Kundenrezension

96 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vergleich Denon X1000, Denon AVR 2113, Pioneer VSX-923, Marantz SR6007, 15. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Pioneer VSX-923-K 7.2 AV-Receiver (Airplay, Steuerung via App, DLNA, HTC Connect, MHL, vTuner Webradio, Gappless Wiedergabe, 2 Zonen, HDMI-CEC, 3D, 4K Ultra HD Video Scaler) schwarz (Elektronik)
Grundlegendes zum Kauf eines modernen AV-Receivers:

Es sprechen viele Gründe dafür, einen alten AV-Receiver gegen ein modernes Gerät der aktuellen Jahrgänge einzutauschen. Neben der erweiterten HDMI-Spezifikation, die nicht nur 3D-Signale verarbeiten kann, sondern auch CEC bietet (die Steuerung aller über HDMI angeschlossenen Geräte), bieten vor allem die modernen Einmess-Systeme, ohne die kaum ein moderner AVR auf den Markt kommt, eine erhebliche Klangverbesserung. Diese Einmess-Systeme stellen mittlerweile fast das "Herzstück" aktueller AV-Receiver dar und sind somit hauptverantwortlich dafür, wie das Gerät in den eigenen vier Wänden klingt. Vor allem in 5.1- oder 7.1-Systemen werden gerade im Bassbereich viele Raumprobleme erkannt und beseitigt, so dass das Filme sehen oder Musik hören fast schon eine neue Dimension erfährt.

Besonderes Augenmerk sollte man zudem auf die gebotene Anschlussvielfalt legen, da sich gerade hier viele Geräte grundlegend unterscheiden. Einige bringen die volle Ausstattungspalette mit, andere sind bis auf das absolut Nötigste kastriert.

Meine Situation stellt sich so dar, dass ich einen 40m² Raum mit einer 5.1-Anlage beschalle, wobei mir sowohl das Anschauen von Filmen, vor allem aber auch das hochwertige Hören von Musik wichtig sind. Meine Film- und Musiksammlung befindet sich mittlerweile größtenteils im Netzwerk, weshalb Streaming einen wichtigen Aspekt für mich darstellt.

Als Lautsprecher kommen bei mir 2x Piega P2 Kompaktlautsprecher für die Front, 1x Canton CM7 als Center, 2x Piega LDS 1.5 als Rears sowie ein Jamo Sub 660 als aktiver Subwoofer zum Einsatz.

Zum Testen des Filmtons habe ich folgende Filme verwendet:

- Der Herr der Ringe - Die Gefährten (Einleitung)
- Krabat (Einleitung)
- Batman - The Dark Knight (Banküberfall)
- Master And Commander (Seeschlacht am Anfang des Films)
- Pirates Of The Caribbean II - Dead Man's Chest (Anfangsszene)

Zum Testen der Musikalität und der Streamingfähigkeiten kamen u. A. diverse hochauflösende Produktionen des Labels "Stockfish Records" als FLAC 96kHz sowie Mehrkanal-WAVs mit DTS-Ton zum Einsatz. An Audioformaten konnten alle Receiver MP3, WAV (stereo) und FLAC (44,1 und 96kHz) problemlos wiedergeben. Mehrkanalaudio in Form von WAV (DTS) beherrschte allein der Denon X1000. Die Wiedergabe von Videomaterial beherrschte keiner der eingebauten Medienplayer.

Zu den Einmess-Systemen:

Alle Kandidaten bis auf den Pioneer kommen mit dem Audyssey MultEQ XT-Einmess-System inkl. passendem Messmikrofon ins Haus, das eine Raummessung an insgesamt 8 Punkten durchführt (man kann zwar auch weniger Punkte messen, sollte aber für ein besseres Ergebnis am besten die vollen 8 Messungen durchführen). Man kann somit also eine ganze Hörzone einmessen, beispielsweise die gesamte Couchbreite und -tiefe.

Startet man die automatische Einmessung, erschallen nacheinander aus allen Lautsprechern sog. Sweeps, die in kurzer Zeit einmal das komplett darstellbare Frequenzspektrum durchlaufen. Anhand dieser Messung wird ermittelt, welche Frequenzen nach welcher Laufzeit in welcher Stärke am Messpunkt ankommen. Daraus ergeben sich automatisch Abstand und Frequenzspektrum der einzelnen Lautsprecher zum Hörplatz, ebenso aber auch unerwünschte Frequenzerhöhungen und Auslöschungen (sog. Raummoden) des Hörraums.

