines Lateinlehrers: "Sechs. Setzen." :-P

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.12.2011 19:26:06 GMT+01:00
Gaspode meint:
Fehler machen und Fehler vor dem publishen nicht bemerken - das sind zwei Paar Stiefel. Fazit: Die SZ ist weiterhin bei allem was elektronisch ist, 5 Jahre hinterher.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.12.2011 00:25:09 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.12.2011 00:45:38 GMT+01:00
Auf 2. Biss vom Bücherwurm:
Die Bemerkung mit dem "Fehler machen" bezog sich überhaupt nicht auf Sie, sondern auf den folgenden Beitrag von MT, der aus einem Lapsus gleich meint, verallgemeinernde Schlüsse ziehen zu können.
Da ich auch nicht davon ausging, dass "Umsteiger" von jeder Ausgabe sprach, habe ich die noch auf meinem Kindl zu findenden Sonnabendausgaben vom 10. + 17.12. überprüft, da er sich auch auf eine Sonnabendausgabe, nämlich die vom 26.11., bezog.
Wie schön, dass er nun ein Probeabo bestellt hat und damit wirklich in der Lage ist, ein gerechtes Urteil abzugeben, was ihn dazu bewog, seine Bewertung um einen Stern zu heben. Geht doch!
Was ich auch noch bemerkenswert finde ist, dass 21 von 21 Kunden eine Rezension hilfreich fanden, die auf angeblichen Fakten basiert, die sich auf die Durchsicht einer einzigen Ausgabe bezogen. Was lässt sich daraus lernen?

Zu Gaspode:
Wie Sie auf einen Rückstand der SZ von 5 Jahren, was das Elektronische betrifft, kommen, würde mich interessieren.
Zumindest gibt es das Ipad und den Kindl noch nicht so lange. Und die SZ wirbt in ihrer Printausgabe, was dann auch in der Kindlausgabe veröffentlicht wird, immer mit den fantastischen Möglichkeiten der Ausgabe fürs Ipad. Ich frage mich, warum dieser Teil nicht getilgt wird - aber wahrscheinlich macht das zuviel Mühe.
Ich vermute einfach mal, dass der angebliche Rückstand nicht der Unfähigkeit der SZ-Macher geschuldet ist, sondern dass die Kindl-Fassung eben beschränkt ist. So kann ich z.B. bei der Kindl-Ausgabe des "El Pais" auf die zur Verfügung gestellten Links nicht zugreifen, weil Amazon diese Funktion nicht unterstützt.
Jeder, dem das zu wenig ist, kann sich dann ja für die Ausgabe auf dem Computer oder für die des Ipad entscheiden. Ich persönlich bin mit der "Rückständigkeit" der Kindl-Ausgabe sehr zufrieden und möchte gar keine andere haben - was im Zweifel an meiner eigenen Rückständigkeit liegt.
Ein frohes neues Jahr allen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.12.2011 08:57:37 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.12.2011 08:58:53 GMT+01:00
Gaspode meint:
Jahrelang war die SZ-Website mit dem Smartphone nicht vernünftig lesbar. Erst dieses Jahr - 4 Jahre nach Einführung des iPhone - hat sich das geändert. Bei Spiegel Online geht das seit vielen Jahren! Die SZ auf dem iPad kam erst fast 2 Jahre nach Einführung des iPad. Auf dem iPhone kann man sie nach wie vor nicht lesen. Andere Zeitungen dagegen gibt es auch in iPhone-Versionen. Die normale SZ Website ist auch lange recht schlecht gewesen. Sowohl vom HTML-Aufbau, von der Optik wie auch der Geschwindigkeit. Grobe Renderingfehler in Browsern die halt nicht der IE6 waren. Die Welt ist aber größer als der IE6 und auf Handys gibt und gab es nie einen IE6.

Zu den Probeabos: Wenn man die gesamte Schwankungsbreite der Kindle-SZ in 14 Tagen nicht erfahren kann, dann muss die SZ ihr Probeabo ausweiten. Oder aber es konsequenterweise gar nicht mehr anbieten. Ich finde es jedenfalls ziemlich daneben einen potentiellen Abokunden von der Seite anzureden, weil er sich erdreistet "schon" nach 14 Tagen (=12 Ausgaben) ein Urteil zu sprechen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2012 07:34:34 GMT+01:00
Der Fehler mit der Titelseite ist wieder aufgetreten, und diesmal fehlt der gesamte erste Teil der Print-Ausgabe bis auf das Impressum. Die Zeitung faengt erst mit dem Feuilleton an.
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