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Kundenrezension

5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Live weniger instrumentell überfrachtet, 20. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Two for the Show (Audio CD)
Kansas war meine zweite Lieblingsband. Irgendwann habe ich dem Rock dann weitgehend abgeschworen, beispielsweise den instrumentellen Überfrachtungen und weitverzeigten Schnörkeln der Lieder von Kansas. Dieses Live-Album hat den großen Vorteil, dass die Titel sparsamer klingen als die Studioversionen. "Song of America" ist ein gefälliger Einstieg, "Point of Know Return" nervt weniger als in der Studioversion und "Paradox" groovt, weil es hier vor allem vom Grundriff der Gitarre getragen wird.

"Icarus" und "Journey From Mariabronn" sind sehr gute Live-Songs, weil sie vom Wechselspiel zwischen Gesang und Instrumenten leben. "Dust in the wind" wird live wohltuend unkitschig vorgetragen und "Lonely wind" klingt mit dem einleitenden Klaviersolo fast reduktionistisch. "Mysteries and Mayhem" und "Excerpt from Lamplight Symphony" zeigen wie gut Lieder von Kansas klingen könnten, wenn man nicht den Anspruch gehabt hätte, orchestralen Avantgardrock zu machen.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.02.2010 14:08:50 GMT+01:00
Flowerking meint:
????? endlose Studioversion von 'Point of know return' ??? Das Stück dauert auf der Studioplatte ganze 3 Minuten und 10 Sekunden. Viel kürzer geht ja wohl nicht, dann würde das Stück überhaupt nicht existieren. Und auf die Bemerkungen man hätte orchestralen Avantgarderock machen wollen oder instrumentale Überfrachtung (hört sich an, wie ein Kandidat zum Unwort des Jahres), will ich gar nicht groß eingehen. Der Kollege hier liegt mit seiner Beschreibung von Kansasmucke reichlich daneben. Nur die Punktevergabe stimmt !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.02.2010 11:10:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.02.2010 15:56:27 GMT+01:00
Danke - ich hab's etwas klarer gestellt ("Point of no return" kommt mir auch schon dreiminütig ewig lang vor). Und die faktenkonforme Metapher lautet "instrumentelle Überfrachtung".
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