Im Ergebnis werden nun die einzelnen Lautsprecher gegeneinander zeitlich so verzögert, dass am Hörplatz alle Schallquellen zur gleichen Zeit ankommen (Laufzeitkorrektur), was durchaus Sinn macht, wenn man bedenkt, dass wohl nur in Ausnahmefällen alle Lautsprecher exakt gleich weit entfernt vom Hörplatz stehen.

Zusätzlich wird den sog. Raummoden (Frequenzbereichen, die aufgrund der Raumakustik besonders stark betont und somit zu laut wiedergegeben werden) mittels eines Equalizers zu Leibe gerückt, indem diese Frequenzen abgeschwächt werden. Hierdurch ergibt sich gerade im Bassbereich ein wesentlich sauberes Klangbild, da so Nachschwingen und Dröhnen erfolgreich entgegengewirkt wird. Dieser Eindruck bestätigt sich auch durch die anschließende Hörprobe.

Die dynamische Lautstärkeregelung sollte man übrigens unbedingt deaktivieren, hat sie doch ein hörbares Pumpen der Lautstärke innerhalb eines Musikstücks zur Folge. Hier kommt anscheinend lediglich ein simpler Kompressor (nicht einmal ein Multiband-Kompressor) zum Einsatz, der die Musik auf einheitlichem Ausgabepegel zu halten versucht. Meiner Meinung nach ist dieses Feature gründlich misslungen.

Pioneer hingegen baut auf dem hauseigenen Einmess-System Advanced MCACC auf, das zwar lediglich einen einzigen Messpunkt zulässt, dafür aber eine wesentlich breitere Palette an Mess-Signalen aussendet, so unter anderem auch Signale zur Messung der Impulsantwort. Die Arbeitsweise ist im wesentlichen identisch mit dem Audyssey-System, d.h. es werden Korrekturen am Frequenzgang der einzelnen Kanäle sowie eine Laufzeitkorrektur vorgenommen.

Denon X1000 :: Denon AVR-X1000 5.1 Surround AV-Receiver (Internet-Radio, HDMI, DLNA-Streaming, AirPlay, 145 Watt) schwarz

Der Denon X1000 war der erste Testkandidat, den ich bei mir zuhause begrüßen durfte. Das optische Erscheinungsbild kommt recht nüchtern daher; ins Auge fallen das große einzeilige Display, das zu beiden Seiten von zwei großen Drehreglern umrahmt wird. Die Front erscheint jedoch insgesamt ziemlich billig, was sicherlich der großen und überwiegend freien Plastikfläche zu verdanken ist. Als Augenschmeichler geht der kleine Denon jedenfalls nicht durch.

Der X1000 ist als einziger Kandidat ein reiner 5.1-Receiver und kommt zudem komplett ohne Videosektion. Ersteres lässt sich verschmerzen, wenn man sowieso nur ein 5.1-System benötigt, Letzteres lässt sich dann verschmerzen, wenn man bereits im Besitz eines Blu-ray Players ist, der diese Video-Aufpolierer an Bord hat.

Der Klang des X1000 weiß absolut zu überzeugen, vor allem im Vergleich zu meinem alten Harman Kardon AVR 3550 (der seinerzeit als geradezu audiophil für einen AV-Receiver beworben wurde): Luftig, transparent, druckvoll, sauber gestaffelt. So präsentiert sich die akustische Bühne nach erfolgreicher Einmessung sämtlicher Lautsprecher. Der X1000 klingt insgesamt eher weich und leicht warm, besitzt dabei aber dennoch genügend Dynamik und Druck. Klanglich also eine 100%ige Verbesserung zu meiner Ausgangssituation, die ich so nicht vermutet hätte.

Das Streaming über den Mediaserver verläuft beim X1000 sauber und zuverlässig. Um es gleich vorwegzunehmen: Als einziger Kandidat war der X1000 in der Lage, über seinen eigenen Mediaplayer auch Mehrkanal-Audio (DTS) wiederzugeben. Bei allen anderen Kandidaten musste ich hierzu den Umweg über den Mediaplayer meines LG-TVs gehen. Das finde ich wirklich wenig schmeichelhaft für die aktuellen AVR-Modelle der Jahre 2012 und 2013.

Die Anschlussmöglichkeiten des X1000 halten sich im sehr engen Rahmen, hier bietet er am wenigsten Möglichkeiten aller Mitbewerber. Zudem verfügt er als einziger der getesteten Receiver über keinerlei Videofunktionen. Hier ist also absoluter Purismus angesagt, der dafür mit einem wirklich schönen Klang entschädigt.

Nach der letzten Preissenkung bei Amazon auf EUR 335,00 ist er zudem der günstigste Vertreter des Testfeldes.

Als nervigster Punkt ist beim X1000 sicherlich die Trägheit der Fernbedienung zu nennen. Der X1000 hinkt der Eingabe auf der FB ständig einen Tick hinterher, was sich besonders beim Durchstöbern mehrerer Ordner im Netzwerk störend auswirkt. Fehlbedienungen aufgrund zu lahmer Reaktion des Receivers kamen bei mir regelmäßig vor.

Ansonsten arbeitet der X1000 sauber und zuverlässig, auch CEC über HDMI funktionierte bei mir tadellos.

Denon AVR 2113 :: Denon AVR 2113 7.1 AV-Receiver (6 HDMI mit 3D, 4K, Airplay, Spotify, Internetradio, Netzwerk, USB, 7x 125 Watt) schwarz

Aus dem Jahr 2012, dafür aber eine Klasse größer als der X1000, stammt der Denon AVR 2113. Im Gegensatz zum aktuellen X1000 verfügt er aber über eine komplette Videosektion, und bringt obendrein noch eine Reihe zusätzlicher Anschlüsse mit. Außerdem zählt er im Gegensatz zum X1000 bereits zu den 7.1-Receivern. Zudem ist er mit aktuell etwa EUR 390,00 nur unwesentlich teurer, was jedoch mit einem enormen Mehrumfang an Ausstattung ausgeglichen wird.

Auch der AVR 2113 wird mit dem Einmess-System Audyssey MultEQ XT ausgeliefert. Entgegen der Aussage auf der Denon-Webseite ließen sich hier aber - trotz aktuellster Firmware - lediglich 6 der 8 Messpunkte ansprechen. Keine Ahnung warum. Das Ergebnis der Messung kann sich aber dafür durchaus sehen lassen: Es ist eigentlich kein Unterschied zum X1000 hörbar. Dafür scheint der 2113 noch einmal ein bisschen erwachsener zu klingen. Er offenbart noch ein paar Details mehr, und spricht vor allem den Subwoofer noch etwas sauberer an. Dies könnte jedoch auch auf die leicht unterschiedliche Einmessung zurückzuführen sein, obwohl hier eigentlich eher im Gegenteil zu erwarten gewesen wäre, dass alles einen Tick unsauberer klingt.

Die Verzögerungen der Fernbedienung des X1000 sind beim AVR 2113 nicht vorhanden, dafür scheint die gesamte Firmware ein wenig unsauberer als beim X1000 zu laufen (beispielsweise entlockten DTS-Audiodateien dem 2113 lediglich ein digitales Rauschen).

Ansonsten sind die beiden Modelle in vielen Punkten identisch: Die Bedienoberflächen gleichen sich wie ein Ei dem anderen, der Klangcharakter ist absolut gleich (auch wenn der AVR 2113 rein subjektiv empfunden alles noch einen Tick besser zu machen scheint), und auch die Optik ist nahezu identisch. Der AVR 2113 verfügt auf der Frontseite allerdings über einen Komponenteneingang, der beim X1000 fehlt.

Im Vergleich zum aktuellen X1000 bekommt man beim AVR 2113 für ein wenig mehr Geld eine ganze Palette an Videofunktionen wie Upscaling, Filter etc. sowie mehr Anschlüsse - und 2 Verstärker mehr.

Pioneer VSX-923 :: Pioneer VSX-923-S 7.2 AV-Receiver (Airplay, Steuerung via App, DLNA, HTC Connect, MHL, vTuner Webradio, Gappless Wiedergabe, HDMI-CEC, 3D, 4K Ultra HD Video Scaler) silber

Wieder brandneu ist der VSX-923 von Pioneer, der im Vorabtest auf Areadvd.de anscheinend einen sehr guten Eindruck hinterließ. Aus diesem Grund kam er auch für mich als interessanter Testkandidat in Frage.

Ich war auf das Ergebnis wirklich gespannt, zumal der Pioneer (ich war zugegeben noch nie ein Fan dieser Marke) angeblich mit völlig neuen klanglichen Tugenden aufwarten sollte, so wie beispielsweise weitaus weniger scharfen Höhen, einer hohen Dynamik und Spielfreude sowie einem rabenschwarzen Bass.

Die Einmessung verlief noch einfacher als bei den Denons, da hier lediglich 1 Messpunkt benötigt wird. Im Gegensatz zu Audyssey MultEQ XT ist es beim Advanced MCACC des Pioneer angeblich möglich, weitere Eingriffe in die Klangcharakteristik des Receivers vorzunehmen, ohne die gemessenen Ergebnisse über Bord zu werfen. Das war bei mir leider nicht möglich. Wollte man beim Pioneer manuell in den Equalizer eingreifen, musste man das Einmess-System abschalten (genauso übrigens wie bei Audyssey). Vielleicht lag das in meinem Fall aber lediglich an einer frühen Firmware-Version. Dafür gibt der Pioneer deutlich mehr Details zu den von ihm vorgenommenen Klangkorrekturen preis, als es Audyssey tut.

Nun aber zum eigentlichen Klang: Auch nach mehrfachem Einmessen war ich vom Klangcharakter des Pioneer ziemlich enttäuscht. Im Vergleich zu den Denons klang er spitz und scharf, zwar weitläufig und transparent, aber eben absolut nicht warm. Stimmen fehlte genau jene Substanz, die die Denons ausgezeichnet hatten. Der Bass packte zwar tief und brachial zu, von Feinzeichnung oder gar Charme konnte aber keine Rede sein.

Ich vermute einfach mal, dass der Pioneer vom Klangcharakter einfach nicht zu meinen Lautsprechern passt. Ich könnte mir vorstellen, dass Lautsprecher, die von Hause aus eher zurückhaltend im Hochtonbereich sind, vom Charakter des Pioneer profitieren.

Dafür verfügt der VSX-923 von den bisher getesteten Kandidaten über die reichhaltigste Ausstattung an Anschlüssen und Videofunktionen.

Marantz SR6007 :: Marantz SR6007 Receiver ( HDMI-Anschluss, iPod/iPhone-Steuerung:direkte Steuerung,USB-Anschluss )

Als letzten Kandidaten habe ich mir (eigentlich eher "spaßeshalber") den Marantz SR6007 ins Haus kommen lassen, denn preislich spielt der Marantz bereits in einer deutlich höheren Liga als die übrigen Kandidaten, weswegen ein direkter Vergleich natürlich unfair ist. Ein anderer Versender hatte jedoch ein unschlagbar günstiges Angebot, das den SR6007 dann doch nur unwesentlich teurer als den Pioneer erschienen ließ.

Marantz ist übrigens mit der Firma Denon verbunden, was man an vielen Details erkennen kann. Die Software ist dieselbe wie bei Denon, die Menüs sehen nahezu identisch aus, allerdings sind die Marantz-Geräte hochwertiger angesiedelt als die Denons. Im konkreten Beispiel stellt sich das so dar, dass es sich beim SR6006 (dem Vorgänger des SR6007) quasi um einen Denon Denon AVR 2313 handelte (dem größeren Bruder des von mir getesteten Denon AVR 2113). Die Ingenieure von Marantz haben dann noch einmal extra Hand angelegt, um die bereits vorhandenen audiophilen Qualitäten des Denons nochmals zu steigern - und ihm nebenbei eine komplett andere Optik verpasst.

Zugegeben, man muss das Marantz-Design mögen: Ein nostalgisch anmutendes rundes Bullauge in der Mitte, in großem Abstand flankiert von zwei Drehreglern, dafür aber mit gebürsteter Aluminiumfront und vorgewölbten Backen treffen sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Meinen Geschmack allerdings durchaus - wobei ich - wohl auch aufgrund meines früheren Marantz PM40 Stereo Verstärkers - ein kleines bisschen Marantz-vorbelastet bin, steht der Name Marantz doch schon seit etlichen Jahren für ein Höchstmaß an Klangqualität zu einem noch vertretbaren Preis.

Soviel dazu, weshalb ich mir auch noch den Marantz SR6007 ins Haus holte.

Der Marantz bringt jede Menge Anschlussmöglichkeiten mit, darunter 2 HDMI-Ausgänge, je 2 optische und coaxiale Eingänge - und sogar einen MMC-Plattenspieler-Anschluss. Hinzu kommt eine ausgewachsene Video-Sektion nebst Upsacling und Filtern.

Der Klangcharakter ist den kleineren Denons naturgemäß nicht unähnlich: Prinzipiell sehr luftig und transparent, dabei dynamisch und druckvoll. Im Gegensatz zu den Denons klingt er jedoch etwas weniger warm, was allerdings wohl eher daran liegt, dass die Denons eben eine (mir durchaus sehr gefallende) leicht künstliche Wärme mitbringen. Der größte Unterschied zwischen den Denons und dem Marantz sind sicherlich die Klarheit, die Natürlichkeit und die Transparenz, mit der der Marantz aufspielt. Gerade im Bassbereich kommt der SR6007 noch einmal deutlich sauberer und differenzierter herüber. Die oberen Mitten sind noch transparenter und detailreicher durchzeichnet, die Höhen einen Tick weniger seidig, dafür aber ebenfalls noch ein bisschen offener. Der Marantz offenbarte Details, die bei den Denons lediglich mit genauem Hinhören zu erkennen waren. Der Unterschied zu den anderen Kandidaten, gerade was Auflösung und Räumlichkeit angeht, war wirklich frappierend.

Auch im Bass klingt der Marantz anders: Gerade im Filmbereich ist es durchaus eine Umgewöhnung, vom Denon-Bass auf den etwas "filigraneren" Bass des Marantz umzusteigen. Hat man sich aber erst einmal daran gewöhnt, wird einem klar, dass hier mitnichten etwas fehlt, sondern dass der Bass einfach noch genauer und sauberer drückt, als bei den ohnehin schon guten Denons. Würde ich mich ganz weit aus dem Fenster lehnen wollen, würde ich an dieser Stelle behaupten, dass die Denons im Vergleich zum Marantz etwas "gesoundet" sind, während letzterer mehr auf Natürlichkeit und Analyse getrimmt wurde. Mache ich aber natürlich nicht...

Fazit:

Die beiden Denons stellen in jedem Fall eine gute Investition dar, wenngleich sich bei dem geringen Preisunterschied der Griff zum etwas größeren Vorjahresmodell AVR 2123 durchaus lohnt. Wer auf mehr Anschlüsse sowie Videofunktionen wert legt, sollte das auf jeden Fall tun. Der X2000, das kleinste Modell des aktuellen Jahrgangs, das mit solcher Ausstattung aufwartet, kostet aktuell knapp EUR 600,00.

Ob der Pioneer SVX-923 von Hause aus so klingt, wie er sich bei mir präsentierte, oder ob er sich lediglich mit meinen eher feingeistigen Lautsprechern nicht vertragen hat, kann ich nicht beurteilen. Er verfügt auf jeden Fall über eine vollwertige Ausstattung, sowohl was die Anschlussvielfalt als auch was die Videofunktionen angeht. Ich würde hier jedoch aus rein klanglichen Gründen auf jeden Fall den Denon AVR 2113 bevorzugen.

Wer noch eine Nummer größer zugreifen möchte und mit dem Denon AVR 2313 liebäugelt, kann in Anbetracht dessen Straßenpreises von aktuell knapp EUR 600,00 meiner Meinung auch gleich zum neueren (und sicherlich noch besser klingenden) Marantz SR6007 greifen. Da bereits das Nachfolgemodell SR6008 in den Startlöchern steht, wird der Preis des SR6007 vermutlich ohnehin noch etwas fallen.

Im Vergleich zu meinem alten Harman Kardon AVR 3550 gewinnen alle Testkandidaten deutlich, allein schon aufgrund der moderneren Ausstattung, vor allem aber aufgrund der mittlerweile wirklich effektiven Einmess-Systeme. Auch das Hören von Stereo-Music im Dolby Surround-Modus hat einen Quantensprung nach vorne gemacht. Beim HK war das nie eine echte Option; zu sehr hat sich der Klang durch den Surround-Prozessor von dem reinen Stereoklang unterschieden: Weniger druckvoll, eher schwammig und mit wesentlich weniger Pegel musste hier jedes Mal von Hand angepasst werden, damit das Ergebnis einigermaßen brauchbar war. Bei den aktuell getesteten Kandidaten war das Hören von Stereo im Surround-Modus hingegen die reinste Freude.

Mir persönlich hätte eigentlich der Denon X1000 bereits als deutliche Verbesserung zum Harman Kardon AVR 3550 ausgereicht. Der ältere Denon AVR 2113 bot sich als Alternative zum X1000 an, weil er eine ganze Menge mehr Ausstattung bietet und noch einen Tick erwachsener klingt. Auch "hakt" hier die Fernbedienung nicht. Vom Preis des AVR 2113 über den Pioneer VSX-923 bis zum Marantz SR6007 war der Weg allerdings nicht mehr besonders weit, um doch gleich Nägel mit Köpfen zu machen - und mich schlussendlich für den Marantz zu entscheiden. Ob der Mehrpreis die Sache wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. In meinem persönlichen Fall stellt der Marantz SR6007 auf jeden Fall die - im wahrsten Sinne des Wortes - "preiswerteste" Lösung dar. Schließlich kaufe ich meinen nächsten AV-Receiver erst wieder in frühestens 10 Jahren ;o)
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Kommentare

Von 2 Kunden verfolgt

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1-10 von 15 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 20.08.2013 21:40:01 GMT+02:00
wenn es nur so gute testberichte wie diesen gäbe: stiftung warentest könnte einpacken...
danke!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.08.2013 23:29:45 GMT+02:00
Roede Baer meint:
Vielen Dank, das motiviert :)

Veröffentlicht am 11.09.2013 09:34:36 GMT+02:00
Triple21 meint:
Das MCACC der Pioneers lässt sehr wohl eine individuelle Anpassung zu. Zudem können die Ergebnisse mittels Programm auf dem PC betrachtet werden. Die Anpassung kann für versch. Quellen vorgenommen werden (MCACC-Speicherplätze). Allerdings ist die Anpassung alles andere als trivial. Hier muss man sich sehr viel Zeit nehmen, um das Optimum herauszuholen. Die größte Schwäche ist allerdings die fehlende Korrektur unter 63Hz! Da hier die Subs i.d.R. eingreifen, können Dröhnfrequenzen unter diesem Wert eben nicht korrigiert werden. Wer einen akustisch kritischen Raum hat, dem empfehle ich das Audyssey XT32, welches z.B. im Denon X4000 oder Onkyo 818 zum Einsatz kommt. Leider kosten beide Geräte das doppelte vom Pioneer.
Erstaunt war ich über den Vergleich mit dem (zugegeben sehr alten) Harman Kardon. Da ich selber sehr viele Geräte von HK besaß, kann ich sagen, dass die Klangeigenschaften bei Surround u. Stereo selbst bei älteren Geräten denen von heutigen in einigen Belangen überlegen sind. Zudem offeriert HK immer noch den mit Abstand besten Aufpolierer: Logic7! Das kann natürlich auch Geschmacksache sein. ;)

Veröffentlicht am 05.10.2013 08:57:12 GMT+02:00
Fireball meint:
Also ich muss wirklich sagen RESPEKT! Eine sehr ausführliche Bewertung und zumindest ein antesten der Geräte! Vielen Dank vor allem dann für die Zeit die Sie sich genommen haben das Ganze hier auch noch zu posten!!!
Persönlich vermisse ich natürlich (weil ich über den Pioneer auf Sie gestoßen bin) die Bewertung dessen anderer Eigenschaften als jetzt allein der klanglichen, aber das soll in keinster Weise Ihre Leistung mindern mit der Sie die Geräte Ihren Ansprüchen entsprechend getestet haben. Hierfür vielen herzlichen Dank.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.10.2013 12:05:51 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.10.2013 12:31:02 GMT+02:00
Roede Baer meint:
Hallo Triple21,

vielen Dank für Ihre Anmerkungen. Die von Ihnen beschriebene Anpassungsmöglichkeit trotz Einmessung wäre in der Tat ein nettes Feature, das ich bei allen Kandidaten vermisst habe. Ich habe mich zugegebenermaßen nicht lange genug mit dem Pioneer beschäftigt, um all dessen Möglichkeiten auszuloten. Das ist natürlich vornehmlich der Tatsache geschuldet, dass ich ja nie wirklich vor hatte, einen ernsthaften Vergleichstest durchzuführen, sondern lediglich einen für mich passenden AV-Receiver zu finden. Da beim Pioneer der Klang von Hause aus am wenigsten für mich gepasst hat, war alles Weitere daher nicht mehr sonderlich interessant. Allein aufgrund seiner vielen Features und vollwertigen Ausstattung ist der Pioneer sicherlich - wenn auch leider nicht in meinem Fall - ein sehr interessantes Gerät.

Zum Klangvergleich mit meine Harman Kardon: Ich war selbst sehr überrascht, wie immens doch die Klangunterschiede waren. Nicht, dass ich bisher klanglich wirklich etwas an meinem HK auszusetzen gehabt hätte, aber im Vergleich traten doch sehr deutliche Unterschiede zutage. Vor allem eben die Dolby Surround Simulation hat mir beim HK tatsächlich nie sonderlich gefallen. Ich hatte mir das immer so gewünscht, wie es die Denons und der Marantz mittlerweile umsetzen: Eine Erweiterung auf die Surroundlautsprecher für bestimmte Musikanteile (also kein einfaches 5-Kanal-Stereo), die dennoch auf den Frontlautsprechern die Räumlichkeit, Durchsetzungskraft und Transparenz unangetastet lässt. Und gerade hier hat der HK meiner Meinung nach immer gewaltig gepatzt: Der Druck war plötzlich weg, und insgesamt klang alles eher schwammig und indirekt. Selbst bei Logic7.

Bei den von mir gehörten Receivern haben das hingegen alle auf Anhieb super hinbekommen. Was fast schon unheimlich ist, denn im Grunde genommen wird solch eine Pseude-Surround-Schaltung ja vorwiegend mittels Phasenverschiebung und Laufzeitmanipulation in bestimmten Frequenzbereichen erwirkt. Also eigentlich genau das Gegenteil von dem, was ich als Freund "authentischen" Klangs hören möchte - und was man beim HK auch deutlich heraushören konnte. Die Praxis offenbart mittlerweile allerdings ein dermaßen sauberes Ergebnis, dass ich meinen neuen Marantz-Receiver standardmäßig tatsächlich nur noch im Surroundmodus betreibe. Ich bin jetzt nicht der Surroundfachmann, aber ich vermute, dass die Hersteller einen anderen Ansatz zur Analyse des Audiomateriels verwenden, als in früheren Jahren. Womöglich wird hier gar nicht mehr aktiv in das Audiomaterial eingegriffen, sondern lediglich ein bestimmter, räumlich sehr weit außen sitzender Frequenzanteil (also beispielsweise Rauminformationen wie Hall oder sehr extrem links/rechts positionierte Instrumente) einfach aus dem Stereosignal gelöst und an die Surroundkanäle weitergeleitet wird. Eben ohne jeden Filter-Eingriff in das Frequenzband o.Ä. Das ist aber lediglich eine Vermutung.

Besonders audiophile Ohren hören natürlich dennoch einen Unterschied zum reinen Stereo heraus. Für mich sind diese hörbaren Unterschiede jedoch endlich so marginal, dass ich das letzte Bisschen Authenzität gerne für mehr Spaß beim Hören eintausche. Wozu habe ich schließlich eine Surround-Anlage? ;o)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.10.2013 12:21:52 GMT+02:00
Roede Baer meint:
Hallo Fireball,

vielen Dank für die netten Worte!

Sie haben natürlich recht, dass viele Aspekte der Geräte in meinem "Test" defintiv viel zu kurz kommen. Aber ich hatte ja auch nie vor, tatsächlich einen richtigen Vergleichstest durchzuführen. Der Vergleich hat sich einfach durch die Tatsache ergeben , dass ich so viele Geräte ausprobieren musste, um endlich das für mich passende zu finden. Das heißt natürlich auch, dass ich die meisten Geräte lediglich 2-3 Stunden für die notwendigsten Tests im Betrieb hatte (Amazon möchte sie ja natürlich auch gerne wieder weiterverkaufen). Und mir ging es beim AV-Receiver tatsächlich primär um den reinen Klang. Ausstattungsdetails und mögliche Gimmicks wären erst anschließend für mich von Interesse gewesen.

Ich hatte hier einen ganz ähnlichen Testlauf zum Thema Blu-ray-Player, wo ich leider auch mehrere Geräte ausprobieren musste. Hier war das Resultat allerdings wirklich katastrophal, da tatsächlich alle Kandidaten bis auf einen einzigen allein aufgrund der Tatsache ausschieden, dass sie nicht einmal ansatzweise das zu leisten vermochten, was die Hersteller versprachen. Und das war in meinem Fall eigentlich ganz simpel: Gute Wiedergabequalität von Blu-rays, Aufpolieren von DVDs und Streaming Content, Wiedergabe zumindest der am meisten verbreiteten Video-Formate (mpeg, avi) über das Netzwerk. Und das bitte, ohne ständig abzustürzen.

Da eigentlich nur zwei Kandidaten überhaupt diese Mindestvoraussetzungen halbwegs erfüllten, habe ich hier leider auch nicht alle weiteren Features so testen und hier vorstellen können, wie ich es gerne getan hätte. Aber bei einem Player, der nicht eine einzige Blu-ray wiedergeben kann, ohne dass man dreimal den Netzstecker ziehen muss (ok, das ist jetzt leicht übertrieben, aber leider tatsächlich nur leicht), helfen mir auch die tollsten Aufpolierer oder Internetfunktionen nicht weiter ;o)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.11.2013 00:08:52 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.11.2013 00:11:38 GMT+01:00
Haarklein meint:
Hallo Roede Baer,
Gratulation zu Ihrem Testbericht, der Begriff Rezension trifft hier eindeutig nicht zu. Diverse Blu-Ray-Player haben Sie ja auch schon getestet. Unbestritten sind diese Tests für potentielle Käufer wertvoll. Es stellt sich allerdings die Frage, ob Sinn und Zweck einer Rezension, die sich eigentlich nur auf ein Produkt bezieht, hier erfüllt ist. Außerdem können Sie davon ausgehen, dass Amazon diesem Treiben, welches mit hohem logistischen Aufwand durch die zahlreichen Retouren verbunden ist, wohl nicht ewig untätig zusehen wird. Bekanntlich hat Amazon bereits zahlreiche Kundenkonten wegen zu häufiger Retouren gelöscht - und das für immer. Wäre schade, wenn wir künftig auf einen kompetenten Rezensenten verzichten müssten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.11.2013 11:09:19 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.11.2013 11:10:31 GMT+01:00
Roede Baer meint:
Hallo Haarklein,

ich habe in der Tat einige Zeit mit mir gerungen, ob ich zu jedem Gerät eine Einzelrezension schreiben soll, habe mich dann aber dafür entschieden, die jeweiligen Geräte direkt gegenüber zu stellen. Ganz einfach, weil ich mir eine solche Gegenüberstellung des Öfteren selbst wünschen würde (und weil ich die einzelnen Geräte gar nicht lange genug im Einsatz hatte, um ernsthafte Einzelrezensionen zu verfassen, da ich sie nicht unnötig abnutzen wollte). Ob ich mit meiner Rezension die formalen Aspekte von Amazon eingehalten habe, kann ich leider nicht sagen, ist mir aber auch nicht wirklich so wichtig ;o)

Das Thema Retouren hatte ich in meiner Rezension zum Thema Blu-ray Player selbst bereits kritisch angesprochen, denn ich gebe Ihnen in diesem Punkt absolut recht. Wenn allerdings 90% der Geräte (wieder speziell Blu-ray Player) heutzutage mit gravierenden Funktionsmängeln, fehlerhafter Firmware und falschen Produktangaben verkauft werden, kann man es nicht wirklich dem Kunden anlasten, wenn er diese Geräte entäuscht wieder zurück sendet.

Dass Amazon Accounts wegen zu vieler Retouren gesperrt hat, ist mir bekannt. Allerdings denke/hoffe ich hier, dass meine Rezension im Zweifelsfall bei anderen Käufern im Gegenteil für weniger Frustration und Retouren sorgen wird, da ihnen hoffentlich meine Bestell-Ochsentour erspart bleibt. Denn das Ganze hat - ehrlich gesagt - keinen Spaß gemacht. Mir wäre es wesentlich lieber gewesen, gleich mit dem ersten Gerät glücklich und zufrieden geworden zu sein.

Nur fürs Protokoll: Ich bin kein "professioneller" Besteller und Rezensionenverfasser und in der Regel bereits mit meiner ersten Bestellung vollauf zufrieden ;o)

Veröffentlicht am 29.12.2013 22:47:17 GMT+01:00
Kay meint:
Super Rezension, sehr viele Infos. Vielen dank für die Mühe!

Veröffentlicht am 12.03.2014 01:42:31 GMT+01:00
cyaneo meint:
"Vom Preis des AVR 2113 über den Pioneer VSX-923 bis zum Marantz SR6007 war der Weg allerdings nicht mehr besonders weit"
VSX-923: 330 Euro; SR6007: 670 Euro. Mehr als 100% Mehrpreis. Noch Fragen?
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